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Wirbel einrenken

Allgemein

Das Einrenken eines Wirbels wird meist dann durchgeführt, wenn die Beweglichkeit einzelner Wirbelkörper durch eine sogenannte Blockierung des Wirbels eingeschränkt ist. Bei den zugrundeliegenden Blockierungen handelt es sich um ein Krankheitsbild der manuellen Medizin, zu dem nur wenige Studien und Forschungsergebnisse vorliegen. Durch das Einrenken bei einem behandelnden Arzt, welcher eine Zusatzbezeichnung in dem Gebiet der manuellen Medizin und Chiropraktik aufweist, können typische Beschwerden, welche im Rahmen der Blockierung auftreten, behoben werden. Da unterschiedliche Studien mit widersprüchlichen Empfehlungen zu der Durchführung des Einrenkens vorliegen und die Maßnahme nicht ohne mögliche Risiken verbunden ist, existiert bisher keine generelle Empfehlung, welche das Einrenken von Wirbelkörpern bei bestimmten Krankheitsbildern beinhaltet.



Durchführung des Einrenkens

Das Einrenken eines Wirbelkörpers wird auch als Deblockieren bezeichnet. Das Einrenken kann sowohl spontan bei alltäglichen Bewegungen entstehen, als auch mithilfe bestimmter Maßnahmen erreicht werden.

Die Maßnahme sollte jedoch nur von einem speziell ausgebildeten Arzt durchgeführt werden, welcher zuvor andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen ausschließen konnte. Es existieren eine Reihe unterschiedlicher Maßnahmen, welche das Einrenken eines Wirbelkörpers provozieren können. Es kann zwischen Übungen unterschieden werden, welche entweder der Arzt am Patienten oder der Patient unter Anleitung selbst durchführt.
Nach dem Einrenken des Wirbels und dem Lösen der Blockade tritt in der Regel eine sofortige Besserung der Symptomatik ein.

Beachtet werden sollte jedoch, dass das Einrenken von Wirbelkörpern nicht unumstritten ist. So existieren widersprüchliche Studienergebnisse, welche die Effektivität der Maßnahme den Risiken gegenüberstellen. Einige Studien konnten zeigen, dass das manuelle Einrenken der Wirbelkörper keine signifikant bessere Effektivität gegenüber der Gabe von schmerzhemmenden Medikamenten aufweist.

Kritisch ist das manuelle Einrenken auch deshalb, weil bestimmte Kontraindikationen bestehen.
Da diese gegebenenfalls übersehen werden, kann es zu schweren Komplikationen kommen, welche bei einer medikamentösen und physikalischen Therapie in der Regel nicht auftreten.

Welchen Arzt soll man aufsuchen?

Es bestehen unterschiedliche Möglichkeiten, einen blockierten Wirbel einzurenken.
In vielen Fällen löst sich die Blockade spontan während Alltagsbewegungen.

Wenn dies nicht der Fall ist, kann das manuelle Einrenken indiziert sein. Das manuelle Einrenken sollte von einem Arzt durchgeführt werden, welche die Zusatzbezeichnung der manuellen Medizin oder Chirotherapie aufweisen.

Häufig tragen Orthopäden diese Zusatzbezeichnung.
Bei Nicht-Orthopäden mit der Zusatzbezeichnung handelt es sich häufig um Fachärzte für Allgemeinmedizin.
Auch Physiotherapeuten können die Zusatzbezeichnung erhalten und sind damit ebenfalls qualifiziert, das manuelle Einrenken eines Wirbelkörpers durchzuführen.


Wirbel selbst einrenken

Es existieren einige Übungen und Anwendungstechniken, die es möglich machen, sich selber einzurenken. Wichtig ist dabei, die Übung nur im beschriebenen Maße durchzuführen und nicht mit unbedachter Gewalt ein Ergebnis erzwingen zu wollen. Man sollte mit der Übung aufhören, sobald man Schmerzen verspürt.

Die Gefahr besteht dabei, sich ungewollt Verletzungen zuzuführen. Bei akuten Verspannungen durch Fehlhaltungen kann durch Einrenkung der Wirbelkörper in die richtige Lage eine Verbesserung der Schmerzen erreicht werden.

Bei chronischen Schmerzen wird ein Einrenken nicht helfen. Sollte es sich also um chronische Rückenschmerzen oder eine Verletzung halten, muss ein Orthopäde oder Unfallchirurg aufgesucht werden. Sicherlich ist es außerdem empfehlenswert, bei häufigen Schmerzen einen Arzt aufzusuchen und ein selbstständiges Einrenken im Vorfeld abzuklären. Dehnübungen sind grundsätzlich ein unterstützender Faktor, wenn es um Fehlhaltungen geht und der damit verbundenen Notwendigkeit, den Rücken wieder einzurenken. Nicht zu häufiges Einrenken ist bedenkenlos, wenn es vorsichtig durchgeführt wird. Es sollte jedoch nicht zu einer Gewohnheit werden.

Haben Sie chronische Rückenschmerzen? - Dann informieren Sie sich hier über die Therapie chronischer Rückenschmerzen - Was hilft am besten?

Therapie nach Dorn

Die Dorn Methode beschreibt einen ganzheitlichen Therapieansatz, der auf manueller Anwendung basiert, also mit den Händen arbeitet und an traditionelle chinesische Medizin anlehnt.

Um den Rücken nach Dorn einzurenken stellt man sich am besten vor eine Ablage, an der man sich abstützen kann. Dann sucht man sich den Wirbelkörper auf, der Schmerzen bereitet und während man etwas seitlich davon mit dem Daumen Druck ausübt, pendelt man das Bein der gleichen Seite nach vorn und hinten bis man Erleichterung der Schmerzen durch Einrenkung verspürt.

Therapie mit der Blackroll

Eine Black Roll ist eine Schaumstoff Rolle, mit der man gegen Widerstand durch den Boden oder eine Wand Dehnübungen durchführen kann. Die Rolle massiert die Muskulatur und führt dadurch zu Lockerung dieser und kann Verletzungen durch falsche Bewegungen vorbeugen.

Man legt die Rolle auf den Boden und platziert sie zwischen den Schultern. Die Füße werden Hüftbreit aufgestellt, die Knie gebeugt und der untere Rücken angehoben. Die Füße als Kraftquelle wird nun die Rolle entlang des Rückens von oben nach unten gerollt, wobei im unteren Rücken das Gewicht stets nach rechts oder links verlagert werden sollte.

Risiken

Die möglichen Risiken des Einrenkens eines oder mehrerer Wirbel sind stark umstritten.

Es gilt jedoch, dass vor einer Durchführung der Maßnahme stets eine ausführliche Diagnostik stattfinden sollte, um eine Risikominimierung zu erreichen: Denn durch das Ausschließen schwerer Erkrankungen kann ein Großteil der Risiken verhindert werden.

Besonders bei Tumoren der Wirbelsäule sowie bei Bandscheibenvorfällen sollte ein Einrenken ausbleiben, da es zu schwerwiegenden Folgen kommen kann.

Neue Studien konnten ebenfalls zeigen, dass es in seltenen Fällen bei dem Einrenken der Wirbel der Halswirbelsäule zu einer Schädigung der dort verlaufenden Arterien (Aortendissektion) kommen und dies im schlimmsten Fall zu einem Schlaganfall führen kann.
Ebenfalls kann es zu Nervenschädigungen kommen. Bei einem zu starken Impuls und einer fehlerhaften Durchführung ist das Auftreten von Knochenbrüchen ebenfalls möglich.

Besonders Patienten mit einer bekannten Osteoporose sollten deshalb nicht eingerenkt werden.

Darf man bei einem Bandscheibenvorfall einrenken?

Bei einem Bandscheibenvorfall gilt in jedem Fall, dass man Anwendungen am Rücken mit dem behandelnden Arzt abspricht.

Grundsätzlich ist davon abzuraten, an der Stelle des Bandscheibenvorfalls selbst irgendeine manuelle Therapie durchführen zu lassen, in der Akutzeit auch nicht vom Physiotherapeuten oder Chiropraktiker. Die Gefahr ist zu groß, noch weitere Verletzungen herbeizuführen oder den Schaden zu verschlimmern. Deshalb sollte davon abgesehen werden, sich im Falle eines Bandscheibenvorfalles selbst einzurenken. Beschwerden sollten mit einem Orthopäden besprochen werden.

Wirbel einrenken in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kommt es häufig zu Belastungen der Muskeln und auch des Skeletts der schwangeren Frau und damit tendenziell ebenfalls häufig zu einer Wirbelkörperblockade.

Da die Blockade nicht selten mit starken Schmerzen und einer Bewegungseinschränkung einhergeht, suchen betroffene Frauen ebenfalls häufig Ärzte für eine Therapie auf.

Das manuelle Einrenken schwangerer Frauen bei Wirbelblockierungen ist in der Regel ebenso möglich wie bei nicht Schwangeren.
Es sollte jedoch eine umfassende Diagnostik durchgeführt werden, um schwerwiegende Krankheitsbilder, welche ebenfalls mit ähnlichen Symptomen einhergehen können, auszuschließen und damit Risiken der Therapie zu minimieren.
Eine individuelle Beratung und die Durchführung der Therapie sollte immer von dem behandelnden Arzt mit entsprechender Zusatzbezeichnung (siehe oben) erfolgen.

Ursache einer Wirbelblockierung

Die Ursache, welcher einer Blockade der Wirbelkörper zugrunde liegt, ist bislang nicht vollständig erforscht. Lange Zeit wurde angenommen, dass eine mechanische Blockierung bestimmter Gelenke der Wirbelsäule vorliegt und zu der typischen Symptomatik führt.

Die Datenlage aktueller Studien konnte jedoch zeigen, dass vermutlich eine Aktivierung bestimmter Nervenfasern, welche für die Schmerzweiterleitung zuständig sind, zu dem Krankheitsbild führen.
Die Schmerzfasern werden durch bestimmte Ursachen aktiviert und führen im Verlauf zu Verspannungen der Muskulatur welche am Rücken in der Nähe des Schmerzgeschehens lokalisiert ist.

Die Ursachen für die Aktivierung der Schmerzfasern sind vielfältig. Besonders chronische Fehlbelastungen sind dafür bekannt, zu der Entstehung der Blockaden beizutragen.

In den meisten Fällen kann jedoch keine Ursache für die Entstehung des Krankheitsbildes gefunden werden.

Symptome einer Wirbelblockierung

Typische Symptome, welche bei einer Blockierung eines oder mehrerer Wirbelkörper auftreten und welche eine Indikation für das Einrenken der Wirbel darstellen, sind bewegungsabhängige Rückenschmerzen.

Beachtet werden sollte, dass bei Wirbelblockierung die Gelenkbewegung der Wirbelsäule nie komplett eingeschränkt ist.
So kann der Bereich der Wirbelsäule in mindestens eine Richtung weiterhin bewegt werden, obwohl eine Blockierung vorliegt. Ebenfalls auffällig ist eine Muskelverspannung im Bereich der Blockierung. In vielen Fällen verlaufen Blockaden symptomlos und lösen sich spontan durch Bewegungen des Rückens im Alltag.

Bei symptomhaften Verläufen ist vor allem wichtig, bestimmte Erkrankungen auszuschließen, welche grundsätzlich andere Therapieverfahren erforderlich machen. Besonders Symptome eines Bandscheibenvorfalls oder der sogenannten Ischialgie sprechen gegen das Vorliegen einer Blockade einzelner Wirbelkörper.

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Schmerzen am Rücken

Charakteristisch für eine Wirbelblockierung sind ziehende Schmerzen am Rücken, welche bewegungsabhängig auftreten.

So treten die Schmerzen meist bei Bewegungen der Wirbelsäule in eine bestimmte Richtung auf, während Bewegungen in andere Richtungen häufig problemlos möglich sind.

Da Schmerzen auch im Rahmen vieler anderer Erkrankungen auftreten können, sollte eine umfassende Diagnostik durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Besonders bei starken Schmerzen gilt es, schwerwiegende Krankheitsbilder auszuschließen um dann mit der geeigneten Therapie fortzufahren.

Schmerzen am Schulterblatt

Häufig treten Blockaden im oberen Rückenbereich zwischen den Schulterblättern auf.

Das Schulterblatt selbst ist dahingegen selten für die Schmerzen der Blockade ursächlich.
Da es im Rahmen der Wirbelkörperblockade in der Regel zu Muskelverspannungen kommt, können dennoch Symptome auftreten, welche das Schulterblatt betreffen.

Bei einer verspannten Muskulatur, welche im Rahmen der Blockade entsteht, können daher Bewegungen des Schulterblatts schmerzhaft sein.

Ursächlich hierfür ist in diesen Fällen häufig eine Blockade eines oder mehrerer Wirbelkörper im Bereich der Brustwirbelsäule.

Schmerzen im Nacken

Um muskuläre Verspannungen zu lösen und das Einrenken vorzubereiten, hilft es die Nackenmuskulatur zu massieren. Eine Verbesserung der Schmerzen durch Dehnung in allen Bewegungsgraden des Nackens kann schon Abhilfe schaffen.

Das bedeutet, den Kopf nach vorne und hinten zu beugen, nach rechts und links zu drehen und nach rechts und links zu neigen. Um ein Einzurenken zu erreichen, kann man zum Beispiel die rechte Handfläche auf die rechte Wange legen – der Handballen sollte dabei unter dem Unterkiefer platziert sein. Dann wird durch Druck auf dem rechten Handballen der Kopf nach links bewegt, bis die Gelenke der Wirbelsäule das typische Knacken hören lassen.

Mit der linken Hand sollte ebenso auf der anderen Seite verfahren werden. Alternativ kann die Hand auch zur Faust geballt werden und mit der Faust Druck gegen den Unterkiefer ausgelöst werden. Eine weitere Möglichkeit ist, am Schreibtisch sitzend den rechten Ellenbogen auf den Tisch zu positionieren und das Kinn mit der rechten Hohlhand zu halten. Mit dem linken Arm wird der Kopf umgriffen und die linke Hand hinter das rechte Ohr gelegt. In dieser Haltung wird der Kopf dann im Uhrzeigersinn rotiert.

Schmerzen in der Brustwirbelsäule/im mittleren Rücken

Durch langes Stehen oder Arbeiten vorm Bildschirm kommt es häufig zu Schmerzen in der Brustwirbelsäule und dem oberen Rücken. Vor einer Einrenkung empfiehlt es sich auch hier einige Dehnungen der Rückenmuskulatur durchzuführen, um die Haltung zu korrigieren und die Bänder der Rückenmuskulatur zu strecken.

In einigen Fällen löst sich das Problem schon durch die Dehnung selbst. Eine Übung lässt sich am einfachsten auf einem Stuhl durchführen, ist also für die Arbeit oder die Schule empfehlenswert. Mit dem Hintern rutscht man dafür bis an die vordere Stuhlkante, der obere Rücken berührt jedoch die obere Kante der Stuhllehne.

Mit den Handflächen auf der Stirn wird nun langsam ausgeatmet, sodass Kopf und Schulter hinter der Stuhllehne absinken bis es zum Einrenken kommt. Eine Alternative im Stehen fordert, dass man die Hände hinter dem Rücken auf der Wirbelsäule verschränkt mit den Handrücken zu einem selbst zeigend. Dann bewegt man die Hände einige Zentimeter an der Wirbelsäule entlang nach oben und lehnt dabei mit dem oberen Rücken nach hinten bis man das Einrenken spürt.

Was sind die Folgen vom Einrenken?

Wird das Einrenken selbst vorsichtig, nicht über Schmerzen hinaus und nicht zu häufig durchgeführt, so ist es bedenkenlos.

Wird es jedoch zu einer Gewohnheit und täglich eingerenkt, so kann das auf lange Sicht die Bänder der Rückenmuskulatur schädigen und zur sogenannten Hypermobilität führen – ein Zustand, der durch eine besonders starke Flexibilität der Bänder und Gelenke und geminderte Stabilität in den betroffenen Muskeln gekennzeichnet ist.

Sollte ein äußerst häufiger Bedarf zum Einrenken bestehen, sollte mit einem Orthopäden die Ursache herausgefunden werden und zum Beispiel die Haltung durch Stärkung der Wirbelsäulenmuskulatur verbessert werden.

Diagnose einer Wirbelblockierung

Bevor eine Blockade durch das Einrenken eines oder mehrerer Wirbel behoben wird, sollte zunächst die Diagnose einer Blockade durch den behandelnden Arzt gesichert werden. Hierbei steht besonders die Anamnese der betroffenen Person im Vordergrund, da schon die Symptome einen starken Hinweis auf die Grunderkrankung liefern können. Anschließend ist die körperliche Untersuchung der betroffenen und schmerzhaften Stelle von enormer Bedeutung, da eine Blockierung in der Regel mit einer verspannten Muskulatur an der betroffenen Stelle einhergeht. Durch das Ertasten der verspannten Muskulatur und der Durchführung spezieller Bewegungstests kann die Diagnose einer Wirbelkörperblockade meist gestellt werden.

Eine gründliche Durchführung der Anamnese sowie der körperlichen Untersuchung ist essenziell, da bestimmte Erkrankungen mit ähnlicher Symptomatik vor der Durchführung einer Therapie ausgeschlossen werden sollten. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Symptome schwerwiegender Krankheitsbilder auftreten. Um bestimmte Kontraindikationen für das manuelle Einrenken eines Wirbels ausschließen zu können, sollte vor der Maßnahme eine Röntgenuntersuchung stattfinden.

Zusammenfassung

Das Einrenken von Wirbeln kann bei einer sogenannten Wirbelblockade eine sinnvolle Therapieoption darstellen. Um eine Blockade zu lösen können Ärzte und Physiotherapeuten mit der Zusatzbezeichnung manuelle Medizin/Chiropraktik aufgesucht werden. Wichtig ist die genaue Diagnostik vor der Durchführung der Maßnahme, um Kontraindikationen für das Einrenken sicher ausschließen zu können. Sowohl die Therapie der Blockade durch das Einrenken, als auch die möglichen Risiken, sind sehr umstritten. So besteht neben dem Einrenken ebenfalls die Möglichkeit einer medikamentösen oder physikalischen Therapie. Da die Möglichkeit des Auftretens schwerer Risiken besonders beim Einrenken der Halswirbel nicht auszuschließen ist, sollte eine genaue Analyse der Indikation für die Therapie durch den behandelnden Arzt erfolgen.

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