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Schwindel und Kopfschmerzen

Definition

Schwindel und Kopfschmerzen sind zwei verschiedene Symptome, die aber häufig zusammen auftreten. Unter Kopfschmerzen versteht man ein Schmerzempfinden im Bereich des Kopfes. Dabei kann der Schmerz zum Beispiel von der Kopfhaut, dem knöchernen Schädel oder den Hirnhäuten kommen. Das Gehirn selbst besitzt keine Schmerzrezeptoren und kann keine Schmerzen auslösen.

Schwindel tritt bei einer Schädigung des Gleichgewichtssinns auf. Dabei kann der Schwindel viele verschiedene Ursachen haben. Patienten mit Schwindel haben das Gefühl, dass sich die Umgebung um sie dreht. Häufig können sich Patienten mit Schwindel nur schwer auf den Beinen halten oder müssen sich übergeben.

Ursache

Schwindel entsteht dadurch, dass es zu einer Störung im Bereich des menschlichen Gleichgewichtssystems kommt. Dazu gehört das Innenohr, die Augen, der Tast- und Bewegungssinn sowie zugehörige Nervenbahnen. Somit kann Schwindel viele verschiedene Ursachen haben.
Oft tritt Schwindel nach übermäßigen Alkoholkonsum auf oder wenn der Patient nach längerem liegen zu schnell aufsteht. In diesen beiden Fällen verschwindet der Schwindel nach relativ kurzer Zeit von allein. Auch kann ein zu niedriger oder zu hoher Blutdruck zu Schwindelattacken führen. Bei älteren Patienten sollte auch immer eine Gefäßerkrankung in Betracht gezogen werden. Möglich ist beispielsweise eine Gefäßverkalkung im Bereich der Halsschlagader. (s. Verstopfte Halsschlagader (Carotisstenose))
Herzprobleme können in seltenen Fällen ebenfalls einen Schwindel bewirken, ebenso wie bestimmte Tumoren im Kopf. Nach einem Schädeltrauma kann eine Fraktur des Felsenbeins Schwindel bewirken. Ist Schwindel ein Symptom einer Entzündung des Innenohrs oder des Gehirns, so muss er auf jeden Fall ärztlich behandelt werden im schwere Folgeschäden zu vermeiden.

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Auch Kopfschmerzen können auf viele verschiedene Wege entstehen. Am häufigsten haben sie keine spezielle Ursache und vergehen nach wenigen Stunden wieder. Außerdem sind oft orthopädische Probleme für Kopfschmerzen verantwortlich. Dazu gehören beispielsweise Muskelverspannungen und Fehlhaltungen der Halswirbelsäule. Ein weit verbreiteter Kopfschmerz ist die Migräne. Kleine Krämpfe von Gefäßen und Verspannungen führen bei Betroffenen zu einem starken Schmerzerlebnis, das regelmäßig auftritt und manchmal mit bestimmten Ereignissen in Verbindung steht. So klagen zum Beispiel Patienten nach einem WetterumschwungAlkoholkonsum oder Stress über Migräne. Seltener ist Kopfschmerz ein Zeichen für ein schwereres Krankheitsbild. Dazu gehören Entzündungen der Hirnhäute oder des Gehirns, aber auch Tumoren im Kopf können zu Schmerzen führen. Fakt ist, dass die Ursache von Kopfschmerzen noch schlecht erforscht ist, da es so viele unterschiedliche Formen von Kopfschmerzen gibt.

Treten Kopfschmerzen und Schwindel gleichzeitig über einen längeren Zeitraum auf, so ist in jedem Fall eine ärztliche Abklärung ratsam. Die häufigste Ursache für Kopfschmerzen und Schwindel ist eine sogenannte Schwindelmigräne. Dabei handelt es sich um eine bestimmte Migräneart, die zusätzlich zu den Kopfschmerzen auch Schwindelanfälle auslösen kann. Treten beide Symptome schlagartig auf muss der Arzt immer eine Blutung im Kopf ausschließen.

Symptome

Sowohl Schwindel als auch Kopfschmerzen sind keine eigenständigen Krankheiten sondern selbst Symptome. Das bedeutet, dass die beiden Symptome nur ein Ausdruck einer zugrunde liegenden Erkrankung sind. Am häufigsten treten Schwindel und Kopfschmerzen zusammen bei einer Schwindelmigräne auf.

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Diagnostik

Auch beim Thema Diagnose sollte man Kopfschmerzen und Schwindel voneinander getrennt behandeln. Beim Kopfschmerz wird die Diagnose in der Regel über die klinische Situation des Patienten gestellt. Das bedeutet, dass der Arzt zunächst ein Gespräch mit dem Patienten führt. Bei der sogenannten Anamnese erfragt er Lokalisation, Intensität, zeitlicher Zusammenhang etc. des Kopfschmerzes und versucht ihn anhand der Informationen einem bekannten Kopfschmerztyp zuzuordnen. Nach der Anamnese erfolgt eine körperliche Untersuchung. Dabei werden die inneren Organe grob untersucht und auf Störungen getestet. Beim Thema Kopfschmerz achtet der Arzt neben dem Blutdruck auch auf neurologische Symptome. Dazu gehören beispielsweise Sehstörung oder Nackensteifheit. Kann der Arzt nach der Anamnese und nach der körperlichen Untersuchung keine eindeutige Diagnose stellen, so erfolgt weitere Diagnostik. Diese beinhaltet eine Blutuntersuchung und gegebenenfalls eine Bildgebung, zum Beispiel ein MRT des Kopfes. Spätestens mithilfe dieser Daten sollte der Kopfschmerz eingeordnet werden können.

Beim Thema Schwindel verhält es sich sehr ähnlich. Auch hier beginnt der Arzt mit einem Gespräch um weitere Informationen vom Patienten zu bekommen. Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung achtet der Arzt vor allem auf neurologische Symptome. Beim Schwindel tritt bei Patienten oft ein sogenannter Nystagmus auf. Darunter versteht man eine ungewollte Augenbewegung in horizontaler Ebene. Der Nystagmus kann ebenso mithilfe bestimmter Brillen provoziert werden. Anhand der Richtung der Nystagmus kann der Arzt nun eine genauere Vermutung zur Ursache des Schwindels treffen. Kommt der Arzt mit der Untersuchung nicht weiter ist auch hier eine weiterführende Diagnostik indiziert. HörtestsBildgebungBlutuntersuchung etc. sollten dann zur eindeutigen Diagnose führen.

Bei einer Kombination von Schwindel und Kopfschmerz gilt es in erster Linie eine Schwindelmigräne abzuklären. Für diese ist ein starker, einseitiger und pochender Schmerz typisch der sich unter Belastung verschlimmert. Bei einer sehr starken und plötzlichen Symptomatik muss darüber hinaus eine Hirnblutung ausgeschlossen werden.

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Therapie

Beim Thema Therapie muss der Schwindel vom Kopfschmerz getrennt betrachtet werden, wobei der Schwindel in manchen Fällen mit der Therapie des Kopfschmerzes verschwindet.

Methode der Wahl zur Therapie von Kopfschmerzen sind Medikamente. Beim klassischen Spannungskopfschmerz können Erwachsene aus einer Vielzahl von Präparaten wählen. Die gängigsten sind Aspirin®, Ibuprofen, Diclofenac etc. Bei Kindern wird häufig auf Paracetamol zurückgegriffen. Tritt der Kopfschmerz im Rahmen einer Migräne auf, so gibt es spezielle Medikamente die zur Therapie verwendet werden. Dazu zählen Triptane, aber auch Beta-Blocker und Calziumkanalhemmer. Ergänzend kann während einer Attacke auch auf konventionelle Schmerzmittel zurückgegriffen werden.

Beim Schwindel ist die Therapie stark von der ursächlichen Krankheit abhängig. In den meisten Fällen helfen diverse Lagerungsmanöver durch den Arzt. Bei Infektionen und Entzündung wird der Schwindel medikamentös bekämpft. Sehr wirkungsvoll ist ein sogenanntes Schwindeltraining. Darunter versteht man verschiedene körperliche Übungen, mit denen der Patient lernen soll mit dem Schwindel umzugehen. Dies ist effektiv da das Gehirn sehr lernfähig ist und es mit den Übungen schafft mit dem Schwindel zurecht zu kommen.

Kopfschmerzen in Kombination mit Übelkeit

Übelkeit tritt häufig zusammen mit Schwindel auf, aber auch teilweise mit Kopfschmerzen. Alle drei Symptome gleichzeitig sprechen in der Regel für eine Migräne. Aber auch sehr starke Kopfschmerzen, wie zum Beispiel Clusterkopfschmerzen können bei Patienten zu Übelkeit führen. Dabei ist ein Erbrechen nicht immer gegeben. In seltenen Fällen kann diese Symptomatik auch durch Entzündungen des Hirns oder durch Tumoren bedingt sein. Sind die Symptome sehr stark und gehen nicht nach wenigen Tagen weg, so sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden um deren Ursache zu ermitteln.

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Müdigkeit

In manchen Fällen fühlen sich Patienten mit Kopfschmerzen und Schwindel sehr müde und kraftlos. Dies kann viele verschiedene Ursachen haben. Die Müdigkeit kommt häufig durch einen zu niedrigen, selten auch durch zu hohen Blutdruck. Dieser kann ebenso Kopfschmerzen und Schwindel auslösen. Auch Schlafstörungen und Stress können zu Müdigkeit führen. Bei unausgeglichener Ernährung, wenig sportlicher Aktivität und geringer Sonnenexposition kann es zu einer Blutarmut (Anämie) oder zu Mangelernährungserscheinungen kommen. Alle diese Probleme lassen den Patienten sich müde und schlapp fühlen. Zudem ist in den Wintermonaten das Immunsystem häufig geschwächt, wodurch Infektionen zu Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit führen können.
In vielen Fällen spielt auch die Psyche der Patienten eine entscheidende Rolle. Die Psyche ist eng mit dem körperlichen Wohlbefinden des Menschen verknüpft. Bei psychischen Beeinträchtigungen klagen Patienten oft über Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Bei einigen kommen zusätzlich Kopfschmerzen hinzu, seltener auch Schwindel. Aufgrund dessen treten diese Symptome auch gehäuft im Winter auf, da das triste Wetter viele Menschen zuhause bleiben lässt und sich damit isolieren. Dies kann zu Depressionen führen, die sich wiederum in körperlichem Leiden manifestiert.

In Kombination mit Ohrenschmerzen

Eine Kombination aus Kopfschmerzen, Schwindel und Ohrenschmerzen kann viele verschiedene Ursachen haben. Häufig ist eine Erkältung mit einer zusätzlichen Entzündung der Ohren. Eine Migräne kann in manchen Fällen neben den Kopfschmerzen und dem Schwindel zu Ohrenschmerzen führen. Ebenfalls möglich ist ein orthopädisches Problem, wie etwa eine Fehlstellung der Halswirbelsäule oder eine Verspannung der Nackenmuskulatur. Die Schmerzen ziehen in dem Fall vom Hals aus den Hinterkopf entlang und breiten sich dann über die Schädeldecke aus.

Ernste Erkrankungen, wie eine Entzündung des Gehirns, des Innenohrs oder ein Tumor im Kopf sind eher selten, können aber auch vorkommen. In diesen Fällen ist die Symptomatik aber sehr stark und somit von einer Erkältung leicht zu unterscheiden. Bei sehr starken Schmerzen, die über mehrere Tage andauern und sich nicht besser, ist auf jeden Fall ein Besuch beim Arzt notwendig. Dieser stellt dann mit die genaue Ursache der Kopfschmerzen, des Schwindels und der Ohrenschmerzen fest, um die Symptomatik bestmöglich zu behandeln.

In Kombination mit Bauchschmerzen

Treten Kopfschmerzen, Schwindel und Bauchschmerzen zusammen auf, so ist grundsätzlich eine Großzahl an verschiedenen Erkrankungen möglich. Dabei ist die häufigste Ursache eine Infektion. Hier reicht das Spektrum von einer einfachen Erkältung, bis hin zu einer Grippe oder einem Pfeifferschem Drüsenfieber. Für eine genaue Eingrenzung ist eine Blutuntersuchung beim Arzt unabdingbar.
Ebenso kann die Infektion vom Darm ausgehen, wie etwa durch Salmonellenvergiftung oder eine virale Darmentzündung. Auch in diesem Fall ist ein Gang zum Arzt zu empfehlen. Weiterhin können Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder Lebensmittelvergiftungen als mögliche Ursachen der Beschwerden in Frage kommen. Alternativ können Fehlstellungen der Wirbelsäule oder Muskelverspannungen im Rücken zu Schmerzen führen, die in Bauch und Kopf ausstrahlen. In seltenen Fällen können auch Tumoren im Bauchraum zu einer solchen Symptomatik führen.
Eine Ärztliche Abklärung der Schmerzen ist vor allem dann wichtig, wenn sie über mehrere Tage bestehen, sehr stark sind und sich nicht von selbst bessern. In diesem Fall muss der Arzt nach der Ursache suchen um gefährliche Folgeschäden zu vermeiden.

Zittern

Zittern ist im allgemeinen ein sehr aussageschwaches Symptom. Am ehesten lässt das Zittern im Zusammenhang mit den Kopfschmerzen und dem Schwindel ein neurologisches Problem vermuten. Auch psychische Beeinträchtigung sind denkbar. Dazu zählen vor allem Depression, Angststörungen und Stress. Psychische Erkrankungen können sich durch körperliche Beschwerden äußern. Die zeigen sich oft durch Kopfschmerzen und generelles Unwohlsein. Migräne ist ebenso eine häufige Krankheit, die mit Zittern assoziiert ist. Das Zittern wird in diesem Fall durch die starken Kopfschmerzen hervorgerufen.
Generell ist zu sagen, dass man bei sehr starken Schmerzen, die länger als drei Tage andauern und sich unter üblicher Schmerzmedikation nicht bessern einen Arzt aufsuchen sollte. Dieser klärt dann ab, ob es sich vielleicht um ein schwerwiegendes Krankheitsbild handelt. Ebenso schaut er nach dem psychischen Zustand des Patienten. Bei auffallender Depression muss diese behandelt werden um den Kopfschmerz und den Schwindel beseitigen zu können.

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In Kombination mit Fieber

Fieber zusammen mit Kopfschmerzen und Schwindel spricht in der Regel für eine infektiöse Erkrankung. Eine einfache Erkältung oder Grippe können Auslöser der Symptome sein. Gleichzeitig sollte Vorsicht geboten sein, wenn weitere schwere Symptome auftreten. Wenn es zu neurologischen Ausfallerscheinungen kommt, sei es durch eine Einschränkung der kognitiven Leistung oder durch Seh- oder Hörstörung, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Neurologische Ausfallerscheinungen sprechen häufig für eine Hirnhaut- oder Hirnentzündung.
Bei der Hirnhautentzündung treten starke Nackenschmerzen auf, die teilweise sogar so stark sind, dass die Patienten ihr Kinn nicht mehr auf die Brust drücken können. Dieses Krankheitsbild wäre ein klassisches Zeichen einer Meningitis. Diese muss stets von einem Arzt behandelt werden, da sie schwere Folgen haben kann. Deshalb sollte man bei Kopfschmerzen und Fieber immer den Hausarzt aufsuchen. Dessen Aufgabe ist es dann zu unterscheiden, ob es sich um einen harmlosen Infekt handelt oder eine schwerwiegende Infektion.

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In der Schwangerschaft

Schwindel und Kopfschmerzen treten häufig während der Schwangerschaft auf. Diese Symptome sollten mit schwangerschaftsgerechter Medikation behandelt werden. In der zweiten Schwangerschaftshälfte können heftige Kopfschmerzen über einen längeren Zeitraum für eine Präeklampsie sprechen. Dabei handelt es sich um ein schwerwiegendes Krankheitsbild, dass durch einen Bluthochdruck und Proteine im Urin gekennzeichnet ist. Zusätzlich können Schwellungen an Armen, Beinen und im Gesicht auftreten. Weitere Symptome sind ein plötzlich auftretendes Flackern vor den Augen sowie Schmerzen am Brustkorb und ein generelles Unwohlsein. Werden diese Symptome bemerkt, so ist ein Gang zum Frauenarzt unabdingbar. Dieser stellt fest, wie schwer die Präeklampsie ist und leitet dementsprechend eine Behandlung ein. In leichten Fällen können die Schwangeren daheim bleiben und in regelmäßigen Abständen den Frauenarzt zur Kontrolle aufsuchen. Bei einem schweren Verlauf sollte die Mutter stationär aufgenommen und behandelt werden. Die Präeklampsie stellt eine Gefahr sowohl für die Mutter als auch für das Kind dar, da sie zu einer Unterversorgung des im Mutterleib Kindes führen kann.

In Kombination mit Brustschmerzen

Brustschmerzen treten eher selten zusammen mit Kopfschmerzen und Schwindel auf. Häufig ist die Ursache nicht körperlicher Natur, sondern psychischer. Bei starkem Stress oder Depressionen kann sich das seelische Leid auf den Körper projizieren und so zu Schmerzen führen. Möglich wäre auch eine Verspannung im Bereich des Nackens, die sowohl zu Schmerzen im Kopf als auch in der Brust führen. Ernsthafte Erkrankungen, wie zum Beispiel ein Herz- oder Hirninfarkt sind bei milden Symptomen eher unwahrscheinlich, aber trotzdem möglich.
Sind die Symptome sehr stark und bessern sich über wenige Tage hinweg trotz Schmerzmedikation nicht, so sollte in jedem Fall der Hausarzt aufgesucht werden. Ein Gespräch und einer körperlichen Untersuchung sollten dann die endgültige Diagnose liefern. Bei Unsicherheit werden noch weitere Tests gemacht, wie beispielsweise eine Blutuntersuchung oder eine Bildgebung. Spätestens dann sollte die Ursache der Schmerzen gefunden sein.

Weitere Informationen

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Eine Übersicht aller Themen der Neurologie finden Sie unter Neurologie A-Z

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 05.02.2019
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