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Husten beim Baby

Einleitung

Fast jedes Baby wird neben dem Schnupfen beim Baby einmal an Husten leiden, was viele Eltern verständlicherweise stark beunruhigt. Husten ist jedoch keine Erkrankung an sich, sondern ein Symptom, das im Rahmen vieler Krankheiten auftreten kann.

Es gibt völlig harmlose Arten von Husten, allerdings auch einige Formen, mit denen man mit seinem Kind auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen sollte. Doch wie unterscheidet man die verschiedenen Typen von Husten und was kann man selbst dagegen tun?

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Ab wann sollte ich mit meinem Baby zum Arzt?

Wenn ein Baby hustet kann dies viele Ursachen haben. Abhängig von der Ursache ist eine unterschiedlich schnelle ärztliche Behandlung sinnvoll. Generell sollte ein Husten beim Baby, der länger als ca. 2 Tage andauert, ärztlich abgeklärt werden. Häufig zeigen sich bei Babys bestimmte Erkrankungen nicht so ausgeprägt wie im späteren Lebensalter. Daher müssen Symptome beim Baby sehr Ernst genommen werden.

Zunächst ist das Husten beim Baby als Schutzreflex anzusehen. Dadurch wird sichergestellt, dass potenziell fremde und gefährliche Stoffe nicht in die kindlichen Lungen gelangen. Handelt es sich bei dem Husten um trockenen typischerweise bellenden Husten kann dies ein Anzeichen einer Kehlkopfentzündung sein. Hierbei sind ein quietschendes Atmen und eine heisere Stimme ein wegweisendes Symptom. Dies sollte ärztlich abgeklärt werden. Ist der Husten feucht handelt es sich eher um einen Infekt der Lunge. Dieser kann bei keinen weiteren Beschwerden innerhalb weniger Tage abklingen, sollte allerdings im Auge behalten werden. Kommt es beispielsweise zu Fieber und Atemnot sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden.


Therapie

Die Therapie von Husten richtet sich prinzipiell immer nach der zugrundeliegenden Ursache.

Da die meisten Auslöser jedoch nicht ursächlich behandelt werden können und gerade bei Kleinkindern der Einsatz vieler Medikamente nicht gefahrlos erfolgen sollte (der Einsatz von ätherischen Ölen wie Menthol oder Eukalyptus ist bei Babys sogar streng untersagt, weil hierdurch eine Atemnot hervorgerufen werden kann), wird oftmals rein symptomatisch behandelt. Generell hilft es, bei Babys mit Husten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Dadurch verflüssigt sich der Schleim in den Atemwegen und kann leichter abgehustet werden. Auch Klopfmassagen, spezielle Lagerungen und frische Luft (außer bei hohem Fieber tun Kindern mit Husten meistens gut.

Viele Hustenmittel sind in Apotheken frei erhältlich. Bei der Wahl muss man unterscheiden zwischen einem produktiven Husten, der sich durch die Absonderung von Schleim bemerkbar macht (hier ist das Ziel, den Schleim zu verflüssigen, wodurch er leichter abgehustet werden kann – dies gelingt zum Beispiel mithilfe von Hustensäften mit Efeu-Extrakt) und einem unproduktiven Husten, bei dem sich noch kein Schleim gebildet hat, der medikamentös unterdrückt werden kann, um den quälenden Husten zu stoppen. Ein Hustenblocker darf allerdings niemals ohne die ausdrückliche Verschreibung eines Arztes verabreicht werden. Auch einige Hausmittel wie Husten-Tees, heiße Milch mit Honig oder Brustwickel, können bei einem Baby lindernd auf den Husten wirken.

Da Husten im Rahmen von Atemwegsinfektionen meistens durch Viren ausgelöst wird, gibt es keine spezifische Therapie, man kann auch diese Babys nur symptomatisch behandeln. Eingesetzt werden zum Beispiel fiebersenkende Mittel oder Nasenspray. Wenn jedoch Bakterien Auslöser des Hustens sind, so kann ein Antibiotikum verschrieben werden, das nach den Anweisungen des Arztes eingenommen werden muss.

Hausmittel gegen Husten beim Baby

Typische Hausmittel, die gegen Husten beim Baby helfen sind u.a. viel Trinken, Spaziergänge an der frischen Luft, Dampfbäder und Quarkwickel.

Hierfür werden 50 bis 100 Gramm Magerquark im Wasserbad auf Körpertemperatur erwärmt und in zwei Baumwolltücher gegeben. Nach kurzem Warten wird der Quarkwickel für ca. 20Minuten auf die Brust des Babys gelegt und dort belassen. Der Quark wirkt schleimlösend, entspannend und abschwellend. Zum Trinken eignen sich neben Wasser auch Tees besonders gut. Vor allem Holundertee und Fencheltee, die mit Honig gesüßt werden können, wirken abschwellend und beruhigend auf die Bronchien.

Ein anderes altbewährtes Hausmittel ist Zwiebelsaft mit Honig oder Kandiszucker, der leicht zubereitet werden kann und der aufgrund seiner ätherischen und antibakteriellen Inhaltsstoffe antientzündlich wirkt. Auch Inhalationen mit einem Salbei-Aufguss wirken beruhigend auf die Bronchien und verflüssigen zähen Schleim, der vor allem bei produktivem Husten auftritt.

Inhalationen mit ätherischen Ölen sollten beim Baby und Kleinkindern dringlichst vermieden werden, da die darin enthaltenen Substanzen einen Atemstillstand auslösen können. Eine andere Methode Husten beim Baby zu lindern, ist eine erhöhte Kopfposition beim Schlafen. Durch ein zusätzliches Kissen oder Handtücher, die das Oberteil der Matratze und den Kopf des Babys anheben, kann zähes Sekret besser ablaufen und die Atemwege befreien.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Hausmittel gegen Husten

Homöopathie bei Husten beim Baby

Gerade bei Babys geben viele Eltern nur ungern Antibiotika und andere rein chemische Medikamente. Viele Eltern greifen daher lieber zu herkömmlichen Hausmitteln oder zu Homöopathie, die auf einer pflanzlichen Basis bestehen.
Wenn nicht anders verordnet sollten dem Baby und Kleinkind 3 bis 5 Globuli in der 6-er Potenz gegeben werden.

Anschließend wird die Dosis auf 2-4 Globuli pro Tag erniedrigt. Typische Pflanzen,die gegen Husten beim Baby helfen können, sind u.a. Thymian, Efeu, Anis, Schlüsselblume und Spitzwegerisch. Aufgrund ihrer schleimlösenden und hustenstillenden Wirkung helfen sie dem Baby beim Abhusten und beruhigen zeitgleich die Bronchien. Sollte es nach einigen Tagen nicht zu einer Besserung oder gar zu einer Verschlechterung des Zustands kommen, sollte unbedingt ein Kinderarzt aufgesucht werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Homöopathie bei Husten

Ursachen

Prinzipiell ist Husten eine nützliche Reaktion des Körpers. Es handelt sich dabei nämlich um einen Reflex, der eintritt, wenn Substanzen in die Luftwege gelangt sind, die mithilfe der Flimmerhärchen auf den Schleimhautzellen nicht abtransportiert werden können und dadurch die Atmung behindern. Dabei kann es sich um Schleim, Speisereste oder eingeatmete Fremdkörper handeln.

Am häufigsten ist Husten bei Kleinkindern der Ausdruck eines Atemwegsinfekts. Hier gibt es fast 200 Erreger, die als Verursacher in Frage kommen.
Einige weitere Krankheiten, die mit Husten einhergehen, sind unter anderem Bronchitis (akut oder chronisch), Bronchiolitis, Lungenentzündung, (Pseudo-)Krupp und viele andere, die unter anderem mit einer vermehrten Schleimbildung einher gehen. Dann ist der Husten meist zunächst trocken, im Verlauf der Infektion wird er dann jedoch feucht.
Auch Asthma oder trockene Raumluft können, vor allem nachts, zu Husten führen.

Keuchhusten beim Baby

Heutzutage kommt es selten vor, dass der Husten beim Baby durch Keuchhusten verursacht wird. Sie wird auch als Diphtherie-Erkrankung bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine bakterielle Infektion gegen die in Deutschland standardmäßig geimpft wird. Dadurch tritt sie heutzutage kaum noch auf.

Bei dieser Erkrankung kommt es zu typischerweise bellendem Husten, die Stimme wird heiser und der Schrei bleibt den Kindern häufig sozusagen im Hals stecken. Außerdem sind die Lymphknoten im Halsbereich stark geschwollen, was auch als „Cäsarenhals“ bekannt ist. Die Diphtherie-Erkrankung kann auch zur Entzündung des Herzmuskels, Lähmungen und Nierenschäden führen und muss deswegen schnellstmöglich behandelt werden. Hierfür existiert ein effektives Medikament, das als Antitoxin die giftigen Stoffe der Bakterien bekämpft und so die Ausbreitung vermindert.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Diphtherie

Reizhusten beim Baby

Der typische Reizhusten tritt beim Baby vor allem nachts auf und wird durch eine flache Lage im Bett verstärkt. Der Reizhusten kann durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Hierbei ist es wichtig auf ein mögliches allergisches Asthma zu achten und dies zu erkennen. Tritt der Reizhusten im Zusammenhang mit dem Kontakt zu bestimmten Substanzen, wie beispielsweise Tierhaaren und Blütenpollen, oder bei Kälte auf, kann dies ein Anzeichen für Asthma sein. Dies sollte ärztlich abgeklärt werden, wobei in der Regel verschiedene Allergietests durchgeführt werden. Der Reizhusten kann auch durch eine andere allergische Reaktion, zum Beispiel auf Lebensmittel, wie Erdnüsse, entstehen.

Aber auch grippale Infekte können zu Reizhusten führen. Hier haben die Babys in der Regel auch Kopfschmerzen, Schnupfen und Fieber. Kommt es zu einer schnellen und deutlichen Temperaturerhöhung sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Nächtlicher Husten

Tritt der Husten beim Baby nur im Schlaf auf, kann dies ein Anzeichen für einen sogenannten Pseudokrupp sein. Heutzutage spricht man vom Pseudo-Krupp-Syndrom, unter dem verschiedene Erkrankungen zusammengefasst werden. Dabei kommt es immer zu einer Verengung der Atemwege, vor allem im Bereich den Rachen- und Kehlkopfraumes. Dies tritt vor allem ab dem 2. Lebensmonat auf und ist besonders bei Jungen und in Wintermonaten zu beobachten. Tritt hierbei Atemnot auf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Pseudokrupp beim Baby

Symptome

Der Husten ist, wie gesagt, an sich schon ein Symptom. Er kann allerdings, je nachdem, wodurch er hervorgerufen wurde, mit weiteren (krankheitsspezifischen) Symptomen einhergehen.
Beim (Pseudo-)Krupp klingt der Husten ganz charakteristisch „bellend“, er kann allerdings auch trocken (bei Allergien und Asthma), feucht (im Laufe einer Atemwegsinfektion) oder rasselnd sein.

Begleitend zu jeder Art des Hustens kann vor allem bei Babys Erbrechen auftreten, da der Schließmechanismus des Magens noch nicht vollständig ausgebildet ist und durch die Hustenstöße auch Mageninhalt mit nach oben gepresst werden kann. Außerdem ist ein länger dauernder Husten für Kleinkinder überaus anstrengend, wodurch sie schnell Zeichen der Erschöpfung aufweisen.

Sobald der Husten zu deutlichen Atembeschwerden führt, mit Fieber einhergeht (Hinweis auf eine Lungenentzündung), blutigen Auswurf mit sich bringt, von einem stark veränderten Verhalten und reduziertem Allgemeinzustand des Kleinkindes einhergeht und / oder sich mit Hausmitteln nicht in den Griff bekommen lässt, ist es sehr wichtig, schnell einen Kinderarzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und möglichst schnell eine spezifische Therapie einleiten zu können.
Im Zweifel lieber einmal zu oft zum Arzt gehen als eine schwere Erkrankung zu übersehen!

Lesen Sie auch unser Thema: Husten - Ein Symptomkomplex

Rasselnder / pfeifender Atem

Im Zusammenhang mit Husten kann beim Baby auch ein pfeifendes oder rasselndes Geräusch bei der Atmung auftreten. Abhängig vom Zeitpunkt des Geräusches kann auf unterschiedliche Ursachen zurückgeschlossen werden. Tritt das Pfeifen vor allem beim Einatmen auf kann es sich um einen sogenannten Pseudokrupp handeln. Dies ist eine Einengung der Atemwege oberhalb des Kehlkopfes und sollte beobachtet werden. Verschlimmern sich die Beschwerden sollte ein Arzt hinzugezogen werden.

Schleim

Wenn ein Baby hustet und dabei Schleim aus dem Mund kommt spricht man einem feuchten oder produktiven Husten. Dieser ist häufig ein Zeichen für eine Entzündung der Lunge, die bereits länger andauert. Dabei treten zusätzlich häufig eine Temperaturerhöhung und Schnupfen auf. Wenn ein Verdacht auf eine Lungenentzündung beim Baby besteht sollte dies immer ärztlich abgeklärt werden, da sich sonst gefährliche Folgen für das Baby ergeben können.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Lungenentzündung beim Baby

Diagnose

Die Diagnose einer Erkrankung, die mit Husten einhergeht, ist für einen Kinderarzt meistens relativ leicht. Wenn die Eltern genau über die Art, Häufigkeit und Schwere der Symptome berichten können und das Kind sich für eine Erkrankung typisch präsentiert, so kann die Diagnose meistens schon als Blick- bzw. Hördiagnose gestellt werden (bei bellendem Husten weiß der Arzt zum Beispiel direkt, dass es sich um einen (Pseudo-)Krupp handeln muss).

Je nach dem welchen Verdacht der Arzt hegt, können neben der körperlichen Untersuchung (hierbei ist besonders das Betrachten von Mund und Rachen und die Auskultation der Lunge mit dem Stethoskop wichtig) weitere Mittel zur Diagnostik eingesetzt werden.

Bei Verdacht auf einen Atemwegsinfekt kann eine Schleimprobe entnommen werden, um den genauen Erreger zu identifizieren, bei einer vermuteten Fremdkörperaspiration oder auch Lungenentzündung kann ein Röntgenbild Aufschluss geben.

Husten und Schnupfen beim Baby

Husten beim Baby ist häufig ein Anzeichen für eine Infektion, egal ob durch Bakterien oder Viren verursacht. Bei einem viralen Infekt kommt es häufig zu den klassischen Symptomen wie Schnupfen, Husten, Abgeschlagenheit und Fieber.

Daher muss Schnupfen beim Baby in Kombination mit Husten nicht zwangsläufig eine schwerwiegende Ursache haben. Wichtig ist, die Symptome genau zu beobachten. Verschlimmert sich der Husten oder das Naselaufen ist Vorsicht geboten. Verändert der Schleim, der beim Naselaufen raus kommt, seine Farbe und wird eventuell blutig sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Kommt es schnell zum Anstieg der Temperatur sollte dies ebenfalls ärztlich abgeklärt werden.

Um dem Schnupfen beim Baby entgegen zu wirken sind ausreichendes Trinken und frische Luft sehr hilfreich. Bei Nasentropfen sollte hingegen aufgepasst werden und diese nur in Absprache mit einem Arzt verwendet werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Schnupfen beim Baby

Husten und Erbrechen beim Baby

Wenn ein Baby hustet und erbricht kann dies verschiedene Ursachen haben. Besteht der Husten bereits länger kann das Erbrechen durch diesen und den damit verbundene Würgereflex ausgelöst worden sein. Es sollte darauf geachtet werden, ob das Erbrechen im zeitlichen Zusammenhang mit bestimmten Nahrungsmitteln auftritt. Dies muss gegebenenfalls abgeklärt werden. Aber auch andere Ursachen, wie Probleme bei der Verdauung oder eine Infektion, sollte man berücksichtigen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter:  Erbrechen beim Baby

Zusammenfassung

Husten bei Kleinkindern und beim Baby ist ein häufiges Symptom und ist in den meisten Fällen harmlos.

Wie beim Erwachsenen auch, dient der Husten beim Baby als Schutzreflex, der die Atemwege von Fremdkörpern (z.B. Essensresten) oder Sekret befreit. Da besonders Babys ein noch sehr schwach ausgebildetes Immunsystem besitzen, leiden sie häufiger unter viralen oder bakteriellen Erkrankungen, die vor allem die Luftwege betreffen. Durch die Erreger kommt es zu einer vermehrten Sekretbildung auf den Atemwegen, welche zu einer Reizung der Bronchien führt, die wiederum einen Hustenreiz erzeugt. Da sich besonders Bakterien und Viren gut im zähen Sekret sammeln und vermehren können, ist ein Abhusten und das Hinausbefördern der Erreger wichtig.

Der Husten ist sozusagen also keine Krankheit, sondern vielmehr ein Versuch des Körpers, sich von lästigen Erregern zu befreien. Da Husten jedoch zu einem unterbrochenem Schlaf und dadurch zu Kraftlosigkeit führt, kann man Babys vor allem Nachts Hausmittel geben, die antitussiv, d.h. hustenreizlindernd wirken. Bei langanhaltendem Husten, Fieber, Atemnot oder blutigen Auswurf ist es wichtig sofort einen Kinderarzt aufzusuchen. Diese können auf schwere Erkrankungen hindeuten, die einer medikamentösen, vielleicht auch antibiotischen Therapie bedürfen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Husten

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zum Thema Husten beim Baby finden Sie hier:

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 28.05.2018
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