Mundwasser

Synonyme im weiteren Sinne

Zahnpflege, Zahnreinigung, professionelle Zahnreinigung, Zahnbürste, elektrische Zahnbürste, Zahnpasta, Munddusche, Mundspülung

Einleitung

Mundwasser ist kein Ersatz für Zahnbürste und Zahnpasta. Es ist aber eine sinnvolle Ergänzung der häuslichen Mund- und Zahnpflege. Eine Spülung mit Mundwasser nach dem Zähneputzen dringt auch in die schwer zugänglichen Zahnzwischenräume ein und entfernt dort Speisereste und lose Reste von Zahnbelag/ Plaque.

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Ein zusätzlicher Effekt ist das Frischegefühl aufgrund der ätherischen Öle als Zusätze. Mundwasser wird entweder als Konzentrat oder als gebrauchsfertige Lösung (Mundspülungen) angeboten. Mundwasser kann zudem als Flüssigkeit für die Munddusche verwendet werden. Meridol Mundspülung oder Listerine Mundspülug sind Beispiele für verschiedene Anbieter an Mundwasser.

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Zusammensetzung

Alle Mundwässer enthalten Ethanol, ein Alkohol in oft recht hoher Konzentration. Deshalb dürfen „trockene“ Alkoholiker kein Mundwasser benutzen, da sonst ein Rückfall die Folge sein kann. Der Alkohol bewirkt, dass sich die ätherischen Öle in Wasser lösen können. Die sonstigen Inhaltsstoffe sind sehr mannigfaltig. Das medizinische Mundwasser oder Mundspülung enthält als Antiseptikum vor allem antibakteriell wirkende Substanzen wie Chlorhexidin (was auch oft in Zahnpasta verwendet wird) oder Cetylpyridiniumchlorid. Auch Fluorid als Inhaltsstoff wird zur Prophylaxe gegen Karies und zur Stärkung des Zahnschmelzes eingesetzt. Ein Beispiel für die Zusammensetzung eines Mundwasserkonzentrats für frischen Atem:

  1. Ethanol ( 94,7 %) 80,00 %
  2. Natriumcyclamat 0,15 %
  3. Aroma 3,50 %
  4. Wasser, entsalzt 16,34 %
  5. Farbstoff 0,01 %

Indikation

Ursprünglich war das Mundwasser als Prophylaktikum von Karies gedacht, als ein Apotheker Lingner in Dresden das erste Mundwasser auf den Markt brachte. Diesem Anspruch kann ein Mundwasser aber nicht genügen. Es dient vielmehr nur zusätzlich zur Intensivierung des Reinigungseffektes und der Vorbeugung vor der schnellen neuen Bildung von Zahnbelag und gibt einen frischen Atem und wirkt somit gut gegen Mundgeruch. Medizinische Mundspülungen sind ein Therapeutikum bei Entzündungen im Mund und vorderem Rachenraum. Bei erschwerten Bedingungen der Mundhygiene wie Kieferbruchschienungen oder Intensivpflege körperlich oder geistig Behinderter treten sie an Stelle der mechanischen Reinigung. Allerdings ist dies natürlich nur ein Notbehelf und ersetzt nicht die eigentliche Zahnpflege.

Ist Mundwasser sinnvoll?

Dafür müssen die Begriffe Mundwasser und Mundspüllösung klar unterschieden werden. Ein kosmetisches Mundwasser besteht lediglich aus ätherischen Ölen und kann bakteriellen Befall in der Mundhöhle nicht lindern. Es überdeckt mit Düften unangenehme Gerüche und sorgt kurzzeitig für einen frischen Atem. Mundspüllösungen dagegen sind Medizinprodukte, die Bakterien in der Mundhöhle bekämpfen und Erkrankungen heilen. Diese werden durch einen Zahnarzt verordnet und sind durchaus als sinnvoll anzusehen, während Mundwasser eher eine überflüssige Rolle spielen.

Wer braucht antibakterielles Mundwasser?

Antibakterielle Mundspüllösungen gehören zu den medizinischen Mundwassern, die sich von rein kosmetischen Mundwassern unterscheiden. Medizinische Spüllösungen werden gezielt für bakterielle Beschwerden in der Mundhöhle, wie Entzündungen und Halitosis (Mundgeruch) eingesetzt, während kosmetische Produkte nur für einen frischen Atem sorgen und unangenehme Gerüche meist nur überdecken. Hoch dosierte antibakterielle Produkte werden meist vom Zahnarzt verordnet, sind nur in der Apotheke erhältlich und sollten lediglich für einen bestimmten Zeitraum eingesetzt werden.

Der Zeitraum beträgt in der Regel zwei Wochen und sollte nicht überschritten werden. Da die meisten Hersteller von Mundwassern mit einer antibakteriellen Wirkung werben und dieser Begriff nicht geschützt ist, sollte auf den Inhalt der Lösungen stark geachtet werden und darüber Rücksprache mit dem behandelnden Zahnarzt gehalten werden, damit nicht nur eine Mundspüllösung benutzt wird, die lediglich Gerüche überdeckt, sondern auch Bakterien bekämpft.

Mundwasser gegen Zahnfleischentzündungen

Gegen Zahnfleischentzündungen ist ein kosmetisches Mundwasser machtlos und übertüncht nur unangenehme Gerüche. Im Fall einer manifestierten Gingivitis kann nur eine medizinische Mundspüllösung helfen,  die Zahnfleischentzündung zu heilen. Der Zahnarzt ordnet dafür für zwei Wochen eine Mundspüllösung wie Chlorhexidin oder Ähnliche an, die aufgrund ihrer hohen Konzentration nur in der Apotheke erhältlich sind.

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Darf man Mundwasser in der Schwangerschaft anwenden?

Generell sind Mundwasser in der Schwangerschaft erlaubt, es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass sie keinen Alkoholgehalt beinhalten, da Spuren des Alkohols das Ungeborene Kind im Bauch erreichen könnten.

Kann man Mundwasser gegen Nagelpilz anwenden?

Der Nagelpilz ist ein lästiges Anhängsel, dass eine langwierige Abheilzeit bedingt. Nicht selten werden Betroffene durch diese lange Zeit experimentierfreudig und verwenden Hausmittel, um den Nagelpilz zu bekämpfen. Mundwasser können Nagelpilz nicht heilen, da sie nur aus ätherischen Ölen bestehen und keinerlei bakterienabtötende Wirkung besitzen.

Alkoholhaltige Mundspüllösungen hingegen wie Listerine® können gegen Nagelpilz angewendet werden und können einen positiven Effekt erreichen. Der Alkohol desinfiziert und tötet den Pilz ab. Anwender sprechen davon, dass die Füße sich sauberer anfühlen und Juckreiz komplett verschwunden ist. Auch der Abheilprozess wird beschleunigt und unangenehme Gerüche verhindert.

Für die Anwendung sollte ein tägliches Fußbad mit einer Dauer von etwa 15- 20 min genommen werden. Nach der Anwendung werden die Füße mit Wasser abgespült. Zwar gibt es keinerlei wissenschaftliche Studien über die Wirksamkeit bei Nagelpilz, allerdings kann die Mundspüllösung den Füßen nicht schaden, weshalb die Anwendung bedenkenlos stattfinden kann. 

Kann Mundwasser gegen Fußpilz angewandt werden?

Wie bei Nagelpilz, so ist kosmetisches Mundwasser absolut machtlos, während eine Mundspüllösung helfen kann den Fußpilz zu bekämpfen. Dabei gibt es wiederum keine Studien, sondern einige Erfahrungsberichte von Anwendern mit Listerine®, die ein positives und schnelleres Abklingen der Pilzerkrankung nach regelmäßigen Fußbädern erreichen konnten. Hier gilt wiederum, dass mit der Mundspüllösung kein Schaden resultieren kann und die Nutzung daher bedenkenlos angewendet werden kann. Trotzdem gilt auch hier, dass es keinerlei Garantie für einen Therapieerfolg gibt und ohne diesen eine medikamentöse Therapie vollzogen werden muss

Darreichungsformen

Mundwasser gibt es entweder als Konzentrat oder als Mundspülung in gebrauchsfertiger Lösung. Beim Konzentrat genügen einige Tropfen auf ein Glas Wasser. Die gebrauchsfertigen Lösungen können unverdünnt angewendet werden.

Mundwasser ohne Fluorid

Es gibt Mundwasser mit und ohne Fluoridgehalt, die auf dem freien Markt oder in der Apotheke erhältlich sind. In der Zahnmedizin ist Fluorid unumgänglich, während die Naturheilkunde Fluorid für umstritten hält, da ein zu hoher Fluoridkonsum schädlich werden kann. Werden regelmäßig zu viele Fluoride aufgenommen, kann es zu einer Fluorose kommen, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert.

Die schädigende Menge kann allerdings nicht bei einem normalen Gebrauch von Mundwasser und Zahnpasta erreicht werden, sondern dafür müsste schon exzessiv konsumiert werden. Daher gilt keinerlei Sorge sofern ein Mundwasser mit Fluorid benutzt wird. Das Mundwasser ohne Fluorid ist primär für die Gruppe der Bevölkerung gedacht, die Fluorid nicht verträgt oder gar allergisch ist.

Mundwasser ohne Alkohol

Generell ist es sinnvoll auf Alkohol in der Mundspüllösung zu verzichten, da Alkohol zwar eine desinfizierende Wirkung hat, allerdings auf Dauer einen negativen Effekt auf die Mundflora ausübt und daher für eine dauerhafte Anwendung nicht empfehlenswert ist. Der Alkohol eliminiert Bakterien, unterscheidet dabei aber nicht, ob die Bakterien schädlich sind und Beschwerden bereiten, oder zu den Bakterien gehören, die die gesunde Mundflora unterstützen.

Denn Bakterien in der Mundhöhle sind nicht immer schlecht, nein – es gibt einige, die für die Mundflora und das Milieu wichtig sind. Sofern die „guten“ Bakterien auch eliminiert werden, kann sich der pH – Wert und die Zusammensetzung so verändern, dass auch die Pufferwirkung des Speichels nicht mehr wirkt. Der Speichel ist in der Lage Säuren abzupuffern und unschädlich zu machen, sozusagen den Mund zu neutralisieren. Fällt diese Wirkung weg, sind die Zähne empfänglicher für Karies und bakterielle Erkrankungen und können langfristige Beschwerden bereiten.

Auch für Kinder und Schwangere sind Mundspüllösungen mit Alkohol nicht geeignet. Weiterhin konnten Studien belegen, dass der Alkoholgehalt nicht entscheidend für die Wirksamkeit des Mundwassers ist, weshalb es ratsam ist immer zu einer Alternative ohne Alkohol zu greifen.

Chlorhexidin

Chlorhexidin ist aus keiner Zahnarztpraxis mehr wegzudenken, da sein Wirkstoff Chlorhexidindigluconat nachweislich die Mundgesundheit verbessert und Erkrankungen der Mundhöhle heilt. Generell lässt sich sagen, dass jeglicher Entzündungsprozess durch Bakterien im Mund- und Rachenraum auch durch Chlorhexidin geheilt werden kann, da der Wirkstoff die Bakterienzellen abtötet. Der Wirkstoff ist somit bakterizid und hilft auch Mandelentzündunge und Halsentzündungen zu bekämpfen. Eine Mundspüllösung die Chlohexidingluconat enthält ist Chlorhexamed forte®

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Dazu zählen weiterhin Erkrankungen der Weichgewebe wie eine Gingivitis, eine Entzündung des Zahnfleisches, die statistisch jeder zweite Deutsche mindestens einmal erlitten hat. Bei der Zahnfleischentzündung schwillt das Zahnfleisch an, blutet bei leichten Berührungen und ist rot. Betrifft die Entzündung nicht nur das Zahnfleisch, sondern auch den Zahnhalteapparat, spricht man von einer Parodontitis, die ebenfalls eine Indikation für die Anwendung von Chlorhexidin ist.

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Durch die bakterizide Wirkung werden Bakterien abgetötet, primär auch das Kariesleitbakterium Streptococcus mutans. Deshalb kann Chlorhexidindigluconat die Mundgesundheit fördern und unterstützend zum Zähneputzen zu weniger Karieserkrankungen führen. Dafür gibt es speziell niedrig dosierte Lösungen, die täglich verwendet werden können (0,05%), bei Entzündungserkrankungen wird eine höher dosierte Lösung mit einem Gehalt von 0,2% für einen beschränkten Zeitraum von maximal zwei Wochen benutzt. Auch eine Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit ist komplett unbedenklich.

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Listerine®

Die Mundspüllösung Listerine® hat einige Produkte, die die tägliche Reinigung der Mundhöhle und Zähne unterstützen, da Zähneputzen allein nicht ausreicht. Vor allem Bereiche, die die Zahnbürste nicht putzt, wie die Zunge und der Rachenraum sind Areale, an denen Bakterien haften bleiben und Entzündungen oder unangenehmen Mundgeruch verursachen. Dagegen kann Listerine® helfen Laut Hersteller sollte für die Anwendung 2 mal täglich etwa eine Verschlusskappe mit Listerine® nach dem Zähneputzen benutzt werden, um damit für dreißig Sekunden den Mund zu spülen.

Der intensive Geschmack ist allerdings gewöhnungsbedürftig, weshalb für die Eingewöhnungszeit die ersten Tage die Lösung lediglich zehn Sekunden im Mund verbleiben kann. Die zehn Sekunden werden dann Stück für Stück verlängert, sofern der Anwender an die Lösung gewöhnt ist.

Mundwasser gegen Mundgeruch

Mundgeruch, oder Halitosis, ist ein häufiges Problem, was für Anwender und Umfeld unangenehm ist. In 80-90% der Fälle liegt das Problem in der Mundhöhle oder im Rachenraum. Da es allerdings zahlreiche Ursachen für die unangenehme Geruchsentwicklung gibt, kann nicht immer ein Mundwasser eine Linderung verschaffen. Das Mundwasser hilft in Kombination mit einer regelmäßigen Zungenrückenreinigung mit einem Zungenreiniger, um Gerüche zu eliminieren, die durch vermehrten Bakterienbefall auf den Weichgeweben zurückzuführen ist.

Bei Mundgeruch aufgrund von anderen Ursachen, wie Zahnerkrankungen, Zahnbettentzündungen oder Zahnfleischentzündungen, kann nur eine systematische Therapie des Zahnarztes helfen, um die Gerüche zu eliminieren. In diesen Fällen helfen eine Zungenreinigung und das Mundwasser nur kurzzeitig für einen frischen Atem, der unangenehme Geruch bleibt jedoch bestehen. Dabei sollte darauf geachtet werden eine antibakterielle Mundspüllösung zu benutzen und auch ein Präparat mit dem Wirkstoff Chlorhexidindigluconat ist ratsam. Bei anhaltenden Beschwerden sollte Rücksprache mit dem Zahnarzt gehalten werden, um die Ursache des Mundgeruchs zu ergründen.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Behandlung von Mundgeruch

Mundwasser mit Teebaumöl

Teebaumöl ist durch seine abwehrstärkende, infektionshemmende und antibakterielle Wirkung schon seit Jahrtausenden bekannt und hilft als Hausmittel auch bei bakteriellen Beschwerden in der Mundhöhle. Für die tägliche Anwendung wird eine Menge von 250ml Wasser mit 3 Tropfen Teebaumöl versetzt und damit für etwa dreißig Sekunden gespült. Wegen des intensiven Geschmacks ist ein nachträgliches Umspülen mit Wasser ratsam. Bei bekannten Allergien und Überempfindlichkeiten bei ätherischen Ölen sollte Teebaumöl nicht verwendet werden. Eine Rücksprache mit dem behandelnden Zahnarzt ist in jedem Fall ratsam.

Ersetzt die Mundwasseranwendung das tägliche Zähneputzen?

Mundwasser ist nicht ausreichend um die Zähne zu reinigen und die Zahnbürste zu ersetzen, da es nicht die an den Zähnen anhaftenden Beläge entfernen kann. Auch verbliebene Essensreste zwischen den Zähnen können durch das Mundwasser nicht herausgespült werden. Daher ist die regelmäßige Reinigung der Zähne mit Zahnpasta und Zahnbürste unabdingbar.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen durch die Einnahme von Mundwasser sind nicht zu erwarten. Obwohl ätherische Öle und der Alkohol auch gegen Bakterien wirksam sind, wurde eine negative Wirkung auf die Mundflora nicht beobachtet. Mundwasser sollte jedoch nicht verschluckt werden. Bei den medizinischen Mundspülungen kann es zu harmlosen Verfärbungen der Zähne (siehe hierzu auch: weisse Zähne) und der Zunge kommen, die aber entfernbar sind. In seltenen Fällen treten Geschmacksstörungen auf, die aber nach Absetzen wieder verschwinden.

Was passiert, wenn Mundwasser verschluckt wird?

Auf den meisten Mundwassern steht explizit, dass ein Schlucken der Lösung nicht passieren sollte, was bei Missgeschicken bei denen es doch passiert Sorgen bereitet. Bei kleinen Schlucken, die versehentlich getrunken worden sind, sind die Sorgen unberechtigt. Der Anwender muss gegebenenfalls damit rechnen, dass ihm Übel werden könnte. Ratsam ist es mit einer größeren Menge Wasser nachzuspülen, um die Verdauung anzutreiben und das Mundwasser zu verdünnen. Besorgniserregende Konsequenzen wie eine Schädigung des Magen-Darm-Traktes sind allerdings nicht zu erwarten

Zusammenfassung

Mundwasser ersetzt nicht die Zahnreinigung mit Zahnbürste und Zahnpasta, sonder ist lediglich eine Ergänzung für die Mundhygiene und gibt frischen Atem. Es ist entweder als Konzentrat oder zur Mundspülung als gebrauchsfertige Lösung auf dem Markt. Die meisten Mundwässer und Mundspülungen enthalten Alkohol zum Teil in sehr hoher Konzentration und sind deshalb nicht für ehemalige Alkoholiker geeignet. Gebrauchsfertige Mundspülungen können Verfärbungen der Zähne und der Zunge erzeugen. Sie sind harmlos und wieder zu entfernen. Dies trifft auch auf Geschmacksstörungen zu.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Wolfgang Weinert      |     Letzte Änderung: 04.01.2018
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