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Virusinfektion

Einleitung

Eine Virusinfektion verursacht im Körper unterschiedliche Erkrankungen, je nach dem um welchen Erreger es sich handelt und wie er in den Körper eindringt. Viren treten dabei in einen Organismus ein, siedeln sich an und vermehren sich. Die Viren gelangen über verschiedene Wege in den Körper. Erkältungs- und Grippeviren werden meistens durch Tröpfcheninfektion übertragen und siedeln sich auf der Nasen- oder Rachenschleimhaut an. Andere Viren gelangen über Verletzungen oder sogar Lebensmittel in unseren Körper.

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Ursachen

Die Ursachen für die Entstehung einer Virusinfektion ist das erfolgreiche Eindringen der Viren in einen Organismus. Die Infizierung mit Viren kann über verschiedene Wege erfolgen. Viele Viren werden über Tröpfcheninfektion übertragen. Dabei gelangen sie von bereits infizierten Menschen beim Sprechen, Husten oder Niesen in die Luft. Erreichen diese Viren von dort die Schleimhäute der oberen Atemwege anderer Menschen, werden diese so infiziert. Auf diese Weise werden die Viren für Schnupfen, Masern und Windpocken verbreitet.

Bei der Kontakt-/Schmierinfektion werden die Viren im Vergleich zur Tröpfcheninfektion nicht über die Luft übertragen, sondern über Körperausscheidungen infizierter Menschen oder Tiere. Man spricht von einer Kontaktinfektion, wenn der Betroffene direkt mit der infizierten Person in Berührung kommt.

Daneben können Viren auch indirekt übertragen werden, zum Beispiel durch kontaminierte Gegenstände oder Lebensmittel. Beispiele dafür sind Ebola und Kinderlähmung (Polio).

Andere Viren werden über Körperflüssigkeiten übertragen, das heißt bei direktem Schleimhaut- oder Blutkontakt. Solche Viren sind beispielsweise das HIV und Hepatitsviren B und C.

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Wie unterscheidet sich eine Virusinfektion von einer bakteriellen Infektion?

Es gibt Unterschiede zwischen viralen und bakteriellen Infektionen. Bei einem Virusinfekt liegt häufig eine erhöhte Temperatur vor (37 – 38°C), während Fieber eher bei bakteriellen Infekten auftritt (oft über 38,5°C). Bei einer bakteriell verursachte Infektion bessern sich die Beschwerden über Tage kaum und Schmerzen kommen meistens nur in dem betroffenen Körperteil vor (z.B. Ohr).

Im Gegensatz dazu bessern sich die Symptome bei einem Virusinfekt langsam von Tag zu Tag und das Unwohlsein verteilt sich meistens im ganzen Körper. Solch ein viraler Infekt dauert meistens 3 bis 10 Tage lang an und führt auch ohne Behandlung zu einer Besserung der Beschwerden. Ein bakterieller Infekt kann von 5 Tagen bis zu 14 Tage lang andauern und zeigt unbehandelt häufig keine Besserung der Symptome. Ob tatsächlich ein viraler oder bakterieller Infekt vorliegt, kann nur ein Arzt eindeutig bestimmen.

An diesen Symptomen erkennen Sie eine Virusinfektion

Es gibt zahlreiche verschiedene Virusinfektionen. Jeder virale Infekt löst unterschiedliche Symptome und Beschwerden aus.
Bekannte Virusinfektionen sind:

Bei Windpocken tritt ein klassischer Hautausschlag mit kleinen, teils unerträglich juckenden Flecken auf.

Röteln kann einen rötlichen Hautausschlag und eine leicht erhöhte Temperatur verursachen.

Bei Masern ähnelt das Vorläuferstadium einer Grippe, später treten charakteristische Koplik-Flecken auf.

Die Kinderlähmung (Polio) beginnt häufig mit unspezifischen Symptomen wie Übelkeit, Durchfall, Fieber, Muskelschmerzen und kann schlaffe Lähmungen verursachen.

Eine HIV-Infektion verläuft in verschiedenen Krankheitsstadien und führt zu verschiedenen Beschwerden und Erkrankungen. Das letzte Stadium nennt man AIDS, dabei leiden die Betroffenen unter verschiedensten Infektionen und sogar Krebserkrankungen.

Bei einer Hepatitis können Allgemeinsymptome auftreten (Unwohlsein, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Fieber) und Leberprobleme bis hin zum Leberversagen.

FSME-Viren verursachen grippeähnliche Symptome, Fieber und bei manchen Betroffenen eine gefährliche Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten (Meningoenzephalitis).

Viren verursachen jedoch zudem Erkrankungen wie Durchfallkrankheiten, Atemwegsinfekte, grippale Infekte und Bindehautentzündungen. Ein grippaler Infekt ist eine harmlosere Virusinfektion. Dabei haben die Betroffenen häufig Fieber, Schüttelfrost und fühlen sich müde und leistungsschwach. Ein grippaler Infekt kann von Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit begleitet werden. Häufig, aber nicht immer, geht ein viraler Infekt mit einer erhöhten Temperatur und einem Unwohlsein im ganzen Körper einher (sog. Gliederschmerzen). Bei einfachen Infektionen verbessern sich die Symptome von Tag zu Tag.

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Therapie

Virusinfektionen werden grundsätzlich symptomatisch behandelt. Das bedeutet, dass der Arzt nur die Symptome lindert. Betroffene können selbst verschiedenes tun, um schneller gesund zu werden. Wichtig ist es, dem Körper ausreichend Ruhe und vor allem viel Schlaf zu gönnen. Bei einem Virusinfekt muss man unbedingt ausreichend Flüssigkeit trinken, vor allem Wasser und Tees.
Bei Erkältungssymptomen kann ein Raumluftbefeuchter hilfreich sein. Leidet man unter Halsschmerzen können Lutschtabletten oder das Gurgeln von Salzwasser helfen. Es hilft zudem, Vitamin C und Zink einzunehmen.

Medikamente, die bei Virusinfektionen eingesetzt werden sind unter anderem Schmerzmittel, fiebersenkende Medikamente und Nasenspray. Bei ernsten Virusinfektionen wie HIV gibt es bestimmte Medikamente, welche die Viruslast im Blut minimieren. Eine solche Therapie dauert lebenslang und muss regelmäßig ärztlich kontrolliert werden. Einige Virusinfektionen können außerdem vorgebeugt werden, in dem man sich impfen lässt. Das gilt für Polio, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Hepatitis B.

Informieren Sie sich auch zu Impfungen gegen Viruserkrankungen: Impfen

Warum helfen Antibiotika nicht gegen Virusinfektionen?

Die Einnahme von Antibiotika ist bei einer Virusinfektion zwecklos und kann sich zudem negativ auf die Gesundheit auswirken. Antibiotika wirken nur gegen Bakterien. Nimmt man zu häufig Antibiotika ein, wird der Körper gegen bestimmte Mittel resistent. Um Resistenzen vorzubeugen, sollten Antibiotika nur eingenommen werden, wenn ein gesicherter bakterieller Infekt vorliegt.

Da Viren innerhalb von Wirtszellen leben, sind sie schwer zu erreichen. Sie liefern Medikamenten weniger Angriffspunkte, deshalb ist es am besten, wenn das Immunsystem selbst virusinfizierte Zellen bekämpft. Bakterien wachsen und ernähren sich anders. Man kann in den Stoffwechsel von Bakterien eingreifen ohne dabei menschliche Körperzellen zu zerstören. Antibiotika wirken deshalb nur gegen Bakterien. Sie greifen zum Beispiel die Zellwand an (Penicillin) oder zerstören andere Zellbestandteile der Eindringlinge.

Dauer

Milde Virusinfekte dauern durchschnittlich 3 bis 10 Tage an. Ein grippaler Infekt kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich lang andauern. Die Dauer ist außerdem von Begleiterkrankungen und dem Zustand des Immunsystems abhängig. Eine Virusinfektion kann Ausgangspunkt einer zusätzlichen bakteriellen Infektion sein. Dann sprechen Mediziner von einer Superinfektion/Sekundärinfektion. In einem solchen Fall kann die Erkältung sich in der Dauer und im Verlauf deutlich verlängern.

Eine einfache Erkältung, die durch Viren verursacht wird, dauert in der Regel nicht länger als eine Woche an. Liegt einer Superinfektion mit Bakterien vor, kann sich die Dauer der Erkrankung verlängern und unter Umständen einige Wochen lang andauern. Die Dauer verlängert sich außerdem, wenn man sich nicht ausreichend schont und zu früh beginnt Sport zu treiben.

Krankheitsverlauf

Ein einfacher Virusinfekt wie ein grippaler Infekt, dauert bei einem gesunden Menschen durchschnittlich eine Woche an. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung (Inkubationszeit) vergehen etwa drei Tage. Die Erreger, häufig Rhino- oder Adenoviren, verursachen dabei zunächst leichte Beschwerden wie Halskratzen oder eine laufende Nase.
Die Symptome steigern sich innerhalb von zwei Tagen und erreichen am zweiten oder dritten Tag ihre stärkste Ausprägung. Danach klingen die Beschwerden mit jedem Tag etwas mehr ab. Kommt es zu einer Superinfektion mit Bakterien, kann die einfache Erkältung komplizierter werden. Es können sich die Rachenmandeln, die Augen, die Nasennebenhöhlen oder die Lunge entzünden. Eine Superinfektion kann mehrere Wochen andauern und muss ärztlich behandelt werden. Bei Infektionen mit komplexeren Viren kann der Verlauf unterschiedlich ausgeprägt sein und Folgen haben.

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Wie ansteckend ist eine Virusinfektion?

Es sind nicht alle Viren gleichermaßen ansteckend.  Einige werden nur durch intensiven Kontakt (Blut, Geschlechtsverkehr) übertragen, andere sind so hochansteckend, dass ein Aufenthalt im selben Zimmer für eine Ansteckung ausreicht. Andere Erreger bekommt man wiederum über Lebensmittel oder verunreinigtes Wasser. Viren sind grundsätzlich zweifelsfrei ansteckend, jedoch gibt es unter den Viren große Unterschiede.

Warum kann man nicht gegen alle Virusinfektionen impfen?

Eine Impfung dient dazu, den Körper gegen ein bestimmtes Virus zu „trainieren“/vorzubereiten, sodass dieser Antikörper gegen das Virus bildet.  Es gibt Virenstämme, die sich häufig ändern. Beispiele sind Grippeviren. Es werden Grippeimpfungen angeboten, die jedes Jahr verändert und angepasst werden und trotzdem nicht alle Virenstämme erwischen. Ein anderes Beispiel ist das HI-Virus, das sein Genom ständig verändert und deshalb keinen  Angriffspunkt liefert.

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Die bekanntesten Virusinfektionen

Grippe

Die Grippe (Influenza) ist eine plötzlich auftretende, fieberhafte Virusinfektion, die von verschiedenen Grippeviren (Influenzaviren A, B und C) verursacht wird. Die Grippe tritt typischerweise zeitlich und räumlich vermehrt auf, dabei spricht man von einer Grippewelle. Erkrankte fühlen sich plötzlich sehr krank.
Die Ansteckung erfolgt über die Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten, Sprechen), durch direkten Kontakt mit Infizierten (z.B. Händeschütteln) oder über Gegenstände, an denen die Influenzaviren haften.

Erste Symptome sind :

  • Fieber
  • Halsschmerzen 
  • Husten und Schnupfen

Bei einer echten Influenza kommt es zu hohem Fieber von mehr als 39°C, das tagelang andauern kann. Weitere Symptome wie

  • Schüttelfrost,
  • Kopf-, Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen,
  • Heiserkeit,
  • Übelkeit, A
  • Appetitlosigkeit
  • und Erschöpfung können auftreten

Ausführliche Informationen finden Sie unter: Symptome einer Grippe

HIV

HIV ist die Abkürzung für das HI-Virus, humanes Immundefizienz-Virus. HIV ist nicht das gleiche wie AIDS. AIDS (Acquired Immuno Deficiency Syndrome) ist eine Erkrankung/Immunschwäche, die im Verlauf der HIV-Infektion entsteht.

Eine HIV-Infektion verläuft in Stadien. Die akute HIV-Erkrankung nach der Infektion entspricht der Kategorie A. Darauf folgt eine symptomfreie Phase.
Die Kategorie B umfasst die Symptome der chronischen HIV-Infektion und von AIDS spricht man in der Kategorie C.

Das HI-Virus wird hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen, weshalb Menschen mit ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Drogenabhängige, die Spritzen tauschen, besonders gefährdet sind. Die Virusinfektion ist nicht heilbar, dennoch werden die Therapiemöglichkeiten immer besser. Eine gesunde Lebensführung und entsprechende Medikamente zielen darauf ab, den Übergang in die Katerogie C, die AIDS-Erkrankung, so lange wie möglich hinauszuzögern und Beschwerden zu lindern.

Alles rund um das Thema HIV lesen Sie unter: Das HI-Virus

Hepatitis

Hepatitis ist eine Entzündung der Leber, die durch verschiedene Ursachen entstehen kann:

  • Viren,
  • Gifte,
  • Medikamente
  • und Autoimmunerkrankungen

können dafür verantwortlich sein.
In den meisten Fälle sind Viruserkrankungen verantwortlich. Eine Virushepatitis wird durch Hepatitisviren A, B, C, D oder E verursacht. Weltweit sind zahlreiche Menschen mit Hepatitis B und C infiziert. Die Hepatitis-Typen A und E werden über kontaminiertes Wasser oder Nahrung übertragen, während der übrigen Hepatitis-Viren über Blut- und Schleimhautkontakt verbreitet werden. Die Symptome können unterschiedlich auffallen. Bei manchen Betroffenen verläuft die Infektion symptomfrei, bis die Leberentzündung durch erhöhte Leberwerte im Blut enttarnt wird.
Andere Betroffene werden aufgrund ihrer unspezifischen Beschwerden (Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen) fehlerhaft mit einem grippalen Infekt diagnostiziert weggeschickt. Andere machen sich durch eine Gelbsucht bemerkbar. In der Regel tritt zunächst eine akute Hepatitis auf, die im Verlauf chronisch wird. Je nach Hepatitis-Erreger gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten um das Voranschreiten der Leberentzündung so gut wie möglich zu bremsen.

Alles rund um das Thema Hepatitis finden Sie unter: 

Zytomegalie

Zytomegalie (CMV-Infektion) ist eine Infektionskrankheit, die durch das Zytomegalievirus (CMV) ausgelöst wird. Die Viren werden häufig während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Kind übertragen. Das CMV ist besonders gefährlich für immungeschwächte.
Zytomegalie kann sämtliche Organe betreffen und lebenslang immer wieder aufflammen. Die Übertragung auf Neugeborene kann schwere Symptome wie Wasserkopf (Hydrozephalus) oder Gerinnungsstörungen beim Kind verursachen und zu einer Frühgeburt führen. Die CMV-Infektion kann bei gesunden Kindern und Erwachsenen symptomlos erfolgen. Deshalb ist eine Untersuchung auf CMV bei Schwangeren wichtig.

Mehr dazu finden Sie in unserem Thema: Zytomegalievirus

Wie lange dauert die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit ( (Zeitraum zwischen der Infektion und dem Ausbrauch der Erkrankung) ist bei einer Virusinfektion stark von den unterschiedlichen Viren abhängig. Die Grippe-Viren haben beispielsweise eine relativ kurze Inkubationszeit von wenigen Stunden bis zu drei Tagen.
Die Grippe ist während der Inkubationszeit bereits ansteckend. Andere Viren können deutlich längere Inkubationszeiten haben. Das HI-Virus hat nach erfolgreicher Ansteckung eine Inkubationszeit von einer bis zu drei Wochen. Die Krankheit kann sich dennoch erst nach Monaten oder Jahren bemerkbar machen. Wird das FSME-Virus durch einen Zeckenbiss übertragen, hat das Virus eine variable Inkubationszeit zwischen 2 und 30 Tagen. 

Warum verursachen Virusinfektionen Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen?

Im Rahme einer Virusinfektion entstehen Abwehrreaktionen durch unser Immunsystem. Diese entstehen nicht nur lokal, sondern im ganzen Körper. Es finden sich überall vermehrt Immunzellen und es kommt zu einer Ausschüttung von sogenannten Pyrogenen. Dabei handelt es sich um Botenstoffe, welche die Körpertemperatur steigern. Mit den Pyrogenen werden die Hormonmediatoren Prostaglandine freigesetzt. Die Prostaglandine fördern ebenfalls zu einem Temperaturanstieg, verursachen aber außerdem eine gesteigerte Schmerzwahrnehmung. Prostaglandine sind Botenstoffe, die natürlicherweise beim gesunden Menschen vorkommen. Steigt die Menge der Prostaglandine bei einer Virusinfektion stark an, kommt es zu stärker wahrgenommenen Gelenk- und Muskelschmerzen. Das bedeutet, dass Virusinfektion Gelenk- und Muskelschmerzen über eine gesteigerte Ausschüttung von hormonähnlichen Wirkstoffen bereiten, den Prostaglandinen.

Sie leiden unter Gliederschmerzen? Lesen Sie dazu mehr unter: Gliederschmerzen

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 29.05.2019
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