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Wadenschmerzen

Einleitung

Als Wade wird ein Abschnitt am Unterschenkel des Beins bezeichnet, der sich von der Kniekehle bis zur Ferse erstreckt und die hintere Unterschenkelmuskulatur mit einschließt. Dieser Bereich ist an vielen Körperbewegungen beteiligt. Wadenschmerzen sind für den Betroffenen sehr unangenehme ziehende oder stechende Schmerzen, die bei unterschiedlichen natürlichen Bewegungen und vermehrter körperlicher Aktivität oder auch in Ruhe auftreten können. Bei starken Schmerzen kann die betroffene Person erheblich eingeschränkt sein in alltäglichen Tätigkeiten, wodurch Lebensqualität verloren geht.


Ursachen

Um die Ursachenforschung effektiv zu betreiben, ist zunächst eine genaue Differenzierung von der Art der Schmerzen, der Dauer und dem zeitlichen Auftreten wichtig. Bei akuten und unregelmäßig auftretenden Wadenschmerzen, deren Symptome sich nach einigen Minuten wieder bessern, sind meist muskuläre Ursachen für die Wadenschmerzen verantwortlich.
Hierbei kann es sich um einen Muskelzerrung der Wade, aber auch um einen sehr schmerzhaften Muskelfaserriss des Unterschenkels handeln. Der Übergang von einer Muskelzerrung zu einem Muskelfaserriss ist von den Symptomen her fließend.
Mehr allgemeine Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Muskelfaserriss der Wade

Zu einem Muskelkrampf kann es durch starke körperliche Belastung wie etwa beim Joggen oder auch durch einen übermäßigen Alkoholkonsum kommen. Dadurch verschiebt sich das Elektrolytegleichgewicht des Körpers und vor allem ein Mangel an dem Mineralstoff Magnesium kann hier schnell einen Muskelkrampf auslösen. Dieser dauert charakteristischer Weise jedoch höchstens einige Minuten an und das wiederholte Auftreten lässt sich durch die orale Einnahme von Magnesium beheben. Beim Joggen kann es durch unangemessene Kleidung, ein zu kurzes Aufwärmprogramm für die Muskulatur oder durch Überbelastung zu einem krampfartigen zusammenziehen der Wade kommen, das durch eine leichte Dehnung nach einigen Minuten wieder aufhören sollte.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Muskelzucken in der Wade

Ein Sonderfall der belastungsabhängigen Schmerzen ist das sogenannte Logensyndrom. Hierbei kommt es immer wieder zum schmerzhaftem Ziehen in der Wade, das mit Empfindungsstörungen wie Kribbeln oder einem Taubheitsgefühl sowie Spannung und Schwellung des betroffenen Areals einhergeht. Vor allem sind Leistungssportler und Bodybuilder betroffen, bei denen das Muskelvolumen in kürzester Zeit deutlich zunimmt. Tritt hingegen ein plötzlicher und stechender Schmerz beim Joggen auf, dem ein Krampf der Wadenmuskulatur folgt, so liegt der Verdacht auf einen Muskelfaserriss nah. Hier kommt es ebenfalls zum Anschwellen des betroffenen Beins durch einen Bluterguss, der sich unter der Haut bildet. Regelmäßige und lang andauernde Wadenkrämpfe können durch eine Überbelastung der Muskulatur, durch ein hohes Maß an körperlicher Aktivität oder durch anatomische Fehlstellungen des Fußes, die die Muskulatur vermehrt beanspruchen bedingt sein.

Selten sind chronische Nervenschädigungen die Ursache für Wadenschmerzen. Ist dies der Fall, treten neben den Schmerzen Begleitsymptome wie Taubheitsgefühl oder ein Kribbeln in der Wade auf.
Hierfür kann zum Beispiel eine chronische Kompression einer Spinalnervenwurzel durch einen Bandscheibenvorfall der LWS die Ursache sein oder es kann zu einer Kompression der Nerven durch degenerative Prozesse in der Lendenwirbelsäule kommen. In diesem Fall sind neben den Wadenschmerzen häufig noch Symptome wie Sensibilitätsstörungen bei Berührung und Kraftminderung zu beobachten.

Zuletzt sollte bei der Ursachenforschung die Möglichkeit einer Durchblutungsstörung in den Gefäßen des Unterschenkels nicht außer Acht gelassen werden. Hier kann es sich zum Beispiel um eine periphere arterielle Verschlusskrankheit oder eine venöse Stauung oder Entzündung handeln.

Symptome

Bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit sind neben den Wadenschmerzen, die bei Belastung zunehmen, auch Symptome wie Wundheilungsstörungen in dem Bereich unterhalb des Verschlusses, zum Beispiel am Fuß oder Knöchel zu beobachten. Ein Puls ist hier häufig nicht mehr tastbar und die Extremität ist kalt und blass. Bei dieser Erkrankung, die mit der Bezeichnung pAVK abgekürzt wird, sind mehrere Stadien des Verschlusses differenzierbar. Beispielsweise in einem Stadium 3 hat der Patient Schmerzen beim Liegen, die vermehrt auch nachts auftreten können. Die Haut im betroffenen Bereich ist meist blass und kühl.Ursächlich für diese Erkrankung ist in den meisten Fällen eine zunehmende Arteriosklerose, wodurch es zur Plaqueablagerung und einer unzureichenden Versorgung des körperfernen Bereichs mit Sauerstoff und Nährstoffen kommt.

Zu einer venösen Stauung kommt es hingegen durch eine tiefe Beinvenenthrombose. Ein Blutgerinnsel im Bein verhindert oder verlangsamt also den Rückfluss des Blutes zum Herzen. Dadurch treten als Symptome Wadenschmerzen, Schwellungen, bläuliche oder rötliche Verfärbungen, Überwärmung und ein Schwere- oder Spannungsgefühl auf. Diese Beschwerden sind charakteristischer Weise im Sitzen und Stehen am stärksten und bessern sich im Liegen. Neben dem Verschluss der tiefen Beinvenen kann es auch zu einer Entzündung der oberflächlichen Beinvenen, einer sogenannten Thrombophlebitis kommen, die für starke Schmerzen in der Wade sorgt. Auch das Krampfaderleiden oder sogar Gelenksentzündungen können in die Waden ausstrahlen und hier Schmerzen verursachen.

Diagnostik

Um die vielfältigen Ursachen der Wadenschmerzen zu unterscheiden und das Problem des betroffenen Patienten zu erkennen, ist zunächst eine gezielte und genaue Anamese durchzuführen, bei der vor allem auf die Häufigkeit, die Körperhaltung und Position des Patienten sowie die körperliche Aktivität während des Auftretens der Schmerzen, die Lokalisation, die Begleitsymptome und die Einschränkung der Lebensqualität geachtet wird. Anschließend sollte eine genaue körperliche Untersuchung durchgeführt werden, bei der der Wadenumfang, die Wadenmuskulatur, das Hautkolorit der Wade, die Temperatur und die Festigkeit des Gewebes sowie Spannung der Haut im Fokus liegt.

Zusätzlich sollte der untersuchende Arzt die Reflexe der unteren Extremität des Patienten testen, um eine Nervenstörung oder Schädigung auszuschließen. Dazu beklopft er mit seinem Reflexhammer verschiedene Muskelsehnen, die zu einer Kontraktion des Muskelbauches als Reflexantwort führen. Zu Untersuchen sind der Patellasehnenreflex, der Tibialis-posterior-Reflex und der Achillissehnenreflex. Ist hier keine pathologische Auffälligkeit zu beobachten, sollten andere Ursachen der Wadenschmerzen in Erwägung gezogen werden.

Wenn der Arzt durch verschiedene klinische Tests und die Milderung der Symptome bei Hochlagerung und Ruhe zu einen Gefäßverschluss als Ursache der Beschwerden tendiert, kann zunächst mittels der Dopplersonographie der Fußpuls unterhalb einer möglichen Engstelle im Gefäßsystem ermittelt werden. Dabei macht es Sinn, dass der Untersucher zunächst die körpernahen Pulse, wie etwa den Puls in der Leiste misst und sich dann entlang des Gefäß- und Nervenbündels in Richtung des Fußes vorarbeitet, bis der Puls nicht mehr zu hören ist. Ist der Puls am Fuß nicht mehr erkennbar, kann dies ein Zeichen für eine pAVK sein. Die venöse Stauung ist durch dieses Verfahren jedoch nicht hinreichend zu diagnostizieren.

Um die Diagnose einer tiefe Beinvenenthrombose zu sichern, sollten einige wichtige Laborparameter bestimmt werden und bei den klinischen Funktionstests einige Schmerzpunkte im Bereich der Wade ausgelöst werden. Je nach Symptomen des Patienten kann nun eine Kontrastmittel MRT Untersuchung durchgeführt werden, um den Gefäßstatus des Patienten abschließend zu beurteilen. Durch das Kontrastmittel wird der Blutfluss in den Gefäßen dargestellt und Unterbrechungen dieses Flusses, die durch eine Thrombose oder pAVK bedingt sein können, werden so sichtbar.

Außerdem kann bei zusätzlichen Rückenschmerzen ein Röntgenbild des Rückens von vorne und von der Seite sowie zusätzlich eine MRT Untersuchung der Lendenwirbelsäule Aufschluss über einen möglichen Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule oder eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule geben.
Häufig ist die Spinalnervenwurzel zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbelkörper betroffen. Dann sind neben den Wadenschmerzen auch zusätzliche Probleme beim Heben des Fußes zu beobachten. Das Gehen und Stehen auf der Ferse des Fußes ist hier nicht mehr möglich.

Um ein chronisches Logensyndrom auszuschließen, sollte neben der genauen Anamnese eine Sensibilitätsprüfung und eine Messung des Drucks innerhalb der betroffenen Muskelloge durch einen Sportarzt erfolgen. Auch ein Ultraschallbild des betroffenen Bereichs kann helfen Gewebsveränderungen darzustellen und ein Röntgenbild des Beins kann gegebenenfalls Knochenbrüche als Ursache der Schmerzen ausschließen.

Therapie

Die Therapie der Wadenschmerzen richtet sich nach der Ursache und den Begleitsymptomen. Bei leichten Muskelverletzungen wie Zerrungen oder Prellungen steht die Schonung der Wadenmuskulatur als Therapie an erster Stelle. Daneben lässt sich eine Symptomlinderung durch leichte Schmerzmedikation, Kühlung, Hochlagerung und eine geringe Kompression von außen etwa durch einen Strumpf oder einen Verband erzielen.

Treten die Wadenschmerzen hingegen krampfartig nach Alkoholkonsum oder starker körperlicher Aktivität auf, sollte eine Mineralsstoffzufuhr als Therapie genügen. Hierzu kann Magnesium oral gegeben werden. Zusätzlich lässt sich die Durchblutung und damit auch die Nährstoffzufuhr der Muskulatur durch leichte Massage des betroffenen Areals steigern. Sind die Wadenschmerzen durch einen Muskelfaserriss bedingt, erfolgt zunächst die gleiche Therapie wie bei einer Zerrung. Zusätzlich können Salbenverbände mit entzündungshemmenden Substanzen und Muskelrelaxantien verordnet werden. Auch die Behandlung mit einer manuellen Lymphdrainage kann zu einer schnelleren Abschwellung des Verletzungsgebiets führen. Nachdem die Schmerzen nachlassen, sollte hier möglichst schnell mit einem leichten Kräftigungstrainung der Muskulatur, passiver Dehnung und Laufübungen begonnen werden, um dem Abbau der Muskulatur entgegenzuwirken.

Wenn die Wadenschmerzen durch chronische Fehlhaltungen oder Fußfehlstellungen bedingt sind, ist es sehr wichtig, diese zu beheben. Oftmals kann mit einer Kombination aus Physiotherapie, Haltungsschulung und Einlagen für die Schuhe eine Fehlhaltung ausgeglichen werden. Ist das Fußgewölbe jedoch zum Beispiel völlig deformiert, helfen nur chirurgische Interventionen, um die richtige Belastung des Beines wieder herzustellen und damit gegebenenfalls die Wadenschmerzen zu verbessern.

Liegt ein Bandscheibenvorfall der LWS als Ursache der Wadenschmerzen vor, ist zunächst eine konservative Therapie anzustreben. Vor allem eine Kräftigung der Rücken-, Rumpf- und Bauchmuskulatur kann dabei helfen, die Wirbelsäule zu entlasten und die Nervenirritation zu beheben. Vor einer operativen Entfernung der Bandscheibe und der Einlage eines künstlichen Ersatzes kann eine lokale und gezielte Injektion von entzündunghemmenden und lokal betäubenden Substanzen zu einer Linderung der Schmerzen führen.

Thrombose

Wenn die Ursache der Wadenschmerzen auf ein Gefäßleiden in Form einer tiefen Beinvenenthrombose oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit zurückzuführen ist, sollte eine schnellstmögliche Therapie erfolgen, um die Krankheitsfolgen zu minimieren. Zuerst ist die Gabe eines blutverdünnenden Mittels wie etwa Aspirin indiziert, das die Blutgerinnung hemmt und den Fluss des Blutes an der Engstelle erleichtert. Um frische Thromben gezielt aufzulösen, kommen sogenannte Thrombolytika zum Einsatz. Nach dieser thrombolytischen Therapie ist eine Thromboseprophylaxe indiziert. Alternativ kann ein Thrombus in der Leistengegend zum Beispiel auch operativ entfernt werden. Dieses Verfahren wird Thrombektomie genannt. Gegen einen atheriosklerotischen Plaque, der bei einer pAVK für die Verengung des Gefäßes verantwortlich ist, kann das Medikament jedoch nicht ausreichend wirken. Hier erfolgt eine Operation, die entweder dazu dient, einen Bypass um den blockierten Gefäßabschnitt zu legen und das Blut umzuleiten oder es erfolgt eine Thrombendarteriektomie. Bei diesem Verfahren wird der artheriosklerotische Plaque aus dem Gefäß entfernt und gegebenenfalls ein Patch, der etwa einem Flicken entspricht, zur Stabilisierung mit dem Gefäß vernäht.

Komplikationen

Eine besonders schwerwiegende Komplikation der Wadenschmerzen kann entstehen, wenn die Ursache auf einer venösen Gefäßerkrankung, wie etwa einer Stauung durch eine tiefe Beinvenenthrombose beruht. Wenn es dazu kommt, dass der Thrombus sich von seiner ursprünglichen Stelle löst und mit dem Blutstrom zum Herzen gespült wird, kann dieser durch das rechte Herz in die Lunge gelangen und hier die kleinen Lungengefäße verschließen. Dieses Krankheitsbild wird als Lungenembolie bezeichnet. Daraus resultiert eine Minderversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, wodurch es zu einem Lungeninfarkt kommen kann. Sind größere Gefäße verlegt, entsteht eine Stauung, die zurück zum Herzen führt und dieses stark belastet. Dadurch und durch die verminderte Sauerstoffanreicherung des Blutes kommt es zu einer Minderversorgung des Herzens, wodurch schließlich eine Herzinsuffizienz entstehen kann. Eine Lungenembolie führt im schlimmsten Falle zum Tod.

Eine weitere gefährliche Komplikation kann bei dem Bandscheibenvorfall der LWS als Ursache für Wadenschmerzen entstehen. Hier kann es zu chronischen Schäden von Nerven und Gefäßen kommen sowie zur Instabilität der Wirbelsäule und im schlimmsten Fall kann es je nach Austritt der Bandscheibe auch zu Verletzungen des Rückenmarks kommen. Im Allgemeinen stellen chronische Wadenschmerzen eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar und hindern den Betroffenen, an vielen Aktivitäten teilzunehmen. Daher sollte bei länger andauernden und unerklärlichen Beschwerden in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden.

Prophylaktische Maßnahmen

Um Wadenschmerzen vorzubeugen ist es wichtig, ein ausgewogenes Maß an Bewegung zu finden. Sowohl zu starke und einseitige körperliche Belastung als auch zu geringe Aktivität und häufige statische Positionen wie etwa das lange Sitzen sollten vermieden werden. Zudem ist es wichtig, vor dem Sport ein Aufwärmprogramm zu machen, damit die Muskulatur langsam aktiv werden kann. Alternativ zu der einseitigen körperlichen Belastung beim Joggen können Sportarten wie Yoga oder Pilates bei der Kräftigung der Muskulatur des ganzen Körpers helfen und die Gesundheit dadurch fördern. Außerdem kann dadurch eine vorliegende Fehlhaltung korrigiert werden.Bei deutlichen körperlichen Fehlhaltungen sollten zusätzlich physiotherapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Auch ist eine Korrektur der Fehlstellung durch orthopädische Maßnahmen in Betracht zu ziehen, bevor daraus deutliche Schmerzen resultieren.

Gegen Störungen im Elektrolytegleichgewicht, die zu kurzzeitigen und akuten Wadenkrämpfen führen können, helfen eine ausgewogene Ernährung sowie der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten. Diese Faktoren sind ebenfalls wichtig um die Entstehung oder Verschlimmerung von Gefäßerkrankungen vorzubeugen. Auch sollten Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Bluthochdruck regelmäßig kontrolliert und therapeutisch gut eingestellt werden, um Komplikationen aufgrund von Gefäßleiden zu minimieren.

Ein BMI im Normbereich hilft die Überbelastung der Gelenke und damit einen weiteren Faktor, der zu Wadenschmerzen führen kann vorzubeugen. Zudem geht Übergewicht häufig mit erhöhten Blutfettwerten einher. Diese sollten jedoch möglichst gering gehalten werden, um das Atherioskleroserisiko zu senken und eine arterielle Verschlusskrankheit zu verhindern. Insbesondere zur Vorbeugung venöser Ereignisse hilft neben der regelmäßigen körperlichen Bewegung auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr durch das Trinken von Wasser oder ungesüßtem Tee. Durch Sport kann neben der Muskelkräftigung und der Stärkung von Herz und Kreislauf auch die Bewältigung von alltäglichem Stress erfolgen, welches ebenfalls einen negativen Einfluss auf den menschlichen Körper hat.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 23.04.2018
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