Insektenstich

Synonym

Insektenbiss

Definition

Unter dem Begriff „Insektenstich“ versteht man eine Abwehrhandlung eines Insektes mit einem Giftstachel. Durch den Insektenstich (Mückenstich) kommt es zu einer Verletzung beziehungsweise Integritätsunterbrechung der Hautoberfläche. Auf diese Weise injiziert das Insekt dem Feind mit dem Stachel ein giftiges Sekret unter die Haut.

Einleitung

Bei Insektenstichen unterscheidet man solche von blutsaugenden und nicht-blutsaugenden Insekten, die jedoch alle zu ähnlichen Symptomen führen.

Ein Insektenstich ist sehr unangenehm und kann kaum verhindert werden. Im Allgemeinen kann davon ausgegangen werden, dass jeder Mensch mindestens einmal im Leben einen Insektenstich erleidet. Obwohl ein Insektenbiss in den meisten Fälle eine Abwehrreaktion der Insekten darstellt, müssen zwei Formen unterschieden werden. Sogenannte nicht-blutsaugende Insekten durchbrechen die Hautoberfläche des Opfers ausschließlich zur Selbstverteidigung. Diese Insektengattungen injizieren durch ihren Stachel ein giftiges Sekret unter die Hautoberfläche. Dies führt bei den meisten Personen zu einer lokalen Hautreaktion, ohne dass der Organismus in Mitleidenschaft gezogen wird. Die meisten Insektenstiche führen demnach auch beim Nicht-Allergiker zu mehr oder weniger schmerzhaften Rötungen, die mit ausgeprägtem Juckreiz einhergehen können. Darüber hinaus gehören lokale Schwellungen zu den typischen Begleiterscheinungen eines Insektenstichs. In einigen Fällen kann es jedoch nach einem Insektenstich zu ausgeprägten Immunreaktionen (allergische Reaktion) kommen. Blutsaugende Insekten hingegen durchbrechen die Hautoberfläche des Opfers, um Proteine aus dessen Blut zu gewinnen. Diese Proteine sind für die Entwicklung der Eier nach der Paarung essenziel.

Blutsaugende Insekten

  • Flöhe
  • Läuse
  • Wanzen
  • Stechmücken
  • Bremsen
  • einige wenige Schmetterlingsarten

Nicht-blutsaugende Insekten

  • Bienen
  • Wespen
  • Hornissen
  • Ameisen

Körperliche Reaktionen auf einen Insektenstich

Nicht jeder Betroffene reagiert gleich stark auf einen Insektenstich. Während es bei den meisten Menschen nach einem Insektenstich lediglich zu leicht ausgeprägten Hauterscheinungen kommt, reagieren andere Personen mit heftigen Abwehrreaktionen. Darüber hinaus hängt die Intensität der körperlichen Reaktion auf einen Insektenstich maßgeblich von der Stärke des Insektengiftes ab

Direkte Stichreaktion

Unmittelbar nach dem Insektenstich kommt es bei den Betroffenen typischerweise zu Hautreaktionen, die auf die Einstichstelle begrenzt sind. Das erste Symptom eines Insektenstichs ist ein ausgeprägter, spitzer Schmerz, der schon während des Eindringens des Insektenstachels auftritt. Je nach Lokalisation des Insektenstichs können die Schmerzen sogar einige Tage anhalten. Darüber hinaus kommt es im Bereich der Einstichstelle zu einer lokalen Schwellung. Diese Schwellung kann, in Abhängigkeit der Stärke des Insektengiftes, bis zu sechs Tage anhalten. Auch das Auftreten von Rötungen, die mit starkem Juckreiz einhergehen können, ist ein typisches Symptom bei einem Insektenstich.

Die Ausprägung der direkten Stichreaktion hängt maßgeblich von der Stärke des Insektengifts ab. Das Gift von Bienen, Wespen, Hornissen oder Hummeln wirkt sich in der Regel besonders stark auf den menschlichen Körper aus. Man geht davon aus, dass mehrere hundert Stiche dieser Insekten auch bei einem Nicht-allergiker tödlich sein können. In diesen Fällen kommt es kurze Zeit nach dem Insektenstich zu einer sogenannten Rhabdomyolyse. Das bedeutet, dass es beim Betroffenen zu einer Auflösung quergestreifter Muskelfasern, beispielsweise der Skelettmuskulatur, der Herzmuskulatur und/oder der Herzmuskulatur kommt. Darüber hinaus wirkt sich das Gift dieser Insekten nach dem Stich negativ auf das Blutbild aus. Bereits kurze Zeit nach den Insektenstichen kann es unter Umständen zu einer Auflösung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) kommen. In Folge dessen können ein ausreichender Sauerstofftransport und damit die Sauerstoffversorgung der Organe nicht länger aufrecht erhalten werden. Zudem gehören Blutgerinnungsstörungen und der sogenannte Blutplättchenmangel (Fachwort: Thrombozytopenie) zu den häufigsten Folgen von multiplen Insektenstichen.

Während es bei Nicht-allergikern demnach nur bei hunderten Insektenstichen von Insekten mit enormer Giftstärke zu einer bedrohlichen Situation kommt, kann bei Allergikern hingegen bereits ein einziger Insektenstich zu lebensbedrohliche Reaktionen führen.

Allergische Reaktion

Vor allem Personen, die häufig Insektenstiche erleiden, neigen dazu auf weitere Stiche eine allergische Reaktion auszubilden (Insektengiftallergie). Bei den Betroffenen kann bereits das Gift eines einzigen Insektenstichs zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.

Je nach Ausprägung der Insektengiftallergie reichen die Symptome von lokal begrenzten Hautreaktionen, beispielsweise Rötungen, Schwellungen oder Quaddeln, über eine Allgemeinsymptomatik mit Übelkeit, Kopfschmerzen und großflächigen Hautreaktionen bis hin zu Atemnot und einem lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock. Die typischen Anzeichen einer Allergie gegen Insektenstiche können unter Umständen sehr rasch auftreten. Aus diesem Grund ist bei einem bekannten Allergiker schnelles Handeln notwendig. In der Regel kündigt sich eine allergische Reaktion auf einen Insektenstich innerhalb von 10 Minuten bis 5 Stunden durch eine typische Symptomatik an.

Sollten die folgenden Symptome nach einem Insektenstich auftreten, so muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden:

Therapie

Nach einem Insektenstich muss nicht immer ein Arzt aufgesucht werden. In den meisten Fällen lassen sich die durch den Insektenstich hervorgerufenen Beschwerden durch einfache Hausmittel effektiv lindern. Erleidet man jedoch eine Vielzahl von Insektenstichen in kurzer Zeit, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Diese Regel gilt auch, wenn nach dem Insektenstich besonders ausgeprägte Beschwerden, beispielsweise weitläufige Quaddeln, beobachtet werden. Auch bei Verdacht auf das Vorliegen einer allergischen Reaktion sollte umgehend ein Facharzt aufgesucht werden.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Mückenschutz

Erste-Hilfe bei Insektenstich

Die typischen Beschwerden, die durch einen Insektenstich hervorgerufen werden können, können oftmals bereits durch einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen gelindert werden. Personen, die häufig Insektenstiche erleiden, sollten aus diesem Grund präventiv eine spezielle Vakuumpumpe bei sich tragen. Mit Hilfe dieser Pumpe kann der Stachel des Insekts nach einem Insektenstich aus der Hautoberfläche gesaugt werden. Wird der Stachel früh genug entfernt, so kann in vielen Fällen vermieden werden, dass der Insektenstich überhaupt anschwillt.

Ein anderes Hilfsmittel gegen Insektenstiche sind die sogenannten Stichheiler. Es handelt sich dabei um ein etwa handgroßes Gerät, das sich an einer bestimmten Stelle auf ungefähr 50 Grad Celsius aufheizt. Die erhitzte Stelle des Gerätes kann auf dem Insektenstich platziert werden. Durch die vom Stichheiler abgeleitete Wärme können die Proteine des Insektengifts zerstört werden. Darüber hinaus hemmt der Stichheiler die Ausschüttung von Histamin. Auch aus diesem Grund bleibt eine überschießende Immunreaktion nach dem Insektenstich oftmals aus.

Die mit einem frischen Insektenstich einhergehenden Beschwerden können zudem durch eine Ruhigstellung der betroffenen Körperstelle effektiv reduziert werden. Grund dafür ist die Tatsache, dass sich das Insektengift bei reduzierter Bewegung weniger schnell im Organismus verbreiten kann.

Darüber hinaus sollte ein Insektenstich nach Möglichkeit gekühlt werden. Auf diese Weise können vor allem die lokalen Schwellungen und der starke Juckreiz, die als typische Symptome für einen Insektenstich gelten, gelindert werden.

Kommt es nach einem Insektenstich zu einer allergischen Reaktion, so können Cortison-haltige Salben angewendet werden. Trotz der Nutzung einer solchen Salbe sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Hausmittel/ Eigenbehandlung

Unmittelbar nach dem Insektenstich sollte der Stachel des Insekts mit Hilfe eines Fingernagels oder einer Pinzette entfernt werden. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass der Stachel gezogen und nicht etwa ausgedrückt wird. Bei dem Versuch, einen Stachel nach einem Insektenstich aus der Haut zu drücken, kann die Verteilung des Insektengifts in den Kreislauf unter Umständen gefördert werden.

Durch die Anwendung von speziellen Spritzen kann das Insektengift zuverlässig abgesaugt werden. Entsprechende Spritzen können in Apotheken oder Drogeriemärkten erworben werden. Beim Absaugen des Insektengifts sollte die Spritze unmittelbar über dem Insektenstich platziert und der Kolben nach oben gezogen werden. Auf diese Weise kann das Gift durch Unterdruck aus der Haut gesaugt werden. Alternativ kann das Gift auch mit dem Mund abgesaugt werden. In diesem Zusammenhang muss jedoch beachtet werden, dass das Gift anschließend nicht mit dem Speichel heruntergeschluckt werden darf.

Ein weiteres beliebtes Hausmittel gegen einen Insektenstich ist die kalte Waschung der Einstichstelle mit Wasser und pH-hautneutraler Seife. Durch die Waschung kann die Giftmenge unter Umständen verdünnt und die Symptomatik somit gelindert werden. Die Wirksamkeit von diesem Hausmittel kann zusätzlich gesteigert werden, wenn der Insektenstich nach dem Waschen mit einem Eiswürfel gekühlt wird.

Zur Hemmung der entzündlichen Prozesse kann ein weiteres Hausmittel angewendet werden. Vor allem Teebaumöl eignet sich besonders gut, um die entzündungsbedingten Hautreaktionen einzudämmen. Zur Linderung der Schwellungen und des mit dem Insektenstich einhergehenden Juckreizes können zudem Zitronenschalen verwendet werden. Bei regelmäßiger Anwendung von diesem Hausmittel bilden sich die lokalen Schwellungen schon binnen weniger Stunden zurück. Darüber hinaus gilt Lavendelöl als besonders wirksames Hausmittel zur Linderung des für einen Insektenstich typischen Juckreizes. Auch Umschläge mit kaltem Quark, die mehrmals täglich auf der betroffenen Hautoberfläche platziert werden, können dabei helfen, die Hautreaktionen zu lindern.

Schwellung, Schmerzen, Rötung, Juckreiz

Typische Symptome von Insektenstichen sind schmerzhafte Rötungen mit Juckreiz und lokalen Schwellungen.

Bereits kurze Zeit nach einem Insektenstich treten bei vielen der Betroffenen typische Symptome auf. Neben einer lokalen Rötung lässt sich häufig eine Schwellung feststellen. Sowohl Rötung als auch Schwellung des betroffenen Hautareals stellen eine direkte Reaktion des Organismus auf das Insektengift dar. Durch den Übertritt des Insektengiftes in den menschlichen Körper kommt es unmittelbar zu einer Steigerung der Durchblutung. Aus diesem Grund erscheint auf der Hautoberfläche eine mehr oder weniger ausgeprägte Rötung. Zudem wird die Durchlässigkeit kleinster Hautgefäße durch das Gift gesteigert. Auf diese Weise kann Flüssigkeit in das umliegende Gewebe entweichen und eine lokale Schwellung hervorrufen. Darüber hinaus bewirkt selbst das Eindringen des Giftes während des Insektenstichs schon eine leichte Schwellung. In den letzten Jahren kann zudem beobachtet werden, dass es nach Insektenstichen zu wesentlich umfangreicheren Schwellungen und Rötungen kommt. Dies muss nicht immer ein Anhalt für eine allergische Reaktion sein. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Stärke des Giftes vieler Insekten in den letzten Jahren zugenommen hat.

Des Weiteren gehören Schmerzen zu den typischen Symptomen eines Insektenstichs. Die Schmerzen treten in der Regel schon während des Eindringens des Stachels in die Hautoberfläche auf und werden von den Betroffenen als spitz und stechend beschrieben. Schmerzen dieser Qualität lassen in der Regel innerhalb weniger Minuten nach. Auf Grund der lokalen Wirkung des Insektengiftes kann es jedoch im Anschluss zum Auftreten von brennenden Schmerzen kommen.

Übermäßige, auch Stunden nach dem Insektenstich nicht nachlassende Schmerzen, können hingegen auf eine allergische Reaktion hinweisen. Betroffene sollten aus diesem Grund bei weiteren Anzeichen einer Allergie dringend einen Arzt aufsuchen. Nach dem Insektenstich verursachen die Proteine, die über den Speichel des Insekts in den Organismus eindringen, eine lokale Hemmung der Blutgerinnung. In Folge dessen beginnt der Körper damit, Abwehrmechanismen zu aktivieren und das Hormon Histamin freizusetzen. Eben dieses Hormon ist für die Entstehung des zum Teil starken Juckreiz verantwortlich. Dieser Juckreiz kann unter Umständen auch Tage nach dem Insektenstich persistieren und für den Betroffenen sehr belastend sein.

Einfache Tricks, die unmittelbar nach dem Insektenstich angewendet werden sollten, können jedoch dabei helfen, den Juckreiz effektiv zu lindern. Vor allem durch das Kühlen der betroffenen Körperstelle kann sowohl die Ausbreitung des Insektengifts, als auch die Histamin-Ausschüttung gehemmt werden. In Folge dessen kommt es bei de Betroffenen zu deutlich geringer Ausgeprägtem Juckreiz. Auch Rötungen und Schwellungen könne auf diese Weise gehemmt werden.

Entzündung

Übermäßiger Juckreiz nach einem Insektenstich kann dazu führen, dass sich der Betroffene häufig an der gereizten Hautstelle kratzt. In Folge dessen können Krankheitserreger in die Einstichstelle gelangen und dazu führen, dass sich der Insektenstich entzündet.

Ist der Insektenstich entzündet, so kann sich dies durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. In der Regel nehmen die Rötungen und Schwellungen deutlich zu, sobald der Insektenstich entzündet ist. Darüber hinaus kommt es zu einer Überwärmung der betroffenen Stelle. Auch starke Schmerzen im Bereich der Einstichstelle gehören zu den typischen Symptomen eines Insektenstichs, der entzündet ist.

Um mögliche Komplikationen zu vermeiden, sollte zeitnah ein Arzt aufgesucht und eine geeignete Behandlung eingeleitet werden. Je nach Ausprägung der entzündlichen Prozesse muss in regelmäßigen Abständen eine Antibiotika-haltige Salbe aufgetragen werden. Zusätzlich können die Beschwerden bei einem Insektenstich, der entzündet ist, mit einem lokal wirksamen Kortisonpräparat behandelt werden.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Entzündung nach einem Insektenstich

Blutvergiftung

Eine Blutvergiftung entsteht immer dann, wenn eine Infektion nicht örtlich begrenzt bleibt, sondern sich über den Blutkreislauf im gesamten Organismus ausbreitet. Ursächlich für die Entstehung einer Blutvergiftung kann bereits eine kleine Wunde, beispielsweise ein Insektenstich, sein. Dennoch muss beachtet werden, dass es nach einem Insektenstich nicht immer zu derart ausgeprägten Reaktionen kommt. In den meisten Fällen verläuft der Insektenstich unkompliziert und heilt zeitnah ab. Bei der Blutvergiftung handelt es sich demnach lediglich um eine Komplikation, die im Zuge eines Insektenstiches auftreten kann.

Grund für die Entstehung einer Blutvergiftung nach dem Insektenstich ist die Unfähigkeit des Immunsystems, die entzündlichen Prozesse im Bereich der Einstichstelle effektiv zu bekämpfen. Auf diese Weise können bakterielle Erreger, die normalerweise auf der Hautoberfläche zu finden sind, über den Blutkreislauf in den Organismus eindringen. In Folge dessen kommt es bei den Betroffenen zu einer Entzündungsreaktion, die sich auf den gesamten Körper ausbreitet.

Bei einer Blutvergiftung treten Symptome auf, die auf eine Entzündungsreaktion des gesamten Organismus hinweisen. Betroffene Patienten entwickeln in der Regel eine deutlich erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie). Zudem kommt es bei einer Blutvergiftung nach Insektenstich zu einer Erhöhung oder einem Absinken der Körpertemperatur (Fieber oder Hypothermie). Auch der Blutdruck der Betroffenen ist typischerweise deutlich verringert (Hypotonie).

Weitere Symptome einer Blutvergiftung nach einem Insektenstich sind:

  • Schmerzen
  • schnelle Atmung (Tachypnoe)
  • erschwerte Atmung (Dyspnoe)
  • Austrocknungserscheinungen (Dehydrierung)
  • Unruhe und Verwirrtheit
  • Benommenheit bis hin zum Koma

Die klassischen Symptome einer Blutvergiftung nach Insektenstich nehmen in der Regel innerhalb kürzester Zeit deutlich zu. Bei einer schweren Blutvergiftung droht Lebensgefahr durch Multiorganversagen. Aus diesem Grund sollte schon beim Verdacht auf das Vorliegen einer Blutvergiftung nach einem Insektenstich umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 13.03.2017
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