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Fieber nach einer Impfung beim Erwachsenen

Einleitung

Das Auftreten von erhöhten Temperaturen bzw. Fieber nach einer erfolgten Impfung beim Erwachsenen, bezeichnet man als normale Allgemeinreaktion auf den Impfstoff.

Zusammen mit Lokalreaktionen, wie eine gerötete, schmerzhafte, geschwollene Einstichstelle oder geschwollene Lymphknoten nahe der Impfstelle, werden diese als vorübergehende, in der Regel harmlose “Nebenwirkungen“ bezeichnet.

Ursache

Die Ursache einer erhöhten Temperatur als Allgemeinreaktion auf den verabreichten Impfstoff, liegt in der dadurch erfolgten Aktivierung des körpereigenen Immunsystems.

Dadurch, dass mit dem Impfstoff dem Körper entweder abgeschwächte Lebendviren (Lebendimpfstoff) oder lediglich nur Virenbestandteile (Todimpfstoff) zugeführt werden und das Immunsystem diese als schädliche Eindringlinge erkennt und zu bekämpfen beginnt, können gleiche oder ähnliche Symptome wie bei einer normalen viralen oder bakteriellen Erkältung auftreten.

Diese Immunreaktion auf den verabreichten Impfstoff ist jedoch gewollt: dadurch, dass der verabreichte Virus bzw. die verabreichten Virusbestandteile als fremd erkannt werden, bildet das Abwehrsystem bestimmte Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, gegen eben diese Eindringlinge.

Gleichzeitig bildet sich im Immunsystem eine Art “Gedächtnis“ für diesen Erreger aus, sodass bei einer eventuell später erfolgenden, erneuten Infektion mit dem gleichen Virus schneller und effizienter Antikörper gebildet werden können und der Körper somit vor dieser Infektion gewappnet ist.

Das Fieber nach Impfungen ist somit ein Ausdruck der aktiven Immunabwehr und dem Sich-Auseinandersetzen mit dem Impfstoff, was demnach als eine vollständig physiologische Reaktion des Körpers angesehen werden kann: durch die Erhöhung der Körpertemperatur werden Abwehrzellen und Enzyme des Körpers aktiver und effizienter, es werden zudem mehr Abwehrzellen gebildet, Stoffwechselvorgänge werden beschleunigt, Viren und Bakterien fühlen sich hingegen weniger wohl und werden in ihrer Vermehrung gehemmt.

Wann tritt das Fieber nach einer Impfung beim Erwachsenen auf?

Das Fieber, das nach einer Impfung entstehen kann, gehört du den möglichen Impfreaktionen, die nach einer Impfung auftreten können. Zu diesen Impfreaktionen gehören neben Fieber, Rötung der Einstichstelle und Muskelschmerzen (zu vergleichen mit einem Muskelkaterschmerz) auch grippeähnliche Symptome. Normalerweise treten diese Reaktionen innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auf und sollten nicht länger als 1-2 Tage anhalten.

Passend zum Thema finden Sie hier weitere Artikel: Wie kann man Fieber messen?; Wie kann man Fieber senken?

Erst wenn das Fieber über mehrere Tage besteht, die Injektionsstelle geschwollen und überhitzt ist oder ein massives Krankheitsgefühl besteht, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

 

Nach welchen Impfungen tritt beim Erwachsenen Fieber besonders häufig auf?

Allgemein kann man sagen, je stärker der Impfstoff den Körper bzw. das Immunsystem fordert, desto wahrscheinlicher ist auch das Auftreten von Fieber oder anderen Immunreaktionen.
Daraus ergibt sich der Umstand, dass es vornehmlich sogenannte Lebendimpfstoffe sind, die schlechter vertragen werden, also häufiger zur Entstehung von Fieber führen.

Beim Erwachsenen sind es also Impfungen gegen Mumps, Masern und Röteln, sofern diese aufgefrischt werden.
Des Weiteren ist auch die Influenza-, also die sogenannte Grippeimpfung häufig für die Entstehung leichten Fiebers verantwortlich.

Etwas exotischer wird es mit Impfungen gegen beispielsweise Tuberkulose, Pocken oder Gelbfieber. Ansonsten können Impfungen gegen Tropenkrankheiten in den meisten Fällen zu Fieber als Impfreaktion führen

Fieber nach Grippeimpfung

Die Grippeimpfung gehört wohl zu den gängigsten Impfungen für Erwachsene. Hierbei handelt es sich um einen Totimpfstoff, der jedoch nicht den Anspruch erhebt, eine hundertprozentige Schutz zu bieten, da die verursachenden Influenza-Viren einer ständigen Veränderung unterworfen sind.

Auch hier kann es nach der Impfung in seltenen Fällen zu grippeähnlichen Symptomen mit Fieber, sowie Kopf- und Gliederschmerzen kommen.

Das Fieber ist in Kombination mit der Grippeimpfung jedoch nicht so dramatisch und sollte nur dann Grund zur Besorgnis geben, wenn sich der Allgemeinzustand des Erkrankten deutlich verschlechtert.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Grippeimpfung

Fieber nach Zeckenimpfung

Bei der umgangssprachlichen „Zeckenimpfung“ handelt es sich in aller Regel um die Impfung gegen FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis), einer Hirnhautentzündung.
Bei dem verwendeten Impfstoff handelt es sich um einen Totimpfstoff, der in aller Regel keine Probleme verursacht.

In seltenen Fällen kommt es jedoch zu grippeähnlichen Symptomen bei den Geimpften. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen können dann auftreten. Im Zweifelsfall sollte lieber ein Arzt aufgesucht werden, um die Situation zu beurteilen und schwerwiegenderen Verläufen vorzubeugen.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Impfung gegen FSME

Fieber nach Dengue-Fieber Impfung

Ein Fieber Ausbruch nach einer Impfung gegen Dengue-Fieber ist in Deutschland eher nicht zu erwarten. Dies liegt ganz einfach daran, dass der entsprechende Impfstoff keine Zulassung für die Bundesrepublik hat.
Typischerweise erfolgt eine solche Impfung nur in Endemiegebieten wie beispielsweise Brasilien, Mexiko oder den Philippinen.
Für deutsche Urlauber wird eine Impfung generell nicht empfohlen, da der Impfstoff zum einen nicht erhältlich ist und sich die komplette Impfserie über mehr als 12 Monate hinzieht.

Fieber nach Gelbfieberimpfung

Ganz anders verhält es sich hingegen bei einer Gelbfieberimpfung. Der Impfschutz wird Menschen, die in ein entsprechendes Risikogebiet fahren, dringend angeraten.
Bei diesem Impfstoff handelt es sich um einen Lebendimpfstoff, weshalb es potentiell häufiger zum Fieber als Nebenwirkung kommen kann.

Erst bei deutlich gestiegenen Temperaturen und länger anhaltendem Fieber sollte ein Arzt aufgesucht werden, um eine Abklärung zu ersuchen.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Gelbfieberimpfung

 

Fieber nach Meningokokkenimpfung

Auch bei der Meningokokkenimpfung ist eine leichte Temperaturerhöhung kein Grund zur Besorgnis, sondern eine Randerscheinung des Impfens.
Bei diesem Impfstoff handelt es sich um einen Totimpfstoff, weshalb in aller Regel keine aktiven Bakterien mehr im Impfstoff vorhanden sind.

Paart sich hohes Fieber jedoch mit starken Kopfschmerzen und Bewegungssteifheit im Nacken, sollte schnellstmöglich ein Arzt konsultiert werden.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Imfpung gegen Meningokokken

Fieber nach Pneumokokkenimpfung

Ähnlich wie bei der Meningokokkenimpfung gehört eine gesteigerte Temperatur auch bei der Pneumokokkenimpfung zu den selten auftretenden Begleiterscheinungen.
Auch in diesem Falle deutet der leichte Temperaturanstieg darauf hin, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert und das Immunsystem mit der Produktion von Antikörpern gegen die Meningokokken beschäftigt ist.
In aller Regel legt sich dieser Temperaturanstieg nach wenigen Tagen wieder.
Dauert er jedoch länger an und fällt stark – mit Temperaturen über 39 Grad- aus, sollte ein Arzt zur Abklärung aufgesucht werden. 

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Impfung gegen Pneumokokken

Wie lange dauert das Fieber?

Die Dauer des Fiebers nach einer Impfung kann 1-3 Tage dauern. Das Fieber legt sich normalerweise von selbst und ist keine Folge einer Krankheit. Es drohen in der Regel keine Folgeschäden, die Ausheilung erfolgt in der Regel schnell. Da das Fieber keine Krankheitserreger als Ursache hat, kann es symptomatisch behandelt werden. Zu achten ist jedoch auf körperliche Schonung bei einem Fieberschub. 

Hält das Fieber jedoch weiter an und verschlechtert sich der Zustand des Patienten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Therapie

Da es sich bei einem Fieber unmittelbar nach einer Impfung in der Regel um eine physiologische Reaktion des Körpers auf den injizierten Impfstoff, besteht weder ein Grund zur Sorge, noch ist ein sofortiges Einschreiten notwendig.

Erst bei Körpertemperaturen über 38,5° (bei Babys/Kindern schon ab einer Temperatur von 38°C) und/oder einer Fieberdauer über drei Tage, sollte ein Arzt aufgesucht und fiebersenkende Maßnahmen eingeleitet werden (bei schlechtem Allgemeinbefinden jedoch auch früher über eine aktive Fiebersenkung nachgedacht werden).

Zu den gängigen Maßnahmen zählt die Gabe von ärztlich verordneten fiebersenkenden Mitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol (sie gehören zu der Klasse der Nicht-Steroidalen-Antirheumatika, NSAR). Bei Erwachsenen erfolgt die Gabe in der Regel über Tabletten, Babys/Kleinkindern werden fiebersenkende Medikamente meist in Form von Zäpfchen, Säften oder Tropfen verabreicht.

Daneben helfen oft auch lauwarme bis kalte Wadenwickeln oder Waschlappen aufgelegt auf die Stirn und die Handgelenke, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, die überschüssige Wärme nach außen hin abzuleiten.

Zudem sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser und/oder Tee geachtet werden, um den Wasserverlust durch das Schwitzen wieder auszugleichen, den Kreislauf zu stabilisieren und ein Austrocknen zu verhindern.

Auch auf homöopathische Fiebermittel kann bei einer fiebrigen Impfreaktion zurückgegriffen werden: gängige Mittel sind hierbei Aconitum, Belladonna, Ferrum phosphoricum, Gelseminum, Eupatorium und Pulsatilla in Dosierung D6-D12.

Wie kann man das Fieber senken?

Als Hausmittel zur Senkung des Fiebers stehen kalte Wadenwickel zur Verfügung. Bei Anstieg des Fiebers mit Schüttelfrost sollte der Patient durch entsprechende Kleidung und Decken gewärmt werden. Es ist wichtig, immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Steigt die Temperatur jedoch über 40 Grad, oder steigt das Fieber sehr schnell an, sollte eine medikamentöse Therapie zur Senkung des Fiebers begonnen werden. Bei Kindern stehen hier Paracetamol und Nurofen® zur Auswahl.

Aspirin darf bei Kindern in keinem Fall verwendet werden.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Wie kann man Fieber senken?

Fiebersenkung mit Paracetamol

Paracetamol ist ein Wirkstoff gegen Fieber (antipyretische Wirkung) und gegen Schmerzen (analgetische Wirkung) und wird bei Erwachsenen häufig angewendet. Es ist erhältlich als Tabletten, Saft, Pulver zum Auflösen und Rektalzäpfchen. Zusätzlich kann es vom Arzt intravenös verabreicht werden. Die Dosierung des Paracetamols ist abhängig vom Körpergewicht der Person und der Darreichungsform. Bein einer Paracetamolallergie, Leber-oder Nierenschwäche sollte das Paracetamol nicht gegeben werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: Paracetamol

Fieber beim Baby nach einer Impfung

Das Fieber beim Baby nach einer Impfung entsteht aus demselben Grund wie bei Kindern oder Erwachsenen. Durch die Antwort des Immunsystems auf den Impfstoff kann es zu Impfreaktionen wie Rötung der Injektionsstelle, Schmerzen oder Fieber kommen. Da Babys mit einem schnellen Ansteigen der Körpertemperatur auf über 38,5 Grad mit Fieberkrämpfen reagieren können, ist hier die Beobachtung des Fieberverlaufes zu empfehlen. Auslöser des Fieberkrampfes beim Baby ist nicht die Höhe der Temperatur, sondern der schnelle Anstieg des Fiebers. Zu erkennen ist ein Fieberkrampf bei einem Baby an Zittern oder Zucken der Muskulatur am gesamten Körper mit einer darauffolgenden Müdigkeit. Es können jedoch auch sogenannte atone Krämpfe vorkommen, bei dem das Baby ganz schlapp ist.

Es kann zu einer Blaufärbung der Lippen oder der Haut um den Mund kommen (Zyanose). Die Zyanose entsteht aufgrund eines Sauerstoffmangels, da das Kind während des Krampfes nicht atmet. Die Zyanose sollte sich jedoch nach dem Anfall umgehend zurückbilden. Der Krampfanfall kann auf Außenstehende sehr beängstigend wirken, ist aber für das Kind meist harmlos. Erst ab einer Dauer des Krampfes über 5 Minuten sollte medikamentös eingegriffen werden. Trotzdem sollte der erste Krampfanfall im Leben eines Kindes ärztlich, ggf. in stationärer Behandlung abgeklärt werden. Bei Kindern, die zu Fieberkrämpfen neigen, können diese Krampfanfälle im Fieberschub meist nicht vermieden werden. Als Notfallmedikament kann bei wiederholtem Auftreten von Krampfanfällen ein krampflösenden Mittel verschrieben werden. Hierbei handelt es sich meistens um Diazepam.

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Symptome

Neben der Temperaturerhöhung können begleitende grippeähnliche Symptome wie

  • Kopf- und Gliederschmerz,
  • Abgeschlagenheit,
  • Müdigkeit 
  • gerötete Gesichtshaut,
  • Schwitzen,
  • und leichtes Frösteln auftreten

Ist das Fieber nach einer Impfung ansteckend?

Das Fieber nach der Impfung ist nicht ansteckend. In einem Impfstoff sind keine aktiven Krankheitserreger enthalten. Das heißt, dass Immunsystem reagiert zwar mit einer Immunreaktion und darauffolgendem Fieber auf den Impfstoff, es kann jedoch nicht zum Ausbruch der Krankheit kommen, gegen die geimpft wurde.

Da keine aktiven Krankheitserreger den Körper besiedeln, ist das Fieber auch nicht ansteckend. Trotzdem sollten Kinder und Erwachsene, die unter einer Impfreaktion leiden, geschont werden. Das heißt, sie sollten nach Möglichkeit zuhause bleiben und nicht den Kindergarten/KiTa/Schule besuchen, bzw. zur Arbeit gehen, bis das Fieber abgeklungen ist. Das Fieber stellt für den Körper eine Belastung dar, sodass zusätzliche Anstrengungen vermieden werden sollten.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: KITA oder Tagesmutter - Welche Betreuungsform ist die Passende für mein Kind?

Ist eine Impfung trotz Fieber möglich?

Eine Impfung sollte während eines Fieberschubes vermieden werden. Fieber ist Ausdruck einer Aktivierung des Immunsystems. Das heißt, das Immunsystem bildet Antikörper gegen körperfremdes Material, in den meisten Fällen sind dies Krankheitserreger. Nach der Impfung findet ebenfalls eine Immunreaktion statt. Diese ist zwar abgeschwächt im Gegensatz zu der Reaktion auf einen Krankheitserreger, allerdings kann es durch die Impfung zu einer Mehrbelastung des Immunsystems kommen.

Damit das Immunsystem den Krankheitserreger im Körper eliminieren kann, ohne durch die Impfung zusätzliche Arbeit leisten zu müssen, wird während des akuten Fieberschubes von einer Impfung abgesehen. Die Impfung sollte dann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, wenn die betroffene Person wieder gesund ist. Ein Ausnahmefall stellt die Tollwutimpfung und die Tetanusimpfung dar.

Diese beiden Impfungen können verabreicht werden, nachdem die Person mit dem Erreger in Kontakt gekommen ist. Da die Impfung die einzige Chance ist, den Erreger in den Griff zu bekommen, kann diese auch während bereits bestehenden Fiebers verabreicht werden. Dieses stellt jedoch eine absolute Ausnahme dar.

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Diagnose

Ob eine Temperaturerhöhung nach einer Impfung vorliegt, lässt sich am sichersten durch ein gezieltes Nachmessen der Körpertemperatur mittels eines Fieberthermometers ermitteln. Hierbei stellt die rektale Messung (das Thermometer wird in den After eingeführt) die genauste Methode dar, da die ermittelten Werte der Körperkerntemperatur am nächsten kommen.

Andere Messmethoden wie die Temperaturbestimmung unter der Achsel, im Mund oder im Ohr geben zwar durch die Messung über die Körperoberfläche einen ungenaueren Messwert an, erfüllen aber ebenfalls ihren Zweck zur Verschaffung einer Temperaturübersicht.

Weitere Hinweise auf das Vorliegen von Fieber geben charakteristische Begleiterscheinungen, wie Hitzegefühl oder Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Schwitzen, erwärmte und gerötete Gesichtshaut, glasige und müde Augen und ein Gefühl von Abgeschlagenheit.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2019
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