Augenbrauen

Einleitung

Die Augenbrauen haben eine wichtige Schutzfunktion für unsere Augen. Sie hindern den Schweiß, in die Augen zu laufen und schützen vor Staub und Schmutz. Zusätzlich kommt den Augenbrauen eine unterstützende Funktion der Wimpern zu.

Ebenso von Bedeutung sind die Augenbrauen für die Mimik, da sie einige Gesichtsausdrücke unterstreichen oder komplettieren.



Anatomie der Augenbrauen

Die Augenbrauen selbst sind zwei aus Haaren gebildete Streifen oberhalb der Augenhöhle (Orbita). Diese Haare wachsen sehr schnell und fallen ca. nach acht Wochen wieder aus. Sie sind stärker pigmentiert und dicker als die Kopfhaare und andere Teile der Körperbehaarung.

Die Terminalhaare bestehen aus drei charakteristischen Schichten. Das Haarmark (Medulla) befindet sich im Inneren des Haares und besteht zu einem großen Teil aus Fetten (Lipiden). Die Haarrinde macht den Hauptteil des Haares aus und besteht zum überwiegenden Teil aus Keratinfasern, die die Reißfestigkeit des Haares garantieren und den Haaren die Struktur geben. Die letzte Schicht des Haares nennt man Schuppenschicht. Hier sind die Zellen wie Dachziegel überlappend angeordnet. Diese Schicht ist die Schutzschicht.

Es gibt vier Gesichtsmuskeln, die die Bewegung der Augenbrauen garantieren. Das sind vor allem der Frontmuskel des Schädels (Musculus occipitofrontalis), der Augenbrauenrunzler (Musculus corrugator supercilii), der Augenbrauensenker (Musculus depressor supercilii) und der Nasenwurzelrunzler (Musculus procerus). Jeder dieser Muskeln hat seine bestimmte Funktion, die vor allem für die Mimik und nonverbale Kommunikation sehr wichtig ist. Der Frontmuskel des Schädels hebt die Augenbrauen an, der Augenbrauenrunzler zieht die Augenbrauen nach innen und nach unten, der Augenbrauensenker zieht die Augenbrauen nach unten und der Nasenwurzelrunzler erzeugt die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen.

Augenbrauenfarbe

Die Farbe der Augenbrauen kommt, wie alle Farben, durch das Aufnehmen (Absorption) und Abstrahlen (Reflexion) von Licht unterschiedlicher Wellenlängen zustande. Das Licht, das abgestrahlt wird und unsere Netzhaut (Retina) erreicht, löst dort Signale aus, die von unserem Gehirn als Farbe interpretiert werden.

Welche Wellenlänge absorbiert wird und welche Farbe dadurch entsteht, wird in den Augenbrauen vor Allem von dem Gehalt an einem organischen Pigment, dem Melanin, bestimmt. Melanin wird von spezialisierten Zellen, den Melanozyten, hergestellt. Ist in den Augenbrauen viel Melanin enthalten, wirken sie dunkler.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Melanin, die in den Augenbrauen vorkommen können. Das Eumelanin sorgt eher für dunkle, braun-schwarze Farben. Phäomelanin ist für hellere, blond-rote Farben verantwortlich. Oft liegen beide Melaninarten gleichzeitig, aber in unterschiedlichen Mengen vor.

Die Augenbrauenfarbe ist häufig der Farbe des Kopfhaares ähnlich, kann jedoch auch von ihr abweichen. Auch Augenbrauen können sich im Alter grau verfärben. Die Augenbrauen können auch gefärbt werden, wobei besonders auf die Verträglichkeit des Färbemittels geachtet werden sollte.

Haben Sie weitere Interesse an diesem Thema? Lesen Sie dann unseren nächsten Artikel unter: Augenbrauenfarbe

Aufgaben der Augenbrauen

Gemeinsam mit den Wimpern zählen die Augenbrauen zu den Hautanhangsgebilden des Gesichts.

Sie stellen eine Schutzbarriere für das empfindliche Auge dar und hindern Schweiß, Nässe, Staub und andere Fremdkörper daran, in das Auge einzudringen und es zu schädigen. Auch wird kalter Wind oder Zugluft durch sie abgehalten, die das Auge austrocknen können.

Gleichzeitig sind die Augenbrauen wichtig für die Kommunikation, weil sie als mimische Organe fungieren (Stirnrunzeln, Überraschung, Angst). Gesteuert wird die Augenbrauenbewegung durch die mimischen Musculus corrugator cilii (Augenbrauenrunzler) und den Musculus frontalis (Augenbrauenheber).

Augenbrauenwachstum

Das Wachstum von Augenbrauen verläuft ganz ähnlich, wie das Wachstum aller Haare am Körper. Es geht vom Haarfollikel aus, also von den Schichten, die sich an die Haarwurzel anschließen. Das Augenbrauenwachstum lässt sich in drei Phasen unterteilen.

  1. In der Wachstumsphase (Anagene Phase) bildet sich ein Haarfollikel. Seine Schichten wachsen und bilden ein Haar, das an Länge zunimmt. Augenbrauen wachsen in dieser Phase ca. 1,1 mm pro Woche.
    Diese Geschwindigkeit und auch die Dauer der Wachstumsphase kann jedoch von Mensch zu Mensch stark variieren. Die meisten Augenbrauenhaare befinden sich in der Wachstumsphase.
     
  2. In der Übergangsphase (Katagene Phase) stellen die Schichten des Haarfollikels ihr Wachstum ein. Die Zellen dort teilen sich nicht mehr. Die Haarwurzel wird nicht mehr richtig versorgt und verhornt schließlich. Dabei wird sie von dem Haarfollikel abgestoßen, schließlich fällt das Haar aus. Augenbrauen wachsen ca. 10 Monate, bevor sie ausfallen.
     
  3. In der Ruhephase (Telogene Phase) bildet sich das Bindegewebe, in dem Haarfollikel und Haarwurzel eingebettet waren, neu. Dieses Bindegewebe nennt man Haarpapille. In der neuen Haarpapille entsteht schließlich ein neuer Haarfollikel, der in die Wachstumsphase übergeht.

Augenbrauenpflege

Augenbrauen zupfen

Das Zupfen der Augenbrauen gehört für fast jede Frau zur Basisgesichtspflege. Es gibt einige Regeln, die man dabei beachten sollte, damit die später die Form der Augenbrauen zum Gesicht passt und es nicht unnatürlich wirkt. Man sollte sich vor dem Zupfen seine Gesichtsform anschauen, auch die natürliche Form der Augenbrauen sollte man in die Gestaltung einbeziehen. Wichtig dabei ist, auf Knicks zu achten, oder ob die Brauen geschwungen, gerade, voll, oder eher schmal sind. Beim Zupfen sollte man sich nämlich immer an der ursprünglichen Form der Brauen orientieren.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, auf die Gesichtsform zu achten. Es gibt ein paar wichtige Regeln hierfür. Hat man ein eher eckiges oder kantiges Gesicht, sollte die Augenbraue auch eine ähnliche Form aufweisen. Hat man ein eher herzförmiges Gesicht, sollten die Brauen so natürlich wie möglich aussehen und so gezupft werden, dass sie eine weiche Form aufweisen. Hat man ein eher rundes Gesicht, dann sollte man den Schwung, den die Augenbraue natürlicherweise aufweist, belassen und nur den Brauenbogen hervorheben. Damit erreicht man, dass das Gesicht schmaler wirkt. Wenn man ein eher schmales Gesicht hat, ist es wiederum von Bedeutung seine Brauen eher dicht und dick zu belassen und hier den Brauenbogen eher dünner zu zupfen.

Bevor man zupft, sollte man sich noch klar machen, wie lang die Brauen sein sollen. Man kann hierfür mit einem Stift, Pinsel etc. eine Linie ziehen. Die erste Linie sollte die Augenbrauen zur Mitte hin begrenzen. Die Linie verläuft hierfür am äußeren Nasenflügel entlang, senkrecht nach oben. Dort, wo sie die Augenbrauen kreuzt, sollten diese beginnen. Eine zweite Linie soll den höchsten Punkt der Augenbrauen markieren. Wieder ist der Anhaltspunkt der äußere Nasenflügel. Dann geht die Linie genau durch die Pupille des Auges und dort, wo sie die Braue kreuzt, sollte später der höchste Punkt liegen. Zuletzt braucht man noch eine äußere Begrenzung. Wieder geht die Linie vom äußeren Nasenflügel aus und läuft am äußeren Augenwinkel vorbei.

Wenn es dann an das Zupfen geht, sollte man beachten, dass die Haare oberhalb der Augenbrauen stehen bleiben und man nur unterhalb zupft. Anfangs kämmt man die Haare nach oben und schneidet dann mit einer feinen Schere die überstehenden Haare weg. Dasselbe macht man auch in die andere Richtung. Man kämmt die Haare nach unten und schneidet dort die überstehenden Haare weg. Um den Schmerz so gering wie möglich zu halten, sollte man eine gute Pinzette verwenden und die Haut so straff wie möglich ziehen.

Lesen Sie mehr zum Thema: Augenbrauen zupfen

Augenbrauen schneiden

Der beste Zeitpunkt für das Augenbrauenschneiden ist nach dem Duschen, da hier die Poren geweitet sind. Die einzelnen Härchen lassen sich so besser entfernen. Wie oben schon erwähnt, bürstet man erst die Haare zur Seite und schneidet überstehende Haare weg. Nun kämmt man die Haare nach unten bzw. nach oben und schneidet die überstehenden Haare wieder weg. 

Man sollte niemals Haare aus der Mitte weg schneiden, da die Brauen sehr schnell zu dünn werden oder an manchen Stellen sogar kahle Flecken aufweisen können. Zwar wachsen Augenbrauen schnell nach, dennoch sieht das unmittelbare Ergebnis dann nicht schön aus.
Das Schneiden wird meist nur als Begleitung zum anschließenden Zupfen der Augenbrauen durchgeführt, da man die kleinen Härchen, die immer außerhalb der gezupften Braue nachwachsen, nicht einfach wegschneiden kann.

Augenbrauen färben

Vor allem, wenn Menschen sehr helle Augenbrauen haben, kann das Färben dazu beitragen, dass die Augen strahlender wirken und besser hervorgehoben werden. Es ist wichtig, die richtige Farbe zu finden, die zum Gesamtbild passt.

Wenn man zum Beispiel generell ein eher heller Typ ist, dann wäre es ein Fehler, die Augenbrauen sehr dunkel zu färben, da dies unnatürlich wirkt und die Augenbrauen dann zu sehr hervorgehoben werden.

Um ein perfektes Ergebnis zu bekommen, kann man sich im Kosmetikstudio oder beim Friseur die Brauen färben lassen. Es ist aber ebenfalls möglich, dies selbst zu tun. Dafür braucht man einen zur Farbe passenden Farbentwickler (Wasserstoff) und eine Farbcreme.

Wenn man den Wasserstoff und die Farbe mischt ist es wichtig, dass man auf das korrekte Mischungsverhältnis achtet, welches man auf dem Beipackzettel oder auf der Produktverpackung ablesen kann. Die angemischte Farbe trägt man am besten mit einem Wimpernbürstchen auf um auch die kleinsten und feinsten Haare zu erwischen.

Direkt nach dem Auftragen der Farbe sollte man die überschüssige Farbe und alles, was direkt auf die Haut gelangt ist, wegwischen und dann eine Einwirkzeit von ca. 5 bis 10 Minuten (je nach Anleitung) einhalten. Danach kann man die Farbe mit einem Wattebausch wegwischen. Je länger die Farbe eingewirkt hat, desto dunkler wird letztendlich das Ergebnis.

Erkrankungen rund um die Augenbrauen

Augenbraue zuckt - Was ist die Ursache?

Von Muskelzuckungen spricht man generell, wenn es sich um unwillkürliche Zuckungen einzelner Muskeln, Fasern oder Bündeln handelt.
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten der Zuckung:

  • Faszikulationen sind Zuckungen einzelner Muskelbündel, die man zwar spüren kann, aber keine wirkliche Bewegung verursachen.
  • Bei Fibrillationen spricht man von Zuckungen einzelner Muskelfasern. Muskelfasern sind die kleinste kontrahierende Einheit eines Muskels. Fasst man mehrere Fasern zusammen, spricht man vom Muskelbündel.
  • Bei einer Myoklonie zuckt der ganze Muskel. Dabei muss die Zuckung nicht unbedingt sichtbar sein.
  • Die stärkste Form dieser Zuckungen ist der Tremor. Beim Tremor werden ganze Muskelpartien durch ungesteuerte Nervenpotentialladungen erregt.

Das Zucken der Augenbrauen ist meist ein gutartiges Symptom und spricht oft für Überlastung und Schlafmangel, sowie starken Stress. Tics sind ebenfalls häufige Ursachen für die Zuckungen. Hier sind es Fehlfunktionen des Nervensystems, vor allem in den Basalganglien, die den Tic verursachen. Meist sind es keine gesundheitsgefährdenden Erscheinungen, jedoch können Tics das Leben der Patienten deutlich erschweren, wenn große Muskelpartien betroffen sind.
Das Phänomen der Zuckungen kann Stunden, Tage aber auch Wochen anhalten. Es ist wichtig, anfangs erst einmal zu beobachten. Falls sich eine Verschlechterung einstellt, bzw. weitere nervale Ausfälle oder Symptome hinzukommen, ist es wichtig sofort einen Arzt aufzusuchen. Auch wenn die Muskelzuckungen zu lange andauern, sollte man einen Arzt aufsuchen, um nervale Schädigungen auszuschließen, denn auch Epilepsien können Muskelzuckungen verursachen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Überbelastung, Schlafmangel oder übermäßigen Stress als Ursache auszuschließen. Das Zucken selbst wird durch ungesteuerte Nervenpotentialladungen verursacht. Es sind blitzartige Kontraktionen der Muskelbündel, die als Zucken wahrgenommen werden.

Augenbrauen fallen aus - Was nun?

Augenbrauen wachsen zehn Wochen lang und fallen dann aus. Dies ist ein normal-gesunder Prozess. Aufbau und Abbau befinden sich dabei im Gleichgewicht, so dass immer in Summe die gleiche Menge an Härchen vorhanden sein sollte. Ein gleichzeitiger Ausfall aller Härchen geschieht nur durch einen krankhaften Prozess und heißt Alopezie. Dies kann angeboren (gennant Atrichie) oder erworben sein.

Häufigster Grund ist in den Zivilisationsgesellschaften das trend-bedingte Modulieren der Augenbrauenform. Zu häufiges Wachsen, Zupfen oder Versengen kann dazu führen, dass die Brauen zwar nicht direkt ausfallen, aber zumindest nicht mehr nachwachsen. Ein gleichzeitiger Ausfall des Kopfhaares hat meist mit einer Chemotherapie von krebskranken Patienten zu tun. Ihnen fallen zudem auch die Wimpern und andere Körperhaare aus. Diese Nebenwirkung zeigen selten auch Antidepressiva und Gerinnungshemmer, dies kommt auch selten vor bei bestimmten chronischen Krankheiten.

Im höher werdenden Alter lichtet sich die Gesamtkörperbehaarung bei allen Menschen und somit auch die der Augenbrauen. Auch dies ist ein herkömmlicher normaler Prozess und kann nicht durch Kosmetikartikel, die etwas Gegenteiliges versprechen, aufgehalten werden. Einziges Mittel, um Augenbrauen oder Haare generell wieder zu „vermehren“, ist die chirurgische Haartransplantation

Lesen Sie mehr zum Thema: Augenbrauen fallen aus - woran liegt das?

Schmerzen an den Augenbrauen - Woran kann es liegen?

Schmerzen an den Augenbrauen können durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden. Sie können dumpf, pochend oder stechend sein. Der Schmerz kann sich auf ein enges Gebiet begrenzen oder aber in weitere Bereiche des Kopfes ausstrahlen. Oft entstehen Schmerzen an den Augenbrauen auch dadurch, dass Schmerzen in diesen Bereich ausstrahlen.

Kopfschmerzen

Dies kann z.B. bei Kopfschmerzen der Fall sein. Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerz, eine der häufigsten ist der Spannungskopfschmerz der wahrscheinlich von Verspannten Muskeln im Nackenbereich ausgelöst wird. Hierbei strahlt der Schmerz oft in die Stirn und auch zur Augenbraue aus.

Auch Migräne, ein anfallsartiger Kopfschmerz, strahlt in die Stirn und den Bereich ums Auge aus.

Entzündungen der Nasennebenhöhlen

Ein weiterer Grund für Ausstrahlenden Schmerz in die Augenbraue können Entzündungen der Nasennebenhöhlen sein. Dabei handelt es sich um knöcherne, luftgefüllte Hohlräume im Schädel.

Einige dieser Höhlen, die Stirnhöhle (Sinus frontalis), die Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidales) und die Siebbeinhöhlen (Cellulae ethmoidales), liegen in der Nähe der Augen. Eine Entzündung dieser ist oft schmerzhaft und strahlt in die Augenbraue aus.

Reizung des Nervs

Außerdem können Schmerzen in der Augenbraue durch eine Reizung des Nervs verursacht werden, der Wahrnehmungen aus dem Gesicht ans Gehirn leitet. Dieser Nerv heißt Nervus trigeminus und hat drei Hauptäste. Der erste dieser drei Äste (Nervus opthalmicus) versorgt auch die Augenbraue. Z.B. bei der Erkrankung Trigeminusneuralgie kommt es zu starken Schmerzen in diesen Bereichen.

Knochenbrüche im Bereich der Augenbrauen

Auch durch Knochenbrüche im Bereich der Augenbrauen kann es zu Schmerzen kommen. Dabei sind die Knochen oft verschieblich und es liegt eine Schwellung vor. Auch eine einfache Entzündung im Bereich der Augenbraue kann Schmerzen auslösen.

Dabei liegt besonders oft die Entzündung eines Haarbalgs der Augenbrauen vor. Eine Entzündung geht mit Schwellung, Rötung, Überwärmung und Schmerz einher.

Eine Form der Entzündung kann ein Pickel sein. Im Bereich der Augenbraue sollten Pickel nie ausgedrückt werden, da hier Venen verlaufen die auch ins Gehirn führen. Erreger und Entzündungszellen aus Pickeln sollten nicht ins Gehirn gelangen, da sie hier im schlimmsten Fall Gerinnsel (Thromben) und Entzündungen auslösen.

Wenn Sie weitere Interesse an diesem Thema haben, lesen Sie dann unseren nächsten Artiekl unter: Schmerzen an den Augenbrauen - Das sind die Ursachen

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