Allergien bei Kindern

Einleitung

Allergien bei Kindern treten immer häufiger auf. Etwa jedes fünfte Kind besitzt eine Allergie und die Tendenz ist dabei steigend. Die häufigsten Allergien im Kindesalter bestehen gegen Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare und bestimmte Nahrungsmittel.



Definition

Bei einer Allergie reagiert der Körper übermäßig stark auf einen bestimmten Stoff - das Allergen. Da das Allergen eigentlich ein für den Körper harmloser Stoff ist, ist die überschießende Immunantwort nicht adäquat. Hat das Immunsystem einmal übermäßig auf ein Allergen reagiert, „erinnert“ es sich bei jedem weiteren Kontakt mit dem Allergen an diese Reaktion und löst diese automatisch aus.

Damit es zu einer allergischen Reaktion kommen kann, muss vorher eine sogenannte Sensibilisierung statt gefunden haben. Im Rahmen dieser Sensibilisierung kommt der Körper das erste Mal mit dem Allergen in Kontakt, erkennt dieses als schädlich und reagiert mit einer überschießenden Immunantwort. Es kommt zur Bildung von allergiespezifischen Antikörpern, die an bestimmte Zellen binden. Im Rahmen der Sensibilisierung kommt es noch nicht zu einer allergischen Reaktion, sondern erst beim zweiten Kontakt mit dem Allergen. Beim zweiten Kontakt kann das Allergen dann an die zellgebundenen Antikörper binden. Die Zellen schütten dann verschiedene Stoffe aus, die die Symptome einer Allergie verursachen.

Ursachen

Bei der Entwicklung von Allergien spielt unter anderen eine genetische Komponente eine Rolle. Besitzt ein Elternteil oder sogar beide eine oder mehrere Allergien, ist das Risiko deutlich erhöht, dass auch das Kind Allergien entwickelt. Ist nur ein Elternteil betroffen liegt das Risiko für das Kind bei 30%. Sind beide Eltern von Allergien betroffen ist das Risiko entsprechend größer und liegt bei 80%.

Forschungen haben ergeben, dass Kinder häufiger Allergien entwickeln, die späten oder wenig Kontakt zu anderen Kindern oder der Natur aufnehmen. Duch den Kontakt mit Keimen und Erregern lernt das Immunsystem, diese abzuwehren. Zu viel Hygiene ist also nicht zwingend förderlich für die Entwicklung des Kindes. „Stadtkinder“ erkranken statistisch gesehen häufiger an einer Allergie als Kinder auf dem Land.

Protektive Faktoren sind also beispielsweise der Besuch der Kinderkrippe oder des Kindergartens oder das Vorhandensein von Geschwisterkindern. Auch der Umgang mit Tieren schützt. Auch das Stillen und Impfen der Kinder schützt vor Allergien.

Ein Risikofaktor hingegen für die Entwicklung einer Allergie ist Passivrauchen. Eltern sollten es also auf jeden Fall vermeiden, in der Umgebung ihrer Kinder zu rauchen.

Lesen Sie mehr zum Thema: Kreuzallergie

Leiden Sie an einer Allergie?

Beantworten Sie dazu 15 kurze Fragen und erfahren Sie, ob Sie an einer Allergie leiden und wie gefährlich das für Sie ist.
Hier geht´s direkt zum Test Allergie

Diagnose

Liegt bei einem Kind aufgrund der Symptome (siehe: Symptome einer Allergie) und aufgrund der Art des Auftretens eine allergische Erkrankung nahe, können verschiedene Untersuchungen vorgenommen werden. Diese können häufig beim Kinderarzt, alternativ auch bei Hautärzten oder speziellen Allergologen durchgeführt werden. Allergietests werden in der Regel bei Kindern ab drei Jahren durchgeführt, denn das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern ist noch nicht ausreichend ausgereift, um richtig auf die Tests zu reagieren.

Typischerweise kommt der sogenannte Prick-Test zur Anwendung. Die Kinder sollten für diesen Test nicht zu klein sein, da der Test unangenehm sein kann und die Kinder eine halbe Stunde lang ruhig sitzen bleiben müssen. Für den Test werden an der Beugeseite des Unterarmes mittels einer Holzlanzette kleine Hauteinstiche vorgenommen, die als kleine Piekser wahrgenommen werden. Auf diese Einstiche werden verschiedene Substanzen aufgetragen, die eine Allergie auslösen können. Liegt eine Allergie vor, sollte es innerhalb von wenigen Minuten zu einer lokalen Hautreaktion mit Rötung und Quaddelbildung kommen. Anhand der Stärke der Hautreaktion kann in etwa die Stärke der zugrundeliegenden Allergie abgelesen werden. Mit dem Prick-Test können Allergien vom Sofort-Typ (Typ I-Allergie) identifiziert werden.

Insbesondere Kontaktallergien führen nicht innerhalb von Minuten zu einer allergischen Reaktion. Hier entwickeln sich die Symptome über mehrere Stunden bis Tage. Man spricht von einer Typ IV-Reaktion, einer Allergie vom Verzögerungstyp/Spättyp.
In diesem Fall kann man als Ergänzung noch einen Epikutantest durchführen. Dafür werden Allergene auf den Rücken auftragen und mit einem speziellen Pflaster überklebt. Nach 24 bis 48 Stunden erfolgt die ärztliche Kontrolle auf eine mögliche allergische Hautreaktion.

Neben den zwei gängigen Allergietests können ebenfalls im Rahmen einer Blutuntersuchung Antikörper nachgewiesen werden, die sich im Rahmen einer allergischen Reaktion ausbilden (Immunglobulin E). Fällt dieser Test positiv aus, liegt sehr wahrscheinlich eine Allergie für die vorhandenen Symptome als Ursache vor.

Provokationstests mit dem wahrscheinlichen auslösenden Allergen, im Sinne einer Exposition des Kindes, wie zum Beispiel Nahrungsmitteln, werden aufgrund der möglichen Nebenwirkungen bei Kindern in der Regel nicht durchgeführt.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Allergiediagnostik.

Symptome

Die Symptome einer Allergie betreffen am häufigsten den Atem- und Riechapparat. Charakteristisch ist das anfallsartige Auftreten der Symptome.

Besteht eine Allergie gegen Pollen oder Ähnliches, ist ein saisonales Auftreten der Symptome zu beobachten. Typisch dafür sind die Monate März bis August, während im Herbst und Winter keine Beschwerden bestehen. Häufig auftretende Symptome sind Husten, Schnupfen mit praktisch chronisch verstopfter Nase sowie tränende, juckende, gerötete und teilweise auch zugeschwollene Augen.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Symptome bei Heuschnupfen.

Liegt eine Nahrungsmittelallergie, eine Allergie gegen Medikamente oder bestimmte Materialien wie Nickel vor, tritt typischerweise ein Hautausschlag auf. Für die Kontaktallergie (zum Beispiel der Kontakt mit einem bestimmten Metall) ist es typisch, dass es an der Kontaktstelle zu einem Hautausschlag kommt. Bei einer Medikamenten- oder Nahrungsmittelallergie hingegen kann der Hautausschlag generalisiert auftreten. Bei einer Nahrungsmittelallergie kommt es meist auch zu Durchfall oder Bauchkrämpfen, teilweise auch zu Übelkeit bis hin zum Erbrechen.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Hautausschlag durch eine Allergie.

Eine Allergie kann auch zu einem allergischen Asthma führen. Dies ist häufig bei einer Hausstaubmilben- oder Pollenallergie der Fall. Der übermäßige Kontakt mit dem Allergen führt dann zur Auslösung eines anfallsartigen Asthmaanfalls mit Luftnot, Pfeifgeräuschen bei der Ausatmung und Husten. Die Kinder verspüren bei einem Anfall häufig Angst.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Symptome einer Allergie.

Husten

Husten stellt ein typisches Symptom einer Allergie dar. Der Husten kann dabei trocken oder schleimig sein. Der Husten tritt anfallsartig bei Kontakt der Atemwege mit dem Allergen auf. Meist kommt es begleitend zum Hustenreiz zu einem erschwerten Ausatmen. Am Stärksten tritt der Husten in der Regel nachts oder am Morgen auf, da zu diesen Zeiten die Pollenbelastung in der Luft am größten ist.

Gleiches gilt auch bei einer vorliegenden Hausstaubmilbenallergie, diese manifestiert sich auch in der Regel nachts, weil die Milben in großer Zahl im Bett sitzen. Kommt es begleitend zum Husten zu einem Pfeifen beim Atmen, kann dies ein Zeichen für ein allergisches Asthma sein, bei dem sich die Atemwege verkrampfen.

Warum kommt es überhaupt bei einer Allergie zum Husten? Dies kommt unter anderem dadurch zu Stande, weil beim Allergiemechanismus Stoffe ausgeschüttet werden, die zu einer Verengung der Bronchien führen. Des Weiteren dient es als Schutzmechanismus, weil der Körper versucht, das eingeatmete Allergen durch das Husten wieder aus dem Körper zu transportieren.

Hautausschlag

Ein Hautausschlag im Rahmen einer Allergie tritt typischerweise bei einer Kontaktallergie, einer Nahrungsmittelallergie oder einer Medikamentenallergie auf. Typisch für eine Kontaktallergie ist, dass der Ausschlag meist auf die Kontaktstelle mit dem Allergen begrenzt ist, während es bei einer Medikamentenallergie zu einem Ganzkörperausschlag kommt.

Ein solcher Hautausschlag entwickelt sich teilweise als sogenannte Nesselsucht. Dabei handelt es sich um kleine Erhabenheiten der Haut, sogenannte Quaddeln, die flüssigkeitsgefüllt sind und jucken. Sind diese Erhabenheiten größer bezeichnet man sie als Angioödeme. Bildet sich ein solches Angioödem im Rachenraum aus, spricht man von einem lebensgefährlichen Quincke-Ödem, welches erheblich die Atmung behindern kann.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Hautausschlag bei Kindern

Juckende Augen

Die Augen sind nicht bei jeder Allergie betroffen. Typischerweise sind sie bei Heuschnupfen besonders beteiligt. In diesem Fall ist meist die Nase ebenfalls beteiligt und weist Symptome in Form einer Nasenschleimhautentzündung auf. Typische Symptome sind ein Juckreiz am Auge, Brennen und ein gesteigerter Tränenfluss. Reaktiv sind die Augen durch das Jucken häufig gerötet.

Bei manchen Kindern sind auch die Lider geschwollen und/ oder die Venen um das Auge herum gestaut, sodass Augenringe entstehen. Dadurch, dass meist auch die Nase verstopft ist, kann die vermehrt gebildete Tränenflüssigkeit nicht richtig abfließen, da der Tränenkanal über die untere Nasenmuschel verläuft. Betroffene klagen deswegen auch häufig über tränende Augen.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Juckende Augen - was steckt dahinter?

Therapie

Es gibt drei Ebenen bei der Behandlung von Allergien.

Die erste stellt die Vermeidung des Allergens dar, damit es gar nicht erst zu einer allergischen Reaktion kommt. Dies ist im Falle einer Nahrungsmittelallergie vielleicht noch vergleichsweise einfach möglich, schwieriger wird es hingegen bei einer vorliegenden Hausstaubmilben- oder Pollenallergie. Diesen Allergenen kann man nicht entgehen. Auch wenn man bestimmt Vorkehrungen gegen Hausstaubmilben im Bett trifft, lassen sie sich nicht gänzlich ausmerzen.

Die zweite Stufe stellt die Anwendung von Medikamenten dar, um die Symptome einer Allergie zu mildern. Diese kann man zum einen zum Beispiel bei einer starken Beeinträchtigung durch eine Pollenallergie prophylaktisch einnehmen, oder wie im Falle eines allergischen Asthmas zur akuten Symptombekämpfung einsetzen. Neben dem Einsatz von Medikamenten helfen auch noch andere Maßnahmen. So zum Beispiel das Durchführen einer Nasendusche, bei der die Nase mit einer kochsalzhaltigen Lösung durchgespült werden, sodass die Schleimhaut von Allergenen wie Pollen und Staub befreit wird. Die Nasendusche kann in der Regel mit Kindern ab drei Jahren durchgeführt werden.

Der letzte Schritt den man gegen die Allergie unternehmen kann, stellt die Hyposensibilisierung dar, mit der man die Allergie in der Regel ganz erfolgreich langfristig bekämpfen kann. Eine Hyposensibilisierung eignet sich aber nicht für jede Form der Allergie und sollte, wenn die Symptome nicht stark einschränkend sind, nicht zwingend durchgeführt werden. Die Hyposensibiliserung wird vor allem bei einer gefährlichen Wespengiftallergie und einer stark beeinträchtigenden Pollenallergie durchgeführt.

Bei der Hyposensibilisierung handelt sich um eine langwierige Therapie, die sich über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt. Für die Behandlung werden Allergiepräparate unter die Haut gespritzt, weswegen eine Hyposensibilisierung erst bei älteren Kindern durchgeführt werden sollte - die Kinder müssen mindestens fünf Jahre alt sein. Bei der Hyposensibiliserung wird die allergische Immunantwort in eine normale Immunantwort umgewandelt, wie sie bei einem Nichtallergiker vorliegt. Eine Hyposensibilisierung wird klassicherweise im Herbst gestartet, also nach der Hochsaison der Allergien.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Therapie von Allergien.

Leiden Sie an einer Allergie?

Beantworten Sie dazu 15 kurze Fragen und erfahren Sie, ob Sie an einer Allergie leiden und wie gefährlich das für Sie ist.
Hier geht´s direkt zum Test Allergie

Medikamente

Zu den häufig verschriebenen Medikamenten gegen Allergien zählen Nasensprays und Augentropfen. Sie dienen dabei nur zur Behandlung der Symptome und bekämpfen nicht die Ursache selbst. Nasensprays werden nicht nur zur Bekämpfung des Naselaufens eingesetzt. Ist die Nase verstopft, kann die Tränenflüssigkeit nicht richtig über die untere Nasenmuschel ablaufen, sodass es zu einem erhöhten Augendruck und tränenden Augen kommt. Bekämpft man also die verstopfte Nase, werden meist auch die Symptome der Augen besser.
Als Nasenspray kann zum Beispiel ein ganz normales Meerwasser-Nasenspray eingesetzt werden, um die Nase frei zu machen. Es können auch abschwellende Nasensprays mit einem Wirkstoff angewendet werden. Diese führen durch eine Verengung der lokalen Gefäße zu einer Abschwellung der Schleimhaut, sodass das Sekret besser abfließen kann. Da es zu einem Gewöhnungseffekt (siehe: Abhängigkeit von Nasenspray) der Schleimhaut kommt, sollten diese Sprays nicht länger als eine Woche angewendet werden - Meersalzsprays können hingegen ohne Bedenken über einen längeren Zeitraum hinweg eingesetzt werden.

Ist ein Salzwasser-Nasenspray nicht ausreichend, können auch Kortison-haltige Nasensprays empfohlen werden. Dabei braucht man sich nicht vor dem Inhaltsstoff Kortison zu erschrecken, denn dieser ist in nur sehr geringer Dosierung im Nasenspray enthalten und wirkt nur lokal, sodass es nicht zu kortisonbedingten Nebenwirkungen kommt. Gleiches im Bezug auf die Nebenwirkungen gilt für eine kortisonhaltige Salbe, die beim allergiebedingten Hautausschlag verwendet werden kann und vor allem den Juckreiz lindert.

Bei Kortisontabletten kann es aufgrund der höheren Dosis hingegen zu Nebenwirkungen von Kortison kommen. Kortisontabletten sollten von Kindern nur in sehr geringer Dosis eingenommen werden, da es ansonsten zu Wachstumsstörungen kommen kann. Bei einem allergischen Schock sind Kortisonpräparate aber unerlässlich und eventuell lebensrettend. Im Falle eines allergischen Schocks sollte man sich keine Sorgen über die möglichen Nebenwirkungen machen. Kortisonpräparate sind vor allem an den Schleimhäuten hilfreich. In der Therapie des allergischen Asthmas sind kortisonhaltige Präparate häufig unerlässlich.

Vor allem bei Heuschnupfen kommt bei Kindern häufig das Medikament Cromoglycinsäure zum Einsatz. Es kann die Allergiebeschwerden nicht akut lindern, sondern dient zur Vorbeugung, sodass die Symptome erst gar nicht auftreten oder wenn nur abgeschwächt auftreten. Es handelt sich um einen sogenannten Mastzellstabilisator, der verhindert, dass bei Kontakt mit dem Allergen Histamin ausgeschüttet. Cromoglycinsäure wird circa zwei Wochen vor Beginn der Blütezeit der betreffenden Pflanze regelmäßig verabreicht.

Auch Antihistaminika, neben Kortison die bekanntesten antiallergischen Medikamente, können bei Kindern eingesetzt werden. Allerdings sind nicht alle Präparate der Antihistaminika für Kinder geeignet. Antihistaminika sorgen dafür, dass das freigesetzte Histamin nicht wirken kann. Als Nebenwirkung können Antihistaminika die Kinder müde machen.

Homöopathie

Neben klassischen Allergiemedikamenten greifen viele auch auf homöopathische Mittel zurück. Diese können sowohl zur akuten als auch zur langfristigen Versorgung eingesetzt werden. Welche Präparate eingesetzt werden ist individuell abhängig von den spezifischen Symptomen. Zum Einsatz kommen vor allem die bekannten Globuli. Experten empfehlen, beim ersten Auftreten der Symptome alle zwei Stunden fünf der kleinen Kügelchen zu nehmen. Nach den ersten zwölf Stunden der Symptome sollten die Globuli dann regelmäßig drei Mal am Tag genommen werden.

Bei den Globuli unterscheidet man verschiedene Wirkpotenzen. Handelt es sich zum Beispiel um eine leicht verstopfte Nase, sollten die Globuli in der Potenz D6 eingenommen werden. Läuft die Nase ständig kann die Potenz D12 verwende werden. Da es so viele homöopathische Mittel gibt, die bei unterschiedlichen Symptomen eingesetzt werden, ist es hilfreich, möchte man auf die Homöopathie zur Symptombekämpfung zurück greifen, einen ausgebildeten Homöopathen aufzusuchen.

Ab wann treten Allergien bei Kindern auf?

Allergien können schon sehr früh auftreten. Zu den ersten Allergien, die schon im Säuglingsalter auftreten zählen in der Regel Nahrungsmittelallergien. Da Babys in den ersten sechs Monaten ausschließlich über Muttermilch beziehungsweise Muttermilchersatzpräparate versorgt werden sollten, treten diese Allergien in der Regel erst mit frühestens einem halben Jahr zu Tage, wenn sie mit anderer Nahrung in Berührung kommen. Bei dieser frühen Allergie handelt es sich häufig um eine Kuhmilchallergie. Auf diese reagieren die Säuglinge typischerweise mit Durchfall.
Typisch für das Vorschulalter ist das Auftreten einer Pollenallergie.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Kuhmilchallergie beim Baby

Weitere Informationen

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema "Allergien bei Kindern" erhalten Sie unter:

Eine Übersicht aller Themen aus dem Bereich der Kinderheilkunde finden sie unter: Kinderheilkunde A-Z.