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Die Symptome bei einem Hautkrebs

Einleitung

Die Symptome von bösartigen Hautveränderungen sind schleichend und werden von medizinischen Laien oftmals nicht oder erst zu spät erkannt und gedeutet.
Schmerzen gibt es bei bösartigen Hautveränderungen entweder nicht oder erst wenn die Haut schon lange mit bösartigem Tumorgewebe durchwachsen ist. Schmerzen in den Frühstadien einer Tumorbildung entstehen so gut wie nie.

Weitere Informationen finden Sie hier: Weißer Hautkrebs

Führende Symptome bei bösartigen Hautveränderungen sind sich schnell ändernde pigmentierte Flächen auf der Haut.
In den meisten Fällen sind es schon seit langem bestehende Muttermale, an deren Anblick sich die Betroffenen bereits gewöhnt haben, die die Form, Farbe und Größe verändern.
In der Dermatologie gibt es die sogenannte ABCD-Regel:
Dabei steht A für Asymmetrie, d.h. Muttermale verändern sich unsymmetrisch und wuchern beispielsweise einseitig stark aus, werden oval oder kantig, teilweise sind die sonst geraden Strukturbegrenzungen auch unterbrochen.
B steht für Border, d.h. die Ränder des suspekten Areals werden unglatt, kantig oder unterbrochen.
C steht für die Farbe, d.h. die Farbe eines suspekten Hautareals ist nicht monoton einfarbig sondern unruhig mit schnell wachsenden Hauttönen.
D steht für den Durchmesser, der sich schnell verändert und größer wird.
Treffen ein oder mehrere der Faktoren ABCD auf ein suspektes Hautareal zu, so besteht die hohe Wahrscheinlichkeit einer bösartigen Entartung des Bereiches. In diesem Fall sollte auf jeden Fall eine Hautbiopsie genommen werden. Da im Falle einer Bösartigkeit die Gefahr einer Zellverschleppung besteht, wird in den meisten Fällen der gesamte Fleck herausgeschnitten und in der medizinischen Pathologie histologisch untersucht.

Ein weiteres „Symptom“ einer bösartigen Hauterkrankung ist eine familiäre Häufung von Hautkrebsfällen in den letzten Jahren.
Da man heute weiß, dass Krebserkrankungen, und hier eben auch Hautkrebserkrankungen, genetisch zum Teil weitergegeben werden und so das Risiko einer Krebserkrankung bei einem Menschen steigt, wenn es in der Familie und im näheren Verwandtenkreis bereits in den Vorjahren zu Krebserkrankungen, welcher Art auch immer, gekommen ist, ist bei einem Verdacht auf eine Hautkrebsentwicklung die Krankenbefragung des Patienten besonders wichtig.

Des Weiteren sollte der Patient befragt werden, ob er zu einer Risikogruppe für Hautkrebs gehört. Dazu zählt jahrelanger Sonnenstrahlengenuss an Hochsommertagen, geschützt oder ungeschützt.
Außerdem sind Patienten, die häufig und regelmäßig Sonnenstudios besuchen, ebenfalls gefährdet im Laufe des Lebens an einer Hautkrebserkrankung zu erkranken.

Aufgrund der oft unspezifischen Symptomen sollte im Zweifelsfall immer eine Biopsie gewonnen werden.

Den Hautkrebs erkennen

Viele Veränderungen der Haut lassen sich gut behandeln, wenn sie früh erkannt werden. Genau da liegt jedoch das Problem. Vor allem beim malignen Melanom, von dem meist die Rede ist, wenn von Hautkrebs gesprochen wird, ist ein frühes Erkennen wichtig, da es schnell wächst und metastasiert.

Seit dem 1. Juli 2008 haben alle in Deutschland gesetzlich Versicherten ab einem Alter von 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung. Diese sollte vor allem dann genutzt werden, ist man sehr viel Sonnenlicht ausgesetzt. Bei dieser Untersuchung wird eine spezielle Untersuchungsleuchte verwendet, das Dermatoskop, welche das Erkennen von entartetem Gewebe zusätzlich erleichtert.

Doch auch als Laie sollte man seine eigene Haut regelmäßig genauer unter die Lupe nehmen, schließlich kennen Sie ihre eigene Haut, die des Partners oder der Kinder am besten. Empfehlenswert ist eine regelmäßige Selbstuntersuchung vor allem dann, wenn sie, wie schon erwähnt, viel Sonnenlicht ausgesetzt sind, familiär bedingt ein erhöhtes Hautkrebs-Risiko haben oder einen sehr hellen Hauttyp besitzen. Verwendet Sie dazu auch einen Spiegel, um Körperteile wie Rücken, Nacken, Gesäß und Fußsohlen gut betrachten zu können. Körperregionen, die nicht der Sonne ausgesetzt sind, beispielsweise die Mundschleimhaut oder die Analregion können ebenso von Hautkrebs betroffen sein, wie andere.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Wie erkennt man Hautkrebs?

Um ihre Haut besser beurteilen und Hautkrebs früher erkennen zu können achten sie vor allem auf zwei Dinge.

  • Erstens: schenken Sie vor allem Veränderungen auf ihrer Haut Beachtung. Bemerken sie "Leberflecken", die Sie vorher nicht kannten, sollten Sie damit zum Dermatologen gehen und die Stelle begutachten lassen. Natürlich kommt es auch zu zahlreichen gutartigen Veränderungen der Haut, wie etwa Altersflecken. Mutet Ihnen ein bestimmter Fleck jedoch merkwürdig an, lassen Sie ihn weiter abklären.
  • Zweitens: suchen sie nach dem "hässlichen Entlein". Da die meisten Menschen deutlich mehr als einen Leberfleck besitzen, ist es vor allem wichtig, auf Leberflecken zu achten, die sich vom Rest unterscheiden. Im Zweifelsfall ist es besser, diesen entfernen zu lassen.

Ebenfalls auffällig sind Hautareale, welche dauerhaft gerötet sind und Jucken. Male, die außerdem bluten oder sich in Form und Größe verändern sind besonders verdächtig und sollten möglichst bald bei einem Hautarzt vorgestellt werden.
Lesen Sie mehr zum Thema: Hautkrebs erkennen

ABCD(E) - Regel

Leberflecken selbst beurteilen zu können ist wichtig; vor allem dann, wenn man viele Leberflecken und/ oder einen hellen Hauttyp besitzt. Insbesondere sollte man seiner Haut auch dann viel Aufmerksamkeit schenken, wenn es in der Familie Fälle von Hautkrebs gab. Das maligne (bösartige) Melanom ist dabei für die meisten der Tode durch Hautkrebs verantwortlich, da es schnell wächst und metastasiert. Hierbei entarten die Hautzellen, welche das Pigment Melanin bilden. Zur Selbstuntersuchung und Früherkennung von Melanomen stellt die ABCD-Regel eine sehr gute Hilfe dar. Hautveränderungen werden dabei nach folgenden Punkten bewertet:

  • A (Asymmetrie): vor allem in frühen Stadien zeichnen sich Melanome oft durch eine unregelmäßige Kontur aus.
  • B (Begrenzung): dies stellt eine der wichtigsten Auffälligkeiten dar. Der Übergang zwischen Melanomen und gesunder, normal pigmentierter Haut ist oft fließend oder zackig. Normale Leberflecken hingegen sind scharf von der umliegenden, normal pigmentierten Haut abgegrenzt.
  • C (Colour): auch ein auffälliger Farbton kann hinweisend für eine Entartung von Pigmentflecken sein. Melanome weisen häufig eine sehr dunkle, schwarze bis bläuliche oder auch graue Farbe auf. Oft treten bei Melanomen mehrere Farben innerhalb eines Mals auf.

Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen unsere Seite zu: Schwarzes Muttermal - Wie gefährlich ist das?

  • D (Durchmesser): Pigmenflecken mit einem Durchmesser von mehr als zwei Millimetern, bedürfen besonderer Aufmerksamkeit und sollten im Zweifel genauer abgeklärt werden.
  • E (Erhabenheit): wölbt sich ein Leberfleck hervor kann dies ebenfalls auffällig sein. Zwar ist dieses Zeichen weniger verdächtig, als die zuvor genannten, dennoch sollte es stutzig machen, wenn es in Kombination mit mehreren der anderen Zeichen auftritt.

Keines dieser Zeichen ist für sich genommen eine sichere Diagnose für ein malignes Melanom. In Kombination, sind sie in jedem Fall verdächtig. Besonders auffällig sind Male dann, welche bluten, jucken oder sich in Form und Größe verändern. Im Zweifel sollte man sich nicht scheuen, ärztlichen Rat hinzuzuziehen. Zu beachten ist außerdem, dass die ABCD(E)-Regel nur für Melanome als spezielle Hautkrebsform gilt. Andere Arten von Hautkrebs weisen teilweise vollkommen andere Charakteristiken auf.

Juckreiz als Symptom vom Hautkrebs

Neben den bekannteren Symptomen, wie etwa ein unregelmäßig begrenzter, schwarzer Leberfleck treten andere Symptome von beginnendem Hautkrebs viel früher und häufiger auf. Ist die Haut dauerhaft gerötet, schuppt oder juckt, sollte dies stutzig machen. Vor allem der weiße Hautkrebs mit seinem beiden Unterformen des Basalioms und des Spinalioms wird im Frühstadium durch diese drei Symptome auffällig. Da er selten metastasiert, ist eine operative Entfernung oft gut möglich. Voraussetzung für eine unproblematische Entfernung ist jedoch eine rechtzeitige Erkennung.

Jedoch können auch andere Hautkrebsarten vordergründig durch einen anhaltenden Juckreiz auf sich aufmerksam machen. Die Hautkrebsform, von welcher meist im Sinne eines Hautkrebses gesprochen wird, und die für die weitaus größte Zahl der Hautkrebstode verantwortlich ist, ist das maligne Melanom. Es erinnert zu Beginn oft noch an einen Leberfleck. Auffällig kann es jedoch durch Bluten oder Juckreiz werden. Sollten Sie einen derartigen "Leberfleck" entdecken, sollten sie dringend einen Dermatologen aufsuchen.

Symptome an der Nase

Hautkrebs entsteht vorwiegend an Stellen, die häufig der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind. Dies sind vor allem:

  • Stirn
  • Wangen
  • Glatze
  • Ohren oder auch die
  • Nase

Insbesondere der weiße Hautkrebs mit seinen Unterformen des Basalioms und des Spinalioms, entwickelt sich an diesen Körperstellen. Im Anfangsstadium zeigt er sich als leicht geröteter Fleck, der zusätzlich erhaben, in vielen Fällen jedoch auch nur eben sein kann. Im weiteren Verlauf verkrustet der weiße Hautkrebs zunehmend und beginnt in vielen Fällen zu bluten. Zeigen sich derartige Veränderungen auf der Nase, ist dies dringend abklärungsbedürftig.

Die Maßnahme der ersten Wahl zur Prävention von weißem Hautkrebs auf der Nase oder an anderen Körperstellen ist simpel:
Lichtschutz. Nicht nur für Menschen mit hellem Hauttyp ist das Verwenden von Sonnencreme zu empfehlen. Jeder, der sich länger oder regelmäßig der Sonnenstrahlung aussetzt, sollte die Haut mit Sonnencreme schützen. Hierbei ist vor allem auf einen ausreichenden Schutz der Gesichtsregion zu achten.

Muttermal/ Leberfleck

Muttermale oder Leberflecken (Pigmentnävi) sind in der Regel gutartige Wucherungen der pigmentbildenden Hautzellen, den Melanozyten. Als Überbegriff wird das Wort Muttermal jedoch auch für gutartige Pigmentierungsstörungen verwendet, die durch rote Blutgefäßzellen, gelbe Talgdrüsenzellen oder anderen andere Zellarten hervorgerufen werden.
Vor allem in Österreich, Bayern und der Schweiz wird das Wort Muttermal synonym für Leberflecken verwendet. Muttermale und Leberflecken können sowohl angeboren sein, als auch im Laufe des Lebens neu entstehen. Die Zahl der Leberflecken, die ein Mensch besitzt ist dabei einerseits genetisch bedingt; andererseits spielt hierbei aber vor allem auch die Zeit, die man als Kind ungeschützt in der Sonne verbringt, eine entscheidende Rolle. Pigmentierungsstörungen können zudem auch vorübergehend während der Schwangerschaft vermehrt auftreten.

Trotzdem Muttermale normalerweise gutartige Veränderungen der Haut sind, können sie auch entarten und sich zu Hautkrebs entwickeln. Als gefährlich sind dabei vor allem Pigmentierungsstörungen anzusehen, die sich in Form, Größe und Farbe verändern. Eine Hilfestellung zur Erkennung vor allem maligner Melanome bietet die ABCD(E)-Regel (siehe oben). Besonders gefährdet, Hautkrebs zu entwickeln, sind Menschen, die sehr viele Muttermale entwickeln. Auch Personen, bei der Fälle von Hautkrebs in der Familie bekannt sind, haben ein höheres Risiko, an Hautkrebs zu erkranken und sollten ihre haut besonders sorgfältig kontrollieren.

Lesen Sie mehr zum Thema: Leberfleck

Arten des Hautkrebs

Das Basaliom

Basaliome befinden sich auf der Haut vor allem zentrofazial, also in der Region des Gesichts von Stirn bis Oberlippe (80% der Fälle). Etwas seltener findet man diesen Hautkrebs in der unteren Gesichtshälfte oder der oberen Stirn (15%).

Das Wachstum verläuft langsam innerhalb von Monaten bis Jahren und lokal destruierend, also die umliegenden Strukturen zerstörend. Verglichen mit Spinaliomen entwickeln sich Basaliome langsamer.

Eine Metastasierung dieses Hautkrebses (Streuung der Krebszellen) kommt fast nie vor, deshalb bezeichnet man Basaliome auch als semimaligne („halbbösartig“).

Die beginnende Form dieses Hautkrebses präsentiert sich in der Regel als hautfarbener Knoten von derber Konsistenz mit perlschnurartigem Randwall und kleinen Gefäßerweiterungen (Teleangiektasien).

Es existieren mehrere unterschiedliche Formen vom Hautkrebs „Basaliom“, welche teilweise vom typischen Aussehen abweichen:

  • Solides Basaliom
  • Zikratisierendes Basaliom
  • Sklerodermiformes Basaliom
  • Pigmentiertes Basaliom
  • Superfizielles Basaliom
  • Exulzerierendes Basaliom
  • Destruierendes Basaliom
  • Sonderform = metatypisches Basaliom

Das Spinaliom

Dieser Hautkrebs befindet sich an den Schleimhäuten oder den Übergangsschleimhäuten (Lippen, Zunge, Analregion, Vulva, Penis) und an sonnenexponierten Stellen wie Kopf, Hals, Armen sowie Händen.

Das Wachstum ist wie auch beim Basaliom destruierend, die Zeit kann jedoch stärker variieren (Wochen bis Jahre).

Eine Metastasierung erfolgt vor allem über die Lymphwege (lymphogen) und nur selten über die Blutbahn (hämatogen).

Bezüglich der Form ist der Hautkrebs „Spinaliom“ eher unauffällig. Diese Art des Hautkrebses sieht hautfarben bis braun aus, besitzt feste Konsistenz und kann eine verhornende Oberfläche aufweisen. Schmerzhaft sind die Veränderungen nicht, können im Laufe der Zeit jedoch knotig werden oder exulzerieren.

Malignes Melanom

Der Hautkrebs „malignes Melanom“ findet sich am häufigsten an Rücken, Gesicht, hinteren Unterarmen und bei Frauen auch am Unterschenkel. Alle anderen Körperregionen können ebenfalls von diesem Hautkrebs betroffen sein.

Maligne Melanome wachsen invasiv und zunächst flächig (horizontal), im Verlauf knotig in die Tiefe (vertikal).

Eine Metastasierung dieses Hautkrebses erfolgt meist früh sowohl über die Blut- (hämatogen) als auch über die Lymphwege (lymphogen). Vor allem an andere Stellen der Haut oder Unterhaut, Lymphknoten, Lunge, Leber, Hirn und Knochen siedeln sich die Tochtergeschwülste dieser Hautkrebsform ab.

Erkennen kann man maligne Melanome mit Hilfe der ABCD-Regel: Sie sind asymmetrisch (A = Asymmetrie), unscharf begrenzt (B = Begrenzung), unterschiedlich stark pigmentiert (C = Colorierung) und besitzen einen Größe über 5mm (D = Durchmesser). Außerdem können Juckreiz und spontane Blutungen auftreten.

Eingeteilt wird diese Art des Hautkrebses in 4 verschieden Typen:

  1. Superfiziell spreitendes malignes Melanom: 65% der Fälle; Gipfel bei 50-Jährigen; Lokalisation überwiegend an sonnenexponierten Stellen; Farbe hellbraun bis schwarz, selten auch grau oder weiß; Form erst flach, später knotig
  2. Primär noduläres malignes Melanom: 15% der Fälle; Gipfel bei 55-Jährigen; Vorkommen vor allem an lichtexponierten Körperstellen; schnelles aggressives Wachstum; Farbe dunkelbraun bis schwarz
  3. Lentigo-maligna-Melanom: 10% der Fälle; Gipfel bei 68-Jährigen; Lokalisation vor allem an Gesicht und Handrücken; eher langsames Wachstum; Farbe dunkelbraun bis schwarz; Form flach und groß mit 2 bis 6 cm Durchmesser; Beginn als Präkanzerose „Lentigo maligna“
  4. Akrolentiginöses malignes Melanom: 45% der Fälle; Gipfel bei 63-Jährigen; Vorkommen an Nagelbett und Akren; Farbe schwarz; Form knotig

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Eine Übersicht aller Themen der Dermatologie finden Sie unter: Dermatologie A-Z

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2019
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