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Pickel

Einleitung

Ein Pickel ist eine kleine, mit Eiter gefüllte Erhebung in der Haut. Der Inhalt eines Pickels kann sowohl keimfrei, als auch infektiös sein und somit zu starken Entzündungen und zur Entstehung von Narbengewebe führen.
Anders als viele Menschen glauben, sind Pickel nicht bloß ein Problem mit dem sich Jugendliche auseinandersetzen müssen. Mittlerweile sind immer mehr Erwachsene von einzelnen Pickeln oder sogar von starker Akne betroffen. Je nach Größe kann ein Pickel vollkommen schmerzfrei sein oder dem Betroffenen starke Beschwerden bereiten.

Die Ursachen für die Entstehung eines Pickels sind recht einfach nachzuvollziehen. Letztendlich können verschiedene Faktoren dazu führen, dass die Poren in der Haut verstopfen und Sekrete nicht mehr regelrecht abfließen können. In Folge dessen können sich eitergefüllte Hohlräume, sogenannte Pickel, bilden. Gerade während der Pubertät führt dir hormonelle Umstellung des Körpers in vielen Fällen zu derartigen Hautproblemen. Doch auch beim Erwachsenen kann die hormonbedingte Entstehung von Pickeln und Akne häufig beobachtet werden. Darüber hinaus stellt die regelmäßige Anwendung von Makeup und Puder ein enormes Risiko dar. Denn auch durch den Verschluss der Poren während des Auftragens solcher Pflegeprodukte kann der regelrechte Sekretabfluss behindert und die Bildung von Pickeln begünstigt werden. Tendenziell nimmt die Anzahl der Menschen die unter Pickeln und Mitessern leiden stetig zu. Grund dafür scheint vor allem ein Wandel in den Essgewohnheiten zu sein. Ungesunde, fettige Nahrung soll sich negativ auf das Hautbild auswirken, die Haut vermehrt fetten lassen und somit die Entstehung von Pickeln fördern.

Weitere Informationen zum Thema Pickel finden Sie im Hautpartikel Akne.

Hausmittel gegen Pickel

Menschen die unter Hautunreinheiten und Pickeln leiden müssen nicht gleich zu überteuerten Hautcremes und Reinigungsprodukten greifen. In vielen Fällen haben die Verbraucher sogar den Eindruck, dass gewisse Pflegeprodukte die Hautprobleme weiter verschlimmern. Pickel lassen sich jedoch bei der Mehrzahl der Betroffenen mit einfachen Hausmitteln bekämpfen. Bei der Anwendung von Hausmitteln gegen Pickel muss jedoch beachtet werden, dass die Haut eines jeden Menschen sehr unterschiedlich reagiert und aus diesem Grund nicht jeder Tipp die gleiche Wirkung entfalten kann.

Was können Sie akut mit Sachen, die Sie zuhause haben, gegen Pickel unternehmen? Lesen Sie mehr zu Hausmittel gegen Pickel

Des Weiteren können Enzympeelings helfen, die Reinheit der Haut zu gewährleisten und die Poren atmen zu lassen. Ein Beispiel dafür ist das Dr. Severin Enzympeeling aus der Apotheke.

Teebaumöl gegen Pickel

Teebaumöl wird sowohl aus den Blättern, als auch aus den Zweigen des australischen Teebaums gewonnen. Schon seit längerer Zeit gilt einfaches Teebaumöl als effektives Hausmittel zur Behandlung von Pickeln. Mittlerweile lässt sich der Wirkstoff bereits in einer Vielzahl teurer Gesichtsreinigungsmittel finden. Jedoch kann vor allem das günstigere, reine Teebaumöl in den meisten Fällen wesentlich bessere Ergebnisse erzielen. Die außerordentliche Wirksamkeit des Teebaumöls beruht auf den entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften des Wirkstoffs.

Darüber hinaus lässt sich Nachweisen, dass das Öl des Teebaums dazu in der Lage ist Akne-Bakterien zu bekämpfen. Die richtige Anwendung des Hausmittels „Teebaumöl“ ist recht einfach. Um leichte Hautunreinheiten, Pickel oder Akne effizient zu bekämpfen, gibt der Anwender eine Mischung aus Teebaumöl und etwas Leitungswasser auf einen Wattepad und tupft die betroffenen Hautpartien vorsichtig ab. Um unerwünschte Hautreaktionen zu vermeiden sollte noch vor dem Auftragen auf dem Gesicht, eine kleine Stelle des Unterarms mit Teebaumöl bestrichen werden. Sollten an dieser Teststelle Rötungen oder ähnliche Hautveränderungen auftreten, so ist von einer Nutzung im Gesicht dringend abzuraten.

Viele weitere Informationen erhalten Sie unter usnerem Thema: Teebaumöl

Zinksalbe

Auch Zinksalbe gehört mittlerweile zu den bekanntesten Hausmitteln gegen Hautunreinheiten, Pickel und Akne. Ein weiterer Vorteil der Zinksalbe ist die Tatsache, dass sie in jedem Drogeriemarkt und jeder Apotheke einfach zu beschaffen ist. Die Wirksamkeit von Hautcremes auf Zinkbasis beruht in der Tatsache, dass sie die Haut und den Pickel austrocknen und die Eiter-gefüllten Pusteln auf diese Weise beseitigen. Aus diesem Grund sollte Zinksalbe jedoch niemals auf großen Hautarealen verteilt werden. Zur Behandlung von Hautunreinheiten, Pickeln und Akne sollte der Anwendet das Hausmittel auf ein Wattestäbchen auftragen und anschließend die betroffenen Stellen vorsichtig betupfen. Nachteil der Zinksalbe ist die Tatsache, dass sie sehr schlecht in die Haut einzieht. Demzufolge raten Experten dazu die Salbe vor dem Schlafengehen aufzutragen.

Kamille/ Kamillentee

Sowohl reine Kamille, als auch Kamillentee gilt auf Grund seiner desinfizierenden Eigenschaften als effizientes Hausmittel gegen Akne und Pickel. In der Behandlung von Pickeln kann Kamillentee auf verschiedene Arten eingesetzt werden. Vor allem die Nutzung von Kamille-haltigen Dampfbädern gilt als Wundermittel gegen starke Hautunreinheiten. Darüber hinaus können einzelne Pickel durch das Betupfen mit Kamillenextrakt recht einfach behandelt werden. Alternativ kann auch ein Waschlappen in Kamillentee getränkt und anschließend auf das Gesicht gelegt werden. Neben der Wirksamkeit in der Therapie von Pickeln und Akne erzielt man mit dieser Methode einen erfrischenden und beruhigenden Effekt.

Apfelessig

Apfelessig eignet sich nicht bloß als Hausmittel gegen Hautunreinheiten, Pickel und Akne. Viele entzündliche Prozesse im Bereich der Haut lassen sich durch die Anwendung von Apfelessig effektiv und einfach behandeln. Grundlage der Wirksamkeit des Apfelessigs ist deine stark antibakterielle Wirkung. Menschen die unter Pickeln leiden können einfach ein wenig Apfelessig auf einen kleinen Wattebausch oder ein Wattestäbchen geben und die betroffenen Hautareale im Anschluss damit betupfen. Im Zusammenhang mit der Behandlung von Pickeln sollte jedoch beachtet werden, dass Apfelessig nur bei Betroffenen wirkt die über eine schnell fettende Haut verfügen. Menschen mit trockener Haut sollten lieber zu einem anderen Hausmittel greifen. Darüber hinaus schwören viele Patienten auf die Anwendung von Apfelessig als Zusatzstoff in einem Dampfbad. Die beste Wirksamkeit erzielt man wenn ungefähr 2 Litern Leitungswasser 15 Esslöffel Apfelessig beigemischt werden.

Für weitere Informationen lesen Sie auch: Apfelessig

Heilerde

Auch Heilerde hat sich in der gezielten Behandlung von Hautunreinheiten und Pickeln bewährt. Darüber hinaus entfaltet Heilerde auch auf vollkommen pickelfreie Gesichtshaut einen beruhigenden Effekt. Menschen verwendeten Gesichtsmasken auf Heilerde-Basis bereits in der Antike dazu die Durchblutung zu fördern und die Haut zu reinigen. Heilerde kann sowohl vorgemischt, als auch als Trockenprodukt zum selbst anmischen erworben werden. Vor der Anwendung sollte Heilerde zum selber anrühren solange mit Leitungswasser versetzt werden, bis eine dickflüssige Masse entstanden ist. Im Anschluss kann die Masse als Maske auf die Gesichtshaut und das Dekollté aufgetragen werden. Um eine möglichst hohe Wirkung zu erzielen sollte die Gesichtsmaske erst nach einer Einwirkzeit von ungefähr 10 bis 15 Minuten abgewaschen werden.

Als Anhaltspunkt für die für das verwendete Produkt richtige Einwirkzeit kann der Anwender davon ausgehen, dass erst nach dem vollständigen Trocknen der Masse eine effektive Wirkung erzielt werden kann. Neben ihres antibakteriellen Effekts ist die auf der Gesichtshaut verteilte Heilerde außerdem dazu in der Lage überschüssiges Fett aufzusaugen. Heilerde besticht vor allem durch ihre besonders hautschonenden Eigenschaften und kann auch von Allergikern ohne Bedenken angewendet werden. Bei regelmäßiger Anwendung wirkt die Gesichtshaut ebenmäßiger und es kommt wesentlich seltener zur Entstehung von Pickeln.

Lesen Sie mehr zum Thema: Heilerde

Hefe

Hefe gehört zu den Hausmitteln gegen Pickel die sowohl von Innen, als auch von Außen angewendet werden können. Das Wirkprinzip der Hefe beruht auf der Vielzahl von darin eingelagerten B-Vitaminen, welche das Erscheinungsbild der Haut positiv beeinflussen. Auch die Haarstruktur wird durch die regalmäßige Nutzung von Hefe nachweislich verbessert. Darüber hinaus verfügt Hefe über eine hohe Anzahl von Mineralien die Hautunreinheiten bekämpfen und Pickeln auf diese Weise vorbeugen. Besonders gute Ergebnisse in der Behandlung von Pickeln und Akne erzielt man durch eine Kombination aus Hefesalben und Tabletten.

Zahnpasta

Handelsübliche Zahnpasta gehört wohl zu den bekanntesten Hausmitteln gegen Pickel und Akne. Zahnpaste enthält viele fettlösende Substanzen die auch bei der Herstellung vieler Kosmetikprodukte verwendet wird. Vor allem dem Wirkstoff „Natriumdodecylpoysulfat“ wird eine herausragende Wirksamkeit gegen Pickel nachgesagt. In erster Linie bekämpft Zahnpasta demnach Pickel indem sie diese austrocknet und der Gesichtshaut überschüssiges Fett entzieht. Auf diese Weise kommt es wesentlich seltener zu verstopften Poren, der Grundlage eines jeden Pickels.

Auch die eigentliche Anwendung von Zahnpasta ist recht einfach. Betroffene Hautareale oder einzelne Pickel können nach der täglichen Wäsche einfach mit etwas Zahncreme betupft werden. Am effektivsten ist diese Methode, wenn die Zahnpasta über Nacht einwirken kann und erst am nächsten Morgen abgewaschen wird. Im Zusammenhang mit der Behandlung von Pickeln durch Zahnpasta musst jedoch beachtet werden, dass es bei dieser Methode auch Nachteile gibt. Zahnpasta verfügt neben den fettlösenden Substanzen auch über Inhaltsstoffe die einen negativen Effekt auf das Hautbild haben können. Vor allem Fluoride und Sorbitole können dafür sorgen, dass sich einzelne Pickel entzünden. Die Anwendung von Zahnpasta als Hausmittel gegen Pickel sollte demnach sehr umsichtig erfolgen und bei sichtbaren Hautreizungen sofort abgebrochen werden.

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Honig

Honig eignet sich auf Grund seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung besonders gut als Hausmittel gegen Pickel und Akne. Dieser Effekt wird vor allem über die im Honig enthaltenen Antioxidantien vermittelt. Darüber hinaus verfügt Honig über eine beruhigende Wirkung auf die Gesichtshaut und fördert zudem deren Durchblutung. Ein großer Vorteil des Honigs als Hausmittel gegen Pickel ist die Tatsache, dass er vollkommen bedenkenlos angewendet werden kann und in der Regel keinerlei Nebenwirkungen hervorruft. Die Wirksamkeit des Honigs kann weiter gesteigert werden wenn er in Kombination mit etwas Milch auf die Haut aufgetragen wird. Diese Tatsache kann darin begründet werden, dass das in der Milch enthaltene Fett einen beruhigenden Einfluss auf die Haut ausübt und zudem rückfettend wirkt. Darüber hinaus sind in Milch viele Enzyme enthalten, welche die Zellbildung anregen und der Haut deshalb ein junges und frisches Aussehen verleiht.

Babypuder

Die Tatsache, dass sich handelsübliches Babypuder hervorragend als Hausmittel gegen Pickel eignet mag viele Menschen verwirren. Doch im Grunde erklärt es sich von selbst aus welchem Grund die Wirksamkeit des Babypuders nicht bestritten werden kann. Bei Kindern wird Babypuder hauptsächlich dazu verwendet, entzündliche Prozesse im Bereich des Gesäßes zu verhindern. Bei Pickeln handelt es sich im Grunde um nichts anderes als um kleine Entzündungen der Haut, die durch das Auftragen des Babypuders gelindert werden können. Grund für die Wirksamkeit des Puders sind seine antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften.

Therapie mit Eigenurin

Unter einer Vielzahl von Hausmitteln gegen Pickel und Akne hat sich die Behandlung mit Eigenurin als besonders wirkungsvoll herausgestellt. Ursache für die herausragenden Ergebnisse in der Behandlung von Hautunreinheiten beruht auf dem im Urin enthaltenen Harnstoff, der neben seinen entzündungshemmenden Eigenschaften auch wundheilende Effekte erzielen kann. Darüber hinaus sorgen einige im Urin enthaltenen Substanzen dafür, dass Feuchtigkeit besser und länger in der Haut eingelagert werden kann. Bei regelmäßiger Anwendung sorgt der Urin dafür, dass Talg besser aus den Poren abfließt und es weniger häufig zu Verstopfungen kommt. In den meisten Fällen können mit einer Eigenurintherapie bereits nach weniger als 14 Tagen deutlich sichtbare Erfolge verzeichnet werden.

Pickel ausdrücken

Bei der Frage ob man Pickel ausdrücken soll oder nicht streiten sich die Geister. Im Allgemeinen sollte jedoch beachtet werden, dass Bakterien beim Ausdrücken eines Pickels in die tiefer gelegenen Hautschichten einwandern können. Infolgedessen kommt es häufig zur Entstehung von entzündlichen Prozessen. Darüber hinaus kann das Ausdrücken von Pickeln auch zur Bildung sichtbarere Narben führen.

Da sich viele Menschen jedoch gerade mit Pickeln im Bereich des Gesichtes unwohl fühlen, sollten beim Ausdrücken einige Grundregeln beachtet werden. Das Risiko der Entstehung von Entzündungen wird auch durch diese Tipps nicht vollständig beseitigt, dennoch lässt es sich feststellen, dass diese wesentlich seltener entstehen. Vor dem Ausdrücken eines Pickels sollte das gesamte Gesicht gründlich gereinigt und von Schmutzauflagerungen befreit werden. Vor allem lauwarmes Wasser eignet sich besonders dazu die in der Haut befindlichen Poren zu öffnen.

Besser als einfaches Waschen ist jedoch die Anwendung eines Dampfbades mit heißem Wasser und/oder Kamillentee. Außerdem sollten die Hände vor dem Ausdrücken eines Pickels ebenso gründlich gereinigt und/oder desinfiziert werden. Im Anschluss sollte eine Nadel desinfiziert werden und der Pickel zuerst vorsichtig aufgestochen werden. Das eigentliche Ausdrücken des Pickels kann dann mit Hilfe eines Kosmetiktuchs oder einem speziellen antibakteriellen Gesichtsreinigungstuchs erfolgen. Sobald klare Flüssigkeit oder Blut aus dem Pickel tritt sollte mit dem Ausdrücken aufgehört und ein antibakterielles Gesichtswasser aufgetragen werden.

Weitere ausführlichere Informationen zu diesem Thema lesen Sie unter: Eiterpickel im Gesicht - Wie werde ich sie schnell los?

Pickel am Rücken und Po

Pickel am Po und am Rücken entstehen im Grunde über die gleichen Mechanismen wie jeder andere Pickel auch. In erster Linie ist eine vermehrte Produktion an Talg und das Verstopfen der Poren in der Haut ursächlich. Gerade am Rücken und am Po spielen jedoch auch andere Faktoren eine entscheidende Rolle.

Um die Frage zu beantworten, „weshalb sich Pickel so gerne am Rücken oder am Po bilden“, sollte man sich klar machen, dass Mitesser, Pickel und andere Hautunreinheiten besonders häufig an jenen Stellen entstehen, die stark strapaziert werden. Auch die Produktion von Schweiß im Bereich des Gesäßes und des Rückens steht in einem engen Zusammenhang mit der Entstehung von Pickeln. Derartige Hautveränderungen sind in den meisten Fällen absolut harmlos und einfach zu behandeln. Nur Menschen, die besonders häufig unter Pickeln am Rücken oder dem Po leiden sollten einen Arzt aufsuchen und die Ursache ihres Problems klären lassen. Einzelne Pickel in diesen Regionen heilen in der Regel problemlos ab. Ganze Ansammlungen von Pickeln hingegen können auf Grund der speziellen Lokalisation am Po und dem Rücken jedoch starke entzündliche Prozesse auslösen. Vor allem am Po gilt Zinksalbe als besonders effektives Mittel zur Behandlung von Pickeln.

Weitere Informationen

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 11.07.2019
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