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Entzündung einer Wunde

Prädisposition

Wunden können verschiedenste Ursachen und Formen haben. Von kleinen, eher oberflächlichen Wunden bis zu großen, tiefen Schnittwunden ist alles dabei. Die Größe und die Tiefe der Wunde sagt jedoch nichts über ihre Tendenz zur Entzündung aus. Wichtig hierbei ist der Verletzungshergang und die Verunreinigung der Wunde.

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So neigen Wunden, die durch Gewalteinwirkungen mit stark verunreinigten Gegenständen entstanden sind, eher zur Entzündung als Wunden, die beispielsweise durch ein frisch gereinigtes Messer entstanden sind. Gerade Bisswunden und Wunden, die auf einer Baustelle entstehen, neigen zur Entzündung.

Menschen, die eine Schwäche des Immunsystems haben, können außerdem leichter und häufiger Entzündungen von Wunden bekommen.

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Prophylaxe

Damit sich eine Wunde nicht entzündet, können mehrere Maßnahmen ergriffen werden.

Als erstes sollte man die Wunde selbst reinigen und gegebenenfalls auch selbst-desinfizierende Salben wie zum Beispiel Betaisodona® Salbe oder Betaisodona Wundgel auftragen. Außerdem kann man die Wunde zum Beispiel durch ein Pflaster oder einen Verband vor neuen Verunreinigungen schützen. Beim Aufbringen des Pflasters sollte zwingend darauf geachtet werden, die Kontaktstelle mit der Wunde nicht zu berühren, da es durch eine Kontamination des Pflasters ebenfalls zu einer Entzündung der Wunde kommen kann. Gerade Holz- und Glassplitter sollten schnellstmöglich aus der Wunde entfernt werden.

Sollte man selbst Probleme bei der Wundreinigung haben, ist es ratsam, möglichst bald einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann auch noch eine Schutzimpfung durchführen, um schwerwiegenden Erkrankungen wie Tetanus oder Tollwut vorzubeugen. Gerade bei Bisswunden ist es auch ratsam, den Impfstatus des beißenden Tieres zu erfragen, um so direkt dem Arzt auch Auskunft über die Notwendigkeit einer Tollwutimpfung geben zu können.

Symptome

Wenn sich eine Wunde entzündet hat, weist sie neben der normalen Wundheilung meist eine rötliche Schwellung auf. Das Gewebe um die Wunde herum ist auch wärmer als gewöhnlich. Außerdem kommt es zu einer Funktionseinschränkung der betroffenen Gliedmaßen. So kann beispielsweise der Finger nicht mehr richtig bewegt werden oder es kommt bei einer entzündeten Wunde am Knie zum Schonhinken.

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In manchen Fällen entzünden sich die Wunden so stark, dass es auch zur Bildung von Eiter in der Wunde kommt.

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Wenn sich die Entzündung auf den gesamten Körper ausbreitet, kann es auch zu einer Entzündungsreaktion im gesamten Körper kommen. Wenn sich dann noch Krankheitserreger im Blut nachweisen lassen, spricht man von einer Blutvergiftung (Sepsis). Bei einer Blutvergiftung handelt es sich um eine gefährlich lebensbedrohliche Erkrankung, die zwar auf einer Intensivstation behandelbar ist, dennoch endet sie auch öfters tödlich. Erste Symptome einer Ausbreitung von Krankheitserregern im gesamten Körper können Fieber, ein erniedrigter Blutdruck und Herzrasen sein.

Lokalisationen

Entzündete Wunde an der Hand

Es existieren viele verschiedene Ursachen, die zu einer Entzündung einer Wunde an der Hand führen.

Eine häufige Ursache ist ein Tierbiss. Gerade Besitzer von Katzen oder Hunden dürften bereits einmal in ihrem Leben von ihrem Tier gebissen worden sein. Dahinter muss keine böse Absicht stecken – ein kleiner Biss kann auch beim Spielen mit dem Haustier schnell passieren. Da der Speichel aller Tiere, einschließlich des Menschen, viele Keime enthält, infizieren sich Bisswunden, wenn sie nicht fachmännisch gesäubert und behandelt werden häufig.

Die Folge ist eine meist eitrige Entzündung, die im schlimmsten Falle zum Absterben des Gewebes oder sogar zu einer Blutvergiftung führen kann.

Aber auch andere Verletzungen, wie beispielsweise Schnittwunden, können zu einer Entzündung einer Wunde an der Hand führen. Selbstverständlich können sich auch Operationswunden entzünden. Für eine gute Wundheilung ist weiterhin das Schonen der Wunde sehr wichtig.

Das ist an den Händen oft schwierig, da man im Alltag auf diese angewiesen ist. Jedoch ist es umso wichtiger, die Wunde nicht zu beschmutzen oder zu sehr zu reizen, um Entzündungen zu vermeiden.

Eine ausgeprägte Entzündung kann eine Therapie mit Antibiotika und eine Ruhigstellung der Hand erforderlich machen. Bei sehr ausgeprägten Entzündungen und Infektionen sind möglicherweise auch chirurgische Maßnahmen notwendig.

Entzündete Wunde am Finger

Eine häufige Ursache für eine Wunde am Finger ist eine Schnittverletzung. Viele Menschen haben sich beim Kochen bereits in die Finger geschnitten.

Kleine, oberflächliche Schnittwunden sind meist kein Problem und heilen gut ab.Wichtig ist es, die Wunde unter fließendem Wasser zu reinigen, um eine Verschmutzung zu verhindern. Das Anfassen der Wunde sollte man meiden.

Tiefere Schnittwunden können eine Behandlung beim Arzt erforderlich machen. Eine Entzündung macht sich durch eine Schwellung, Rötung und Überwärmung der Wunde bemerkbar. Auch Zeichen wie Fieber oder Schmerzen sprechen für eine Entzündung.

Bei solchen Symptomen sollte man unbedingt einen Arzt auf die Wunde schauen lassen. Ein weiterer häufiger Grund für eine entzündete Wunde am Finger ist das sogenannte Panaritium. Kleinste Verletzungen oder Wunden am Finger, die beispielsweise durch das Nägelkauen verursacht werden, ermöglichen Erregern den Eintritt in das Gewebe.

Es bildet sich eine eitrige Entzündung aus, die sehr schmerzhaft sein kann. Betroffene verspüren meist einen pulsierenden Schmerz in dem betroffenen Finger. Auch Rötungen, Schwellungen und sogar Fieber sind typisch. Meist lässt man den Eiter dann durch einen kleinen Schnitt (Inzision) abfließen und versorgt die Wunde mit Wundauflagen. Auch der Einsatz von Antibiotika ist möglich.

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Entzündete Wunde am Bein

Entzündete Wunden an den Beinen kommen insbesondere bei Vorerkrankungen wie Diabetes Mellitus, einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit oder einer chronisch venösen Insuffizienz vor.

Gemeinsam ist diesen Erkrankungen, dass es zu Gewebedefekten kommen kann, die dann nur noch schwer abheilen. Diese bezeichnet man als Ulcus.

Ein speziell abgestimmtes Vorgehen ist bei solchen Wunden notwendig, um eine Wundheilung zu erreichen. Da die Wunden nur schlecht heilen, ist das Risiko für eine Infektion ebenfalls erhöht. Weitere Risikofaktoren für entzündete Wunden an den Beinen sind Tabakkonsum und starkes Übergewicht.

Entstehung

Ist die erste Barriere des menschlichen Körpers, die Haut, durch eine Verletzung erstmal durchbrochen, können Keime wie Pilze und Bakterien ohne Probleme in unseren Körper eindringen. Aber auch Fremdmaterial wie Erde oder Staub können sich in diesen offenen Wunden festsetzen.

Bei Fremdmaterial versucht der Körper zunächst, dieses unschädlich zu machen. Dabei versuchen die Fresszellen des Körpers (Makrophagen) die kleinen Partikel des Fremdmaterials aufzunehmen und diese dann zu vernichten. Damit die Fresszellen gut zu der Wunde gelangen können, muss dieses Areal des Körpers besonders gut durchblutet werden. So kommt die Rötung des umgebenden Gewebes zustande.

Der Eiter kommt durch eine Gruppe von Zellen zustande, die zum Immunsystem des Menschen gehören und im Rahmen einer Entzündung absterben können. Diese Zellen heißen neutrophile Granulozyten. Die neutrophilen Granulozyten verfügen über eine große Anzahl verschiedener Enzyme, die eingedrungene Bakterien und Fremdstoffe zersetzen können.

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Entzündete Wunde nach einer OP

Nach einer Operation ist eine mögliche Komplikation eine Entzündung der Operationswunde. Ein gewisses Risiko dafür besteht bei jeder Operation. Um dieses Risiko möglichst gering zu halten, wird eine Operation unter sterilen Bedingungen durchgeführt.

Wundheilungsstörungen können jedoch vorkommen und werden durch Faktoren wie Rauchen oder Vorerkrankungen wie Diabetes Mellitus begünstigt. Weitere Risikofaktoren für eine Wundheilungsstörung sind ein hohes Lebensalter, eine schlechte Durchblutung oder Wundversorgung und die Einnahme gewisser Medikamente.

Zeichen für eine Entzündung einer Operationswunde sind Schmerzen an der Wunde, Rötungen, Schwellungen oder Fieber. Auch Eiter ist ein Zeichen einer Entzündung oder Infektion.

Um das Risiko für eine Entzündung einer Wunde nach einer Operation zu minimieren, sollte man die Wunde in dem verordneten Zeitraum schonen und auf schweißtreibenden Sport verzichten. Auch Vollbäder oder das Duschen müssen nach manchen Operationen für einen gewissen Zeitraum unterlassen werden. Eine Entzündung macht eine spezielle Wundversorgung notwendig.

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Entzündung einer Wunde nach Entfernung eines Weißheitszahns

Die Entfernung der Weisheitszähne stellt einen zahnärztlichen Routineeingriff dar, der in Deutschland tagtäglich durchgeführt wird. In der Regel heilen die Wunden nach der Entfernung des Weisheitszahnes gut und komplikationslos ab.

Es kann jedoch auch passieren, dass es zu einer Entzündung kommt. Meist macht sich die Entzündung dadurch bemerkbar, dass die Schmerzen nicht besser werden und die Schwellung nicht wie erwünscht abnimmt.

Auch Rötungen im Bereich der Wange und Fieber sind Zeichen für eine Entzündung.

Um eine Entzündung zu vermeiden, sollte man nach der Entfernung des Weisheitszahnes auf einige Dinge achten. Sport und schweißtreibende Aktivitäten sollten für circa 14 Tage unterlassen werden. Auf den Konsum von Tabak, Kaffee, Alkohol und Energiedrinks sollte man ebenfalls verzichten. Die Zahnpflege kann unter Aussparung der betroffenen Stelle wie gewohnt durchgeführt werden. Auf feste und krümelige Nahrung sollte nach der Operation zunächst für einige Tage verzichtet werden.

Diagnostik

Für das Erkennen einer entzündeten Wunde reicht in der Regel die Blickdiagnose aus, da die Krustenbildung häufig eingeschränkt ist und die Wunden überwärmt und stark gerötet sind.

Allerdings gibt es auch Wunden, die wesentlich tiefere Entzündungen aufweisen. Dies kann passieren, wenn zum Beispiel durch eine eigentlich kleine schmale Stichverletzung Keime tief unter die Haut eindringen können. Dabei kann es zu Abszessen unter der Haut kommen. Diese können entweder mit einem Ultraschallbild oder einer Computertomographie (CT) gesehen werden. Besonders das CT wird nur bei dem Verdacht auf große, tief liegende Abszesse angewandt, da es bei der Untersuchung im CT zu einer erheblichen Belastung mit Röntgenstrahlen kommt.

Im Blutbild zeigen sich die typischen Veränderungen einer Entzündung, wie eine erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) und ein erhöhtes GPT (Leberenzym) und ein erhöhtes LDH. Die beiden Parameter GPT und LDH geben unspezifisch Auskunft über den Zellzerfall im Körper und sind bei fast jeder Entzündung erhöht.

In den meisten Fällen einer oberflächlich entzündeten Wunde ist jedoch die zu Anfang erwähnte Blickdiagnose ausreichend.

Behandlung

Zur Behandlung einer entzündeten Wunde ist zunächst die Reinigung wichtig.

Dazu sollte ein alkoholfreies Desinfektionsmittel wie zum Beispiel OctaniDerm® angewandt werden. Alkoholhaltige Desinfektionmittel reinigen die Wunde zwar genauso gut, sind aber sehr unangenehm, da sie in der Wunde stark brennen.

Bei der Reinigung der Wunde sollte darauf geachtet werden, dass schon gebildeter Wundschorf nicht grob entfernt wird, da sonst bereits anheilende Wundfläche wieder aufgerissen werden kann. Wichtig bei der weiteren Versorgung von entzündeten Wunden ist, auf die Sterilität des gewählten Verbandes zu achten. Es ist zwingend zu vermeiden, dass die Polsterfläche des Pflasters mit kontaminiertem Material oder mit den Händen in Berührung kommt. Außerdem sollte beim Aufbringen des Pflasters darauf geachtet werden, dass die Klebeflächen nicht auf der Wunde kleben sondern auf der umgebenden Haut. Auch ein regelmäßiger Verbandswechsel sollte durchgeführt werden. Bei der Auswahl des Verbandmaterials sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht komplett luftdicht sind.

Während der Durchführung von Maßnahmen der Körperhygiene, wie zum Beispiel Duschen, sollte vermieden werden, dass die frisch gebildete Verkrustung der Wunde aufweicht und sich gegebenenfalls ablöst.

Salben zur Behandlung entzündeter Wunden

Entzündete Wunden bringen einige Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen, unangenehme Gerüche oder sogar Fieber mit sich.

Im schlimmsten Fall drohen Wundnekrosen – das Absterben des Gewebes – oder sogar lebensbedrohliche Blutvergiftungen. Daher sollte eine Wunde, beispielsweise nach einer Operation oder einer Verletzung, immer von einem Arzt gesehen werden.

Auch der Verlauf der Wundheilung sollte in regelmäßigen Abständen verfolgt werden, um Entzündungen und Wundheilungsstörungen rechtzeitig behandeln zu können.

Bei der Behandlung entzündeter Wunden kommen auch Salben zum Einsatz. Sie können antibiotische Zusätze enthalten, die einen bakteriellen Befall der Wunde behandeln. Weiterhin sind desinfizierende Zusätze enthalten, die ebenfalls Keime bekämpfen und die Wunde so steril wie möglich halten sollen. Gerade bei offenen Wunden ist das Infektionsrisiko mit Keimen sehr hoch.

Entzündungshemmende Zusätze sind ebenfalls Bestandteil vieler Wundsalben. Bei einer ausgeprägten Entzündung ist jedoch eine professionelle Wundversorgung unerlässlich, sodass man nicht versuchen sollte, die Entzündung mit Salben aus der Apotheke selbst zu behandeln. Kleine Wunden, die im Alltag entstehen, kann man mit Wundsalben aus der Apotheke versorgen. Jedoch sollte man bei Entzündungszeichen einen Arzt aufsuchen.

Hausmittel - eine Option zur Behandlung chronischer Wunden?

Bei entzündeten Wunden sollte man von Hausmitteln absehen. Was bei kleinen Wunden wohltuend wirkt, kann nämlich bei entzündeten Wunden bereits zu einer Verschlechterung des Zustandes führen.

Sollten Sie sich verletzt oder geschnitten haben, reinigen Sie die Wunde vorsichtig unter fließendem Wasser. Fassen Sie die Wunde möglichst nicht an und verzichten Sie auf Salben oder Wundauflagen. Insbesondere bei Tierbissen sollten Sie die Wunde nicht manipulieren und umgehend einen Arzt aufsuchen. Für eine gute Wundheilung ist das beste Hausmittel die Schonung der Wunde.

Homöopathie - eine Option zur Behandlung chronischer Wunden?

Da entzündete Wunden ernsthafte Komplikationen mit sich bringen können, ist von der Anwendung homöopathischer Mittel nur abzuraten.

Es existieren auch seitens der Anbieter homöopathischer Produkte keine einheitlichen Empfehlungen zur Anwendung ihrer Produkte bei entzündeten Wunden. Es können an dieser Stelle daher keine Empfehlungen ausgesprochen werden.

Der Heilungsprozess einer entzündeten Wunde kann sich durch die Anwendung homöopathischer Mittel verzögern. Komplikationen wie Infektionen oder Blutvergiftungen können ebenfalls nicht verhindert werden.

Folgen einer entzündeten Wunde

Die Folgen einer entzündeten Wunde können von einer kleinen Narbe bis hin zu großen Bewegungseinschränkungen sein. Bei einer längeren Entzündung der Wunde kann es im Nachhinein zu einer starken Narbenbildung des Gewebes kommen.

Zunächst sind die Narben dabei stark gerötet, im Verlauf kommt es zu einer Verminderung der Farbintensität und die Narben fallen immer weniger auf. Wird eine entzündete Wunde jedoch nicht behandelt, kann es zu einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen, welche lebensbedrohlich ist. In manchen Fällen, abhängig von der Lokalisation der entzündeten Wunde, kann es auch zu Gelenkversteifungen und in der Folge zu Bewegungseinschränkungen kommen.

Sehr selten kommt es im Rahmen von einer entzündeten Wunde und einer starken Keimbesiedlung auch mal zu Amputationen von Gliedmaßen. Dies kann vor allem dann geschehen, wenn der Betroffene ein sehr schwaches Immunsystem in Verbindung mit einem sehr aggressiven Keim und einer sehr späten Erstversorgung der entzündeten Wunde aufweist.

In der Regel heilt auch eine entzündete Wunde bei korrekter Versorgung gut aus. Zu Komplikationen kommt es nur bei sehr komplizierten Keimen, einer schwachen Immunlage und einer sehr späten Erstversorgung.

Weiterführende Informationen

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2019
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