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Kinderwunsch

Einleitung

Kinderwunsch ist ein Thema, welches sehr viele Paare im Laufe ihrer Beziehung ereilen wird.

Was sie vorher beachten sollten, welche Vorkehrungen vorher zu treffen sind, wann der beste Zeitpunkt zum Absetzen der Pille ist und was sonst noch wichtig zu wissen ist, können Sie hier im Folgenden nachlesen.

Sollte die Umsetzung der Familienplanung länger dauern als erhofft, können Sie sich hier über die Grundzüge einer Kinderwunschbehandlung informieren.

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Was ist vorher zu beachten?

Der Entschluss ist gefasst, der Zeitpunkt da: jetzt möchten Sie gerne schwanger werden. Nur: was ist vorher zu beachten?

Wenn Sie das Vorhaben anpacken wollen, schwanger zu werden, ist es sinnvoll, sich an seinen Frauenarzt zu wenden und verschiedene medizinische Diagnostik durchführen zu lassen.

Dazu gehört unter anderem der Ausschluss von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Toxoplasmose. Dies ist eine über die Exkremente der Katze übertragene Parasitenkrankheit.

Die Erkrankung heilt bei immunkompetenten Patienten meistens ohne große Komplikationen aus, eine Erstinfektion mit Toxoplasmen ist aber in der Schwangerschaft ein ernstzunehmende Komplikation, die zu schwerwiegenden Schäden beim ungeborenen Kind führen kann. Daher ist es sinnvoll herauszufinden, ob man immun gegen die Erkrankung ist. 95% der Personen, die sich in der Vergangenheit mit Toxoplasmose infiziert haben werden nach Ausheilung der Erkrankung lebenslang immun und stecken sich nicht mehr erneut an.

Ist eine Schwangere nicht immun gegen Toxoplasmen, so sollte sie für die Dauer der Schwangerschaft zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen gelten lassen, um eine Erstinfektion während der Schwangerschaft zu verhindern. Weitere abklärungswürdige Erkrankungen sind zudem das Cytomegalievirus, HIV, Chlamydien, Lues, und andere. Bestimmte Untersuchungen werden leider oft nicht von den Krankenkassen getragen. Fragen Sie bei Interesse bei Ihrer Krankenkasse und Ihrem Frauenarzt nach!

Abgesehen von Infektionskrankheiten ist es außerdem sinnvoll, seinen Impfpass herauszusuchen und diesen dem Arzt vorzulegen. Dieser wird entscheiden, ob Sie einen ausreichenden Immunschutz vor diversen Erkrankungen genießen, oder ob noch etwas aufgefrischt werden muss, bevor Sie schwanger werden! Besonderes Augenmerk sollte hier vor allem der Impfung gegen Röteln, Windpocken (Varizellen), Keuchhusten (Pertussis) und Masern gelten.  

Lassen Sie sich beraten und achten Sie auf möglicherweise einzuhaltende Zeitabstände zwischen Impfung und Schwangerschaft!

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Tipps bei Kinderwunsch

In der Schwangerschaft wird ein gesunder, ausgewogener Lebensstil großgeschrieben, um die perfekten Bedingungen für das Gedeihen Ihres Kindes zu schaffen.

Eine gesunde Lebensweise ist aber auch schon im Vorfeld von Vorteil, da es die Chance auf einen Eisprung und eine erfolgreiche Empfängnis erhöht! Hier zahlt sich der lang aufgeschobene Vorsatz der Ernährungsumstellung und der Erhöhung sportlicher Aktivität so richtig aus!

Manchmal ist weniger sogar mehr, denn intensiver Leistungssport und ein zu geringer Körperfettanteil sind nicht hilfreich um den Kinderwunsch in die Realität umzusetzen. Aber auch Übergewicht und zu wenig Ernährung könnten Ihrem Wunsch im Wege stehen. Hier ist also mal wieder der gesunde Mittelweg das Rezept zum Erfolg.

Leichter gesagt als getan: Seien Sie nicht allzu frustriert, sollte es nicht auf Anhieb klappen. Der Kinderwunsch ist per definitionem erst dann unerfüllt, wenn ein Paar 12 Monate lang mit der richtigen Methode zum richtigen Zeitpunkt Geschlechtsverkehr hat und sich nach einem Jahr trotzdem noch keine Schwangerschaft einstellt.

Die Entstehung eines neuen Lebens ist ein kleines Wunder, und dies kann manchmal mehr, manchmal weniger Zeit in Anspruch nehmen. Versuchen Sie gemeinsam Spaß zu haben und die Dinge locker anzugehen, denn Stress kann die Ausschüttung verschiedener für die Empfängnis wichtiger Hormone negativ beeinflussen.

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Wann sollte man die Pille absetzen?

Wenn Sie ein orales Kontrazeptivum („Pille“) nehmen und sich nun der Familienplanung widmen, stellt sich die Frage, wann man die Pille absetzen sollte.

Generell ist nach Absetzen eines hormonellen Verhütungsmittels eine Schwangerschaft direkt danach möglich. Leider gibt es hier aber keine Faustformel, die einem ausrechnen kann, wie lange es bei Ihnen persönlich dauern wird.

Jede Frau reagiert anders auf das Absetzen der Pille und jeder Körper braucht unterschiedlich viel Zeit, um seine eigene Hormonproduktion wieder zu normalisieren. Nach dem Absetzen der Pille ist es möglich, dass sich der Zyklus in kürzester Zeit wie zuvor einstellt.

Genauso ist es aber auch möglich, dass der Körper etwas länger Zeit braucht. Dies kann im Extremfall bis zu einem Jahr dauern. Beachten Sie, dass eine ausbleibende Regelblutung anfangs kein sicheres Indiz für einen „natürlichen Verhütungsschutz“ ist, da die Schleimhaut nach gestagenbetonter Pilleneinnahme oft sehr wenig aufgebaut ist, und daher keine nennenswerte Regelblutung eintritt, sehr wohl aber ein Eisprung stattgefunden haben kann!

Wie lange es nach dem Absetzen der Pille dauert schwanger zu werden, ist nämlich genau hiervon abhängig: dem Eisprung.

Ob Sie die Pille also lange vor Ihrem konkreten Kinderwunsch oder in unmittelbarem Tatendrang absetzen, hängt von Ihnen und der Dringlichkeit Ihrer Familienplanung ab. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an.

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Tabletten bei Kinderwunsch

Der Markt ist vollgepackt von Vitamin-, Mineral- und anderen Nahrungsergänzungstabletten, die Schwangere zu sich nehmen sollen, um bestmöglich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu sein.

Das Zurückgreifen auf diese Kombinationspräparate, die auf die Schwangerschaftsplanung und die verschiedenen Zeitabschnitte einer Schwangerschaft ausgerichtet sind ist sinnvoll, da diese Präparate genau auf die Bedürfnisse des Körpers in den verschiedenen Phasen ausgerichtet sind.

Hier gibt es verschiedene Systeme und Ansätze. Gemeinsam haben sie eins: die Folsäure. Ein Folsäuremangel kann zu diversen Problemen führen, so auch in der Schwangerschaft. Da der Entwicklungsschritt, in dem die Folsäure besonders wichtig ist, schon in der Frühschwangerschaft von Statten geht, sollte man bereits vor dem Eintritt der Empfängnis gut aufgefüllte Folsäurespeicher haben.

Die Einnahme eines Folsäurepräparates bei diagnostizierter Schwangerschaft kann zu spät kommen, da der Verschluss des Neuralrohrs schon wenige Wochen nach der Befruchtung und Einnistung der Eizelle geschieht. Daher ist es sinnvoll bereits beim Spielen mit dem Gedanken „Kinderwunsch“ mit der Einnahme eines solchen Präparates zu beginnen. Verschiedene Umwelteinflüsse und Medikamente, wie zum Beispiel die Antibabypille sind zudem Ursache eines verminderten Folsäurewertes. Daher ist eine generelle Folsäureergänzung überlegenswert.

Natürlich ersetzen Nahrungsergänzungsmittel keine gesunde, ausgewogene Ernährung, sind aber trotzdem schon ab der Schwangerschaftsplanung sinnvoll, da bestimmte Vitamine in der Schwangerschaft in großem Ausmaß nötig sind und es schwierig ist, diese allein durch die Ernährung aufzunehmen.  

Neben Folsäure sind natürlich auch viele weitere Vitamine wichtig. Hierzu gehört auch die Versorgung mit Iodid, um eine funktionstüchtige Schilddrüse sicherzustellen. Sollten Sie an einer Schilddrüsenerkrankung leiden, fragen Sie Ihren Arzt, ob eine Substitution von Iodid bei Ihnen in der Schwangerschaft(-splanung) sinnvoll ist. Achten Sie darauf, genug Eisen und Zink, aber auch Omega-3-Fettsäuren und andere Vitamine zu sich zu nehmen.

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Wann sind die fruchtbaren Tage?

Um möglichst schnell schwanger zu werden, ist abgesehen vom Vorhandensein des Eisprungs wichtig, zum richtigen Zeitpunkt Geschlechtsverkehr zu haben.

Dieser sollte in den fruchtbaren Tagen regelmäßig stattfinden, um den Zyklus bestmöglich auszunutzen. Generell gelten 5-6 Tage je Zyklus als fruchtbar. Diese liegen um den Eisprung herum verteilt.

Am größten ist die Chance auf eine erfolgreiche Empfängnis drei Tage vor dem bis zum unmittelbaren Tag des Eisprungs.

Da Spermien bis zu 7 Tage im vaginalen Milieu überleben können, kann eine Eizelle also auch befruchtet werden, wenn kurz vorher Geschlechtsverkehr stattgefunden hat.

Vorteilhaft um den genauen Zeitpunkt der fruchtbaren Tage zu erfassen ist es, wenn eine Frau die Zeichen ihres Körpers gut deuten kann. Hierbei kann auf Methoden wie Ovulationscomputer, die bestimmte Hormongehalte im Urin einer Frau messen zurückgegriffen werden.

Günstigere, altbewährte Methoden wie die Beurteilung des Zervixsekretes, der Basaltemperatur und des Tastens des Muttermundes können auch von Frau erlernt werden, und die Bestimmung der fruchtbaren Zeit erleichtern. Frauen, die einen sehr regelmäßigen Zyklus haben, haben es zudem etwas leichter, da sie den Zeitpunkt des Eisprungs einfach ausrechnen können.

Lesen Sie mehr zum Thema: fruchtbare Tage

Wie häufig sollte man Geschlechtsverkehr haben?

Wenn die fruchtbaren Tage vor der Tür stehen, sollten diese bei vorhandenem Kinderwunsch ausgenutzt werden. Hier reicht es normalerweise aus, alle zwei bis drei Tage Geschlechtsverkehr zu haben. Zu seltener Geschlechtsverkehr verringert die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung der Eizelle. Gleichzeitig ist aber sehr häufiger Geschlechtsverkehr ebenfalls nicht sinnvoll, da der Anteil der Spermien im Ejakulat dann abnimmt.

Am wichtigsten ist es jedoch, dass Sie und Ihr Partner sich nicht zu sehr unter Druck setzen und den Spaß an der Sache nicht verlieren.

Behandlung

Doch was ist zu tun, wenn Sie seit längerem erfolglos versuchen, schwanger zu werden. Sie haben alle Tipps und Ratschläge befolgt, aber konnten trotzdem keinen Erfolg verzeichnen?

In diesem Fall sollten Sie sich an Ihren Frauenarzt oder an eine Kinderwunschklinik wenden. Diese werden verschiedene Untersuchungen durchführen, um die mögliche Ursache der ausbleibenden Schwangerschaft herauszufinden.

Hierzu gehören sowohl Bluttests, als auch Ultraschallverfahren oder invasivere Verfahren. Um hormonelle Ungleichgewichte auszuschliessen, werden im Blut diverse Hormone bestimmt. Hierzu gehören unter anderem die Laborspiegel der Hormone FSH, LH, Östrogen und Progesteron.

Auch die Bestimmung verschiedener männlicher Hormone (Androgene) ist sinnvoll, da eine zu hohe Menge dieser auch Ursache für fehlende Eisprünge sein kann, wie es zum Beispiel beim Polyzystischen Ovariensyndrom (PCOS) der Fall sein kann.

Auch wenn die Hirnanhangsdrüse zu viel Prolaktin produziert, kann dies ein Grund für eine vorübergehende Unfruchtbarkeit sein. Ihr Kinderwunsch-Spezialist wird auch die Schilddrüsenwerte kontrollieren, da sowohl eine Schilddrüsenüber- als auch –unterfunktion das Schwangerwerden erschweren kann.

Neben hormonellen Ungleichgewichten können auch anatomische Besonderheiten Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch sein. Bestimmte Grunderkrankungen können eine Empfängnis erschweren, wie es zum Beispiel durch Verwachsungen bei Endometriose oder Verklebungen der Eileiter bei einer Infektion mit Chlamydien oder anderen Eileiterentzündungen der Fall sein kann.

Weil die Durchgängigkeit der Eileiter nicht allein sonographisch festgestellt werden kann, können verschiedene Verfahren dafür angewandt werden. Hierfür gibt es invasive und nicht-invasive Verfahren, wie zum Beispiel die Chromopertubation (invasiv), bei der verschiedene Erkrankungen der inneren Geschlechtsorgane und die Undurchlässigkeit der Eileiter durch eine Farblösung im Zuge einer Bauchspiegelung ausgeschlossen werden können.

Ein dazu äquivalentes, aber viel weniger invasives Verfahren für die Eileiterdurchgängigkeit ist die Hystero-Salpingographie, in der das Kontrastmittel mithilfe des Ultraschalls dargestellt werden kann und so die Durchgängigkeit der Eileiter anzeigt.

Jedes Verfahren hat seine Vor- und Nachteile. Ihr Arzt wird zusammen mit Ihnen entscheiden, was für Sie individuell in Frage kommt. Natürlich sollte nicht vergessen werden, dass der unerfüllte Kinderwunsch nicht nur von Seiten der Frau abgeklärt werden sollte, sondern die Ursache auch beim Partner liegen könnte. Deshalb ist es sinnvoll, gleichzeitig zu den Untersuchungen der Frau auch die Spermienqualität des Mannes bei einem Andrologen abklären zu lassen.

Je nachdem, welche individuelle Ursache zum unerfüllten Kinderwunsch führt, können verschiedene Kinderwunschbehandlungen angestrebt werden. Die Methoden reichen von Hormonbehandlungen zur Erhöhung der Fruchtbarkeit über die direkte Einbringung der Spermien in die Gebärmutter (Insemination) bis hin zu den verschiedenen Verfahren der künstlichen Befruchtung.

Die hormonelle Stimulation der Eierstöcke ist vor allem bei Frauen mit bestimmten Hormonstörungen sinnvoll. Ziel der Verfahren sind die Reifung guter Follikel im Eierstock, die dann zum richtigen Zeitpunkt zum Springen gebracht werden. Die Stimulation erfolgt durch verschiedene Medikamente, die die Heranreifung der Eizellen stimulieren. Oft werden diese noch mit anderen Hormonen kombiniert, um das vorzeitige Springen der Eizellen zu verhindern.

Bei einer geringen Spermienkonzentration im Ejakulat, Funktionsstörungen im Sinne einer erschwerten Fortbewegung oder schlechte Bedingungen für das Spermienüberleben im Scheidenmilieu kann eine Insemination das Verfahren der Wahl sein. Hierbei wird das männliche Ejakulat im Labor aufbereitet, sodass die Grundbedingungen möglichst vorteilhaft sind. Anschließend werden die Spermien in der fruchtbaren Zeit mithilfe einer Spritze oder eines Katheters in die Gebärmutter der Frau eingebracht.

Wenn im Volksmund von einer „künstlichen Befruchtung“ gesprochen wird, so sind jedoch meistens Verfahren gemeint, in denen die Eizelle ausserhalb des weiblichen Körpers befruchtet, und erst der Embryo in die Gebärmutter wieder eingesetzt wird. Hierfür gibt es verschiedene Verfahren:

In-Vitro-Fertilisation (IVF): Bei der IVF werden der Frau zunächst Hormone verabreicht, die die Eierstöcke dazu anregen, Eibläschen reifen zu lassen. Sind mehrere Eibläschen in den Eierstöcken groß genug, werden diese von einem Arzt entnommen und mit den aufbereiteten Spermien des Partners zusammengebracht. Bei der IVF wird die Befruchtung der Eizellen durch die Spermien selbst durchgeführt. Anschließend reifen die befruchteten Eizellen weiter heran. Diejenigen, die ein gewisses Stadium der Zellproliferation und Zellteilung erreichen, werden in die engere Auswahl für den Embryonentransfer gezogen. Wenn die befruchteten Eizellen sich weit genug entwickelt haben, können bis zu drei von ihnen in die Gebärmutter übertragen werden.

Sollte die Qualität der Spermien nicht ausreichen, um die Befruchtung der Eizelle selber zu vollziehen, kann immer noch auf die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) zurückgegriffen werden. In der Methode der IVF sehr ähnlich, werden hier nicht wie bei der IVF mehrere Spermien mit der Eizelle zusammengebracht, sondern ein einzelnes Spermium im Labor direkt in eine Eizelle injiziert. Auch durch dieses Verfahren können bis zu drei Embryonen in die Gebärmutter übertragen werden.

Lesen Sie mehr zum Thema: künstliche Befruchtung

Zusammenfassung

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten einem Paar zu ihrem Babyglück zu verhelfen.

Informieren Sie sich rechtzeitig darüber, was Sie persönlich tun können, um Ihre Fruchtbarkeit zu erhöhen und die besten Startbedingungen für ihren Kinderwunsch zu schaffen. Feilen Sie an der Methodik: nutzen Sie diese Phase Ihres Lebens nochmal dazu, Ihren Körper und seine Signale gut kennenzulernen. Dies wird Ihnen die Bestimmung der fruchtbaren Tage erleichtern! Sollten Sie allerdings ein bisschen mehr Hilfe benötigen, so scheuen Sie sich nicht.

Informieren Sie sich bei Ihrem Frauenarzt über mögliche Therapien und Ansätze, um gemeinsam zu entscheiden, welcher Schritt für Sie persönlich als nächstes sinnvoll ist.

Achten Sie schon beim Versuch schwanger zu werden auf die besten Grundvoraussetzungen für Ihr Baby: nehmen Sie genügend Vitamine und andere wichtige Nährstoffe zu sich, seien Sie bestens geschützt gegen die gängigen Infektionskrankheiten und treffen sie, wenn nötig, Vorkehrungen, um sich und Ihrem Kind die besten Bedingungen zu ermöglichen. Und zu guter Letzt: Genießen Sie und Ihr Partner diese aufregende Zeit gemeinsam!

Weitere Informationen

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Eine Übersicht aller Themen der Gynäkologie finden Sie unter: Gynäkologie A-Z

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 15.11.2018
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