Mumps

Synonyme im weitesten Sinne

Ziegenpeter, Parotitis epidemica

Definition

Mumps wird durch das Mumpsvirus verursacht, welches der Gruppe der Paramyxoviren angehört.
Die akute, hochansteckende (=kontagiöse) Viruserkrankung wird durch Tröpfcheninfektion bei direktem Kontakt oder Kontakt durch speichelkontaminierte Gegenstände vom Erkrankten übertragen.

Die Patienten weisen als Hauptsymptom eine schmerzhafte Speicheldrüsenentzündung auf, die in 75% der Fälle beidseits vorliegt.

Epidemiologie / Vorkommen

Das Mumpsvirus ist weltweit verbreitet und führt vor allem bei Kindern in der kalten Jahreszeit zum Krankheitsausbruch. Nach dem 15. Lebensjahr sind 90% der Bevölkerung gegen das Mumpsvirus immun (waren also infiziert); diese Immunität besteht lebenslang.
1/3 der Betroffenen weisen keine Krankheitssymptome auf (= sogenannter klinisch inapparenter Verlauf).

Ursache / Entstehung

Das Virus gelangt über den Nasen-Rachen-Raum in den Körper und vermehrt sich im Atemtrakt und den Speicheldrüsen des Kopfes.

Anschließend wandert das Mumpsvirus in die Lymphknoten, von wo es nach einer erneuten Vermehrung über den Blutweg verschiedene Organe erreicht und infiziert. Der Virusbefall und entzündliche Prozesse der Speicheldrüsen des Kopfes, vor allem der Ohrspeicheldrüse, sind typisch, die Beteiligung der Bauchspeicheldrüse der Hirnhäute, der Brustdrüse sowie den Hoden und Ovarien (=Eierstöcke) sind Komplikationen der Mumpserkrankung.

Übertragungsweg von Mumps

Die Übertragung von Mumps erfolgt über eine Tröpfcheninfektion, das heißt durch Anhusten oder Niesen. Die Ansteckungsgefahr (Kontagiosität) des Speichels ist sehr hoch, sodass auch eine Übertragung durch Gegenstände, die z.B. von Kleinkindern in den Mund genommen wurden, möglich ist. Eine Ansteckungs- bzw. Übertragungsgefahr besteht maximal 7 Tage vor bis maximal 9 Tage nach dem Krankheitsbeginn.

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Mumps Erreger

Der Erreger von Mumps ist ein Mumps-Virus aus der Familie der Paramyxoviridae, das nur beim Menschen vorkommt. In den Körper gelangt das Virus über den Nasen-Rachenraum. Die Virusvermehrung erfolgt dann in den Schleimhäuten und/oder Lymphknoten. Schließlich tritt das Virus ins Blut über und infiziert vor allem die Speicheldrüsen. Der Erregernachweis gelingt indirekt im Blut über lgM-Antikörper, die eine akute Infektion anzeigen und IgG-Antikörper, die für eine bereits überstandene Erkrankung oder einen Impfschutz stehen.

Wenn das Virus die Hirnhäute besiedelt und eine Hirnhautentzündung (Meningitis) auslöst, können nach 2-3 Wochen auch Antikörper im Hirnwasser (Liquor) gefunden werden.

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Ein direkter Nachweis des Mumps Virus gelingt mittels eines bestimmten Verfahrens, der Polymerasekettenreaktion PCR. Aus verschiedenen Körpersekreten kann hierbei das Mumps Virus ausfindig gemacht werden. Der Erregernachweis muss nach § 7 IfSG durch das zuständige Labor gemeldet werden.

Erste Anzeichen von Mumps

Das klassische erste Anzeichen von Mumps sind die sogenannten „Hamsterbacken“. Diese entstehen durch eine Entzündung der Ohrspeicheldrüsen (Glandulae parotis), die am häufigsten betroffen sind. Die Schwellung beginnt meist einseitig und greift im weiteren Verlauf auf die Gegenseite über. Eine Rötung der Ausführungsgänge der Speicheldrüsen an der Backeninnenseite ist häufig ein weiteres Frühsymptom für Mumps. Neben der Schwellung und ggf. abstehenden Ohren, treten auch Schmerzen in diesem Bereich, vor allem beim Kauen, auf.

Neben den Ohrspeicheldrüsen können auch alle anderen Speicheldrüsen im Körper mitsamt der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) betroffen sein. Als erste Anzeichen kommt neben Fieber und grippalen Symptomen, auch eine allgemeine Reduzierung des Wohlbefindens in Frage.


Symptome

Nach einer Einwirkzeit (=Inkubationszeit) des Virus im Körper, die im Mittel von 12 bis 25 Tagen andauert, folgt ein Prodromalstadium (=Vorläuferstadium), in dem die Patienten erhöhte Temperatur haben, sich matt und kraftlos fühlen sowie eventuell über Kopf-, Hals- und Ohrenschmerzen klagen.
Im weiteren Verlauf der Erkrankung haben die Patienten meist hohes Fieber und ein ausgeprägtes allgemeines Krankheitsgefühl. Sie leiden vordergründig an einer schmerzhaften Speicheldrüsenentzündung, die vor allem die Ohrspeicheldrüse (=Parotis, Glandula parotis) betrifft:
Die Entzündung befällt zunächst nur eine Seite und imponiert als unscharf begrenzte, teigige Schwellung der Drüse vor und hinter dem Ohr.
Das Ohrläppchen steht auf Grund der Schwellung ab und die Betroffenen klagen über Schmerzen in diesem Bereich, die besonders beim Kauen auftreten.
Nach ca. 1-2 Tagen ist in 75% der Fälle auch die andere Seite vom Entzündungsprozess betroffen.

Prinzipiell kann das Virus alle drüsigen Organe des Körpers befallen, weshalb häufig auch die Speicheldrüsen unterhalb der Zunge sowie die am Unterkiefer gelegenen Drüsen befallen sind.

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Inkubationszeit

Die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Auftreten erster Symptome (Inkubationszeit) liegt bei Mumps zwischen 12 und 25 Tagen. Fast die Hälfte der Infizierten zeigt sogar überhaupt keine Symptome und nur Anzeichen eines grippalen Infektes. Bereits eine Woche, bevor die ersten Symptome auftreten und bis zu neun Tage nach dem Abschwellen der Speicheldrüsen ist Mumps ansteckend. Wichtig zu wissen ist, dass Mumps selbst ohne Symptome schon ansteckend ist.

Diagnose

Die Diagnose kann zumeist durch das Vorliegen eines typischen Krankheitsbildes (klinischer Befund) gestellt werden:
Das Mumps-charakteristische Symptom der Ohrspeicheldrüsenschwellung spricht entscheidend für die Diagnose dieser Infektionskrankheit.

Weitere diagnostische Maßnahmen sind die Bestimmung von Antikörpern gegen das Mumpsvirus im Blut:
Antikörper der Klasse IgM deuten auf eine Erkrankung an Mumps hin, während die der Klasse IgG die Immunität des Patienten gegen das Virus beweisen. Nur selten wird ein direkter Virusnachweis mit Hilfe eines Rachenabstrich oder aus dem Speichel durchgeführt (S. Immunsystem).

Der Amylasewert im Blut ist charakteristischerweise erhöht; dieses Enzym kommt im Speichel und dem Sekret der Bauchspeicheldrüse vor. Da dieser Wert auch bei einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (=Pankreas) erhöht ist, bestimmt man mit weiteren laborchemischen Untersuchungen die Konzentration der Enzyme (=Biokatalysatoren des Körpers) Elastase 1 und der Lipase im Blut. Liegen die Werte dieser beiden Enzyme, die für das Pankreas spezifisch sind, im Normbereich und ist eine Ultraschalluntersuchung der Bauchspeicheldrüse unauffällig, so ist eine entzündliche Mitbeteiligung der Bauchspeicheldrüse ausgeschlossen.

Differentialdiagnose / Ausschlusserkrankungen

Von Mumps sind Speichelsteine abzugrenzen, die den Abfluss des Speichels aus den Speicheldrüsen des Kopfes verhindern und es daher im Gangsystem der Drüsen zu einem Entzündungsprozess mit Organschwellung kommt.

Die Symptome einer Lymphadenitis colli ähneln denen der Mumpserkrankung: Hierbei liegt eine Schwellung der Halslymphknoten vor, allerdings ist diese Schwellung nicht schmerzhaft wie beim Ziegenpeter und führt nicht zu einem Abstehen der Ohrläppchen.

Therapie

Es existiert keine kausale Therapie gegen die Infektionskrankheit.
Die Therapie ist symptomatisch, d.h. sie hat die Beschwerdelinderung zum Ziel. Diese kann mit Hilfe von warmen Verbänden der Ohrspeicheldrüse erfolgen, die Speisen sollten in Breiform gegeben werden, um den Kauschmerz weitestgehend zu verhindern. Außerdem können fiebersenkende und schmerzstillende Medikamente verabreicht werden (z.B. Aspirin, Paracetamol).

Dauer der Mumps-Erkrankung

Die Mumpserkrankung mit einer entzündlichen Schwellung der Ohrspeicheldrüse kann durchschnittlich etwa drei bis acht Tage anhalten. Verläufe die länger anhalten, sind jedoch ebenso möglich. Ebenso verlängert das Auftreten von Komplikationen die Dauer der Mumpserkrankung.

Mumps beim Erwachsenen - Was sind die Unterschiede zum Kind?

Mumps ist eine typische Kinderkrankheit, die vor allem Kinder zwischen vier und 15 Jahren betrifft. Eine Mumps-Erkrankung beim Erwachsenen, der keinen Impfschutz hat, ist jedoch auch möglich. Besonders gefährdet sind Erwachsene, die in Gesundheitsberufen arbeiten oder in Ausbildungsstätten für Kinder und Jugendliche. Ein Unterschied zwischen einer Mumpserkrankung im Kindesalter und der im Erwachsenenalter, besteht in der höheren Komplikationsrate mit zunehmendem Lebensalter.

Zu diesen Komplikationen, von denen Erwachsene häufiger betroffen sind, gehören z.B. eine Hirnentzündung (Enzephalitis) oder eine Hirnhautentzündung (Meningitis), sowie eine Taubheit. Einige der Komplikationen können sogar tödlich enden, weshalb eine Mumpsinfektion im Erwachsenenalter nicht unterschätzt werden sollte.

Komplikationen

Sind die Hoden beim Jungen oder die Ovarien (=Eierstöcke) beim Mädchen vom generalisierten Entzündungsprozess betroffen, kann es nach der schmerzhaften Entzündung zur Unfruchtbarkeit kommen.

Mumps in der Schwangerschaft

Es wurde lange Zeit angenommen, dass eine Mumpsinfektion im ersten Drittel der Schwangerschaft zum Tod des Embryos führen kann. Eine Bestätigung dieser Annahme liegt bisher jedoch nicht vor. Eine Infektion zu einem späteren Zeitpunkt der Schwangerschaft geht auch nicht mit einer erhöhten Rate an Fehlbildungen oder Fehlgeburten einher. Die Mumpserkrankung einer Schwangeren ist demnach nicht so komplikationsreich wie eine Röteln- oder Maserninfektion während der Schwangerschaft. Da die Impfung gegen Mumps jedoch zusammen mit Masern und Röteln als Kombinationsimpfstoff erfolgen kann, sollte vor jeder geplanten Schwangerschaft, der Impfstatus überprüft und möglicherweise ergänzt werden. So ist das Ungeborene keinen unnötigen Risiken ausgesetzt.

Hodenentzündung / Mumpsorchitis

Im Rahmen einer Mumpserkrankung kann es zu einer Entzündung der Hoden (Orchitis/Mumpsorchitis) kommen. Diese tritt in der Regel vier bis acht Tage nach der Anschwellung der Ohrspeicheldrüsen auf und kann bis zu zwei Wochen anhalten. Es kommt zu einer starken Anschwellung des Hodens, meist nur auf einer Seite. Zudem besteht eine Druckschmerzhaftigkeit des geschwollenen Hodens. Hiervon sind vor allem Jungen in der Pubertät betroffen.Man geht von einem Auftreten von fast 30% bei den über 15-Jährigen aus.

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Als wichtige Differentialdiagnosen der Hodenentzündung kommen eine Drehung des Hodens (Hodentorsion) oder eines Hodenanhanggebildes (Hydatidentorsion), sowie eine Nebenhodenentzündung (Epididymitis) in Frage. Vor allem eine Hodentorsion sollte früh ausgeschlossen und ggf. operiert werden, da sonst eine Unfruchtbarkeit droht.

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Die Hodenentzündung bei Mumps kann zu einem Gewebsverlust (Atrophie) des Hodens führen, sowie zu Veränderungen der Spermien und in seltenen Fällen zu Unfruchtbarkeit. Bei einer beidseitig vorliegenden Mumpsorchitis ist das Risiko einer Unfruchtbarkeit jedoch deutlich erhöht. Bei Frauen kann als Pendant eine Entzündung der Eierstöcke auftreten. 

Hinweis: Unfruchtbarkeit

Bei 20% der Jungen liegt in Folge der Mumpserkrankung eine Hodenbeteiligung vor, wenn sie nach der Pubertät an der Virusinfektion erkranken. Die Gefahr des Untergangs des Hodengewebes ist gegeben, woraus die oben angesprochene Unfruchtbarkeit resultieren kann.

Bei Mädchen kommt es in 15% der Fälle zu einer entzündlichen Beteiligung der Brustdrüse und der Ovarien.

Eine Entzündung der Hirnhäute (=Meningitis) liegt in ca. 5-10% der Erkrankungsfälle vor und hat eine gute Prognose, d.h. die Wahrscheinlichkeit einer folgenlosen Abheilung der Entzündung ist hoch.

Die Pankreatitis, die Entzündung der Bauchspeicheldrüse, ist eine weitere mögliche Mumps-Komplikation. Sie hat eine Auftretenswahrscheinlichkeit von 5%. Sie geht mit Übelkeit, Erbrechen und einer stark erhöhten Amylasekonzentration (Bauchspeicheldrüsenenzym) im Blut einher.

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In einem von 10.000 Fällen kommt es in Folge der Mumpserkrankung zu einer Innenohrschwerhörigkeit, weshalb nach einer durchgemachten Entzündung der Ohrspeicheldrüse eine Hörprüfung durchgeführt werden sollte.

Seltene Komplikationen betreffen in Form von entzündlichen Vorgängen weitere Organe wie die Schilddrüse (=Thyreoiditis), den Herzmuskel (=Myocarditis) oder die Nieren (=Nephritis).

Prophylaxe

Gegen das Mumpsvirus gibt es eine wirksame Schutzimpfung, die als Einzel- oder Kombinationsimpfstoff (Masern, Mumps, Röteln oder Masern, Mumps) zur Verfügung. Lesen Sie dazu mehr: Impfung gegen Röteln

Der Impfstoff ist ein Lebendimpfstoff: Bei seiner Herstellung werden Mumpsviren in ihrer Wirkung abgeschwächt und ihre Vermehrungsfähigkeit ausgeschaltet. Durch den Kontakt des Körpers mit der abgeschwächten Virusform kommt es zu einer Antwort des Immunsystems, durch die das Kind den Viren gegenüber immun wird, d.h. bei Kontakt mit dem Virus kommt es nicht zur Erkrankung.

Die erste Impfung sollten Kinder im Alter von 12 bis 15 Monaten erhalten und eine zweite Impfung sollte sich so früh wie möglich, aber mit einem Abstand von mindestens 4 Wochen, anschließen.
Zur Abwendung der Erkrankung sowie der Komplikationen bei Mumps sollten alle Kinder die Mumps-Schutzimpfung als Prophylaxe erhalten.

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Impfung gegen Mumps

Die ständige Impfkomission StIKo empfiehlt gemäß dem Impfkalender eine Impfung gegen Mumps für alle Kinder. Die Grundimmunisierung gegen Mumps erfordert dabei zwei Impfungen. Die erste Impfung sollten Kinder im Alter von 11-14 Monaten erhalten. Die Impfung wird in den Muskel (intramuskulär) gespritzt. Eine Impfung zu einem früheren Zeitpunkt sollte jedoch vermieden werden, da aufgrund des noch bestehenden mütterlichen Nestschutzes eine abgeschwächte Immunantwort beim Kind besteht.

Die zweite Impfung schließt sich dann im Alter von 15-23 Monaten an. Bei der Mumps-Impfung handelt es sich um einen Lebendimpfstoff. Das heißt, dass abgeschwächte, lebende Erreger gespritzt werden, die jedoch keine schwere Mumpserkrankung mehr auslösen können, sondern nur dazu dienen, dass der Körper Abwehrkörper bildet, auf die er bei einer wirklichen Mumpsinfektion zurückgreifen kann. Die Immunität hält dann ein Leben lang an. Die erste Impfung ist dabei meist eine Kombination von Mumps, Masern und Röteln. In der zweiten Impfung kommt zusätzlich noch der Lebendimpfstoff für Windpocken (Varizellen) hinzu.

Wurde die Grundimmunisierung in der Kindheit verpasst, kann bei Kontakt mit einem Mumps-Infizierten eine sogenannte postexpositionelle Impfung erfolgen. Diese ist innerhalb von drei maximal fünf Tagen nach Kontakt durchzuführen, um ein Ausbrechen der Mumpserkrankung zu verhindern. Bei Personen mit einer guten Immunabwehr genügt als postexpositioneller Schutz eine einmalige aktive Immunisierung mit dem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff. Selbst eine bereits bestehende Symptomatik kann hiermit abgeschwächt werden und die Erkrankungszeit wird sogar verkürzt.

Lesen sie mehr zum Thema: MMR-Impfung (Masern, Mumps, Röteln) 

Bei Personen die eine abgeschwächte Immunabwehr aufweisen oder chronisch krank sind, sollte hingegen nach Kontakt mit Mumps-Erkrankten, eine passive Immunisierung mittels einer Gabe von fertigen Abwehrstoffen (Immunglobulinen) erfolgen.

Kann man trotz Impfung Mumps bekommen?

Mumps kann in seltenen Fällen trotz einer Impfung auftreten. Meist ist dies auf einen unzureichenden Impfstatus zurückzuführen, wenn beispielsweise eine Impfung der Grundimmunisierung fehlt. Jedoch gibt es auch bei vollständigem Impfschutz einige Impfversager, die trotzdem Mumps bekommen.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 25.10.2017
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