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Tabletten gegen Nagelpilz

Einleitung

Nagelpilz stellt neben dem Auftreten von Fußpilz eine der häufigsten Pilzinfektionen in Mitteleuropa dar.

Ursächlich sind in der Regel Pilze aus der Familie der Spross- oder Fadenpilze. In seltenen Fällen können jedoch auch Hefen oder Schimmelpilze zur Entstehung derartiger Nagelveränderungen führen.
Die Erreger des Nagelpilzes vermehren sich hauptsächlich in feuchten und warmen Körperregionen. Aus diesem Grund stellen die Zehenzwischenräume und die Nagelregion den idealen Lebensraum für diese Erreger dar. Darüber hinaus besiedeln die für den Nagelpilz verantwortlichen Erreger ebenso gerne die Leistenbeuge, die Achselhöhlen und verschwitzte Hautfalten. Im Falle von Nagelpilz der Füße lässt sich feststellen, dass sich der Nagelpilz häufig auf dem Boden einer gewöhnlichen Fußpilzinfektion entwickelt. Nagelpilz kann jedoch auch durch eine direkte Infektion der Nägel ausgelöst werden.

Besonders gefährdet sich Menschen, die sich häufig in öffentlichen Schwimmbädern, Saunen, Fitness-Studios, Duschen oder Umkleidekabinen aufhalten und dort ohne geeignetes Schuhwerk herum laufen. Die regelmäßige und ordentliche Desinfektion der Hände und Füße kann einer Ansteckung jedoch effektiv vorbeugen.

Darüber hinaus lässt sich nachweisen, dass bestimmte systemische Erkrankungen die Entstehung von Pilzerkrankungen im Allgemeinen und die Bildung von Nagelpilz im Speziellen begünstigen. Vor allem Patienten die an Diabetes mellitus oder Durchblutungsstörungen leiden, erkranken häufiger an Nagelpilz.
Zudem steigt das Risiko von Pilzinfektionen mit dem Lebensalter. Dies lässt sich darin begründen, dass eine sinkende Immunsouveränität des Körpers diesen anfälliger für Pilzsporen macht.

Nagelpilz wird mittels Schmier- und Kontaktinfektion übertragen. Dies bedeutet, dass die verantwortlichen Erreger entweder direkt von Mensch-zu-Mensch oder indirekt über die gemeinsame Nutzung von Gegenständen übertragen werden können.

Typische Symptome einer Pilzinfektion der Nägel sind gelbe, weißliche oder braune Verfärbungen der Nagelplatte. Darüber hinaus klagen betroffene Patienten über eine enorme Brüchigkeit des betroffenen Nagels. Ein von Nagelpilz infizierter Nagel nimmt in den meisten Fällen an Dicke zu.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Medikamente gegen Nagelpilz

Tabletten bei Nagelpilz

Nagelpilz kann auf verschiedene Arten behandelt werden. Bei der Frage welche Therapieform beim jeweiligen Patienten die beste ist, muss sowohl das Stadium, als auch das Ausmaß der Pilzinfektion berücksichtigt werden.
In frühen Stadien können einfache Hausmittel tolle Ergebnisse erzielen. Sobald jedoch ein Großteil des Nagelbetts (mehr als 70%) befallen ist, können Hausmittel und spezielle Lacke keine ausreichende Wirkung mehr erzielen. Grund dafür ist die Tatsache, dass das infizierte Nagelbett dafür sorgt, dass auch der sich neu bildende Nagel umgehend vom Pilz befallen wird.

Die Behandlung von Nagelpilz kann sobald das Nagelbett betroffen ist nur noch über die orale Gabe von Tabletten erfolgen. Inhaltsstoff dieser Tabletten können verschiedene Antimykotika (pilzabtötende Substanzen) sein. Diese Wirkstoffe lagern sich im Bereich der Nagelwurzel in die sich neu bildende Nagelsubstanz ein. Auf diese Weise wird ein übertreten der Pilzsporen in den frischen Nagel verhindert werden. Es kann also über die Zeit vollkommen gesunde, pilzfreie Nagelsubstanz nachwachsen.

Bei der Anwendung von Tabletten zur Behandlung von Nagelpilz muss jedoch zwingend darauf geachtet werden, dass die Einnahme regelmäßig, ohne Unterbrechung, erfolgt. Darüber hinaus müssen die Nagelpilz-Tabletten solange eingenommen werden bis der infizierte Nagel vollständig durch gesunde Nagelsubstanz ersetzt wurde. Aus diesem Grund kann der Anwendungszeitraum mehrere Wochen umfassen. Im Falle von infizierten Fingernägeln kann dies zwischen drei und sechs Monaten dauern. Fußnägel wachsen in der Regel wesentlich langsamer, die Behandlungsdauer ist dementsprechend länger.

Verschiedene Tabletten gegen Nagelpilz

Zur innerlichen Behandlung des Nagelpilzes stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, die als Tabletten verabreicht werden. Hauptsächlich handelt es sich dabei um die Wirkstoffe Fluconazol, Itraconazol und Terbinafin. Diese Wirkstoffe unterscheiden sich teils in ihrem Wirkmechanismus und in ihren jeweiligen Nebenwirkungen. Gemeinsam ist ihnen jedoch ihre Wirksamkeit gegen Pilze, die man als Dermatophyten bezeichnet. Solche Dermatophyten sind die häufigste Ursache für einen Nagelpilz. Nur in sehr seltenen Fällen sind Hefe- oder Schimmelpilze für einen Nagelpilz verantwortlich. Itraconazol und Fluconazol sind jedoch auch gegen Hefepilze gut wirksam.

Die Wirkstoffe existieren als Tabletten unterschiedlicher Hersteller und in unterschiedlichen Dosierungen. Der enthaltene Wirkstoff ist aber, ganz gleich von welchem Hersteller, derselbe. Fluconazol ist beispielsweise als „Fluconazol Ratiopharm“ in den Dosierungen 50, 100 und 150 mg erhältlich. Die gängige Dosis für einen Nagelpilzbefall sind 150 mg einmal wöchentlich, bis ein gesunder Nagel nachgewachsen ist. Der Wirkstoff Itraconazol ist beispielsweise als „Itraconazol AL 100mg“ in Tablettenform erhältlich. Der letzte Wirkstoff Terbinafin ist ebenfalls in Hartkapsel-Form von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Dosierungen erhältlich. Ein Beispiel für eine Terbinafin-Tablette ist das „Terbinafin AL 250 mg“.

Wie lange müssen die Tabletten eingenommen werden?

Die Einnahmedauer und das Dosierungsschema variieren von Wirkstoff zu Wirkstoff und können daher nicht pauschal angegeben werden. Meistens ist jedoch eine Einnahmedauer von mehreren Wochen – teils mit Unterbrechungen – notwendig, bis der befallene Nagel durch das natürliche Wachstum mit einem neuen Nagel ersetzt wurde.

Der Wirkstoff Itraconazol in der Dosierung 100 mg kann sowohl nach einem Intervall- als auch nach einem kontinuierlichen Schema eingenommen werden. Bei der Intervalltherapie werden 2 Mal täglich 200 mg Itraconazol über eine Woche eingenommen. Danach folgen 3 Wochen Pause. In der Regel reichen 3 Intervalle, also 3 Monate, für eine erfolgreiche Behandlung aus. Das kontinuierliche Schema dauert ebenfalls 3 Monate bei einer durchgehenden Einnahme von 200 mg Itraconazol am Tag.

Auch eine Therapie mit Terbinafin dauert in der Regel zwischen 6 Wochen und 3 Monaten. In seltenen Fällen kann eine Einnahmedauer von bis zu 6 Monaten erforderlich sein.

Eine Therapie mit Fluconazol-Tabletten soll so lange fortgeführt werden, bis der befallene Nagel durch das natürliche Wachstum mit einem gesunden Nagel ersetzt wurde. Daher kann die Dauer, bei unterschiedlicher Dosierung und unterschiedlichem Wachstumstempo, von Person zu Person variieren, mehrere Wochen bis Monate sind jedoch zu erwarten.

Ist auch ein starker Nagelpilz mit Tabletten behandelbar?

Insbesondere ein starker Nagelpilz muss mit Tabletten behandelt werden. Eine solche Therapie bezeichnet man auch als systemisch. Bei leichtem Nagelpilz reichen oftmals lokale Maßnahmen, wie die Benutzung eines speziellen Nagellacks und einer Creme, aus. Ein stärkerer Pilzbefall muss jedoch zusätzlich systemisch behandelt werden, da ansonsten als Komplikation eine Infektion des Unterschenkels (Erysipel) auftreten kann. Die Therapie mit Tabletten muss jedoch stets von Hygienemaßnahmen, wie Desinfektion des Schuhwerks, begleitet werden, um den Therapieerfolg zu sichern. Auch Faktoren, die den Nagelpilz begünstigen, wie Diabetes Mellitus, sollten mitbehandelt werden.

Nebenwirkungen

Die Einnahme von Tabletten gegen Nagelpilz ist nicht ganz ungefährlich. Oral eingenommene Antimykotika weisen eine Reihe von unerwünschten Arzneimittelwirkungen auf. Häufige Nebenwirkungen der Tabletten gegen Nagelpilz sind Störungen im Bereich des Magen-Darm-Traktes. Viele Patienten klagen während der Anwendung über das gelegentliche Auftreten von Bauchschmerzen oder Übelkeit. Des Weiteren können Tabletten zur Behandlung von Nagelpilz Kopfschmerzen und Schwindel auslösen. Auch das Auftreten von leichten bis mittelstarken Hautausschlägen ist keine Seltenheit. In seltenen Fällen kann auch die Leber in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei einer auffälligen Erhöhung der Leberwerte (Leberenzyme) sollte die Therapie sofort beendet und ein Alternativmedikament eingenommen werden. Sowohl Patienten mit Lebererkrankungen, als auch Kinder sollten mit einigen Antimykotika (beispielsweise Azole) gar nicht behandelt werden.
Andere Wirkstoffe dieser Arzneimittelgruppe (Amphotericin B) können zu Schädigungen der Nieren führen und dürfen deshalb bei Niereninsuffizienz nicht verschrieben werden. Darüber hinaus besteht bei der Einnahme von Tabletten gegen Nagelpilz die Gefahr der Zerstörung verschiedener Blutzellen. Unter der Anwendung dieser Arzneimittel sollte deshalb in regelmäßigen Abständen das Blut untersucht werden. Darüber hinaus können Tabletten gegen Nagelpilz die Wirksamkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Aus diesem Grund sollte bei Nutzung mehrere Medikamente noch vor Einnahmebeginn des Antimykotikums Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden. Im Allgemeinen lässt sich festhalten, dass die Behandlung von Nagelpilz mittels Hausmitteln, Lack oder Cremes wesentlich schonender ist als die Anwendung von Tabletten.

Im folgenden Abschnitt sollen die wichtigsten Nebenwirkungen der verschiedenen Tabletten gegen Nagelpilz übersichtlich dargestellt werden.

Tabletten mit dem Wirkstoff Fluconazol

Der Wirkstoff Fluconazol ist in der Regel gut verträglich. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten. Fluconazol kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und Magenbeschwerden. Gelegentlich (bei einem von 1000 Behandelten) kann zu einer Verringerung der roten Blutkörperchen, Leberschädigung, Nesselsucht, Appetitminderung und zu Schlafstörungen kommen. Selten können schwere Hautausschläge als Ausdruck einer allergischen Reaktion auftreten.

Informieren sie sich hierzu: Nesselsucht

Tabletten mit dem Wirkstoff Itraconazol

Auch eine Behandlung mit dem Wirkstoff Itraconazol kann mit Nebenwirkungen einhergehen. Itraconazol kann gehäuft zu Beschwerden des Magen-Darmtraktes, wie Bauchschmerzen und Übelkeit führen. Gelegentlich treten Erbrechen, Durchfall und Blähungen auf. Weiterhin sind gelegentlich die Leberwerte (Leberenzyme) und das Bilirubin erhöht. Es kann gehäuft zu Hautausschlag und gelegentlich zu Nesselsucht, Haarausfall und Juckreiz kommen. Als schwere Komplikation ist eine schwere allergische Reaktion oder eine schwere Leberschädigung anzusehen. Diese treten jedoch sehr selten auf.

Tabletten mit dem Wirkstoff Terbinafin

Zu den häufigsten Nebenwirkungen einer Behandlung mit Terbinafin gehören Kopfschmerzen und eine Appetitminderung. Weiterhin sind ähnlich wie bei einer Therapie mit Fluconazol oder Itraconazol Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, unter anderem Verduungsstörungen, Übelkeit, leichte Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen häufig. Auch ein flüchtiger Hautausschlag und eine Nesselsucht treten häufig auf. In seltenen Fällen kann es zu Leberfunktionsstörungen, Muskel- und Gelenkschmerzen und allergischen Reaktionen kommen.

Wie schädlich sind Tabletten gegen Nagelpilz?

Pharmazeutischen Wirkstoffen ist abgesehen von einer Wirksamkeit gegen eine spezifische Erkrankung leider auch das Vorhandensein von Nebenwirkungen und Kontraindikationen gemeinsam. Manche Medikamente sind dabei besser, andere schlechter verträglich. Von einer Schädlichkeit zu sprechen, ist in diesem Zusammenhang jedoch unangebracht. Bei sachgemäßem Gebrauch sind Tabletten gegen Nagelpilz nicht schädlich. Nebenwirkungen und in seltenen Fällen auch Komplikationen können jedoch auch bei einem richtigen Gebrauch unter Beachtung aller Kontraindikationen auftreten und nicht vorhergesehen werden. Eine mögliche Komplikation oder schwere Nebenwirkung, die allen Tabletten gegen Nagelpilz gemeinsam ist, ist eine Schädigung der Leberfunktion. Diese kann in schwersten Fällen mit sehr starken Schädigungen einhergehen. Es muss jedoch betont werden, dass dies nur sehr selten der Fall ist. Daher dürfen diese Tabletten nicht bei Vorschädigung der Leber eingenommen werden. Eine weitere gefährliche aber sehr seltene Komplikation ist eine schwere allergische Reaktion, die mit Hautschäden oder Atemnot einhergehen kann. In manchen Fällen können Tabletten gegen Nagelpilz zu Veränderungen im Blutbild führen, diese sind jedoch ebenfalls selten und darüber hinaus reversibel.

Sind die Tabletten rezeptfrei erhältlich oder verschreibungspflichtig?

Antimykotische Wirkstoffe (Wirkstoffe gegen Pilze) sind teils rezeptfrei, teils nur gegen Vorlage eines Rezeptes, erhältlich. Bei den antimykotischen Tabletten zur oralen Einnahme gilt jedoch folgendes Gebot: Sie sind immer rezeptpflichtig. Vorsicht ist geboten bei teils vermeintlich rezeptfreien Angeboten aus dem Internet. Seriöse Versandapotheken bieten keine antimykotischen Tabletten rezeptfrei an. Anders verhält es sich da oftmals mit antimykotischen Salben, Cremes oder Nagellacken. Diese sind durchaus auch rezeptfrei erhältlich.

Antimykotika sind, wie andere Wirkstoffe auch, Medikamente, die gute Wirkungen erzielen, jedoch auch Nebenwirkungen haben können und bei manchen Vorerkrankungen nicht eingesetzt werden dürfen. Außerdem ist nicht jede antimykotische Tablette gegen jeden Pilz wirksam. Daher ist es notwendig, dass zunächst einmal ein Arzt beurteilen kann, welches Medikament voraussichtlich gut wirksam und verträglich für den individuellen Patienten sein wird.

Kann ein Nagellack parallel zu den Tabletten angewendet werden?

Ein antimykotischer Nagellack kann oftmals zusätzlich zu einer systemischen Therapie mit Nagelpilztabletten verwendet werden. Ob dies sinnvoll ist, sollte letztendlich individuell nach Rücksprache mit einem Arzt entschieden werden. Es sollte jedoch beachtet werden, dass in der Schwangerschaft eine Kontraindikation für den weit verbreiteten antimykotischen Cyclopirox-Nagellack besteht.

Tabletteneinnahme gegen Nagelpilz und Alkoholkonsum

Die Frage, ob während der Einnahme von Tabletten gegen Nagelpilz Alkohol getrunken werden darf, ist sehr umstritten. Im Allgemeinen sollte davon ausgegangen werden, dass es sich bei den für den Nagelpilz verantwortlichen Erreger um Mikroorganismen handelt, deren Wachstum durch verschiedene Maßnahmen beeinflusst werden kann. Aus diesem Grund empfehlen einige Experten, bei einer Pilzinfektion, beispielsweise bei Nagelpilz, eine spezielle Diät einzuhalten. In diesem Zusammenhang soll vor allem die Reduktion von Glukosehaltigem eine entscheidende Rolle spielen. Auf diese Weise kann die Vermehrung des Nagelpilzes gehemmt werden. Personen, die Tabletten gegen Nagelpilz einnehmen, sollten aus diesem Grund dringend auf den Genuss von zuckerhaltigem Alkohol (beispielsweise Mix-Getränken) verzichten. Darüber hinaus kann die Wirkung von Nagelpilz Tabletten durch den Genuss von Alkohol wie Bier, Wein, Sekt, Likör oder Schnaps gehemmt werden.

Abbildung Nagelpilz


Nagel - Unguis

  1. Freier Rand (des Nagels) -
    Margo liber
  2. Deckgewebe des Nagelbetts -
    Hyponychium
  3. Nagelplatte -
    Lamina unguis
  4. Nagelfalz - Sulcus matricis
  5. "Möndchen" - Lunula
  6. Hornschicht des Nagelwalls -
    Eponychium
  7. Fingerendglied -
    Phalanx distalis
  8. Nagelwurzel - Margo occultus
    Nagelpilz -
    Onychomykose, Tinea unguium
    Nagelpilzsymptome
  9. Brüchigkeit,
    Bröckeln des Nagels
  10. Verdickung des Nagels
    (Ausbeulung)
  11. Weißliche, gelbe oder
    graubraune Flecken im Nagel
  12. Weiße oder gelbliche
    Verfärbung am Nagelrand
  13. Glanzlosigkeit des Nagels
  14. Absplitterung des Nagels

Eine Übersicht aller Abbildungen von Dr-Gumpert finden Sie unter: medizinische Abbildungen

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2019
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