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Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen

Definition

Nackenschmerzen und Kopfschmerzen gehen häufig miteinander einher und können sich wechselseitig beeinflussen. Als Auslöser tritt meist zunächst eine schmerzhafte Verspannung der Nackenmuskulatur auf. Dadurch kommt es zu einer Bewegungseinschränkung des Kopfes, was letztlich als Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen wahrgenommen wird. In den meisten Fällen wird als Diagnose ein HWS-Syndrom (Halswirbelsäulensyndrom) gestellt. Nur in äußerst seltenen Fällen liegt den Beschwerden eine gefährliche oder akut behandlungsbedürftige Erkrankung zugrunde. Diese lässt sich dabei meist durch zusätzlich Warnzeichen erkennen.

Ursache

Bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen liegt oftmals eine gemeinsame Ursache vor. In manchen Fällen haben die beiden Symptome dagegen unterschiedliche Ursachen, wobei sie sich wechselseitig beeinflussen und verstärken können. Am häufigsten gehen die Beschwerden von einer Reizung im Bereich der Halswirbelsäule aus. Dieser beweglichste Teil des Rückens, der aufgrund seines Aufbaus Drehen, Neigen, Beugen und Strecken des Kopfes erlaubt, ist anfällig für verschiedene Schädigungen sowie Verschleiß.
Am häufigsten treten Verspannungen der Nackenmuskulatur auf, die auf Fehlhaltungen sowie Unter- und Überbelastungen zurückgehen können. Vom Nacken ausgehende Beschwerden wie Nackenschmerzen und Kopfschmerzen können zudem auch infolge einer Verletzung wie nach einem Verkehrsunfall mit Schleudertrauma entstehen.
Nur in sehr seltenen Fällen liegt den Beschwerden eine bedrohliche und akut behandlungsbedürftige Erkrankung zugrunde wie zum Beispiel eine Hirnhautentzündung. Dabei treten Nacken- und Kopfschmerzen jedoch in der Regel nicht als einzige Beschwerde auf sondern es kommt zu oftmals hohem Fieber sowie gegebenenfalls zu einer Bewusstseinseinschränkung des Betroffenen.

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Begleitende Symptome

Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen entstehen in vielen Fällen bei einem HWS-Syndrom. Dieser Beschwerdekomplex kann durch eine Vielzahl weiterer Symptome begleitet werden. Häufig treten Schmerzen dabei auch in den Schultern auf. Eine Ausstrahlung in die Arme bis in die Hände ist ebenfalls möglich. Hierbei können auch ein Kribbeln sowie Taubheitsgefühle ausgelöst werden. Da diese begleitende Symptome jedoch auch auf einen Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule hindeuten können, sollten diese ärztlich abgeklärt werden, wenn sie neu auftreten. Weiterhin kann es bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen zu Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit und Gangunsicherheit kommen.

Liegt Fieber als begleitendes Symptom vor, kann es sich zum einen um einen beginnenden harmlosen Erkältungsinfekt handeln, zum anderen besteht bei dieser Konstellation auch die Gefahr, dass eine Hirnhautentzündung die Ursache ist, sodass auch hier möglichst bald eine ärztliche Untersuchung und Einschätzung erfolgen sollte.

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Mit Fieber / erhöhter Temperatur

Fieber tritt meist als Zeichen einer Entzündungsreaktion des Körpers auf und kann viele Ursachen haben. Es ist als Symptom in der Regel nicht gefährlich aber kann in wenigen Fällen auf eine bedrohliche Erkrankung hindeuten. Tritt bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen zusätzlich eine Erhöhung der Körpertemperatur auf, kann es sich hierbei um Anzeichen für eine Hirnhautentzündungen (Meningitis) handeln, die gegebenenfalls schnellstmöglich behandelt werden sollte. Weitere Symptome, die auf eine Meningitis hindeuten können sind Bewusstseinsstörungen sowie eine Nackensteifigkeit. Bei einer entsprechenden Konstellation sollte daher zeitnah ein Arzt verständigt werden.

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Mit Schwindel

Bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerz kann als weiteres Symptom Schwindel auftreten, welcher meist als Schwankschwindel oder Taumelgefühl wahrgenommen wird. Durch die verschiedenen Beschwerden klagen viele Betroffene zusätzlich über eine Gangunsicherheit. Alle Symptome gehen dabei meist von einer gemeinsamen Ursache aus. In den meisten Fällen steht zu Beginn eine Verspannung von Anteilen der Nackenmuskulatur, die die Nackenschmerzen driekt und die Kopfschmerzen durch Ausstrahlung auslöst. Der Schwindel kann zum einen aufgrund der eingeschränkten Beweglichkeit des Kopfes und der Halswirbelsäule und zum anderen durch eine Reizung von Nervenfasern entstehen.

Generell ist Schwindel ein sehr häufiges Symptom mit einer Vielzahl möglicher Ursache. Bei gleichzeitig bestehenden Kopf- und Nackenschmerzen ist ein Zusammenhang zwar wahrscheinlich aber nicht zwingend. Bei länger anhaltendem, immer wiederkehrendem oder sehr heftigem Schwindel sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen. In einigen Fällen liegt zum Beispiel eine Erkrankung des Gleichgewichtssinnes im Innenohr vor, bei der typischerweise ein Drehschwindel wie auf einem Karussell entsteht. Wenn keine behandelbare Ursache festgestellt werden kann, verbleibt oftmals die Ausschlussdiagnose HWS-Syndrom als wahrscheinlichste Ursache von Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen und Schwindel.

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Mit Ohrenschmerzen

Ohrenschmerzen können unter verschiedenen Umständen auftreten und treten gelegentlich mit Nackenschmerzen und Kopfschmerzen gemeinsam auf. Die Ohren sind sehr empfindlich und dort enden viele Nervenfasern, sodass es häufig zu Ohrenschmerzen kommt, ohne dass eine Schädigung des Ohres selbst wie eine Entzündung oder Verletzung vorliegt. Eine eher seltene Ursache sind Muskelverspannungen im Nackenbereich, die dann oftmals auch Schmerzen im Nacken und Kopf auslösen. Zusätzliche mögliche Symptome können Ohrgeräusche (Tinnitus) oder Schwindel sein. Bei sehr starken Ohrenschmerzen und einem allgemeinen Krankheitsgefühl sollte ein Arzt aufgesucht werden. Durch einen Blick ins Ohr mit einem speziellen Instrument kann zum Beispiel der Hausarzt in der Regel erkennen, ob eine Erkrankung am Ohr vorliegt, oder nicht.

Mit Tinnitus

Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen gehen in den meisten Fällen auf ein HWS-Syndrom zurück, bei den Betroffene zusätzlich an einer Vielzahl weiterer Symptome leiden können. Unter anderem können Ohrgeräusche entstehen, die als Tinnitus bezeichnet werden und sowohl ein- als auch beidseitig in Erscheinung treten können. Wenn das Geräusch immer nur für wenige Sekunden gehört wird und dann wieder ganz verschwindet, ist dies harmlos und bedarf keiner weiteren Abklärung. Sollte der Tinnitus jedoch neu auftreten und länger bestehen bleiben oder gar nicht mehr verschwinden, ist eine baldige Untersuchung beim Hausarzt oder dem Hals-Nasen-Ohrenarzt zu empfehlen. Oftmals kann allerdings keine andere Ursache als der mögliche Zusammenhang zu den Nackenschmerzen und Kopfschmerzen festgestellt werden. Dennoch liegt den Ohrgeräuschen in wenigen Fällen eine andere behandelbare Erkrankung zugrunde.

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Diagnose

Bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen wird die Diagnose in der Regel anhand der Befunde aus einer zielgerichteten körperlichen Untersuchung sowie dem ärztlichen Gespräch gestellt. Der Arzt stellt dem Patienten Fragen über Beginn und Auslöser der Beschwerden, genaue Lokalisation, Schmerzcharakter sowie gegebenenfalls über bessernde oder verschlechternde Umstände.
Bei der Untersuchung wird unter anderem der Nacken auf mögliche tastbare Verspannungen abgetastet. Häufig wird auch die Körpertemperatur gemessen. Bei der Untersuchung achtet der Arzt vor allem auf mögliche Warnsymptome für eine gefährliche Erkrankung, wie zum Beispiel hohes Fieber, das bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen auf eine Hirnhautentzündung hinweisen kann. In den meisten Fällen liegt den Beschwerden jedoch kein bedrohliches Krankheitsbild vor und in den meisten Fällen wird die Diagnose eines HWS-Syndroms gestellt. Manchmal wird der Arzt zunächst eine weitere Diagnostik einleiten wie zum Beispiel eine Laboruntersuchung des Blutes.

Behandlung / Therapie

Wie Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen behandelt werden, hängt von der Ursache der Beschwerden ab. In den seltenen Fällen, bei denen eine akute und gegebenenfalls bedrohliche Erkrankung festgestellt wird, erfolgt eine zielgerichtete Therapie.
Eine durch Bakterien verursachte Hirnhautentzündung muss zum Beispiel so schnell wie möglich mit einem über die Vene gegebenen Antibiotikum im Rahmen eines stationären Krankenhausaufenthalts behandelt werden. In den meisten Fällen ist die Ursache von Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen jedoch harmlos und die Beschwerden gehen zum Beispiel von Muskelverspannungen sowie Nervenreizungen aus. In diesen Situationen erfolgt die Behandlung durch allgemeine Maßnahmen, die zur einer Linderung der Beschwerden beitragen. Dabei hat regelmäßige gesunde Bewegung den höchsten Stellenwert.
Zusätzlich kann eine kurzzeitige Therapie mit Schmerztabletten angebracht sein. Weiterhin verschaffen Wärmeanwendungen wie ein Gang in die Sauna oder eine Bestrahlung mit Rotlicht oftmals Linderung. Passive Maßnahmen wie Massagen können ebenfalls zu einer Besserung der Nackenschmerzen und Kopfschmerzen beitragen. Bewegung und Sport als aktive Maßnahmen sollten dennoch immer Bestandteil der Therapie sein. Bei akuten Beschwerden eignen sich zum Beispiel Rückenschwimmen oder Yoga.

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Kühlen oder Wärme?

Bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen sollte die Entscheidung, ob Kühlen oder Wärmen angezeigt ist, von der Ursache der Beschwerden abhängig gemacht werden. Da in der überwiegenden Fällen eine Verspannung der Nackenmuskulatur die Beschwerden auslöst, ist im Regelfall Wärmen besser geeignet um die Symptome zu lindern. Dabei macht es keinen Unterschied, ob eine Bestrahlung mit Rotlicht erfolgt oder zum Beispiel ein erhitztes Kirsch- oder Dinkelkernkissen in den Nacken gelegt wird. In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, die Wärme nicht zu lang anzuwenden und den Nacken nicht zu heiß werden zu lassen, da ansonsten Verbrennungen der Haut auftreten können, die zusätzlich schmerzhaft sind. Durch Anwendung von Wärme in einem angemessenen Maß wie dreimal täglich zehn Minuten Rotlichtbestrahlung wird die Durchblutung gefördert und eine Lockerung der Muskelfasern angeregt.

Wenn jedoch eine Entzündung oder eine Verletzung die Ursache der Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen darstellt, ist die Anwendung von Wärme dagegen nicht angebracht. Gegebenenfalls kann hier eher durch zeitweilige Kühlung Linderung verschafft werden. Dabei sollte jedoch nicht der Gang zum Arzt verzögert werden, der bei solchen Schmerzursachen meist zu empfehlen ist.

Übungen

Es gibt eine Vielzahl möglicher Übungen, die zu einer Besserung bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen führen, sofern sie richtig und regelmäßig durchgeführt werden. Als Beispiel werden hier zwei Übungen beschrieben.
Bei der ersten stellt man sich aufrecht hin, schaut geradeaus und neigt den Kopf langsam zu einer Seite. Diese Position wird für zehn Sekunden gehalten. Anschließend bringt man den Kopf langsam wieder in die Normalposition und wiederholt die Übung auf der anderen Seite. Jeweils sollten zwei Durchgänge erfolgen. Bei geneigtem Kopf kann gegebenenfalls zusätzlich die andere Schulter leicht nach unten gesenkt werden. Dabei sollte jedoch keine Bewegung über ein leichtes Ziehen hinaus durchgeführt werden.
Bei der zweiten Übung steht man ebenfalls aufrecht und senkt nun das Kind langsam in Richtung Brust soweit es geht oder bis ein leichtes Ziehen im Nacken auftritt. Diese Position wird für zehn Sekunden gehalten. Anschließend hebt man den Kopf wieder, neigt ihn langsam nach hinten und schaut nach oben. Auch diese Position wird für zehn Sekunden gehalten und anschließend erfolgt eine Wiederholung der Übung.
Bei neu aufgetretenen starken Schmerzen, einem vorausgegangenen Unfall sowie Fieber oder Benommenheit sollten jedoch keine Übungen durchgeführt sondern ein Arzt aufgesucht werden.

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Tapen

Tapen mit speziellen elastischen Bändern kann eine wirksame Methode darstellen, um bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen Linderung zu erreichen. Dabei ist es wichtig, dass das tapen professionell von einer geschulten Person durchgeführt wird. Nur durch genaue Kenntnisse der anatomischen Verläufe der Muskeln sowie der Funktion der Tapes, kann eine effektive Anwendung der Bänder erfolgen. Diese gibt es in verschiedenen Flexibilitätsgraden und werden bei Nackenschmerz mit Kopfschmerzen zum Beispiel im Verlauf des Kapuzenmuskels vom Hinterkopf ausgehend rechts und links der Wirbelsäule geklebt. Gemeinsam mit aktiver Bewegung unterstützt das Tapen so das Lösen muskulärer Verspannungen. In der Regel können die Tapes solange belassen werden, bis sie sich wieder lösen, was meist nach einigen Tagen der Fall ist. Beim Duschen müssen sie nicht besonders abgedeckt werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Kinesiotape

Homöopathie

Wer unter häufigen oder langwierigen Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen leidet, kann durch die unterstützende Einnahme homöopathisch wirksamer Medikamente versuchen, die Beschwerden zu lindern. Dabei sollte sich die Wahl des geeigneten Präparats zum einen nach der Qualität der Beschwerden sowie nach auslösenden und lindernden Faktoren richten. Als Beispiel ist bei klopfenden, hämmernden Kopfschmerzen, die besonders morgens auftreten, sich beim Liegen auf der rechten Seite bessern und durch Sonneneinstrahlung verschlechtern das Mittel mit dem Inhaltsstoff Natrium muriaticum C30 mit der Potenz  D12 die richtige Wahl. Dabei sollten dreimal täglich je fünf Kügelchen eingenommen werden. Bei sehr ausgeprägten Beschwerden oder wenn zusätzlich Fieber auftritt, ist eine alleinige Behandlung mit Homöopathie nicht angezeigt sondern es sollte zunächst eine ärztliche Abklärung der Ursache der Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen erfolgen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Homöopathie bei einem HWS-Syndrom

Dauer

Die Dauer von Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen kann je nach Ursache sehr unterschiedlich sein. Bei erstmalig aufgetretenen Beschwerden zum Beispiel nach einer langen Autofahrt oder Schlafen in einer ungünstigen Position lassen die Schmerzen in der Regel nach wenigen Tagen wieder nach. Viele Menschen leiden jedoch häufig an immer wiederkehrenden Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen, sodass hierbei auch ein chronischer Verlauf über Monate und Jahre keine Seltenheit darstellt.

Einen Sonderfall besteht dann, wenn die Beschwerden ganz plötzlich ohne jedes Anzeichen und mit heftigster Intensität auftreten. Bei einem sogenannten Vernichtungskopfschmerz ist eine sofortige ärztliche Abklärung wichtig, da es sich bei einer so kurzen Dauer um die Symptome einer Blutung im Bereich der Hirnhäute handeln kann. Lange bestehende Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen haben dagegen in der Regel zwar eine harmlose Ursache, sind aber nur schwer zu behandeln.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Dauer eines HWS-Syndroms

Lokalisation

Einseitige Beschwerden

Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen werden oftmals auf der rechten oder linken Seite stärker empfunden. In einigen Fällen ist sogar ein ausschließlich einseitiger Befall möglich. Eine häufige Ursache liegt dann darin, dass auf der linken oder rechten Seite der Nackenmuskulatar eine Verspannung vorliegt. Diese lässt sich als asymmetrische Verhärtung im Muskelverlauf gegebenenfalls sogar tasten. Vom Nacken ausstrahlend sind dann auch die Kopfschmerzen in der Regel nur einseitig lokalisiert. Bei sehr starken, neuaufgetrenen einseitigen Kopfschmerzen und Nackenschmerzen sowie Begleitsymptomen wie Fieber oder Sehstörungen ist eine zeitnahe ärztliche Untersuchung angezeigt, um seltene behandlungsbedürftige Ursachen auszuschließen oder rechtzeitig zu erkennen.

Beidseitige Beschwerden

Wenn Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen auftreten, ist ein beidseitiger Befall häufig. Dabei kann sich der ganze Nacken verspannt anfühlen und so zu einer starken Einschränkung der Beweglichkeit des Kopfes führen. Die Kopfschmerzen können dann ebenfalls auf beiden Seiten auftreten, wobei oftmals vor allem der Hinterkopf betroffen ist. Manche Betroffene geben jedoch einen zumeist dumpfen Schmerz im gesamten Kopf an. Beidseitige Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen stellen dabei in der Regel keinen Hinweis für eine gefährliche Erkrankung dar. Warnzeichen für eine mögliche bedrohliche Ursache sind allerdings hohes Fieber oder Bewusstseinsstörungen.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2019
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