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Geschwollene Augenlider

Einleitung

Die meisten Menschen mussten sich schon einmal mit geschwollenen Augenlidern auseinandersetzen. Häufig wird die Augenlidschwellung noch von dunklen Augenringen begleitet, was den Betroffenen einen erschöpften und übermüdeten Eindruck verleiht. Ganz besonders oft kommt es zu einer solchen Situationen nach einer viel zu kurzen Nacht.
Aber auch zu viel Alkohol am Vorabend, besonders salzige oder auch eiweißreiche Speisen oder einfach nur eine ungünstige Schlafposition können zu geschwollenen Augenlidern führen. In den allermeisten Fällen verschwindet die unangenehme aber harmlose Schwellung der Augenlider binnen kurzer Zeit wieder.
Selbstverständlich kann eine Schwellung der Augenlider auch ernsthafte Gründe haben bzw. Ausdruck einer Erkrankung sein. In solchen Fällen verschwindet die Schwellung in der Regel nicht von selbst und ist auf jeden Fall von einem Arzt zu begutachten.



Ursachen

Am Anfang stellt sich Betroffenen oftmals die Frage wieso Augenlider überhaupt dazu neigen anzuschwellen? Der Grund ist in ihrem Aufbau und der Anatomie der Haut um die Augenlider begründet. Die Haut am Lid ist nämlich aufgrund ihrer Beschaffenheit besonders empfindlich. Am Lid misst sie etwa nur ein Drittel im Vergleich zur Dicke der restlichen Gesichtshaut.
Auch fehlt ihr sowohl das straffende Bindegewebe, als auch die Unterhautschicht, die normalerweise für Wärmespeicherung, Ernährung und Polsterung zuständig sind. Doch auch in der Haut der Augenlider finden sich, wie im gesamten restlichen Körper, die kleinen Lymphgefäße, die die Lymphe durch unseren Körper transportieren und so für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und gleichzeitig für einen kontinuierlichen Abtransport von Abfallstoffen sorgen.
Kommt es nun, sei es durch vermehrten Alkoholgenuss am Vorabend oder schlicht eine ungünstige Position im Schlaf, zu einer Stauung der Lymphe in den Gefäßen, sammelt sich die Flüssigkeit hier schnell an und die Gefäße müssen sich ausdehnen, um dieses zusätzliche Volumen unterbringen zu können. Dadurch ist zu erklären, warum bereits kleinste Flüssigkeitsmengen, die sich unter den Augen ansammeln, zu einer stark sichtbaren Schwellung der Augenlider führen. Die Ursachen, die zu diesem Lymphstau mit anschließender Schwellung der Augenlider führen können, sind vielfältig.
Neben dem bereits erwähnten Alkoholkonsum oder der Position während des Schlafens, können auch Allergien oder andere Erkrankungen der Augen die Augenlider vorübergehend dick werden lassen.
Zu den weiteren möglichen Ursachen zählen unter anderem Gerstenkörner- oder Hagelkörner, Tumore im Bereich der Augen, Bindehautentzündungen, trockene Augen, Orbitaphlegmone und lokale oder generalisierte allergische Reaktionen. Zudem kann es auch zu einem Anschwellen der Lider im Rahmen eines Nierenversagens, eines Quincke-Ödems, einer Herzschwäche oder bei Problemen mit der Schilddrüse kommen.
Auch schlichtes Weinen, die Vererbung und das Alter, ein Schlag oder Stoß auf das Auge oder den Bereich um die Augen herum sowie der weibliche Zyklus können zu einem vorübergehenden anschwellen der Augenlider führen.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema: Quincke-Ödem.

Weinen als Ursache für geschwollene Augenlider

Auch Weinen kann dazu führen, dass die Augenlider anschwellen und dick werden. Das ist ganz einfach dadurch zu erklären, dass durch das Weinen und die dabei vermehrt produzierte Tränenflüssigkeit sich ein erhöhter Druck in den Augen und dem Bereich um die Augen herum aufbaut.
Vor allem die zarten und dünnen Areale im Bereich des Unterlids und darunter reagieren sehr empfindlich darauf und neigen dazu, anzuschwellen. Das alles ist aber vollkommen normal und sobald man aufhört zu weinen wird die Schwellung innerhalb einiger Stunden wieder abklingen.

Erkrankungen der Niere als Ursache für geschwollene Augenlider

Da die Nieren die zentralen Organe der Regulierung des körpereigenen Flüssigkeitshaushaltes darstellen, schlagen sich Erkrankungen der Nieren natürlich auch oft umgehend auf die Augenlider aus und lassen diese durch ein übermäßiges Flüssigkeitsvolumen anschwellen und dick werden.
Die Nieren sind äußerst komplexe Organe mit vielen verschiedenen Strukturen, sodass die Erkrankungen der Nieren vielfältig sind.
Beim sogenannten nephrotischen Syndrom kommt es im Verlauf eines entzündlichen Geschehens an den Nieren, einer Glomerulonephritis zu einem ausgeprägten Verlust an körpereigenem Eiweiß über den Urin, da die geschädigten Nieren nicht mehr in der Lage sind, die Eiweiße ausreichend zu filtern und im Körper zurück zu behalten.
Die Filterfunktion selbst wird von den sogenannten Nierenkörperchen übernommen, die etwa durch einen schlecht eingestellten Diabetes, Infektionen, andere Stoffwechselstörungen oder medikamentös bedingt beeinträchtigt werden können. Geht dem Körper also über die Nieren das Eiweiß verloren, kommt es als Reaktion darauf zu Flüssigkeitseinlagerungen, welche sich durch die beschriebenen anatomischen Gegebenheiten zuerst im Bereich der Augenlider bemerkbar machen.

Schilddrüsenerkrankungen als Ursache von geschwollenen Augenlidern

Auch die Schilddrüse zählt zu den Organsystemen die, wenn sie nicht einwandfrei funktionieren und ihre Aufgabe erfüllen, zu einem anschwellen der Augenlider führen können.
So unter anderem auch der Fall bei einer Schilddrüsenunterfunktion, der sogenannten Hypothyreose. Wenn die Schilddrüse nicht genügend Hormone mehr produzieren kann, äußert sich das in einer generellen Schwellung des Bindegewebes am gesamten Körper. Wie bereits weiter oben beschrieben, ist das Bindegewebe im Bereich der Augenlider und um die Augen herum besonders dünn und dementsprechend anfällig. Eine anhaltende Schwellung der Lider ist also als Warnzeichen zu deuten und sollten einen Schilddrüsenfunktionstest nach sich ziehen.
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion zeigen sich häufig noch weitere weitere Symptome. Eine alleinige Augenlidschwellung muss nicht unmittelbar auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hinweisen.

Symptome

Die Symptomatik bei geschwollenen Augenlidern kann, so wie die Ursachen auch, vielfältig sein.
Leitsymptom ist natürlich eine Schwellung der kompletten Augenlider oder an Teilen des Augenlides. Diese kann mit bloßem Auge erkennbar sein oder, in weniger stark ausgeprägten Fällen, auch nur mit dem Finger tastbar.
Auch die Dauer der Schwellung ist selbstverständlich nicht immer dieselbe. So unterscheidet man zwischen akuten und chronischen Geschehnissen am Augenlid. Betroffen sein können, sowohl die kompletten Augenlider, inklusive des Bereiches um die Augen herum, oder auch nur Ober- beziehungsweise Unterlid.
Auch kann es, wie im Falle eines Gerstenkornes oder Hagelkornes vorkommen, dass sich die Schwellung ganz klar abgrenzbar nur auf der Nasenseite der Augenlider oder am äußeren Lidrand befindet.
Auch kann die geschwollene Stelle zusätzlich noch leicht gerötet sein oder die Betroffenen klagen über einen unangenehmen Juckreiz, ein Brennen oder Spannungsgefühl.
Die Schwellung kann sich entweder weich anfühlen oder auch hart und wie ein kleiner derber Knoten in der Haut des Augenlides. Je nachdem, was die Schwellung der Augenlider verursacht hat, können auch angrenzende Bereiche des Auges mitbetroffen sein.
Wichtig ist ebenfalls zu beachten, ob das Auge selbst neben dem Lid, betroffen ist. Die Augen können dann zum Beispiel gerötet oder trocken sein.
Selbstverständlich gibt es auch angeborene Schwellungen der Augenlider, wie sie zum Beispiel bei Blutschwämmen, den sogenannten kapillären Hämangiomen, zu finden sind.
Auch ungünstig entstehende Leberflecke können sich über das Hautniveau erheben und so für eine Unebenheit und Schwellung am Augenlid sorgen. Im Übrigen müssen Leberflecken nicht zwangsläufig braun sein, sodass sie bisweilen erst relativ spät als solche erkannt werden.

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Diagnose

Da die Ursachen für geschwollene Augenlider so vielfältig sind, kann die Entscheidung, ob nun ein Arztbesuch erforderlich ist, zunächst nicht immer ganz einfach zu sein.
Als grobe Faustregel gilt: solange es sich nur um ein harmloses anschwellen der Augenlider handelt und man schon selbst weiß, dass es wieder einmal eine kurze Nacht war, man das ein oder andere Gläschen über den Durst getrunken oder vielleicht geweint hat, sind die dicken Augenlider mit großer Wahrscheinlichkeit nach kurzer Zeit, spätestens eine Stunde nach dem Aufstehen, komplett verschwunden.
Ist dies jedoch nicht der Fall, oder sind einem selbst auch keine Erklärungen ersichtlich, wie es zu der Schwellung der Lider kommen konnte, ist ein Arztbesuch ratsam.
Wichtig in jeden Falle ist, dass man bei einer Lidschwellung mit unklarer Ursache das Lid in Ruhe lässt also keine Manipulation vornimmt. Sollte es sich nämlich doch um eine Infektion der Augenlider handeln oder um andere bakterielle Vorgänge, können so die Erreger von dem Augenlid in das Auge selbst gelangen und dort eine Entzündung verursachen.
Sollten die Betroffenen Kontaktlinsenträger sein und das Problem der geschwollenen Augenlider öfter auftreten, wäre es ratsam Rücksprache mit dem Augenarzt zu halten.

Therapie

Für die Behandlung von geschwollenen Augenlider lässt sich aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten an Ursachen leider kein allgemeines vorgehen angeben.
Der behandelnde Arzt muss also zunächst einmal herausfinden, wie und warum es zu der Schwellung des Lides kam, um sich über die weiteren Schritte der Behandlung Gedanken machen zu können. Wegweisend ist hier, wie überall in der Medizin, in erster Linie das Anamnesegespräch. Dieses alleine reicht oft schon aus, um die Ursache der Schwellung ausfindig machen zu können.

Ganz allgemein stehen dem Arzt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die je nach Ursache zur Anwendung kommen. In bestimmten Fällen kann bereits eine Linderung durch Kühlung geschaffen werden, bei anderen sind antientzündliche Augentropfen oder eine Antibiotikagabe von Nöten. In anderen Fällen kann vielleicht ein oprativer Eingriff Abhilfe schaffen. Dies kann jedoch erst nach einer fachmännischen Diagnose entschieden werden.
Da es sich glücklicherweise in den allermeisten der Fälle lediglich um die üblichen, verquollenen Augen am frühen Morgen handelt reichen bestimmt Maßnahmen aus um diese zu lindern oder zu umgehen. Eine ausreichende Flüssigkeitsausnahme sorgt dafür, dass der Fluss der Lymphflüssigkeit angeregt und in Schwung gebracht wird und so die Stauung in den Augenlidern schneller verschwindet. Leichtes kühlen, etwa mit einem feuchten Lappen oder einem über Nacht in den Kühlschrank gelegten Löffel, hilft ebenfalls, die Schwellung zu lindern.
Es gibt auch spezielle Augenmasken, die dieselbe Funktion haben. Auch bietet die Kosmetikindustrie zahllose Pflegeprodukte an, die wahlweise einen entwässernden, abschwellenden, kühlenden oder insgesamt verjüngenden Effekt haben sollen. Oft reicht hier aber schon eine ganz handelsübliche Feuchtigkeitscreme, da der abschwellende Effekt in erster Linie, auf der durch die Verdunstung entstehenden Kühlung der Lider beruht. Denselben Effekt erreicht man auch mit Gurkenscheiben. Um das abfließen der überschüssigen Lymphflüssigkeit zusätzlich zu beschleunigen, kann man sie mit den Fingern und leicht kreisenden Bewegungen massieren und so versuchen, die Schwellung sanft zu entfernen.

Dauer von geschwollenen Augenlidern

Wie lange die Augenlider so unangenehm geschwollen bleiben werden, hängt wiederum ganz davon ab, was denn die Ursache für die Schwellung darstellt.
Wenn es sich, wie in den meisten der Fälle, um die üblichen dicken Augenlider am frühen Morgen und kurz nach dem Aufstehen handelt, so dauert es in der Regel nicht lange, bis der Kreislauf in Schwung kommt und die überschüssige Lymphflüssigkeit wieder aus den Lider herausfließt, wobei die Schwerkraft ihr Übriges dazu tut.
Je älter man wird, desto schwächer wird das Bindegewebe um die Augen herum und neigt nicht nur schneller dazu, anzuschwellen, sondern meistens bleibt die Schwellung auch länger bestehen. Aber spätestens nach einer Stunde ist die Schwellung normalerweise bereits komplett und folgenlos verschwunden. Werden die Augenlider zusätzlich leicht massiert und gekühlt, verschwindet die Schwellung oft schon nach wenigen Minuten.

Geschwollene Augenlider am Morgen

Geschwollen Augenlider am Morgen haben Ihre Ursachen meistens in einer zu kurzen Nacht oder einem schlechten und unruhigen Schlaf.
Auch ein übermäßiger Alkoholgenuss am Abend zuvor kann zu einer Schwellung der Augenlider führen. Doch nicht nur Alkohol, auch eine sehr salzige, eiweißreiche Mahlzeit am Vorabend kann sich ungünstig auf die Lider auswirken. Solange es nur gelegentlich zu einem morgendlichen anschwellen der Augenlider kommt, ist das nicht weiter problematisch, das es sich ohnehin in erster Linie um eine kosmetische Beeinträchtigung und weniger um ein ernsthaftes medizinisches Problem handelt.
Wachen sie allerdings öfter oder sogar regelmäßig morgens mit sichtbar geschwollenen Augenlidern auf, sollten sie eventuell ihr Schlafverhalten, ihren Alkoholkonsum oder auch die Auswahl der Speisen zum Abendbrot überdenken.
So lässt sich oft schon mit kleinen und einfacheren Maßnahmen ein großer positiver Effekt erzielen. Sind die Augen jedoch permanent geschwollen und verschwindet die Schwellung auch nicht ohne weiteres nach einiger Zeit, sollte sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Geschwollene Augenlider beim Kind und Baby

Grundsätzlich unterscheiden sich die Augen und Augenlider von Kindern, Kleinkindern und Babys nicht von denen der Erwachsenen.
Es gibt jedoch einige Besonderheiten, die dafür sorgen, dass bestimmte Krankheitsbildern bei Kindern öfter auftreten als bei ausgewachsenen Menschen. Außerdem ist der Körper der kleinen insgesamt noch relativ empfänglich und empfindlich gegenüber den Einflüssen aus der Umwelt, weswegen vor allem Säuglinge schneller Auffälligkeiten im Bereich der Augenpartie entwickeln können.
Ganz allgemein kann man als Faustregel festhalten, dass man bei Augenbeschwerden bei Kleinkindern lieber einmal zu oft zum Arzt gehen sollte als einmal zu wenig, da die Situation für die Eltern bisweilen schwer einzuschätzen sein kann.
Ein sehr häufig auftretendes Problem bei Säuglingen ist zum Beispiel ein verstopfter Tränenkanal. Das die kleinen Tränenkanäle, die für den Abfluss der Tränenflüssigkeit in die Nase zuständig sind, bei Säuglingen nicht immer ganz geöffnet sind, ist ganz normal und gibt sich innerhalb der ersten Lebensmonate von ganz alleine. Bisweilen sind die kleinen Gänge aber so eng, dass es zu Beschwerden kommt. Die Flüssigkeit kann dann nicht regelgerecht abfließen und sammelt sich in den Augen, wo sie dann dafür sorgt, dass das Auge permanent nass ist und die Augenlider verkleben. Meistens tritt dies nur an einem Auge auf, selten an beiden gleichzeitig.
Auch Umweltstoffe wie Stäube, kleine Fremdkörper, Rauch und ähnliches können die kleinen Kinderaugen empfindlich reizen. Darüber hinaus können Bakterien dazu führen, dass sich der Lidrand entzündet.
Leidet ein Kind unter Neurodermitis, ist die ohnehin schon trockene, schuppige Haut um die Augen herum besonders anfällig für solche Entzündungen. Die Augen fangen dann an, vermehrt Flüssigkeit zu produzieren, die sich an den Lidrändern sammelt und dort Krusten bildet, was die Augen noch zusätzlich reizt und für Rötung sorgt. Zeigen die Krusten eine leicht gelbliche Farbe, kann das ein Hinweis auf eine bakterielle Infektion sein.
Ebenfalls relativ häufig bei Säuglingen und Kleinkindern kommen Bindehautentzündungen vor. Die Auslöser können Viren, Bakterien oder auch kleine Fremdkörper oder einfach nur starker Wind sein. Wenn sich das Auge dann infiziert hat, weiten sich die kleinen Blutgefäße und füllen sich vermehrt mit Blut, was die Bindehaut rot erscheinen lässt. Das Auge schwillt an und juckt und brennt unangenehm. Auch hier produziert das Auge vermehrt Sekret und die Farbe kann einen Hinweis auf die Ursache der Entzündung sein.

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Auch von Allergien sind Kinder nicht verschont und so finden sich ab dem Kindergartenalter etwa vermehrt Augenbeschwerden bei den Kleinen, die durch äußere Allergene hervorgerufen werden. Das typische Krankheitsbild äußert sich dann in roten, juckenden Augen, die oft auch stark tränen und die Nase läuft und juckt ebenfalls. Wichtig hierbei ist, dass die Eltern versuchen darauf zu achten, dass das Kind nicht zu sehr in den Augen reibt, weil dadurch die Schleimhäute noch zusätzlich gereizt werden und die Rötung und der Juckreiz verstärkt werden.

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