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Die geschwollenen Tränensäcke

Einleitung

Entgegen der Bezeichnung handelt es sich bei den sogenannten Tränensäcken nicht um ein Tränenreservoir, welches durch zu viel oder zu wenig Weinen anschwillt. Im gesunden Zustand ist der tatsächliche Tränensack von außen nicht zu sehen und verläuft in einem Knochenkanal seitlich der Nase.

Die Tränen, die das Auge spülen, werden hier gesammelt und weiter in die Nase geleitet, weshalb einem auch die „Nase läuft“, wenn man weint. Die im Volksmund als Tränensäcke bezeichnete Schwellung ist entweder eine kurzfristige Lidschwellung oder aber eine dauerhafte Erschlaffung der Haut du des darunter liegenden Gewebes.

Die Ursachen

Die Anlage für diese Schwellung der Tränensäcke ist genetisch bedingt und die Liderschlaffung kann sich bereits sehr früh zeigen. Bei den meisten Menschen bildet sich diese Veränderung jedoch erst im Alter aus und ist auch dann individuell unterschiedlich stark ausgeprägt.

Bindegewebe-schädigende Einflüsse wie viel Sonne oder eine häufige Lidschwellung können die Entwicklung von Tränensäcken fördern, jedoch sind sie dennoch kein eindeutiger Beweis für einen ungesunden Lebensstil.

Wie kann man Sie am besten entfernen?

Tränensäcke stellen primär ein kosmetisches Problem für die betroffenen Personen dar. Es sind verschiedene Optionen vorhanden um diese zu entfernen bzw. zu reduzieren. 

Eine Möglichkeit stellen Cremes dar, welche die Schwellung reduzieren sollen und auch wirksam gegen Falten sind. Auf dem Markt sind hierfür verschiedene Produkte mit unterschiedlichen Wirkstoffen vorhanden. Meist handelt es sich hierbei um körpereigene Wirkstoffe, wie z.B. Hyaluronsäure oder Urea, die konzentriert werden und oberflächlich auf die Haut aufgetragen werden können. Sie versorgen die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und führen zu einer Glättung des Hautbildes.

Eine weitere Alternative zur Reduktion von Tränensäcken sind Hausmittel. Hierfür eignen sich zahlreiche Mittel, die kostengünstig zu erwerben sind. Beispielsweise kann man sich kühle Gurkenscheiben auf die Augen legen oder eine Quarkmasse auftragen. Die enthaltenen Wirkstoffe spenden der Haut die notwendige Flüssigkeit. Desweiteren kann man sich auch kühle Teebeutel, vorzugsweise Schwarz- oder Grünteebeutel, auf die Augen legen. Die Gerbstoffe führen zu einer Minderung der Schwellung.

Darüber hinaus sollten allgemeine Maßnahmen, wie genügend Schlaf, eine gesunde Ernährung und eine ausreichende Trinkmenge berücksichtigt werden. Auch Stress sollte gemieden werdem, da er sich negativ auf die Regeneration des Körpers auswirkt. Zusätzlich empfiehlt sich die Massage der Haut unter dem Auge, da der Lymphabfluss angeregt wird und so die Schwellung abnimmt. Falls man möchte kann man zusätzlich noch Öl (z.B. Sesamöl) verwenden. Das Öl versorgt die empfindlich Haut mit Feuchtigkeit und pflegt diese zugleich. Die Lymphdrainage kann alternativ auch von einer Hautärztin oder Kosmetikerin durchgeführt werden.

Falls die genannten Möglichkeiten nicht zu dem gewünschten Ziel geführt haben und die Tränensäcke sogar zunehmen, kann über eine Operation nachgedacht werden. Hierfür wird das erschlaffte Bindegewebe entfernt und die Haut wird gestrafft. Die Ergebnisse sind zwar meist zufriedenstellend, dennoch sollte man sich bewusst sein, dass jede Operation Risiken mit sich führt und die Entfernung von Tränensäcken eher ein kosmetisches Problem darstellt.

Informieren Sie sich hier rund über das Thema: Was tun gegen Tränensäcke?

Die Cremes

Auf dem Markt sind zahlreiche Cremes vorhanden, die eine Reduktion von Augenschwellungen versprechen. Sie enthalten teilweise ganz unterschiedliche Wirkstoffe und teilweise werden einiger dieser Wirkstoffe kombiniert. Die Anwendung dieser Cremes soll zum einen die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und zum anderen soll das Bindegewebe gefestigt werden.
Die Wirkstoffe, die am häufigsten verwendet werden, sind folgende:

  • Hyaluronsäure ist ein Molekül, welches vom Körper selbst gebildet werden wird. Es kann Wassermoleküle binden und so speichern. Es spendet der Haut Feuchtigkeit und sorgt für Elastizität
  • Urea ist ebenfalls ein körpereigenes Molekül, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt
  • Vitamin A verleiht der Haut Vitalität und schützt die Zellen vor Oxidation
  • Q10 ist ein Coenzym im Körper, welches den Körper ebenfalls vor Oxidation schützt; es fördert die  Zellerneuerung und stärkt das Bindegewebe
  • Kollagen ist ein Protein, welches sich in Strängen (sog. Kolllagenfibrillen) bündelt. Es macht etwa 60% unseres Bindegewebes aus. Allerdings ist dieses Protein zu groß um die Hautbarriere zu durchdringen. In Cremes dient das Kollagen hauptsächlich zur Feuchtigkeitsspende. 

Bevor Sie sich allerdings zum Kauf einer Creme entscheiden, sollten Sie sich die dazugehörigen Erfahrungsberichte durchlesen. Es sind nämlich auch Cremes vorhanden, die nicht die versprochene Wirkung zeigen. Alternativ können sie einen Hautarzt aufsuchen und sich von diesem beraten lassen. Aufgrund seiner Erfahrung wird er Ihnen die passende Creme verschreiben können.

Lesen Sie auch den Artikel: Anti-Aging an der Haut.

Die Hausmittel

Es sind sehr viele Hausmittel vorhanden, die eine abschwellende Wirkung besitzen und die Haut zugleich mit Feuchtigkeit versorgen. 

Ein bekanntes Mittel sind Gurkenscheiben. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit. Allerdings hält der Effekt nicht besonders lange. Weiterhin kann man eine Quarkmaske anwenden. Diese versorgt die Haut auch mit Feuchtigkeit und führt zu einer Reduktion der Schwellung durch den kühlenden Effekt. Für einen längerfristigen Effekt empfiehlt sich die Anwendung von Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist ein körpereigenes Molekül, welches sehr viele Wassermoleküle binden kann. Die Hyaluronsäure wird in die Haut aufgenommen und führt zu einer “Polsterung”. Dieser Effekt führt zu einer optischen Glättung. Eine weitere Alternative stellt die Verwendung von Aloe Vera dar. Aloe Vera wird seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt und besitzt zahlreiche Wirkstoffe. Der Haut verleiht sie Vitalität und fördert die Produktion von Kollagen. Darüber hinaus wirkt es auch als natürliches Anti-Aging Mittel.

Um den Lymphabfluss anzuregen, kann die Haut unter dem Auge massiert werden. Hierfür kann man noch ein pflegendes Öl (z.B. Sesamöl) verwenden um die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit zu versorgen. Für die Massage sind auch spezielle Roller aus Naturstein vorhanden. Diese Roller trainieren die Gesichtsmuskulatur, helfen dem Abtransport von Giftstoffen und verleihen der Haut Vitalität.

Eine weitere Alternative um die Schwellung zu minimieren sind Teebeutel. Man kann sie ziehen lassen und auf die Augen legen. Nähere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie im nächsten Abschnitt.

Darüber hinaus sollten Substanzen, die das Bindegewebe schädigen vermieden werden. Dazu gehören unter anderem Alkohol, Nikotin und ein übermäßiger Kaffeekonsum. Auch zu wenig Schlaf und zu viel Stress wirken sich negativ aus. Eine gesunde, salzarme Ernährung und eine ausreichende Trinkmenge sind zu empfehlen.

Wie ernähre ich mich gesund? Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema

Die Teebeutel als Hausmittel

Teebeutel können die Schwellung unter den Augen reduzieren. Hierfür eignen sich insbesondere Schwarz- und Grünteebeutel. Der Tee enthält als Wirkstoff Tannine, welche die Blutgefäße verengen. Zusätzlich sind Antioxidantien vorhanden, welche die Zellen vor der Alterung schützen und sogar die Zellerneuerung stimulieren.

Für die Anwendung sollte der Teebeutel ein paar Minuten ziehen und anschließend gekühlt werden. Danach kann man ihn für etwa 10 Minuten auf die Augen legen. Alternativ kann man Wattepads in den gekühlten Tee tunken und die Augen damit betupfen.

Die Laserbehandlung

Die Laserbehandlung ist ein relativ neues Verfahren um Tränensäcke zu entfernen. Sie stellt ein minimalinvasives Verfahren, also eine sehr schonendes Verfahren, dar. Die Anwendung empfiehlt sich bei milden Formen von Tränensäcken.

Die Behandlung wird von einem plastischen Chirurgen durchgeführt. Dieser setzt einen Laser ein, welcher die überschüssige Haut und das dazugehörige Fettgewebe entfernt. Das Wirkprinzip hierbei beruht auf einer Verdampfung der Haut durch die Intensität der Lichtstrahlen. Dadurch wird die Kollagenproduktion des Körpers angeregt und neue, vitale Zellen ersetzen die Alten. 
Die Laserbehandlung erfolgt ambulant, d.h. man kann am gleichen Tag schon nach Hause.

Vorteil dieser Behandlung ist, dass keine Narben entstehen und die Risiken geringer sind, wie bei einer Operation. Ein Nachteil ist allerdings die fehlende Kenntnis über den Langzeiterfolg, da dieses Verfahren relativ neu ist.

Die Operation

Je nach Stadium der Tränensäcke wird die operative Korrektur vorgenommen. Bei einer schwachen Ausprägung erfolgt die Korrektur von der Lidinnenseite und eine Narbenbildung wird verhindert. Bei stärkerer Ausprägung wird die OP von außen (unterhalb des Wimpernkranzes) durchgeführt.  

Um das erschlafte Gewebe zu entfernen wird ein Schnitt gesetzt, die überschüssige Haut und das dazugehörige Fettgewebe werden entfernt. Anschließend erfolgt eine Straffung der Haut. Bei dem Operationsweg von außen verbleibt eine leichte Narbe, die kaum auffällt und zudem leicht überschminkt werden kann.

Bei der Operation von Tränensäcken handelt es sich fast immer um eine Schönheitsoperation und wird nicht von der Krankenkasse finanziert. 

Die Operationsrisiken

Zu bedenken ist, dass nach der Operation das vorherige Fettpolster wegfällt, das über den Blutgefäßen lag. Aus diesem Grund kann es zu einem bläulichen Durchschimmern der Venen kommen, das die Augenringe verstärken kann.

Spezielle Risiken bei der operativen Entfernung der Tränensäcke sind Infektionen, Heilungsstörungen, Narbenbildungen, Nachblutungen mit Blutergüssen. Außerdem können vorübergehend Gefühlsstörungen im operierten Bereich vorkommen.

Zusätzlich besteht gerade bei der Straffung des Unterlids das erhöhte Risiko einer Verziehung des Lidrandes (Ektropium) durch die erhöhte Spannung. In seltenen Fällen kann dadurch ein unzureichender Lidschluss entstehen. Dieser kann zu einer Austrocknung der Hornhaut führen, was bei fehlender oder mangelnder Behandlung zu einer Hornhauttrübung und einer damit verbundenen Blindheit führen kann. Nachsorgeuntersuchungen durch den Arzt und Selbstbeobachtung durch den Patienten sind also notwendig.

Die Kosten der verschiedenen Entfernungsmethoden

Die Anwendung von Hausmitteln zur Entfernung von Tränensäcken ist recht kostengünstig. Sie kann variieren, je nachdem welche Mittel man kauft. Beispielsweise kostet eine Packung Grüntee etwa 2 Euro, wohingegen eine Flasche aus Hyaluronsäuregel etwa 25 Euro kostet. 

Falls man sich entscheidet die Tränensäcke operativ zu entfernen, kann man mit Kosten von etwa 2000- 3500 Euro rechnen. Die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen, da es sich hierbei um eine kosmetischen Eingriff handelt. Vor der Operation empfiehlt es sich einen Termin in der Praxis zu vereinbaren um einen Kostenvoranschlag zu erhalten, da die Kosten einer OP von Praxis zu Praxis variieren.

Die Laserbehandlung ist zwar günstiger als eine Operation, muss aber häufiger durchgeführt werden. Auch hier empfiehlt es sich, sich vorher beraten zu lassen.

Die geschwollenen Tränensäcke nach dem Schlafen

Vor allem morgens nach dem Aufstehen sehen die Augen verquollen aus. Die Tränensäcke können hervortreten und dem Gesicht einen müden Ausdruck verleihen. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Die flache Position beim Liegen erschwert den Lymphabfluss. Folglich kann sich die Lymphflüssigkeit unter den Lidern sammeln. Auch eine schlaflose Nacht beeinflusst den Lymphabfluss negativ und führt zu einer Schwellung. Da die Haut unter den Lidern sehr fein ist, fällt eine Flüssigkeitsansammlung in diesem Bereich besonders auf. 

Falls man am Abend zuvor viel Salz verzehrt hat, können die Tränensäcke ebenfalls geschwollen sein. Salz verändert nämlich die Osmolarität der Gefäße und kann zu Wassereinlagerungen führen. Auch Alkohol kann zu gleicher Symptomatik führen. Wenn man öfter verquollene Augen hat und diese loswerden möchte, empfiehlt sich eine salzarme und ausgewogene Ernährung.

Bei Frauen sind Wassereinlagerungen auch hormonell bedingt. Während der Menstruation ist dies verstärkt zu beobachten. Neben diesen Faktoren spielt natürlich auch die Vererbung und das Alter eine Rolle. Mit zunehmendem Alter wird das Bindegewebe schwächer und “gibt nach”. 

Um die geschwollenen Tränensäcke zu reduzieren kann man das Unterlid mit einem kalten Gegenstand kühlen. Dadurch ziehen sich die Blutgefäße zusammen und die Schwellung nimmt ab. Desweiteren kann man einige der Hausmittel verwenden, die zuvor genannt wurden.

Geschwollene Tränensäcke beim Kind

Die Immunabwehr bei Kindern ist nicht vollständig ausgereift. Aus diesem Grund werden Kinder auch häufiger krank als erwachsene Personen. Es gibt verschiedene Krankheitsbilder, die geschwollene Augen hervorrufen können. Dies liegt unter anderem daran, dass die Haut der Augen besonders empfindlich ist und schnell auf Reizungen reagiert.

Mögliche Erkrankungen können Bindehautentzündungen oder ein Gerstenkorn sein. Ein Gerstenkorn beschreibt eine Entzündung einer Talgdrüse am Auge. Durch die Entzündungsreaktion des Körpers kommt es zu einer Schwellung. Aber darüber hinaus kann eine Allergie auch Auslöser dieser Symptomatik sein. Falls ihr Kind häufiger an geschwollenen Augen leidet und zusätzlich noch niest/ hustet und auf der Haut juckende Ausschläge vorkommen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der Ihr Kind näher untersuchen sollte.
Ein weitere häufige Ursache für geschwollene Tränensäcke bei einem Kind ist ein verstopfter Tränenkanal. Die Flüssigkeit kann nicht mehr abfließen und staut sich. Falls keine Besserung auftritt und die Schwellung sogar zunimmt, sollten Sie einen Augenarzt aufsuchen. Dieser kann die Verstopfung durch einen kleinen Eingriff lösen. 

Neben diesen Erkrankungen kann auch einfach das Weinen zu einer Schwellung der Tränensäcke führen. Das Weinen führt nämlich zu einem Druckanstieg im Gewebe. Folglich wird die Flüssigkeit aus den Zellen in das Interstitium (bindegewebiger Raum) gepresst. Nachdem das Kind mit dem Weinen aufhört, bildet sich die Schwellung recht schnell wieder zurück.

Lesen Sie hier mehr zum Thema: Der verstopfte Tränenkanal.

Die geschwollenen Tränensäcke bei einer Erkältung

Eine Erkältung macht sich durch Symptome wie Fieber, Husten, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit bemerkbar. Aber sie kann auch zu einer Schwellung der Augenlider bzw. des Tränensackes führen. Die Erkältung verursacht nämlich eine Verstopfung der Nase. Der Tränenkanal wird dadurch komprimiert und die Tränenflüssigkeit kann nicht mehr richtig transportiert werden. Die Flüssigkeit staut sich und der Tränensack tritt hervor.

Da eine Erkältung hauptsächlich in den Wintermonaten auftritt, kann die kalte Luft die empfindliche Haut der Augenlider reizen. Diese Entzündungsreaktion kann die Schwellung zusätzlich verstärken. 

Um den Abfluss der Tränenflüssigkeit zu verbessern, kann die Stelle unterhalb des Augeninnenwinkels massiert werden. Darüber hinaus kann man für die Nase Salzwassersprays anwenden. Dadurch löst sich das Sekret und die Nase wird freier. Der Tränenkanal wird so nicht mehr komprimiert und die Flüssigkeit kann abfließen.

Geschwollene Tränensäcke und tränende Augen

Tränensäcke und geschwollene Augen können durch eine Verstopfung des Tränenkanals verursacht werden. Die Flüssigkeit kann in diesem Fall nicht mehr abfließen und staut sich. Eine Verstopfung des Tränenkanals kann im Rahmen einer Erkältung auftreten.

Des Weiteren können auch Entzündungen am Auge diese Symptomatik hervorrufen. Am häufigsten tritt dies im Rahmen einer Bindehaut- oder Hornhautentzündung auf. Die Entzündungsreaktion führt auch zu einer Schwellung des umliegenden Gewebes und zu einer Reizung des Auges, wodurch dieses beginnt zu tränen. In der Regel klingen diese Symptome nach einer erfolgreichen Behandlung wieder ab.

Weiterführende Informationen

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Weitere anatomische Themen finden Sie unter Anatomie A-Z.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 05.05.2020
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