Test Nasenne­ben­höhlen­ent­zün­dung

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Zahnschmerzen bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Einleitung

Unter einer Nasennebenhöhlenentzündung versteht man eine durch Viren oder Bakterien hervorgerufene entzündliche Veränderung der Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen. 
Wenn vor allem die Kieferhöhle von der Entzündung betroffen ist, berichten die Patienten häufig über Zahnschmerzen. Dieses Phänomen ist meist auf die Nähe der Oberkieferzähne zur Kieferhöhle zurückzuführen. 



Alle Höhlen sind, wenn der Mensch gesund ist, mit Luft gefüllt. Im Falle einer entzündlichen Veränderung der Schleimhäute kommt es zur Bildung von Sekret oder ggf. sogar Eiter. Durch den behinderten Abfluss füllt sich die Nenebenhöhle und so entstehen die Beschwerden.

Der Mensch besitzt insgesamt sechs verschiedene im Schädelknochen eingebettete Höhlen, die auch verallgemeinert als Nasennebenhöhlen bezeichnet werden. Zu nennen wären die Kiefernhöhle (Sinus maxilaris), Stirnhöhle (Sinus frontalis), Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidales), Siebbeinzellen (Cellulae ethmoidales), Tränenbeinhöhle (Sinus lacrimalis) und die Gaumenhöhle (Sinus palatinus).

Informieren Sie sich weiter unter. Wie ansteckend ist eine Nasennebenhöhlenentzündung

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Symptome

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung kann es neben einer Allgemeinzustandsverschlechterung zu zahlreichen Begleitsymptomen, wie Fieber, grippeähnliches Befinden und Kopfschmerzen kommen.
Diese Kopfschmerzen kommen in der Regel nur dann vor, wenn die Nasennebenhöhlenentzündung bereits fortgeschritten ist und wenn es bereits zu einer ausgeprägten Spiegelbildung gekommen ist.

Die Patienten beklagen die besagten Kopfschmerzen in der Regel dann, wenn sie sich nach vorne oder nach unten bücken. Der Schmerzcharakter wird als pochend, dumpf und sehr unangenehm beschrieben. Auch ein Beklopfen der Nasennebenhöhlen wird oft als äußerst unangenehm und schmerzhaft beschrieben.

Erfahren Sie mehr dazu unterNasennebenhöhlenentzündung

Zahnschmerzen

In einigen Fällen kann es auch vorkommen, dass das Leitsymptom der Nasennebenhöhlenentzündung (auch Kieferhöhlenentzündung oder Sinusitis) nicht nur der Kopfschmerz oder das allgemeien Unwohlsein ist, sondern unspezifische Zahnschmerzen von einer Nasennebenhöhlenentzündung herrühren.

Oft werden Zahnschmerzen verständlicherweise in diesem Zusammenhang fehlgedeutet und die Ursache in einer Zahnwurzelentzündung oder einem Kariesbefall etc. vermutet. Wichtig ist aber der zeitliche Zusammenhang zwischen Zahnschmerzen und Nasennebenhöhlenentzündung zu sehen. Durch die enge anatomische Lagebeziehung der Oberkieferzahnwurzeln zu den Nasennebenhöhlen, kann eine Entzündung bzw. bakterielle Besiedelung der Nebenhöhlen auch die Zähne reizen. Typischerweise äußert sich die Reizung durch einen dumpfen Schmerz, der nicht genau auf einen Zahn zurückzuführen ist. Die Beschwerden verstärken sich beim Nachvorneneigen des Kopfes oder bei schenllen Drehbewegungen.

In den meisten Fällen machen sich die Patienten nicht klar, dass sie eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) haben. Sie sprechen von Erkältung oder Schnupfen. In diesem Zusammenhang klagen viele Menschen über gleichzeitig aufgetretene Zahnschmerzen im Oberkiefer, die sich aber in der Regel wenige Tage nach Abklingen der Nebenhöhlenentzündung legen.
Sollten die Zahnschmerzen sich verstärken und es zu einer Schwellung der Wange kommen, ist ein Zahnarztbesuch nötig. 

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Zahnschmerzen im Oberkiefer

Befindet sich der Infektions- und Entzündungsherd in der sogenannten Kieferhöhle (Sinus maxillaris) kann es durch den Entzündungsprozess zu Schmerzen im Oberkiefer kommen. Der Sinus maxillaris ist der mittlere Nasengang und enthält die größte Nasennebenhöhle. Eine Entzündung in diesem Bereich wird auch Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) genannt.

Die Schmerzen können im Bereich des Gesichtes und auch des Oberkiefers ausstrahlen. Interessant ist auch, dass sich der tiefste Punkt der Kieferhöhle im Bereich des 1. Backenzahnes (Molar) befindet. Dort fließt das Sekret der Schwerkraft folgend hin und kann nur schwierig abfließen, da sich die Öffnung der Kieferhöhle weiter oberhalb befindet. Findet kein konstanter Sekretaustausch statt, können sich Krankheitserreger dort gut ausbreiten und eine schmerzhafte Entzündungen im Bereich des Oberkiefers hervorrufen.

Die Schmerzen stellen sich dumpf und pochend dar. Verschlimmert werden sie beim Vornüberbeugen des Kopfes oder bei bestimmten Bewegungen, wie zum Beispiel Hüpfen. Durch die direkte Nachbarschaft zu den Zähnen sind auch Zahnschmerzen bei einer Kieferhöhlenentzündung nicht untypisch.

Zahnschmerzen im Unterkiefer

Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung schwellen die Schleimhäute im Zuge des Entzündungsprozesses an. Diese Schwellung kann die Zahnnerven reizen, sodass es zu Zahnschmerzen sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer kommen kann, auch wenn der Unterkiefer räumlich von der Nasennebenhöhle getrennt gelegen ist und daher sehr viel seltener betroffen ist. Der Besuch beim Zahnarzt verschafft Klarheit. 

Zahnschmerzen an den Schneidezähnen

Bei der typischen Nasennebenhöhlenentzündung werden Schmerzen durch die Schwellung der Schleimhäute und den dadurch erhöhten Druck in den Nasennebenhöhlen ausgelöst. Dadurch ist der Schmerz häufig diffus auf eine Gesichtsregion lokalisiert. Sind aber explizit die Schneidezähne vom Schmerz betroffen, kann man eine Reizung der Zahnnerven in Betracht ziehen. Diese Nervenreizung wird wahrscheinlich ebenfalls durch die geschwollene Schleimhaut verursacht und bereitet dann in den Zähnen schmerzen, zu denen der Nerv führt, so zum Beispiel dann in den Schneidezähnen.
Der genaue Mechanismus ist allerdings noch Bestandteil der aktuellen Forschung und noch nicht vollends geklärt. 

Ohrenschmerzen

Eine Entzündung der Nasennebenhöhlen kann sich in manchen Fällen auch auf das Ohr auswirken und dort Schmerzen auslösen.

Denkbar sind zwei Mechanismen, wie das Ohr in Mitleidenschaft gezogen wird. Zum Einen können die Krankheitserreger in den Nasennebenhöhlen allein durch die enge Nachbarschaft zum Ohr dort eine schmerzhafte Mittelohrentzündung auslösen. Besonders bei kleinen Kindern ist die Ohrtrompete relativ kurz, sodass die Infektionserreger einen kurzen Weg haben, um im Ohr eine weitere Infektion auszulösen.

Ein anderer Mechanismus greift an dem Verbindungsrohr zwischen Nasen-Rachen-Raum und Mittelohr. Dieses Verbindungsrohr wird auch die "eustachische Röhre" oder Ohrtrompete genannt und spielt eine wichtige Rolle beim Druckausgleich.
Wird nun diese Struktur von der Entzündung beeinträchtigt, kann die Ohrtrompete verstopfen oder zuschwellen. Dadurch kann der Druckausgleich erschwert sein, sodass es zu einem Gefühl des Unter- oder Überdruckes im Mittelohr kommen kann. Diese veränderten Druckverhältnisse können auch schmerzhaft sein, besonders wenn man durch die üblichen Maßnahmen wie Gähnen oder Schlucken keinen Druckausgleich bewirken kann.

Informieren Sie sich auch über: Was hilft gegen Ohrenschmerzen?

Was hilft gegen die Beschwerden?

Hausmittel

Gegen eine Nasennebenhöhlenentzündung (als Ursache der Zahnschmerzen) kann man Zwiebelsäckchen als Hausmittel anwenden. Hierfür eine oder zwei Zwiebeln hacken und zum Beispiel in der Mikrowelle erwärmen. Die nicht mehr heißen Zwiebeln kauen oder in ein Baumwolltuch oder Küchentuch einschlagen und an die Ohren halten. Die Wärme und die ätherischen Öle in der Zwiebel bewirken, dass sich der Schleim löst und die Entzündung gehemmt wird.

Man kann auch mit anderen ätherischen Ölen, wie zum Beispiel Kiefernadel-, Eukalyptus- oder Minzöl in Dampfbädern arbeiten. Allerdings sollte dies bei Kindern unter zwei Jahren vermieden werden. Auch bei älteren Kindern sollten ätherische Öle eher mit Vorsicht und nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden.

Wichtig dabei zu bedenken ist, dass Hausmittel immer eine zusätzliche Maßnahme sein sollten und falls die Entzündung in einem normalen zeitlichen Rahmen nicht zurückgehen sollte, muss ärztlicher Rat hinzugezogen werden.  

Homöopathie

Es gibt vier homöopathische Präparate, die bei der Nasennebenhöhlenentzündung bevorzugt angewandt werden können.

  • Kalium bichromicum wird empfohlen, wenn der Schleim eher dick und zäh ist und sich die Schmerzen an frischer Luft bessert.
  • Ein weiteres Mittel ist Luffa, welches bei eitrigen Entzündungen wirksam ist, die auch mit Kopfschmerzen im Stirnbereich und Mundtrockenheit verbunden sind.
  • Die Präparate Pulsatilla und Mercurius vivus werden bei Nasennebenhöhlenentzündungen mit Schüttelfrost oder Schmerzen oberhalb der Augenregion empfohlen.

Bei Unsicherheiten, welches Präparat in der individuellen Situation eingenommen werden sollte, kann Rücksprache mit einem erfahrenen Arzt halten.

Schmerzmittel

Zur Schmerztherapie bei einer Nasennebenhöhlenentzündung reichen im Normalfall gängige Schmerzmittel aus. Mögliche Präparate sind zum Beispiel Paracetamol oder Ibuprofen.

Bei längerer Einnahme von Ibuprofen sollte die zusätzliche Einnahme eines Magenschutzes (Protonenpumpenhemmer, wie zum Beispiel Pantoprazol) erwogen werden, um das Risiko eines Magengeschwüres (Ulcus) zu vermindern.
Außerdem sollte man darauf achten, nicht mehr als die Maximaldosis der Medikamente einzunehmen. Dies ist bei Paracetamol 4g und bei Ibuprofen 2,400 mg am Tag. Weitere Einschränkungen kommen bei Patienten mit verschlechterter Nierenfunktion hinzu. Es sollten die Hinweise des behandelnden Arztes und Apothekers beachtet werden. 

Was hilft sonst noch?

Ein besonderes Augenmerk sollte bei einer Nasennebenhöhlenentzündung auf die Schleimlösung gelegt werden, damit er abfließen kann. Allein diese Maßnahme kann schon eine Reihe an Symptomen lindern.

Damit der Schleim verflüssigt wird, sollte auf eine ausreichende Trinkmenge geachtet werden. Zwei Liter pro Tag sind während der Erkrankung ein guter Richtwert. Hier bieten sich verschiedene Kräutertees an, welche zusätzlich eine abschwellende und entzündungshemmende Wirkung haben. Beispiele hierfür sind zum Beispiel Pfefferminz- oder Kamillentee.  Auch frtischer Ingwertee wirkt antibakteriell und entzündungshemmend.

Weiterhin kann man zwei Mal täglich Nasenspülungen mit Salzwasser machen, um das Sekret weiter zu lösen. Dampfinhalationen sind nicht nur bei der Nasennebenhöhlenentzündung zu empfehlen, sondern auch bei einfachen Erkältungen. Durch den warmen und feuchten Dampf werden die gereizten Schleimhäute beruhigt und die Atemwege befeuchtet. Neigt man nicht zu Allergien kann man zu dem heißen Wasserbad auch Thymianzweige geben. Eine alternative dazu wäre etwas Kochsalz dem Wasser zuzusetzen.

Dauer

Bei über zwei Drittel aller Patienten mit einer Nasennebenhöhlenentzündung klingen die Symptome innerhalb von zwei Wochen wieder ab. In manchen Fällen kann die Erkrankung auch über sechs Wochen andauern, aber danach sind 90% aller Patienten wieder symptomfrei. Bei einem kleinen Prozentanteil geht die akute Erkrankung in eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung über, welche im schlechtesten Falle ein Leben lang bestehen bleiben kann.

Ursache der Zahnschmerzen

Die genaue Ursache der Zahnschmerzen bei Nasennebenhöhlenentzündungen ist noch nicht ganz klar. Sie wird in der Reizung des für die Empfindung der Zähne verantwortlichen Zahnnerven gesehen. Dieser Nerv verläuft in der Nähe der oberen Nasennebenhöhle.

Ist die Schleimhaut in der Nasennebenhöhle entzündlich verändert und verdickt, kann es zu einer Reizung des Nervens kommen, der zunehmend mit steigender Schleimhautschwellung komprimiert wird. Es kommt zu einer Reizentstehung weit oberhalb des eigentlichen Zahnes. Da das Gehirn aber in der Regel Reize, die durch diesen Nerv transportiert werden, einem oder mehreren Zähnen des Oberkiefers zuordnet, geschieht dies auch in jenem Fall, wenn der Zahn eigentlich überhaupt nicht betroffen ist.
Der Betroffene denkt, er hätte Zahnschmerzen, die Zähne sind aber völlig gesund. Je nach Stärke der Reizung können die Schmerzen so stark werden, dass ein entsprechendes Schmerzmittel zum Einsatz kommen muss. Der Schmerzcharakter wird als beißend und sehr unangenehm beschrieben, kann aber auch in eine Art klopfen oder pochen übergehen. Charakteristischerweise kann der Schmerz auch wandern und einen ziehenden Charakter haben. Bei schweren Entzündungen der Nasennebenhöhlen klagen die Patienten darüber, dass der gesamte Ober- oder Unterkiefer schmerzt. Eine genaue Lokalisation zu einem bestimmten Zahn ist hierbei nicht möglich.

Vergessen werden darf nicht, dass eine Nasennebenhöhlenentzündung Zahnschmerzen auslösen kann aber nicht muss, d.h. treten Zahnschmerzen in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Erkältung oder einer Nasennebenhöhlenentzündung auf, kann die Ursache trotzdem in einer Wurzelentzündung des Zahnes, des Zahnfleisches oder in einem Kariesbefall eines oder mehrerer Zähne sein.
Sollten die Schmerzen, nach Abklingen der Erkältungssymptome nicht schlagartig besser werden, ist von einer dentalen Schmerzursache auszugehen. In diesem Fall sollte eine Zahnarzt aufgesucht werden.

In aller Regel haben Menschen, die über empfindlichere Zahnnerven verfügen und entsprechende Schmerzen bei Erkältungen haben, bereits die Erfahrungen gemacht, wissen also meistens, woher die Beschwerden kommen. Auch ist die zeitliche Abfolge charakteristisch. Zunächst beginnt der Schnupfen, dann beginnen mit steigender Nasennebenhöhlenentzündung auch die Zahnschmerzen. In umgekehrter Reihenfolge verschwinden die Beschwerden bei Abklingen der Erkrankung.

Es kann auch versucht werden, durch Beklopfen des Nervens seine Empfindlichkeit zu überprüfen. Klopft man mit einem kleinen Hämmerchen in den Mund (am Übergang zwischen Ober- und Unterkiefer), kommt es, wenn die eigentlichen Zähne nicht als Ursache in Frage kommen, zu einem vermehrten Schmerz in einem oder mehreren Zähnen. Grund ist die Überempfindlichkeit des Zahnnervens, die auch als Neuralgie bezeichnet wird. Ist einer der Zähne schuld an den Beschwerden, kann der Schmerzreiz in der Regel nicht durch eine Nervbeklopfung ausgelöst werden sondern nur durch das direkte Beklopfen des Zahnes oder das Auflegen eines Kältebausch auf einen verdächtigen Zahn.

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Nebenhöhlenentzündung in der Schwangerschaft

Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann auch während der Schwangerschaft auftreten. Das größte Problem in dieser Situation besteht darin, dass viele Medikamente und Antibiotika, die im Normalfall zur Anwendung kommen würden, nicht für die Schwangerschaft zugelassen sind. Daher sollte in der Schwangerschaft in jedem Falle ein Arzt aufgesucht werden, der über die Therapiemöglichkeiten beraten kann, denn auch unbehandelt kann eine Nasennebenhöhlenentzündung Folgen für das Kind haben.

Hausmittel wie die Dampfinhalation stellen zum Beispiel eine gute alternative zur Medikamenteneinnahme dar, da sie den Schleim verflüssigt und er so ablaufen kann. 
Beachtet werden sollte außerdem, dass Zahnbehandlungen, wenn möglich, nicht im ersten Schwangerschaftsdrittel durchgeführt werden sollten.