Bluterguss unter dem Nagel

Einleitung

Durch einen Stoß, einen Schlag mit einem Gegenstand auf den Fingernagel, oder auch durch Quetschungen eines Finger – oder Fußnagels, kann sich unter dem betroffenen Nagel ein Bluterguss ausbilden. In den meisten Fällen entwickelt sich so ein Bluterguss unter dem Nagel in Folge eines Unfalls, wie zum Beispiel einen Schlag mit einem Hammer auf den Finger oder das Einklemmen eines Fingers in einer Tür. Durch den Unfallvorgang beginnen die recht kleinen Gefäße, die sich unter dem Nagel und im Bereich des Nagelbettes befinden, sich zusammenzuziehen und aufzureißen. Dass austretende Blut sammelt sich unter dem Nagel sowie im benachbarten Gewebe an. Abhängig von dem Schweregrad der Quetschung oder des Einklemmens, entsteht der Bluterguss innerhalb von einigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen. Der Bluterguss wird als bläulich bis schwarze Verfärbung sichtbar, die durch den Nagel durchschimmert.

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Ein großer Bluterguss unter dem Nagel verursacht oftmals starke Schmerzen, da der Nagel durch das Blut, dass sich unter ihm ansammelt, vom Nagelbett angehoben wird. Dieses versucht wiederum den Nagel zu halten und zu fixieren. Der dadurch entstehende Druck führt zu einem ziehenden, pochenden Schmerz. Um diesen schnellstmöglich zu lindern, ist es meist notwendig, den Druck zu entlasten und den Bluterguss durch ein kleines Loch im Nagel zu entleeren. Als Anzeichen der Abheilung eines Blutergusses unter dem Nagel entstehen im Verlauf andere Farbzusammensetzungen.

Ursachen

Ein Bluterguss unter dem Nagel kann schnell im Alltag entstehen. Ein Moment der Unachtsamkeit und schon hat man sich die Finger in der Tür eingeklemmt oder mit dem Hammer auf den Nagel geschlagen. Das schwarzblaue Hämatom unter dem Nagel sieht nicht nur unschön aus, es schmerzt in den ersten Tagen auch sehr.

Jegliche Gewalt- und Krafteinwirkung von außen kann zu einem Bluterguss unter dem Nagel führen. Oft stößt man sich bei handwerklichen Aktivitäten den Nagel an, klemmt sich die Finger irgendwo ein oder lässt etwas Schweres auf diese fallen. Jedoch muss nicht immer ein akutes Ereignis zu einem Bluterguss unter dem Nagel führen. Manchmal reicht auch falsches Schuhwerk aus, um Blutergüsse am Zehennagel zu verursachen. Gerade beim Sport ist daher das richtige Schuhwerk sehr wichtig. Zu enge und kleine Schuhe klemmen die Zehen ein und begünstigen das Auftreten von schmerzhaften Blutergüssen. Aber auch anderes, sehr festes Schuhwerk, wie beispielsweise Arbeitsschuhe oder Wanderschuhe, können beim Einlaufen zu Blutergüssen unter den Nägeln führen.

Sollte jedoch ein Bluterguss nicht durch eine Verletzung oder zu enges Schuhwerk erklärbar sein, kommt auch noch eine andere Ursache in Frage, nämlich der schwarze Hautkrebs (Melanom). Wenn der Fleck nicht wieder verschwindet oder verblasst und die Grenzen des Nagels überschreitet, sollte man diesen unverzüglich einem Hautarzt zeigen. Auch das Fehlen von Schmerzen ist in Kombination mit den anderen bereits genannten Anzeichen verdächtig für den schwarzen Hautkrebs.

Symptome

Ein Bluterguss unter dem Nagel ist insbesondere unmittelbar nach einer Verletzung sehr schmerzhaft. Es handelt sich um einen Druckschmerz, der in den ersten Tagen am stärksten ist. Auch ein pulsierendes Gefühl in dem betroffenen Nagel ist typisch.

Die Verfärbung des Fleckes variiert zwischen schwarz, braun bis hin zu blau. Nach einigen Tagen verblasst der Bluterguss zunehmend von allein. Je nach der Art der Verletzung können in dem umliegenden Gewebe Schäden und Blutergüsse zu sehen sein. Ein sehr großer Bluterguss kann dazu führen, dass die Nagelplatte sich ablöst und angehoben wird. Im schlimmsten Fall fällt der Nagel dann ab.

Bei einem schwarzen Hautkrebs, der sich ebenfalls unter dem Nagel bilden kann und einem Bluterguss zum Verwechseln ähnlich sieht, fehlen die Schmerzen. Auf Druck hin ändert er weder seine Farbe noch schmerzt er. Es kommt auch nicht zu einer Ablösung der Nagelplatte. Die Verfärbung beim schwarzen Hautkrebs verblasst nicht und verschwindet nicht von selbst.

Schmerzen im Nagel

Die Schmerzen, die mit einem Bluterguss unter dem Nagel einhergehen, können stark variieren. Sie sind je nach Ursache und vor allem der Größe und auch der Ausbreitung des Blutergusses abhängig. Bei lediglich leichten Stößen oder Verletzungen entstehen meist leichte Schmerzen, durch Druck ausgelöst werden. Sie haben einen ziehenden und stechenden Charakter, sind aber in der Regel nicht sehr lang anhaltend und lassen sich gut durch kühlende Maßnahmen einschränken. Nach ein bis zwei Tagen sind die Schmerzen in vielen Fällen nur noch durch eine Druckausübung von außen auslösbar.

Handelt es sich um einen Bluterguss, der in Folge größerer Verletzungen oder starken Quetschungen entsteht, sind die Schmerzen, die mit diesem Unfall verbunden sind deutlich intensiver. Sammelt sich viel Blut unter dem Nagel an, entwickelt sich ein plötzlich einsetzender, stechender, pochender Schmerz, der in seiner Intensität immer weiter zunimmt. Dies ist dadurch zu erklären, dass der Bluterguss zu einer Abhebung des Nagels vom Nagelbett führt und somit einen starken Druck ausübt. Die Schmerzen lassen erst nach, nachdem der Druck entlastet wird und das gestaute Blut ablaufen kann. In der Regel kann der Nagel dann noch für ungefähr 4 – 6 Wochen bei Belastung etwas schmerzen. Ebenfalls können die Schmerzen auch durch umliegende Weichteilverletzungen oder auch Verletzungen des Knochens, die im Rahmen des Unfalls entstanden sind, ausgelöst werden. Deshalb können die Schmerzen bei stärkeren Verletzungen langanhaltender sein und eventuell müssen Schmerzmittel verabreicht werden, die eine Linderung herbeiführen können.

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Diagnose

Es sind keine besonderen, diagnostischen Mittel notwendig, um einen Bluterguss unter dem Nagel festzustellen. Die Farbe des Blutergusses variiert von braun, schwarz zu blau und verblasst nach einigen Tagen. Der Bluterguss ist in der Regel auf den Nagel beschränkt und schmerzt bei Druck von außen. In den ersten Stunden nach einer Verletzung kann auch ein pulsierender Schmerz im Finger spürbar sein. Der Druckschmerz ist in den ersten Tagen nach der Verletzung am stärksten.

Letztendlich reicht einem Arzt der gezielte Blick auf den Nagel, um den Bluterguss festzustellen. Fragen zum Unfallhergang sind ebenfalls wegweisend. Sollte der Fleck ohne eine äußere Ursache entstanden und schmerzlos sein, kommt als Ursache auch ein schwarzer Hautkrebs in Frage, der unter dem Nagel entstehen kann. In diesem Fall führt ein Hautarzt spezielle Untersuchungen durch, um die Diagnose zu sichern. Dazu gehört beispielsweise die Inspektion des Flecks mit dem Auflichtmikroskop. Bei erhärtetem Verdacht auf einen schwarzen Hautkrebs, wird der Fleck herausgeschnitten und weiter untersucht.

Behandlung eines Blutergusses unter dem Nagel

Ein Bluterguss unter dem Nagel kann relativ schnell entstehen. Oftmals reicht ein kleiner Stoß aus, damit die kleinen Gefäße unter dem Nagel platzen und das Blut austritt. Bei solchen relativ kleinen und harmlosen Blutergüssen, ist ein abwartendes und beobachtendes Verhalten zu raten. Um die Schmerzen, die aufgrund des kleinen Unfalls auftreten können, zu lindern hilft es die betroffene Stelle zunächst etwas zu kühlen. Das Kühlen verhindert nicht nur ein Anschwellen des verletzten Fingers oder Fußes, sowie des umliegenden Gewebes, sondern führt auch dazu, dass sich die kleinen, verletzten Gefäße unterhalb des Nagels zusammenziehen und dadurch weniger Blut austreten kann. Dadurch wird die Ausbreitung des Blutergusses eingeschränkt.

Bei einem kleinen Bluterguss muss man dann etwas Geduld haben und warten, bis der verfärbte Nagel herauswächst. Dies stellt einen lediglich kleinen optischen Makel dar und dauert je nach der individuellen Dauer des Nagelwachstums ungefähr 4 – 6 Wochen.

Allerdings kann es sein, dass der Nagel aufgrund von kleinen Verletzungen, die im Rahmen des Stoßes oder der Quetschung entstanden sind, nicht ganz gerade oder etwas verformt nachwächst. Tritt der Bluterguss in Folge einer starken Quetschung oder Einklemmung auf, kann es sein, dass sich eine große Menge Blut unter dem Nagel anreichert. Dadurch wird der Platz zwischen dem Nagel und dem Nagelbett aufgehoben und es entsteht ein starker Druck, der durch die Ablösung des Nagels ausgelöst wird. In diesem Fall muss in den betroffenen Nagel ein Loch gestochen oder gebohrt werden, damit sich der Bluterguss entleeren kann. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass diese Maßnahme von einem Arzt unter sterilen, also keimfreien, Bedingungen vorgenommen wird. Zu einer selbst durchgeführten Entlastung des Nagels ist nicht zu raten.

Wenn Keime in die Wunde gelangen, kann es zu entzündlichen Reaktionen und einer Infektion des betroffenen Nagels und des Nagelbettes kommen (siehe: Nagelbettentzündung). Das verschlimmert die Situation unnötig und verlängert erheblich den Heilungsprozess. Darüber hinaus kann es sogar zu einer weiteren Verschleppung der Keime über den Blutweg kommen, auf deren Grundlage sich eine Blutvergiftung entwickeln kann. Nachdem eine Entlastung vorgenommen wurde, sollte der Finger mit einem Verband vor Schmutz und Erregern geschützt und für ein paar Tage geschont werden. Weitere ärztliche Kontrollen sind zu empfehlen, wenn Infektionen auftreten oder sich der betroffene Fingernagel komplett ablöst.

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Aufstechen des Nagels

Ein Bluterguss, der sich unter dem Nagel ansammelt, kann mit starken Schmerzen einhergehen. Um diese schnell und durch möglichst geringen Aufwand zu lindern, besteht eine häufig angewandte Therapieoption darin, den Nagel aufzustechen und das Blut über ein kleines Loch ablaufen zu lassen. Das aufgestaute Blut kann entweichen. Dadurch wird der Druck unter dem Nagel entlastet und es kommt zu einer schnellen und effektiven Linderung der Schmerzen.

Ein oft angewandte Methode besteht darin, dass der betroffene Nagel mit einer zuvor erhitzen Büroklammer oder auch einer normalen Nähnadel aufgestochen wird. Ein Teil der Büroklammer oder eine normale Nadel werden zunächst über einer Flamme erhitzt. Danach wird der erhitzte Teil auf den betroffenen Nagel aufgesetzt. Die erhitzte Spitze der Nadel führt zu einer Erwärmung und Schmelzung eines bestimmtes Punktes auf dem Nagel, sodass ein kleines Loch entsteht. Über dieses kann das aufgestaute Blut entweichen und ablaufen.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine sterile Kanüle zu verwenden, mit deren Hilfe der Arzt durch leichte Drehbewegungen ein Loch in den Nagel bohren kann. Jedoch ist zu bedenken, dass das Aufstechen des Nagels nur bei ganz frischen Blutergüssen, die nicht älter als 2 – 3 Tage alt sind, sinnvoll ist. Nur dann ist das Blut noch dünnflüssig und kann gut ablaufen. Ist das Blut schon geronnen, kann der Abfluss durch ein so kleines Loch nicht gewährleistet werden.

Salbe

Bei der Behandlung eines Blutergusses unter dem Nagel finden auch immer wieder Salben ihre Anwendung. Um Schwellungen zu verhindern und die Schmerzen zu lindern, wird gerne Arnikasalbe verwendet. Arnika ist ein altbewährtes Heilmittel,welches zum einen sehr beruhigend auf die Haut wirkt und die Schmerzen lindert und zum anderen das Gewebe stärkt und die Heilung begünstigt.

Eine andere Art von Salben, die verwendet werden können, sind Zinksalben. Sie finden ihre Anwendung häufig bei der Behandlung von Wunden, da sie die beginnenden Heilungsprozesse unterstützen und vor allem auch eine reinigende und desinfizierende Wirkung aufweisen. Zinksalben entziehen der Wundfläche die Flüssigkeit und nehmen dadurch vorhandenen Keimen die Möglichkeit, sich weiter zu vermehren.

Zur Erstversorgung sind vor allem desinfizierende Lösungen und Salben anzuwenden, damit vorhandene Keime und Erreger abgetötet werden und dadurch mögliche Infektionen und Entzündungen verhindert werden.

Dauer eines Blutergusses unter dem Nagel

Bildet sich ein Bluterguss unter einem Nagel aus, kann es eine längere Zeit dauern, bis es zu einer vollständigen Heilung kommt. Die Dauer des Heilungsprozesses ist nicht nur abhängig von der Verletzung, die zur Entstehung des Blutergusses geführt hat, sondern auch von der Größe und Ausdehnung des Blutergusses, der Beteiligung des umliegenden Gewebes und möglichen Begleitverletzungen, sowie vor allem auch der Beschaffenheit des Nagels und seiner Wachstumsdauer. Entwickelt sich ein Bluterguss, ist nach ein paar Stunden oder Tagen eine deutliche bläulich bis schwarze Verfärbung zu sehen, die durch den Nagel durchscheint. Im weiteren Verlauf von mehren Tagen blasst der Bluterguss ab und wechselt auch seinen Farbverlauf. In der Regel wächst er mit dem Nagel heraus. Dieser Heilungsprozess kann zeitlich stark variieren, da manche Nagel besonders schnell wachsen und manche eher langsamer.

Im Durchschnitt dauert es allerdings ungefähr 4 – 6 Wochen, bis der Bluterguss mit dem Nagel herausgewachsen ist. Bei größeren Verletzungen, bei denen auch die umliegenden Gewebestrukturen beteiligt sind und der Nagel eventuell komplett abgefallen ist, dauert die Heilung deutlich länger. Außerdem treten in diesen Fällen auch häufiger Komplikationen auf. Manchmal kann es sein, dass der Nagel nicht korrekt nachwächstsich verformt oder in das Nagelbett einwächst und dadurch ebenfalls die Heilung verlängert und beeinflusst. Auch Infektionen und Entzündungen des Nagelbettes können im Verlauf auftreten und zu Komplikationen führen, die die Heilung ebenfalls verlängert.

Lösen des Nagels

In der Regel wächst ein Bluterguss unter dem Nagel mit der Zeit heraus. Je nach der Beschaffenheit des Nagels und der Wachstumsdauer kann dieser Vorgang mehrere Wochen dauern. Bei besonders starken Verletzungen oder Quetschungen kann es aber auch passieren, dass der Bluterguss nicht herauswächst, sondern sich die komplette Nagelplatte vom Nagelbett ablöst und abfällt. Meist löst sich der Nagel nur teilweise und lockert sich im Verlauf weiter, sodass er dann endgültig abfällt. Hat sich der Nagel gelöst, muss darauf geachtet werden, dass keine Bakterien und Keime in die Wunde eindringen und zu Infektionen führen. Außerdem sollte die Wunde so gut es geht trocken gehalten werden, da sonst die Gefahr zur Ausbildung einer Pilzerkrankung des Nagelbettes sehr groß ist. Man sollte sich in diesem Fall unbedingt an einen Arzt wenden, der die Wunde reinigen und mit Hilfe von Salben und Verbänden möglichen Infektionen vorbeugen kann. Der ausgefallene Nagel wächst wieder nach. Um die Heilung zu unterstützen, sollte eine regelmäßige professionelle Nagelpflege durchgeführt werden. So können Komplikationen und Verformungen im Wachstumsverlauf weitestgehend verhindert werden.

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Was kann man tun wenn der Nagel abfällt?

Bei Blutergüssen unter dem Nagel hilft im Grunde nur Eines – Abwarten. Der Bluterguss wächst nach einigen Wochen mit dem alten Nagel heraus. Der Nagel fällt dann meist ab. Im Grunde muss man dann auch nichts tun. Man kann zur Schmerzlinderung in den ersten Tagen kühlen. Nach einigen Tagen sind die Schmerzen jedoch verschwunden. Danach wartet man einfach ab. Der neue Nagel wächst nach und das Nagelbett ist so geschützt. Der ganze Prozess sieht für den Betroffenen nicht schön aus, ist jedoch nicht besorgniserregend, sondern ganz natürlich. Bei einer starken Verletzung kann der nachwachsende Nagel leicht deformiert sein oder eine Delle aufweisen. Das muss aber nicht der Fall sein. Oft sieht der Nagel nach einigen Wochen bis Monaten so aus, wie vor der Verletzung. Begleitend können pflegende Salben mit Zusätzen wie Arnika oder Beinwell aufgetragen werden. Auch beruhigende Nagelbäder sind empfehlenswert.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 03.02.2018
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