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Fettige Haut und Pickel

Definition

Fettige Haut und Pickel sind ein Alltagsproblem vieler Menschen. Eine genaue Definition fällt jedoch sehr schwer, denn jeder hat ein anderes Gefühl für reine und unreine Haut. Manche Menschen empfinden bereits leicht fettige Haut als störend, andere verstehen darunter eher eine Ausprägung, wie sie bei einer Akne vorhanden ist.
In der Fachsprache würde man unter einer fettigen Haut wohl eine Talgüberproduktion verstehen. Talg (Fachwort: Sebum) wird von den Talgdrüsen produziert und dient der Haut als natürlicher Schutzfilm. Eine übermäßige Produktion wird Seborrhoe genannt.

Pickel wiederum bezeichnet man in der Fachsprache als Komedonen. Es handelt sich dabei um verstopfte Talgdrüsenfollikel, die bei Druck einen weißlichen Inhalt entleeren. Das ist kein Eiter, sondern Talg und Hornzellen. Auch Pusteln können als Pickel angesehen werden. Diese Hauterscheinungen sind entzündlich und enthalten Eiter. Die Unterscheidung zwischen Komedonen und Pusteln ist jedoch lediglich für den Hautarzt relevant. Für den Betroffenen sieht beides gleich aus.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Fettige Haut - Was tun?

Ursachen von fettiger Haut und Pickel

Die Ursache einer fettigen Haut mit Pickeln ist eine sogenannte Seborrhoe, das ist eine übermäßige Talgproduktion der Haut. Talg enthält hauptsächlich Hautfette, weshalb die Haut an diesen Stellen meist glänzend erscheint.
Der Talg wird von Talgdrüsen der Haut produziert. Diese befinden sich an den Haarfollikeln und werden durch verschiedene Faktoren, unter anderem durch den Hormonspiegel, zur Talgproduktion angeregt.
Hohe Konzentrationen der Hormone, die hauptsächlich für die Ausprägung der männlichen Geschlechtsmerkmale verantwortlich sind, nämlich der Androgene, führen zu einer vermehrten Talgproduktion und somit zu einer fettigen Haut. Dieser Mechanismus ist auch eine der Ursachen für die fettige Haut bei einer Akne.

Bei Frauen verschlechtert sich das Hautbild oftmals in der Woche vor der Menstruationsblutung. Auch das ist hormonellen Ursachen geschuldet.

Im Falle der Akne spielt weiterhin eine Verhornungsstörung der Haut eine große Rolle bei der Entstehung von Pickeln und unreiner Haut. Durch diese Störung verstopfen die Talgdrüsen und es entstehen Mitesser.
Der erhöhte Gehalt an Fetten auf der Haut begünstigt die Vermehrung von Bakterien, die wiederum die Entstehung von Pickeln und Mitessern fördern. Es werden viele weitere Faktoren diskutiert, die an einer fettigen Haut und Pickeln beteiligt sein könnten.Dazu gehört beispielsweise das Klima, die Ernährung oder auch die Einnahme bestimmter Medikamente. Viele Medikamente wie beispielsweise Glukokortikoide, einige Psychopharmaka, Androgene und Anabolika und manche Antibiotika können eine fettige Haut und Pickel begünstigen.

Der Einfluss der Ernährung ist umstritten. Es ist häufig schwer einen Zusammenhang zu belegen.
Genetische Faktoren spielen eine Rolle bei der Entstehung fettiger Haut und erklären, warum manche Menschen stärker und andere weniger stark davon betroffen sind.
Unreine Haut kann auch durch eine falsche Pflege oder eine mangelnde Hygiene entstehen.
Eine häufige Ursache für unreine Haut sind Make-up-Rückstände, die nicht entfernt werden. Das Abschminken am Ende des Tages ist sehr wichtig, da sonst Hautunreinheiten entstehen können. Auch das regelmäßige Reinigen von Make-up-Applikatoren und Pinseln darf nicht vernachlässigt werden.

Zusammenhang zwischen Ernährung und fettiger Haut

Die Ernährung ist ein sehr umstrittenes Thema, wenn es um fettige Haut und Pickel geht.
Kleine Schwankungen im Hautbild sind ganz normal und jeder erlebt sie in seinem Leben: Manchmal hat man eben ein paar kleine Pickel. Diese verflüchtigen sich dann auch wieder schnell.
Manche Menschen leiden jedoch unter regelmäßigen und stärkeren Hautunreinheiten. Bei solchen Hauterscheinungen spricht man dann von einer Akne.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Ernährung bei Akne; Fettige Haut durch Ernährung

Der Einfluss der Ernährung ist jedoch höchst umstritten. Manche Quellen sehen einen Zusammenhang zwischen einer besonders fettreichen, einfach gesagt „ungesunden“, Ernährung.

Andere jedoch sehen dies nicht als die Ursache; weil die endgültigen wissenschaftlichen Belege fehlen. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel verschiedenster, unter anderem hormoneller, durch das Klima bedingter und genetischer Faktoren, die zu einem fettigen Hautbild mit Pickeln führen.
Der Verzehr von fettigen Nahrungsmitteln, Milchprodukten oder Schokolade ist daher nicht die direkte Ursache für eine fettige Haut.

Letztendlich kann daher keine klare Empfehlung ausgesprochen werden. Wenn man persönlich merkt, dass sich das Hautbild nach dem Verzehr verschiedener Nahrungsmittel verschlechtert, kann man einmal versuchen, diese wegzulassen.

Mitesser

Mitesser sind vielen Menschen unangenehm. In der Fachsprache werden sie als Komedonen bezeichnet und treten insbesondere bei einer Akne auf.
Aber auch Menschen ohne eine ausgeprägte Akne haben kleine Mitesser. Am häufigsten sind sie in der sogenannten T- Zone, welche aus Stirn, Nase und Kinn besteht, zu finden. Bei Mitessern handelt es sich um verstopfte Talgdrüsenfollikel. Durch eine übermäßige Verhornung verstopfen die Follikel und es entstehen Mitesser.
Man unterscheidet offene von geschlossenen Mitessern. Geschlossene Mitesser entleeren bei Druck von außen weißlichen Inhalt.
Offene Mitesser erscheinen als schwarze Pünktchen im Gesicht. Das liegt daran, dass der Hornpfropf im Mitesser bei Kontakt mit Sauerstoff oxidiert und dunkel erscheint.
Mitesser können bei fettiger Haut auch im gesamten Gesicht vorkommen und werden dann von den meisten Betroffenen als sehr störend empfunden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Mitesser zu entfernen. Die wohl hygienischste Möglichkeit ist die Entfernung beim Hautarzt oder ausgebildeten Kosmetiker, die vor allem bei sehr vielen Mitessern Sinn macht. Im häuslichen Gebrauch können Peelings gegen leichte Mitesser helfen.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema: Mitesser - Ursachen und Behandlung

Große Poren

Der Hauttyp und die Beschaffenheit der Haut ist zu einem großen Anteil abhängig von der Veranlagung. Die Veranlagung oder genetische Beschaffenheit kann man leider nicht beeinflussen. Ob die Haut eher zu einem fettigen Hautbild und großen Poren neigt oder nicht, unterliegt zu einem großen Teil auch hormonellen Schwankungen
Daher sind gewisse Schwankungen im Hautbild ganz normal und verflüchtigen sich oft von selbst wieder nach kurzer Zeit.

Große Poren kommen im Prinzip dadurch zustande, dass die Kanäle der Talgdrüsen in der Haut durch eine vermehrte Talgproduktion sowie eine übermäßige Verhornung aufgeweitet werden. Bei manchen Menschen ist das mehr, bei anderen weniger der Fall. Mit einer guten Hygiene können Sie jedoch diesen Prozessen der Haut etwas entgegenwirken.

Achten Sie darauf, sich immer vor dem Schlafengehen abzuschminken und die Haut von Rückständen zu befreien. Auch Menschen, die sich nicht schminken, sollten Ihre Haut abends von den „Tagesrückständen“ säubern. Der Dschungel an Produkten auf dem Markt macht es jedoch oft schwer das Passende für sich zu finden. Lassen Sie sich am besten von einem Hautarzt beraten.

Produkte mit Fruchtsäureanteil oder Salbei und Hamamelis können helfen, die Poren zu säubern. Menschen mit empfindlicher Haut sollten jedoch aufpassen bei Produkten mit Fruchtsäure – Diese können die Haut auch reizen

Symptome

Fettige Haut glänzt und fühlt sich auch leicht schmierig an. Im Bereich der T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) ist eine leicht fettige Haut bei fast jedem vorhanden.
Bei einer starken Ausprägung sind jedoch auch andere Bereiche des Gesichts, wie die Wangen oder die Schläfen, betroffen. Weiterhin treten Mitesser auf, die sich sowohl als weißliche kleine Halbkugeln oder aber als typische Mitesser mit einem schwarzen Punkt in der Mitte zeigen können.

Diagnose von fettiger Haut und Pickeln

Fettige Haut und Pickel sind per se keine Erkrankung und bedürfen daher auch keiner Diagnose. Ob eine Diagnose wie die Akne gestellt wird, hängt vom Ausmaß der Hauterscheinungen und dem Alter der Person ab.

Eine leichte Akne betrifft etwa 90% der Teenager. Durch die hormonellen Schwankungen in der Pubertät ist das auch ganz normal. Bei starken Unreinheiten jedoch ist eine Behandlung beim Arzt notwendig.

Auch das Auftreten sehr fettiger und unreiner Haut nach dem 30. Lebensjahr spricht für eine eher mittelschwere bis schwere Ausprägung einer Akne und wird beim Hautarzt diagnostiziert und behandelt.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Akne - Das hilft am besten

Bei einer richtigen Akne treten darüber hinaus entzündliche Hauterscheinungen auf. Das können kleine rote Knötchen, Pusteln oder sogar Abszesse sein.

Bei starken Ausprägungen treten die Hauterscheinungen nicht nur im Gesicht, sondern auch an anderen Körperstellen. So kann man z.B ein Eiterpickel an der Schulter, dem Rücken und der Brust auftreten. Auch Narben können bei einer starken Akne zurückbleiben.

Die Behandlung fettiger Haut und Pickel

Bei unreiner Haut und Pickeln kann bei einer leichten Ausprägung die Pflege mit reinigenden Hautprodukten helfen.

Solche Produkte enthalten meist Fruchtsäure oder andere Pflanzenstoffe, die natürlicherweise säurehaltig sind. Dazu gehören beispielsweise Salbei und Hamamelis. Sie können Talgüberschüsse und abgestorbene Hautzellen beseitigen und so der Entstehung von Mitessern und „Pickeln“ entgegenwirken. Jedoch sollte man auf die Verträglichkeit achten, da kosmetische Produkte nicht für jeden Hauttyp verträglich sind.
Produkte aus der Apotheke sind gegenüber rein kommerziellen „Beautyprodukten“ vorzuziehen. Bei einer stärkeren Ausprägung der unreinen Haut, beziehungsweise einer richtigen Akne, empfiehlt sich eine Beratung beim Hautarzt. Eventuell ist eine hausärztliche Therapie notwendig.

Bei einer Akne kommen verschiedene Cremes mit Inhaltsstoffen wie Azelainsäure oder Benzoylperoxid zum Einsatz, die die Haut reinigen und entzündungshemmend wirken.

Auch leichte Antibiotika werden zur Therapie eingesetzt. Bei Frauen kann der Einsatz eines antiandrogenen Verhütungsmittels das Hautbild verbessern. Bezüglich der Ernährung lassen sich keine Empfehlungen aussprechen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Hausmittel gegen PickelHausmittel bei Akne- Das hilft am besten!

Cremes bei fettiger Haut und Pickel

Es existieren sehr viele verschiedene Cremes auf dem Markt, die gegen fettige Haut und Pickel helfen sollen. Die Realität sieht leider oftmals so aus, dass in dem Dschungel der Produkte nur wenige wirklich etwas taugen.
Doch wie findet man heraus, welche Produkte wirklich helfen?
Zunächst einmal sollten Sie bei wirklich starken Hautunreinheiten, die Finger von kommerziellen Produkten lassen. Wenden Sie sich für eine professionelle Einschätzung des Zustandes Ihrer Haut an einen Arzt.

Bei einer Akne muss die Haut mit verträglichen und wirksamen Cremes und Produkten behandelt werden, die Sie in der Drogerie nicht bekommen. Diese Cremes enthalten beispielsweise Azelainsäure oder leichte Antibiotika.
Oftmals sind Cremes aus dem Einzelhandel sehr fettig und würden das Hautbild sogar verschlechtern. Sollten Sie nur unter gelegentlichen, leichten Unreinheiten leiden und eine tägliche Pflege für Ihre Haut suchen, empfiehlt sich die Anwendung von eher wasserhaltigen Cremes.
Konsistenzen wie die der Nivea-Creme, die fast jeder Mensch besitzt, sind definitiv zu fettend. Achten Sie weiterhin auf Inhaltsstoffe wie Fruchtsäure, Salbei oder Hamamelis.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: So werden Sie Pickel los

Dauer von fettiger Haut und Pickeln

Fettige Haut und Pickel treten vor allem im 11./ 12. Lebensjahr auf und finden ihre stärkste Ausprägung in der Pubertät. Meistens verflüchtigt sich das Problem im Zeitraum zwischen 20 und 25 Jahren wieder.
Es handelt sich dabei meist um sehr milde Verlaufsformen der Akne, die circa 90 % der Jugendlichen miterleben und die aufgrund der hormonellen, pubertären Schwankungen ganz normal sind.
Auch im Erwachsenenalter treten leichte Unreinheiten, Pickel oder fettige Haut hin und wieder einmal auf und sind abhängig von genetischen, hormonellen sowie vielen weiteren Faktoren. In einer leichten Ausprägung ist auch das ganz normal.
Längerfristige starke Unreinheiten im Sinne einer Akne bedürfen jedoch einer Therapie. Eine genaue Dauer kann man jedoch nicht angeben, da es sich um einen immer wiederkehrenden Prozess handelt.

Die Stirn gehört wie die Nase und das Kinn zu den Hautarealen, die bevorzugt zu fettiger Haut und Pickeln leiden. Das liegt daran, dass hier besonders viele Talgdrüsen vorhanden sind. Diese Talgdrüsen produzieren den fetthaltigen Talg, der die Haut vor einer Austrocknung bewahrt.
Die Talgproduktion wird durch Hormone, nämlich Androgene, angeregt. Daher unterliegt die Talgproduktion hormonellen Schwankungen und ist vor allem in der Pubertät stark erhöht. Bei einer vermehrten Talgproduktion spricht man von einer Seborrhoe. Die Haut ist dann fettig und glänzt. Die Entstehung von Mitessern und Pickeln wird begünstigt.

Fettige Haut und Pickel bei Männern

Männer sind im Schnitt häufiger von fettiger Haut und Pickeln betroffen als Frauen. Das liegt an hormonellen Ursachen.
Männer haben erhöhte Konzentrationen von Androgenen in ihrem Körper, die die Talgproduktion anregen und so zu fettiger Haut und verstopften Poren führen.
Androgene sind Hormone, die für die Ausprägung der männlichen Geschlechtsmerkmale verantwortlich sind. Männer sind daher insbesondere in der Pubertät von fettiger Haut betroffen, da die hormonellen Schwankungen in dieser Phase besonders groß sind.
Auch Frauen haben Androgene in ihrem Körper jedoch ist die Konzentration nicht so hoch wie bei Männern, wodurch sich auch gewisse Unterschiede im Hautbild erklären lassen. Letztendlich spielen jedoch auch weitere Faktoren wie genetische Merkmale, das Klima, die Einnahme bestimmter Medikamente und die Hautpflege eine Rolle bei der Entstehung fettiger Haut.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Fettige Haut bei Männern

Fettige Haut und Pickel bei Frauen

Fettige Haut und Pickel sind für viele Frauen ein unangenehmes Thema. Manche sind stärker, andere weniger stark davon betroffen. In einem geringen Maße leidet jeder einmal unter leicht fettiger Haut und ein Pickel hier und da ist auch ganz normal.
Jedoch gibt es Frauen, die zu einer stärker fettigen Haut und vielen Pickeln neigen. Eine richtige Akne zeigt sich seltener als bei Männern aber kommt dennoch häufig vor. Das liegt unter anderem daran, dass Frauen einen geringeren Androgenspiegel im Blut haben im Vergleich zu Männer. Dadurch neigt die Haut nicht so sehr zu einer Talgüberproduktion und das Hautbild ist insgesamt weniger fettig.

Jedoch spielen auch genetische Faktoren eine große Rolle für das Hautbild. Weiterhin wird klimatischen, ernährungsbedingten und weiteren äußerlichen Faktoren, wie beispielsweise der Medikamenteneinnahme, ein gewisser Stellenwert bei der Entstehung fettiger Haut zugesprochen.

Frauen leiden bevorzugt in der Woche vor ihrer Menstruation unter fettiger Haut und Pickeln. Auch dieser Umstand ist hormonellen Ursachen geschuldet. Neben den allgemeinen Maßnahmen bei unreiner Haut besteht bei Frauen die Möglichkeit, das Hautbild mit einer antiandrogenen Pille wie Cyproteronacetat zu verbessern.
Diese wirken den Androgenen entgegen und führen so zu einer verminderten Talgproduktion der Haut. Weiterhin ist, insbesondere für Frauen, ein gründliches Abschminken vor dem Schlafengehen wichtig, um die Haut gut zu reinigen und Unreinheiten entgegenzuwirken.

Hautunreinheiten in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft verbessert sich das Hautbild vieler Frauen sehr. Die Haut wirkt dank der erhöhten Progesteron- und Östrogenspiegel rosiger und praller. Jedoch gibt es auch Frauen, die in der Schwangerschaft unter unreiner Haut leiden. Schuld sind hormonelle Schwankungen. Bei sehr fettiger Haut und störenden Pickeln empfiehlt es sich, einen Hautarzt zu Rate zu ziehen.

Mit richtigen Pflegeprodukten und einer guten Reinigung der Haut kann dem Prozess entgegengewirkt werden. Meiden Sie Produkte, die stark austrocknend wirken, da diese eher eine erhöhte Talgproduktion nach sich ziehen, um die Trockenheit zu bekämpfen. Die Haut kann empfindlich auf solche Produkte reagieren. Empfehlenswert sind milde Reinigungsprodukte und feuchtende Hautcremes. Auch ein Peeling kann helfen, die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen und überschüssigem Talg zu befreien.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Hautveränderungen in der Schwangerschaft 

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Thema Fettige Haut und Pickel finden Sie unter:

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2019
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