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Ohrenschmerzen bei einer Erkältung

Einleitung

Schmerzen im Ohr treten bei vielen Menschen häufig mit einer Erkältung auf. In den meisten Fällen tritt zunächst die Erkältung auf, an die sich zunächst leichte Schmerzen und später eine Mittelohrentzündung anschließen können. Die Ohrenschmerzen werden oft als pulsierend oder drückend beschrieben. Sie können für die Betroffenen sehr lästig sein, da auch schon früh eine Hörminderung einsetzt. Ebenso entsteht nicht selten ein permanentes Gefühl eines verschlossenen und gedämpften Ohres, das auf beiden Seiten oft asymmetrisch stark ausgebildet ist.

Warum treten Ohrenschmerzen und Erkältungen so oft gleichzeitig auf?

Ohrenschmerzen sind ein häufiges begleitendes Symptom einer Erkältung. Viele Menschen haben ein erhöhtes Risiko Ohrenschmerzen bei leichten Infekten zu erleiden. Ebenso können bei anderen Menschen mit der Erkältung begünstigt die Augen tränen oder Halsschmerzen auftreten. Schuld an diesen individuellen Krankheitsfaktoren ist die persönliche Anatomie. Das Mittelohr steht über die sogenannte „Tuba auditiva“, die Ohrtrompete, mit dem oberen Rachen in Verbindung. Diese Ohrtrompete ist auf beiden Seiten bei einem Erwachsenen etwa 3,5 cm lang. Ihre Länge kann mit der Kopfform variieren, wodurch Infektionen des Mittelohrs erleichtert oder erschwert werden. Bei Kindern ist die Ohrtrompete noch kürzer und eine Mittelohrentzündung somit begünstigt. Im Rahmen einer Erkältung können die Erreger sich über den Rachen in die Ohrtrompete ausbreiten und die Keime in das Mittelohr verschleppen. Durch Verschleimen der Trompete entsteht zunächst das Gefühl des verschlossenen Ohres mit Druckgefühl. Bei weiterer Ausbreitung der Bakterien schließen sich die Schmerzen an. Sowohl Entstehung, als auch Behandlung hängen deshalb eng zusammen, was bedeutet, dass sich bei einer Besserung der Erkältung im Regelfall auch der Ohrenschmerz legt.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema: Halsschmerzen und Ohrenschmerzen​​​​​​​

Behandlung

Eine Erkältung mit Ohrenschmerzen und weiteren Begleitsymptomen muss in den allermeisten Fällen nicht therapiert werden. Die meisten Beschwerden sind auf Infektionen mit Erkältungsviren zurückzuführen. Antibiotikatherapien wirken in diesen Fällen nicht. Lediglich eine symptomatische Therapie zur Linderung der Symptome und Beschwerden kann angewandt werden, um die Zeit zur Heilung zu erleichtern. Hierbei können Schmerzmedikamente, Entzündungshemmer und fiebersenkende Mittel eingenommen werden. Ebenso können viele geeignete Hausmittel zum Einsatz kommen, welche die Schleimhäute besänftigen und ebenso antientzündliche und schmerzlindernde Aufgaben erfüllen. Die wichtigsten therapeutischen Schritte der herkömmlichen Erkältung bestehen jedoch in Wärme und Schonung, sowie der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr.

Seltener können Erkältungen auch hartnäckiger sein. Nach etwa einer Woche sollte eine ärztliche Konsultation erfolgen, um Bakterien als Grund für die Erkrankung auszuschließen. Hinweise auf einen bakteriellen Infekt sind gelb-grünlicher Schleim, längere Krankheitsdauer und starke Einschränkung des Allgemeinzustandes. In diesen Fällen muss unter Umständen eine Antibiotikatherapie erfolgen, um die Erreger gezielter zu bekämpfen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Ohrenschmerzen - Was tun?

Inhalieren

Bei einer Erkältung mit Beteiligung der Schleimhäute der oberen Atemwege können verschiedene Stoffe inhaliert werden und zu einer Heilung beitragen. Neben medizinischen Inhalationen können vor allem Hausmittel und natürliche Stoffe sinnvoll angwandt werden. Typische Mischungen bestehen aus Salzwasser, entzündungshemmenden Kräutern wie Kamille oder Salbei und ätherischen Ölen. Die Flüssigkeiten müssen bis an den Siedepunkt erhitzt und der aufsteigende Dampf anschließend eingeatmet werden. Zur besseren Inhalation sollte ein Tuch über den Kopf gelegt werden, damit weniger Dämpfe entweichen können. Der Sinn dahinter liegt in der Befeuchtung trockener oder verschleimter Schleimhäute durch das im Dampf gelöste Wasser. Dadurch kann der Schleim gelockert werden und besser abfließen. Insbesondere bei Ohrenschmerzen kann die Schleimlockerung eine Besserung verschaffen, da so auch die Ohrtrompete wieder durchgängig wird und belüftet werden kann. Die Kräuter oder ätherischen Öle bewirken an den Schleimhäuten zusätzlich eine Entzündungshemmung.

Medikamente

Nur selten sollten Medikamente bei einer Erkältung mit Ohrenschmerzen zum Einsatz kommen. Da die Krankheit in den meisten Fällen durch Viren verursacht wird, gibt es wenige Möglichkeiten einer ursächlichen Therapie. Lediglich die Symptome können mit Schmerzmedikamenten und abschwellenden Mitteln an den Schleimhäuten behandelt werden. Bei hohem Fieber und Schmerzen können zunächst Mittel aus der Gruppe der NSAR, zum Beispiel Ibuprofen oder Diclofenac, eine Schmerzlinderung und entzündungshemmende Wirkung entfalten. Zur Belüftung der Nase können abschwellende Nasensprays angewandt werden. Im akuten Fall der Erkältung können Nasensprays den Schleimabfluss fördern und die Heilung begünstigen, darüber hinaus sollten sie jedoch nicht permanent eingesetzt werden. Bei sehr hartnäckigen Erkältungen mit Ohrenschmerzen oder Begleitsymptomen der Bronchien und oberen Atemwege kann eine bakterielle Ursache zugrunde liegen. In diesen Fällen muss eine zielgerichtete, durch einen Arzt festgelegte Therapie mit Antibiotika durchgeführt werden.

Hausmittel

Bei einer Erkältung können Hausmittel in vielen Fällen Medikamente und ärztliche Behandlungen ersetzen. Das Immunsystem ist außer bei besonders hartnäckigen Erregern oder bei Immunschwächen fast immer in der Lage, die Erkältung selbst zu bekämpfen. Hausmittel können das Immunsystem dabei unterstützen und die Symptome wie Fieber, Schmerz und verstopfte Nase lindern. Zu den wichtigsten Hausmitteln im Kampf gegen die Erkältung zählen vor allem ausreichend Wasser, Vitamine, gesundes und ausreichendes Essen, Bettruhe und Schlaf. Ferner kann mit Inhalationen eine Befeuchtung und Schleimlösung der Atemwege erreicht werden. Auch heiße Suppen, Kräuter- und Früchtetees, und heiße Zitrone haben den Zweck Flüssigkeit und Vitamine zuzuführen, ein Schwitzen zu fördern und die Entzündung zu hemmen. Sollte die Erkältung sich nach über einer Woche dennoch nicht bessern, ist ein Arztbesuch mit genauerer Abklärung der Ursachen oft unumgänglich.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Ohrenschmerzen Hausmittel

Homöopathie

Homöopathische Mittel können bei einer Erkältung mit Ohrenschmerzen unterstützend eingenommen werden. Sie sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und ihm die nötigen Informationen zur Bekämpfung der Erreger übermitteln. Die wichtigsten Mittel, die bei einer Erkältung zum Einsatz kommen sind „Belladonna“, „Nux vomica“, „Phosphor“, „Aconitum“ und „Bryonia“. Um eine genaue Kombination der Erkältungssymptome mit dem richtigen homöopathischen Mittel zu behandeln, sollte ein professioneller Homöopath aufgesucht werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Homöopathie bei Ohrenschmerzen

Wann sollte ich den Arzt aufsuchen?

In den meisten Fällen kann eine Erkältung ohne ärztliche Therapie auskuriert werden. Dennoch darf bei hartnäckigen Entzündungen, schweren Begleitsymptomen oder langer Erkrankungsdauer eine ärztliche Abklärung nicht außen vor gelassen werden. Nicht selten kann ein behandlungsbedürftiger Keim dahinterstecken oder eine mitunter gefährliche Begleiterkrankung wie die Mittelohrentzündung oder die Lungenentzündung auftreten. Auch nach deutlich über einer Woche Erkrankungsdauer muss eine ärztliche Abklärung erwogen werden.

Was muss ich in einer Schwangerschaft beachten?

In der Regel stellt eine herkömmliche Erkältung kaum eine Gefahr in der Schwangerschaft dar. Jedoch muss strenger auf die Begleitsymptomatik geachtet werden, um heftigere Entzündungen rechtzeitig zu erkennen. Wichtige Warnsignale sind zum Beispiel Fieber über 38,5°C, Durchfall und Erbrechen sowie eine Erkrankungsdauer über 2 Wochen. Bei Unsicherheiten und anderen ungewöhnlichen Begleitsymptomen sollte zur Vorsicht ein ärztlicher Rat eingeholt werden.

Auch bei der Anwendung von Medikamenten muss vorsichtiger als bei anderen Menschen agiert werden. Diverse Schmerzmittel und Antibiotika können bei Schwangeren schädlich sein und dürfen nicht eingesetzt werden. Eine medikamentöse Eigenbehandlung sollte deshalb unbedingt vermieden werden. Hausmittel wie Tees, Inhalationen, Wasser, Bettruhe und Schlaf sollten bei Schwangeren an erster Stelle stehen. Auch ätherische Öle sollten nur mit Vorsicht eingesetzt werden und in Absprache mit dem Arzt. Manche Öle könnten in einer Schwangerschaft schädlich sein.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Erkältung in der Schwangerschaft

Dauer

Die Dauer der Erkältung kann zwar variieren, dennoch kann im Regelfall von einer Erkrankungsdauer zwischen 1 und 2 Wochen ausgegangen werden. Wichtige Faktoren, welche die Erkrankungsdauer beeinflussen, sind das Alter der Patienten, die auslösenden Erreger, der Zustand des Immunsystems, sowie die Beteiligung verschiedener Organsysteme und Strukturen. So heilt ein Schnupfen, der sich auf die Nase beschränkt, deutlich schneller aus als eine Entzündung der Nasennebenhöhlen mit einhergehender Mittelohrentzündung. Auch bei älteren oder besonders jungen Menschen kann die Erkrankungsdauer aufgrund von Schwächen des Immunsystems erhöht sein. Bei Vorliegen einer bakteriellen Entzündung hängt die Dauer der Erkrankung von der Ersteinnahme des Antibiotikums ab. Je nach eingesetztem Antibiotikum kann die Besserung innerhalb von 3 bis 7 Tagen eintreten.

Ursachen

Ursächlich für Erkältungen sind häufig kleine und harmlose virale Infekte. Diese können saisonal begünstigt auftreten. Wie der Name „Erkältung“ nahelegt, treten die meisten dieser kleinen Entzündungen in kalten Jahreszeiten auf. Die Kälte allein kann die Erkältung zwar nicht verursachen, aber das Immunsystem schwächen und die Schleimhäute angreifbar für Viren machen. Die Viren können über die Luft in kleinen Tröpfchen auf die Schleimhäute übertragen, wo sie sich vermehren und typische Erkältungssymptome verursachen. Die häufigsten verantwortlichen Viren sind die „Adenoviren“. Zu den typischen Begleiterscheinungen der Erkältung zählt der Ohrenschmerz, der durch die Verschleimung und den Befall der Viren der Ohrtrompete entsteht. Auch Beschwerden an Rachen, Nase und Augen werden über den zähen infektiösen Schleim verbreitet.  

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Die virale Erkältung

Mittelohrentzündung

Das Mittelohr ist ein geschlossener Raum, der auch als „Paukenhöhle“ bezeichnet wird. Es verbindet das Trommelfell mit dem Innenohr und leitet die akustischen Signale über Schwingungen in den Gehörknöchelchen des Mittelohrs weiter. Der einzige offene Zugang zum Mittelohr erfolgt über die Ohrtrompete, eine Röhre, die das Ohr mit dem Rachen verbindet. Im Normalfall ist diese geschlossen, durch einen Druckausgleich oder durch Schlucken kann sie jedoch kurz geöffnet werden. Der häufigste Grund für eine Entzündung stellt die Erregerübertragung aus Nase und dem Rachen dar. Bei einer eitrigen Mittelohrentzündung kann sich durch die Schleimhäute die gesamte Paukenhöhle mit Eiter füllen. Typische Symptome sind neben Ohrenschmerzen auch eine Hörminderung und gegebenenfalls Schwindel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Mittelohrentzündung

Begleitende Symptome

Erkältungen können mit sehr unterschiedlichen Symptomen und betroffenen Organsystemen einhergehen. Am häufigsten betroffen sind die Organe, die über Schleimhäute mit der Nase oder dem Rachen direkt verbunden sind. Aus diesem Grund sind neben den Ohren auch die Augen häufig betroffen. Es kann zu tränenden Augen kommen, die Brennen und Schmerzen verursachen. Auch die Atemwege können vermehrt von Schleim und Viren befallen sein. Über die Atemwege kann es zu einer Bronchitis oder sogar einer Lungenentzündung mit starkem Husten kommen. Oft ist auch die Körpertemperatur erhöht. Mit dem Beginn des Fiebers können auch Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen einsetzen. In seltenen Fällen kann die Erkältung auf weitere Körpergebiete und Organe übergreifen. Recht häufig kann es zu Zahnentzündungen mit entsprechenden Schmerzen kommen. Seltener hingegen bei einer lange bestehenden und unbehandelten Erkältung ist ein Befall der inneren Herzwand, der mit hohem Fieber einhergeht.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Symptome bei Ohrenschmerzen

Nackenschmerzen

Nackenschmerzen sind ein häufiges aber harmloses Begleitsymptom einer Erkältung. Dahinter können mehrere Ursachen stecken. Oft handelt es sich lediglich um Verspannungen, die durch die Schonung und Bettruhe nach wenigen Tagen auftreten können. Häufiger jedoch ist eine Projektion eines Halsschmerzes auf den Nacken. Bei tief sitzenden Halsschmerzen kann durch die Bewegung des Kopfes der Schmerz provoziert und verstärkt werden. Deshalb nehmen die Betroffenen fälschlicherweise durch die räumliche Nähe zum Hals einen zusätzlichen Nackenschmerz wahr. Ein sehr seltener aber gefährlicher Grund für Nackenschmerzen kann eine beginnende Meningitis darstellen. Bei einer Erkältung eines Erwachsenen ist sie extrem selten, bei Kindern kann sie häufiger auftreten. Oft werden Symptome ignoriert oder eine hartnäckige Grippe bleibt zu lange unbehandelt. In der Folge breiten sich die Erreger bis in die Blutbahn aus und verursachen eine Entzündung der Hirnhäute. Dadurch entstehen Nackensteifigkeit, Lichtscheue, Fieber, Übelkeit und Erbrechen.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind ein eher ungewöhnliches Symptom einer Erkältung, sie stehen mit der Krankheit nicht in direktem Zusammenhang. Dahinter steckt in den meisten Fällen eine Verkrampfung der Rückenmuskeln, die auf verschiedene Ursachen zurückzuführen ist. Zum einen verspannt die Muskulatur durch längere Bettruhe, weshalb es zu lästigen Rückenschmerzen in der Nacht und im Liegen kommen kann. Weiterhin kann die Muskulatur in stressigen Situationen, insbesondere bei Vorliegen von Fieber mit Gliederschmerzen verspannen. Mit dem Abklingen der Erkältung sollten im Normalfall auch die Rückenschmerzen wieder nachlassen.

Augenschmerzen

Augenschmerzen sind bei einer Erkältung der Nase und der Nasennebenhöhlen häufig. Grund dafür ist ein Druck, der auf das Auge und die umliegenden Gewebe entsteht. Durch die vermehrte Schleimproduktion schwellen die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen an, wodurch es aufgrund der räumlichen Nähe zur Augenhöhle zu einem schmerzhaften Druck kommen kann. Dabei können die Augenmuskeln und der Sehnerv bedrängt werden, wodurch verschwommenes Sehen, Doppelbilder und Schmerzen auftreten können. Durch gezielten Druck von außen auf bestimmte Nervenaustrittspunkte um die Augenhöhle herum, kann eine Mitbeteiligung und Reizung der Nerven bestätigt werden. Neben den Augenschmerzen kann es auch zu einem Tränen der Augen kommen. Daran ist ebenfalls der Erkältungsschleim der Nasennebenhöhlen beteiligt, der den Tränenabfluss des Auges blockiert.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Augenschmerzen

Zahnschmerzen

Im Rahmen einer Erkältung oder kurz nach einer Erkältung mit Ohrenschmerzen kann es auch zu Zahnschmerzen kommen. Die Erkältung hat nur indirekt mit den Zahnschmerzen zu tun. Zum einen können bereits vorher kleinere Entzündungen im Zahn bestanden haben. Das Immunsystem war jedoch bislang in der Lage, gegen die Entzündung anzukämpfen. Mit der Erkältung wurden diese Mechanismen jedoch abgeschwächt, weshalb der Schmerz nun aufkeimen kann. Ein weiterer Grund für Zahnschmerzen kann die Beteiligung der Nasennebenhöhlen darstellen. Auch die Kieferhöhle zählt zu den Nasennebenhöhlen und kann von der Infektion und dem zähen Schleim befallen sein. Wie in den restlichen Nebenhöhlen kommt es zu Druck und Schmerz, was sich durch die räumliche Nähe auf die Zähne projiziert. Insbesondere bei bereits bestehenden Ohrenschmerzen wird ein Zahnschmerz wahrscheinlich.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Zahnschmerzen bei einer Erkältung

Gliederschmerzen

Gliederschmerzen stellen ein typisches Frühsymptom in der Entwicklung von Fieber dar. Fieber ist bei kleineren und größeren Infekten und Grippen ein wichtiges und häufiges Symptom. Die Körpertemperatur wird zur besseren Bekämpfung der Erreger hochgefahren und andere Prozesse im Körper verlangsamt. Auch eine allgemeine Schwäche tritt ein, um dem Körper die notwendige Schonung zur Genesung zu ermöglichen. Auch der Stoffwechsel der Muskeln wird dabei verringert. Aus diesem Grund kommt es zu einem Erschöpfungsgefühl und leichten Schmerzen in der Muskulatur. Oft schon können Gliederschmerzen als Frühsymptom auffallen, bevor das Fieber einsetzt.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Gliederschmerzen

Halsschmerzen

Halsschmerzen gehören zu den häufigsten Symptomen einer Erkältung. Die Schleimhaut im Rachen und am Gaumen ist besonders anfällig für erste Erregeransiedlungen, weshalb schon früh Halsschmerzen auffallen können. Sie stellen gemeinsam mit den Gliederschmerzen und dem Fieber oft das erste Symptom einer beginnenden Erkrankung dar. Abgesehen vom typischen Halskratzen im Rahmen einer Erkältung kann auch eine Entzündung der Mandeln vorliegen. Auch diese verursacht Halsschmerzen und zusätzlich Schluckbeschwerden.

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Weiterführende Informationen

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 07.01.2019
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