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Plazentainsuffizienz

Definition - Was ist eine Plazentainsuffizienz?

Eine Plazentainsuffizienz ist eine Störung des sogenannten fetomaternalen Kreislaufs. Während der Schwangerschaft besteht ein ständiger Austausch von Stoffwechselprodukten zwischen Mutter und Kind, der durch die Plazenta und die Nabelschnur aufrechterhalten wird. Dafür ist eine funktionstüchtige Plazenta unerlässlich.

Aus verschiedenen Gründen ist die Durchblutung der Plazenta bei einer Plazentainsuffizienz gestört und der Stoffaustausch kann nicht mehr regelrecht stattfinden. Man unterscheidet per Definition eine akute von einer chronischen Plazentainsuffizienz.

Während bei einer akuten Plazentainsuffizienz ein plötzliches Ereignis, wie ein Nabelschnurvorfall, zu einer Unterbrechung des Stoffwechsels führt, entwickelt sich eine chronische Plazentainsuffizienz schleichend auf dem Boden von Allgemeinerkrankungen der Mutter. Die Plazentainsuffizienz ist ein bedrohlicher Zustand für Mutter und Kind und muss daher behandelt werden.     

Welche begleitenden Symptome deuten auf eine Plazentainsuffizienz hin?

Häufig fehlen bei einer Plazentainsuffizienz Beschwerden und Symptome, sodass sie meist in den Vorsorgeuntersuchungen aufgedeckt wird. Die Schwangere bemerkt meist nichts von der Plazentainsuffizienz. Dort zeigen sich dann charakteristische Veränderungen im Ultraschall und CTG, die auf eine Plazentainsuffizienz hinweisen.

Eine akute Plazentainsuffizienz, beziehungsweise deren Ursache, kann sich jedoch durch das Auftreten verschiedener Symptome auszeichnen. Eine vorzeitige Plazentalösung kann sich durch plötzlich einsetzende, stärkste Unterbauchschmerzen, Angst, eine überschießende Wehentätigkeit (Wehensturm) und gegebenenfalls eine dunkle, vaginale Blutung äußern. Durch den massiven Blutverlust kann es zum Schock kommen.

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Eine sogenannte Placenta praevia, die ebenfalls mit einer akuten Plazentainsuffizienz einhergehen kann, äußert sich meist durch eine schmerzlose, hellrote, vaginale Blutung bei sonstigem Wohlbefinden der Schwangeren.

Ein Kompressionssyndrom der unteren Hohlvene führt häufig zu Schwindel oder sogar zu Ohnmacht.             

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Schmerzen bei einer Plazentainsuffizienz

Eine Plazentainsuffizienz ist in der Regel ein schmerzfreies Geschehen. Insbesondere die chronische Plazentainsuffizienz verursacht keine klinischen Symptome, wie Schmerzen, und fällt daher lediglich bei den regelmäßigen Untersuchungen durch den Frauenarzt auf.

Eine akute Plazentainsuffizienz kann Symptome verursachen, Schmerzen sind ebenfalls eher selten.

Eine starke Wehentätigkeit (Wehensturm), in deren Rahmen eine Plazentainsuffizienz auftreten kann, geht mit Schmerzen einher. Auch eine vorzeitige Plazentalösung kann mit stärksten Unterbauchschmerzen einhergehen. Zu Beginn der Blutung sind Schmerzen jedoch nicht zwingend vorhanden.

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Andere Zustände, in denen eine akute Plazentainsuffizienz auftritt, wie beispielsweise bei einem Vena-Cava-Kompressionssyndrom oder einer Plazenta-praevia-Blutung, verursachen keine Schmerzen.      

Präemplampsie und Plazentainsuffizienz

Eine Präeklampsie ist eine schwangerschaftsassoziierte Erkrankung, die mit einem erhöhten Risiko für eine chronische Plazentainsuffizienz einhergeht. Die Erkrankung, die zu den hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen zählt, geht mit hohen Blutdruckwerten und einer sogenannten Proteinurie einher.

Die hohen Blutdruckwerte treten dabei erstmals ab der 20. Schwangerschaftswoche bei Frauen auf, die außerhalb der Schwangerschaft keinen Bluthochdruck haben. Bei der Proteinurie handelt es sich um das Auftreten großer Proteinmengen im Urin. Die Präeklampsie ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die in ihrer Entstehung noch nicht vollständig verstanden ist. Sie wirkt sich negativ auf die Plazentafunktion aus und kann eine Plazentainsuffizienz zur Folge haben.                    

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Therapie der Plazentainsuffizienz

Die Behandlung der Plazentainsuffizienz unterscheidet sich je nachdem, ob es sich um ein akutes oder chronisches Geschehen handelt. Weiterhin ist auch die Ursache der Plazentainsuffizienz ausschlaggebend für die Therapie.

Eine akute Plazentainsuffizienz muss sofort beherrscht werden, da sie lebensbedrohlich für das Kind ist. Sofern die Sauerstoffversorgung nicht durch Maßnahmen, wie eine Linksseitenlage bei einem Vena-cava-Kompressionssyndrom oder eine medikamentöse Wehenhemmung bei Wehensturm, beherrschbar ist, muss sofort ein Notkaiserschnitt erfolgen.

Bei einer chronischen Plazentainsuffizienz sollte schnellstmöglich eine Ursache ermittelt werden, um eine ursächliche Therapie vorzunehmen. Diese kann beispielsweise die strenge Blutzucker- und Blutdruckeinstellung umfassen. Weiterhin ist eine engmaschige Überwachung, sowie eine körperliche Schonung der Schwangeren bis zur Geburt sehr wichtig. Auch hier kann es jedoch jederzeit zu einem lebensbedrohlichen Sauerstoffmangel kommen. In diesem Fall wird ein Kaiserschnitt durchgeführt.

Dauer einer Plazentainsuffizienz

Eine akute Plazentainsuffizienz entwickelt sich vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel und führt innerhalb weniger Minuten und Stunden zu schwerwiegenden Folgen. Es ist kein fortdauerndes Krankheitsbild, sondern ein hochakutes Geschehen, das eine sofortige ärztliche Betreuung benötigt.

Bei einer chronischen Plazentainsuffizienz hingegen, entwickelt sich die gestörte Stoffwechselsituation über Tage, Wochen und sogar Monate hinweg. Das Ziel ist es, rasch die Ursache zu ermitteln und diese, wenn möglich, zu beseitigen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Bei einem akuten Zustand einer Sauerstoffmangelversorgung des Kindes (Hypoxie) bleibt meist nur noch der Notkaiserschnitt (Notsectio), zur Beherrschung der Situation, übrig.    

Ursachen der Plazentainsuffizienz

Eine Plazentainsuffizienz kann verschiedene Ursachen haben. Dabei unterscheidet man eine akute von einer chronischen Plazentainsuffizienz. Jeweils unterschiedliche Mechanismen und Krankheitsbilder sind für die Unterbrechung des Stoffwechsels verantwortlich.

Eine akute Plazentainsuffizienz führt innerhalb von Minuten und Stunden zu einer lebensbedrohlichen Unterversorgung des Kindes mit Sauerstoff.

Ursächlich ist ein akutes Ereignis, wie ein Nabelschnurvorfall oder eine Nabelschnurumschlingung. Bei einem Nabelschnurvorfall gelangen Teile der Nabelschnur zwischen den vorangehenden Teil des Kindes (meist der Kopf) und die mütterliche Beckenwand. Dort kann die Nabelschnur abgedrückt werden und der Blutfluss zwischen Mutter und Kind wird unterbrochen. Ähnlich ist es bei einer Umschlingung der Nabelschnur, um sich selbst oder den kindlichen Körper. Das Risiko für einen solchen Vorfall ist besonders bei Mehrlingsschwangerschaften, einer nicht normalen Lage (Lageanomalie) des Kindes oder einem Überschuss an Fruchtwasser (Polyhydramnion) erhöht.

Eine weitere Ursache für eine akute Plazentainsuffizienz ist das sogenannte Vena-Cava-Kompressionssyndrom. Dabei handelt es sich um eine Einklemmung der unteren Hohlvene (Vena cava inferior), die sauerstoffarmes Blut aus dem Körperkreislauf zurück zum Herzen befördert. Sie kann vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel leicht durch die wachsende Gebärmutter abgeklemmt werden. Daher sollten Schwangere im Liegen, die Linksseitenlage bevorzugen. Weitere mögliche Ursachen für eine akute Plazentainsuffizienz sind eine vorzeitige Plazentalösung, Eklampsie, eine zu starke Wehentätigkeit (Wehensturm) oder eine Placenta-praevia-Blutung. Bei einer Placenta praevia liegt die Plazenta sehr weit unten am Muttermund und kann als Komplikation stärkste Blutungen während der Schwangerschaft verursachen.

Eine chronische Plazentainsuffizienz entsteht meist auf dem Boden von Allgemein- oder Schwangerschaftserkrankungen der Mutter, die allmählich die Durchblutungssituation zwischen Mutter und Kind verschlechtern. Beispiele für solche Allgemeinerkrankungen sind Diabetes Mellitus, Bluthochdruck, Blutarmut (Anämie), Myome der Gebärmutter aber auch das Rauchen.

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Auch spezielle Schwangerschaftserkrankungen können eine solche chronische Plazentainsuffizienz zur Folge haben. Dazu gehören Schwangerschaftserkrankungen, die mit Bluthochdruck einhergehen, wie die Präeklampsie oder die schwangerschaftsinduzierte Hypertonie. Auch eine zu lange Schwangerschaftsdauer (Übertragung) ist eine mögliche Ursache.

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Rauchen in der Schwangerschaft

Rauchen ist ein Risikofaktor für viele verschiedene Erkrankungen, auch innerhalb einer Schwangerschaft. Auch im Rahmen einer Plazentainsuffizienz kann Rauchen ursächlich sein. Die schlechtere Durchblutungssituation, die bei Rauchern aufgrund des Tabakkonsums gegeben ist, kann eine chronische Plazentainsuffizienz zur Folge haben. Nicht nur der direkte Einfluss auf die Durchblutungssituation scheint in diesem Zusammenhang eine Rolle zu spielen. Rauchen verursacht die Entstehung verschiedener Stoffwechselprodukte und Entzündungsgeschehen im Körper, die auf die Plazentafunktion ebenfalls einen Einfluss ausüben.     

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Diagnose der Plazentainsuffizienz

Eine akute Plazentainsuffizienz fällt vor allem in der Ultraschalluntersuchung und durch Veränderungen im CTG auf. Das CTG misst die Wehentätigkeit der Mutter und die Herzfrequenz des Kindes. Bei einer akuten Plazentainsuffizienz ist das Kind bradykard, der Herzschlag ist also verlangsamt. Eine solche Verlangsamung der Herzfrequenz im CTG bezeichnet man auch als Dezeleration. Diese entsteht durch die mangelnde Versorgung mit Sauerstoff (Hypoxie) bei einer Plazentainsuffizienz.

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In der Ultraschalluntersuchung kann sich beispielsweise eine vorzeitige Lösung der Plazenta zeigen. In der Doppler-Sonografie lassen sich ungewöhnliche Veränderungen in der Durchblutung der Plazenta darstellen.

Eine chronische Plazentainsuffizienz äußert sich durch verschiedene Veränderungen, die im Ultraschall zu sehen sind. Verkalkungen der Plazenta und eine geringe Fruchtwassermenge (Oligohydramnion) sind ebenfalls typisch für eine chronische Plazentainsuffizienz. In der Ultraschalluntersuchung wird weiterhin die körperliche Entwicklung des Kindes (Biometrie) beurteilt. Dort zeigt sich eine Mangelentwicklung infolge der schlechten Durchblutung.    

Was kann man im Ultraschall erkennen?

Die Ultraschalluntersuchung (Sonografie) nimmt eine sehr wichtige Rolle in der Diagnostik der Plazentainsuffizienz ein. Dabei werden unterschiedliche Dinge, wie die Fruchtwassermenge, die körperliche Entwicklung des Kindes und das Aussehen der Plazenta selbst beurteilt.

Bei einer chronischen Plazentainsuffizienz sieht man eine Mangelentwicklung des Kindes, die anhand verschiedener Parameter, wie der Scheitel-Steiß-Länge, der Länge des Oberschenkelknochens (Femurlänge), des Brustkorbumfangs (Thoraxumfang) und des Kleinhirndurchmessers ermittelt werden kann. 

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Mithilfe des Ultraschalls wird weiterhin die Fruchtwassermenge bestimmt, die bei einer Plazentainsuffizienz verringert sein kann. Dies bezeichnet man als Oligodydramnion.

Bei der Beurteilung der Plazenta selbst können verschiedene Auffälligkeiten festgestellt werden. Verkalkungen, sowie eine verringerte Plazentagröße und Dicke sprechen für eine Plazentainsuffizienz. Auch eine vorgelagerte Plazenta (Plazenta praevia) oder eine frühzeitige Plazentalösung werden so erkannt.         

Kann man einer Plazentainsuffizenz vorbeugen?

Die Plazentainsuffizienz kann aufgrund verschiedener Ursachen entstehen. Manchen Ursachen kann man aktiv vorbeugen, anderen jedoch leider nicht.

Die Abstinenz (Verzicht) von Drogen, Alkohol und Tabak sind wichtige Maßnahmen, um einer Plazentainsuffizienz vorzubeugen. Die werdende Mutter hat durch das Meiden dieser schädigenden Substanzen einen großen Einfluss auf ihre eigene und die Gesundheit ihres Kindes.

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Auch eine eiweißarme Ernährung oder eine Mangelernährung im Allgemeinen können die Funktion der Plazenta beeinträchtigen. Schwangere Frauen sollten daher keine Diäten durchführen und auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung Wert legen.

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Weiterhin sollten Hochschwangere darauf achten, nicht lange Zeit auf dem Rücken zu liegen, da dadurch ein Vena-cava-Kompressionssyndrom entstehen kann. Im Liegen sollte die Linksseitenlage bevorzugt werden.

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft wahrzunehmen. Sollten Allgemeinerkrankungen, wie Diabetes, Nierenerkrankungen oder Blutarmut, vorliegen, ist es wichtig, regelmäßig die Behandlung zu überprüfen und den Krankheitszustand mit dem behandelnden Arzt zu besprechen.

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Wie hoch ist das Wiederholungsrisiko, wenn ich schon einmal eine Platzentainisuffizenz hatte?

Die Prognose und das Wiederholungsrisiko einer Plazentainsuffizienz können je nach Fall stark variieren. Ein pauschales Wiederholungsrisiko lässt sich daher nicht so einfach angeben. Es ist abhängig von der Ursache der Plazentainsuffizienz.

Chronische Erkrankungen der Mutter, Rauchen oder schwangerschaftsassoziierte Erkrankungen gehen mit einem allgemein erhöhten Risiko für eine Plazentainsuffizienz einher. Frauen, die unter solchen Umständen bereits unter einer Plazentainsuffizienz gelitten haben, haben im Vergleich zu Frauen ohne diese Risikofaktoren ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer erneuten Planzentainsuffizienz.

Eine akute Plazentainsuffizienz muss jedoch nicht zwingend mit einem erhöhten Risiko in künftigen Schwangerschaften einhergehen.         

Was sind die Folgen einer Plazentainsuffizienz für mein Kind?

Die Plazentainsuffizienz ist ein Zustand, in dem das Kind einer plötzlichen Mangelsituation ausgesetzt sein kann. Eine solche plötzliche Sauerstoff-Mangelsituation (Hypoxie) kann schnell tödlich enden und muss daher beherrscht werden. Wenn die Sauerstoffversorgung nicht rasch wiederhergestellt werden kann, erfolgt ein Kaiserschnitt.

Eine chronische Plazentainsuffizienz führt zu einer schleichenden Mangelversorgung des Kindes mit wichtigen Nährstoffen. Dadurch entwickelt sich der Fötus nur mangelhaft. Solange er sich jedoch weiterentwickelt und sich noch im altersgemäßen Rahmen befindet, besteht keine akute Lebensgefahr. Die Ursache für die Plazentainsuffizienz sollte dennoch, so schnell wie möglich, beseitigt werden. Bei einem Wachstumsstillstand muss jedoch die Geburt eingeleitet werden.

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Bei Anzeichen einer Hypoxie muss hier ebenfalls ein Kaiserschnitt erfolgen. Es scheint jedoch so zu sein, dass Kinder, die im Mutterleib einer Plazentainsuffizienz ausgesetzt waren, im Alter zur Entwicklung bestimmter Krankheiten neigen. Dazu gehören Diabetes, Fettleibigkeit, Gefäßverkalkungen und Bluthochdruck. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nikolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 24.04.2019
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