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Urin

Was ist das ?

Jeder Mensch produziert täglich literweise Urin und scheidet es aus. Doch worum handelt es sich genau bei der gelblichen Flüssigkeit? Woraus besteht sie und welchen Nutzen hat sie?
Der Urin, auch als „Harn“ bezeichnet, ist ein Ausscheidungsprodukt des Körpers, produziert durch die beiden Nieren.
 

Urin besteht hauptsächlich aus überschüssigem Wasser, welches unser Körper nicht mehr benötigt. Dazu kommen diverse SalzeHarnstoff und weitere Stoffe, die der Körper ebenfalls loswerden möchte.
Um den Urin herzustellen, besitzt die Niere ein komplexes System aus Filtern und Rohren. An den Filtern vorbei fließt das gesamte Blut des Körpers, welches dort teilweise abfiltriert wird. Über lange Systeme aus Rohren, sogenannten „Tubuli“, kann dieses Filtrat von den Zellen der Niere wieder aufgenommen und in seiner Zusammensetzung verändert werden. 
Am Ende bleibt der fertige Urin, der von der Niere über den Harnleiter in die Harnblase geleitet wird. Ab dort kann der Mensch bewusst beim „Wasser lassen“ den Urin ausscheiden.
Durch die Nieren fließt pro Minute etwa 1 Liter Blut. Das bedeutet, dass das gesamte Blut einer Person alle 5 Minuten die Nieren passiert. Im Laufe eines Tages sammeln sich über die Filter der Niere somit um die 180 Liter Harn. Da der Körper über die anschließenden Röhrensysteme bis zu 99% zurückgewinnen kann, scheiden Menschen pro Tag nur etwa 1,5 Liter Urin aus.

Die Niere ist ein überlebenswichtiges Organ, vor allem, da sie den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers sehr fein regulieren kann. Weil viele der komplexen Mechanismen vom Filtern des Blutes bis zur Ausscheidung des endgültigen Urins fehlerhaft funktionieren können, können auch einige mögliche Krankheitsbilder entstehen.
Der Urin kann für viele Erkrankungen eine Möglichkeit zur Diagnose bieten. Mittels einer Urinuntersuchung lassen sich einige Diagnosen stellen. Im Labor werden durch qualitative Untersuchungen des Urins die einzelnen Bestandteile genau analysiert. Dabei lassen sich zum Beispiel bei Harnwegsinfektionen Bakterien im ansonsten fast sterilen Urin finden. Vor allem Erkrankungen der Leber, des Blutes, der Nieren, des Stoffwechsels und der Harnwege können bereits im Urin festgestellt werden.

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Farbe des Harns

Die Farbe des Urins kann stark schwanken. Ein vollständig gesunder Urin sollte nach Möglichkeit hell und nahezu farblos bis gelblich erscheinen. Das zeigt an, dass der Anteil des reinen Wassers hoch ist und deutet auf eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Wassers hin.
Im Falle eines sogenannten Diabetes insipidus, einer Erkrankung der Niere, wird aber auch heller Urin ausgeschieden. Hier haben die Betroffenen aber zusätzlich ein starkes Durstgefühl. Beim Diabetes insipidus scheidet die Niere deutlich zu viel des ursprünglich filtrierten Harns aus, wodurch im Körper ein Wassermangel entsteht. Das kann auch durch Fehlregulation von Hormonen geschehen oder durch die Einnahme von Medikamenten.
Die übliche gelbe Farbe entsteht durch den Abbau und die Ausscheidung von Bestandteilen des Hämoglobins, unseres roten Blutfarbstoffs. Je weniger der Urin durch Wasser verdünnt ist, desto intensiver erscheint die Färbung des Urins. Der Urin kann mitunter eine gelb-orange Farbe annehmen.
Ein rötliche Farbe deutet oft darauf hin, dass sich Blut im Urin in ihm befindet. Das kann zum Beispiel durch Verletzungen der Harnwege geschehen. Bei manchen Menschen kann aber auch der Verzehr von Möhren oder Roter Beete den Urin rötlich färben.

Brauner Urin ist ein Symptom mancher Lebererkrankungen. Dazu zählt unter anderem die Gelbsucht, der „Ikterus“. 
Bei der Gelbsucht kann der Gallenfarbstoff „Bilirubin“ von der Leber nicht mehr ausreichend aufgenommen werden und gelangt vermehrt ins Blut. Aus dem Blut filtert ihn die Niere ab und färbt somit den Harn bräunlich.
Auch eine weißliche Verfärbung des Urins ist möglich. Sie geht oft einher mit einer Trübung. Ursächlich ist in vielen Fällen eine Infektion der Harnwege. Auch eine Nierenentzündung kann das hervorrufen. Bei einer Infektion sammeln sich Entzündungssekrete, die auch weiße Blutkörperchen beinhalten. Sie trüben den Urin weißlich.
Sehr viele Medikamente können ebenfalls den Urin verfärben, aber auch Nahrungsmittel. Bemerkt man eine Verfärbung des Urins bedeutet das in erster Linie nicht, dass eine Krankheit ursächlich ist. Geht die Färbung von selbst nicht wieder zurück, sollte ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann mit weiteren diagnostischen Methoden die Ursache ermitteln.

Mehr hierzu lesen Sie unter: Urinfarbe - Was steckt dahinter?

Erkrankungen

Bakterien im Urin

Bakterien im Urin deuten nicht zwangsläufig auf eine Erkrankung. Das Urin, welches sich in der Harnblase ansammelt, ist nicht komplett keimfrei. Beim Wasserlassen kommt das Urin in Kontakt mit der Schleimhaut der Harnröhre und somit auch mit Bakterien in Kontakt. Diese Bakterien gehören zur Normalflora des Urogenitaltrakts. Zu ihnen zählen: Staphylococcus epidermidis, Enterokokken und bei Manchen auch Escherichia Coli, Proteen und nicht-pathologische Neisserien. Diese Bakterien machen meistens keine Beschwerden, es sei denn man findet sie in zu hoher Konzentration. Bis zu 10.000 Bakterien pro mL Urin sind normal, außer man kann erkennen, dass eine Spezies besonders ausgeprägt bzw. dominierend ist. Eine Erhöhung der Bakterienmenge über 10.000/mL deutet auf eine bakterielle Infektion beziehungsweise auf einen Harnwegsinfekt hin. Häufige Erreger von Harnwegsinfekte sind beispielsweise Escherichia coli, Klebsiellen und Proteus mirabilis. Auch Staphylokokken (insbesondere der Staphylococcus saprophyticus) können zu Harnwegsinfekt führen. Um Bakterien nachzuweisen, kann man verschiedene Arten der Urindiagnostik durchführen. Es ist jedoch wichtig, die Kontamination durch die Genitalhaut oder durch längeres Stehen der Probe zu vermeiden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Bakterien im Urin - Wie gefährlich ist das?

Blut im Urin

Grundsätzlich unterscheidet man die Mikrohämaturie, wenn man Blutzellen im Urin nur mit dem Mikroskop sehen kann, von der Makrohämaturie, wenn Blut mit bloßen Augen sichtbar ist. Blut im Urin kann aber verschiedene Ursachen haben. Es kann auf verschiedene Weisen im Urin landen. Wenn die Harnleiter verletzt sind, beispielsweise bei einem Harnleiterstein (aber auch bei Nierensteine, Blasensteine usw.) oder bei Traumata, kann sich Blut im Urin befinden. Eine weitere Ursache sind Tumore der Blase, des Harnleiters oder der Niere. Bei Infekte oder Entzündungen des Urintraktes führt es oft zu einer Mikrohämaturie und bei schweren Verläufe auch zu einer Makrohämaturie. Manche Parasiten wie die Pärchenegel bei der Blutharnruhr können auch zu Blutbeimengungen im Urin führen. Bei Frauen kann Blut im Urin auch aufgrund der Regelblutungen auftreten. Im Rahmen der Endometriose kann beispielsweise Uterusschleimhaut in dem Urintrakt auftreten und somit zu zusätzlichen Blutungen führen. Weiterhin können manche Medikamente wie Zytostatika oder Antikoagulantien zu Blutungen führen. Wenn Blut im Urin entdeckt wird (außer Menstruationsblut), sollte einen Arzt besucht werden, um die genaue Ursache der Blutung festzustellen und diese bekämpfen zu können. Treten zusätzliche Schmerzen beim Wasserlassen auf, so sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen.

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Worauf kann dunkler Urin hindeuten?

Die Farbe vom Urin hängt stark von der Urinzusammensetzung ab. Die gelbliche Farbe des Urins entsteht durch den Farbstoff Urochrome. Die Trinkmenge hat einen erheblichen Einfluss auf die Farbe vom Urin. Wenn man viel Flüssigkeit zu sich nimmt, steigt die Urinmenge und dadurch sinkt die Konzentration an Urochrome und der Urin wird hellgelb bis farblos. Trinkt man wenig, dann wird die Urochromekonzentration weniger verdünnt und somit ist die Farbe intensiver. Bei einer Dehydratation oder bei manchen Lebererkrankungen nimmt das Urin eine bierbraune Farbe an. Je dunkler das Urin, desto mehr sollte man eine Leber- oder Gallenwegserkrankung (zum Beispiel Gelbsucht oder Zirrhosen) verdächtigen. Wenn Blut im Urin sich befindet, verfärbt sich das Urin in der Regel rot, kann aber in manchen Fällen auch eher bräunlich aussehen. Wenn das Urin schwarz ist, kann dies ein Zeichen für bösartige Erkrankungen sein. Wenn die Verdunkelung des Urins über Tage anhält, dann sollte ein Arzt besucht werden, um die Ursache der Verfärbung zu finden.

Mehr zum Thema: Dunkler Urin

Eiweiß im Urin

Die Ausscheidung vom Eiweiß (oder Proteine) mit dem Urin ist in geringen Mengen normal. In der Regel sollte die Tagesproteinausscheidung ungefähr 60 bis 150 mg betragen. Ist die Eiweißausscheidung höher als 150 mg, spricht man von einer Proteinurie. Eine Proteinurie kann auf verschiedenen Wegen nachgewiesen werden, beispielsweise durch ein Suchtest auf Eiweißausscheidung oder mit Urinsticks. Ist die Eiweißmenge erhöht, die Konzentration im Morgenharn jedoch unter 300 mg/l, dann redet man von einer benignen Proteinurie. Diese Form der Proteinurie kommt häufiger nach Anstrengungen wie Sport oder Stress oder im Rahmen einer Schwangerschaft. Pathologische Proteinurien enstehen im Rahmen mehrerer Erkrankungen. Infarkte, Auflösung von Muskelfasern oder Blutzellen sowie Infektionen und Blutungen der Harnwege können beispielsweise zu einer Erhöhung der Proteinmenge im Urin führen. Nierenerkrankungen und -insuffizienzen können dies auch verursachen. Eine Proteinurie kann aber auch ein Zeichen für eine  bösartige Erkrankung wie Plasmozytom sein. Die milde Form der Proteinurie ist die Mikroalbuminurie (Albuminaussscheidung). Die Mikroalbuminurie ist ein frühes Zeichen einer Nierenerkrankung im Rahmen eines Diabetes mellitus.

Urin bei Diabetes

Diabetes ist eine systemische Krankheit die viele Organsysteme betrifft. Wenn die Menge Zucker, die sich im Blut befindet, eine bestimmte Konzentration erreicht und somit die Nierenschwelle überschreitet, dann kommt es vermehrt zur Ausscheidung von Zucker mit dem Urin. Diese sogenannte Nierenschwelle beträgt ungefähr eine Konzentration von 200 mg/dl Glukose im Blut. Dies ist oft der Fall bei Diabetes Mellitus. Deshalb beobachtet man als typische Zeichen die vermehrte Urinausscheidung (Polyurie) und die Zuckerausscheidung mit dem Urin (Glucosurie). Bei nicht-eingestellten oder schlecht eingestellten Diabetikern wird dann ein Teil vom Zuckerüberfluss des Blutes über die Niere ausgeschieden und deswegen „schmeckt“ das Urin süß. Wegen der erhöhten Konzentration an Zucker im Primärharn (Plasmafraktion, die in der Niere direkt abfiltriert wurde) wird aus osmotischen Gründen dem Primärharn weniger Wasser entzogen. Diabetes bedeutet im Griechischen „hindurchfließen“ und mellitus bedeutet im Lateinischen „honigsüß“. Zusammen bedeutet dies also honigsüßer Urin.

Worauf kann ein Fischgeruch im Urin hindeuten?

Ein Fischgeruch im Urin kann verschiedene Ursachen haben. Im Rahmen bakterieller Infektion insbesondere durch Chlamydien kann der Urin einen üblen Fischgeruch annehmen. Bei Frauen kann dieser Geruch auch auf dem Boden einer Infektion oder Entzündung der Vagina entstehen, beim Mann auf dem Boden einer Infektion oder Entzündung der Prostata. Infizierte Nierensteine sowie Nierenbeckenentzündungen können eine ähnliche Symptomatik hervorrufen. Eine seltene Krankheit, die Trimethylaminurie (TMAU), kann auch den Fischgeruch erklären. Diese Stoffwechselerkrankung bezeichnet sich durch das Fehlen von besonderen Leberenzymen. Dies führt zu einer reduzierten Verstoffwechselung des Trimethylamin, welches in Fisch oder Eiern enthalten ist. Betroffene klagen auch über übelriechenden Schweiß und andere Sekrete (Vaginalsekret, Speichel). Die Einnahme bestimmter Arzneimittel wie manche Antibiotika sowie bestimmte Diäten können auch den Geruch vom Urin beeinflussen.

Urin riecht

Der normale, gesunde Urin ist weitestgehend geruchsneutral. Auch hier gilt, je farbloser und geruchsneutraler er ist, desto gesünder. Einige Lebensmittel können jedoch im gesunden Zustand einen stark riechenden Urin verursachen. Die prominentesten Beispiele dafür sind Spargel, Kaffee, Zwiebeln oder Knoblauch.
Ist der Geruch stark und halt über mehrere Tage an, sind Lebensmittel als Ursache eher unwahrscheinlich. Es können verschiedene Problematiken dahinterstecken. Unangenehme Gerüche können durch Bakterien entstehen. Im Falle von Nierenentzündungen oder Harnwegsinfekten kann das auftreten.
Einige Erkrankungen lassen sich durch einen auffällig oder übel riechenden Urin entdecken. Dazu zählt die Zuckerkrankheit, die „Ahornsirupkrankheit“ und die Übersäuerung des Blutes durch sogenannte „Ketonkörper“, wie sie bei Diabetes mellitus oder im schweren Hungerzustand auftreten können.
Eine ausreichende Menge Wasser zu trinken und auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten, bewahrt einen in den meisten Fällen vor übel riechendem Urin.

Urin schäumt

Sehr häufig deutet ein schäumender Urin auf Eiweiß hin, der sich darin befindet. Diesen Zustand bezeichnet man als „Proteinurie“.
Insbesondere bei Männern, kann der Urin aufschäumen, weil er mit festem Strahl aufkommt oder auf Rückstände von schäumenden Reinigungsmitteln trifft. Ist das nicht der Fall, sollte der schäumende Urin von einem Arzt untersucht werden.
Die Niere filtert für gewöhnlich die Eiweiße nicht ab, weshalb diese nicht vom Blut in den Harn gelangen können. Passiert das trotzdem, können verschiedene Grunderkrankungen dahinter stecken.
Eine besonders eiweißhaltige Nahrung, wie sie unter Sportlern im Muskelaufbau vorkommt, führt manchmal zu Eiweißen im Harn. Unter Umständen sollte die Ernährung angepasst werden, da sie den Stoffwechsel überfordert und zu einer Nierenschwäche führen kann.
Oft ist die Niere selbst Ursache des Eiweißes im Urin. Ist ihre Filtrationsfunktion eingeschränkt, wird sie durchlässig für die großen Proteine. Das kann der Fall sein bei Zysten in der Niere, Nierensteinen, Entzündungen der Nieren aber auch bei Nierenunterfunktionen, bis hin zur Niereninsuffizienz.
Die Ursache für Niereninsuffizienzen sind in den meisten Fällen schweres Diabetes, Gefäßerkrankungen wie Bluthochdruck, Krebserkrankungen des Blutes oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

pH-Wert des Urins

Der pH-Wert im Urin eines gesunden Erwachsenen liegt in etwa bei 5-7,5. Er gibt an, wie sauer, neutral oder basisch der Urin ist. Zwischen 0-7 befindet man sich im sauren Milieu, wobei 7-14 den basischen Bereich markiert. Der normale Urin ist somit annähernd neutral bis leicht säuerlich. Je nach Zusammensetzung des Urins kann sich der pH-Wert ändern, was ebenfalls auf Erkrankungen hindeuten kann.
Ein zu saurer pH-Wert unter 5 deutet oft auf eine sehr fleischreiche Ernährung hin. Auch ein starker Hungerzustand führt zu einer Übersäuerung des Urins. Seltener kann ein saurer Urin Anzeichen für Stoffwechselkrankheiten sein, zum Beispiel der Gicht.

Ein zu hoher pH-Wert über 7,5 kann ebenfalls ernährungsbedingt auftreten. Eine rein vegetarische Ernährung kann die Ursache sein.
Bestimmte Medikamente, die über die Niere ausgeschieden werden, führen zu einer Erhöhung des pH-Wertes. Steigt der pH-Wert im Blut und folglich im Harn an, spricht man auch von einer Alkalose.
Insbesondere Harnwegsinfektionen können den Urin basisch werden lassen.
Diagnostisch lassen sich zur Ermittlung des pH-Wertes Teststreifen verwenden. Damit lässt sich die Funktion der Niere zur Ausscheidung von Säuren und Basen gut einschätzen.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 11.06.2019
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