Schmerzen am Kreuzbein

Einleitung

Schmerzen im Gesäß- und Kreuzbeinbereich können sich in unterschiedlicher Art und Weise präsentieren. Je nach zugrunde liegender Ursache haben die Betroffenen z.B. vor allem Schmerzen bei Bewegung oder in Ruhe, können schlechter laufen, sitzen oder liegen. Auch die Schmerzstärke kann sehr variieren. Die genaue Lokalisation der Beschwerden und eine mögliche Ausstrahlung des Schmerzes in den Gesäß- oder Rückenbereich, sowie in die Beine können Aufschluss über die Ursache der Schmerzen geben.

Blockiertes Kreuzbein-Darmbein-Gelenk

Das Kreuzbein-Darmbein-Gelenk (Iliosakralgelenk) ist, wie der Name schon sagt, die bewegliche Verbindung zwischen dem Kreuzbein und dem Darmbein, welches einen Teil der Beckenschaufel bildet.

Das Iliosakralgelenk (ISG) ist kein herkömmliches Gelenk, wie bspw. das Schultergelenk, hat aber dennoch geringe Bewegungsgrade, die für die täglichen Bewegungsabläufe entscheidend sind.
Diese Art von Gelenk bezeichnet man als Amphiarthrose. Es wird durch einen stabilen Bandapparat gehalten und von Muskulatur umgeben.
Beim Heben zu schwerer Lasten oder bspw. auch bei einem Tritt ins Leere (typischerweise Verfehlen von Treppenstufen) kann es zu einer Blockade des Gelenks kommen. Dies macht sich durch einen ziehenden Schmerz bemerkbar, der auf der betroffenen Seite in Höhe des Gelenks auftritt und beim Vornüberbeugen und bei der Auswärtsdrehung des Beines (z.B. Schneidersitz) stärker wird.


Begleitende Symptome

Der Schmerz am Kreuzbein kann sich in vielerlei Gestalt und mit begleitenden Symptomen äußern. Dabei kann der Schmerz als dumpf und diffus, stechend oder ziehend beschrieben werden. Ein wichtiges Indiz ist dabei auch, ob der Schmerz durch Berührung und Druck von außen oder durch Bewegung provozierbar ist. Bei chronischen Schmerzen tritt der Schmerz vor allem dumpf nach längerer Bewegungslosigkeit im Sitzen oder Stehen auf.

Ein häufiges Begleitsymptom bei Mitbeteiligung der Nerven ist das Ausstrahlen des Schmerzes durch das Gesäß in die Beine. Anfänglich kann es zu einem Kribbeln in den Zehen kommen. In schweren Fällen sind auch Taubheit und Lähmungserscheinungen möglich.

Liegen akute Verletzungen am Kreuzbein vor, können äußerlich Symptome erkannt werden. Dabei lassen sich Verhärtungen, Bruchkanten und eine Überwärmung tasten. Zusätzlich können äußerlich sichtbar Blutergüsse als Rötungen auftreten.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Schmerzen am Kreuzbein

Das Iliosakralgelenk kann außerdem auch von arthrotischen Veränderungen betroffen sein, die ähnliche Beschwerden hervorrufen. Während des Alterungsprozesses kommt es dabei mit der Zeit zur Abnutzung der knorpeligen Gelenkflächen, sodass eine gewisse Inkongruenz im Gelenk entsteht und vermehrt Reibung auftritt. Dies führt dann zu Reizungen umgebender Gewebe und Nerven, sowie in schlimmen Fällen zu Fehlhaltungen.

Im Rahmen einiger rheumatischer Erkrankungen wird dieses Gelenk ebenfalls häufig entzündlich befallen, so z.B. beim Morbus Bechterew, einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Die Entzündung der Iliosakralgelenke wird auch als Sakroiliitis bezeichnet. Sie bildet sich mit Behandlung der Grunderkrankung meist zurück. Zusätzlich fällt beim Morbus Bechterew meist eine ausgeprägte Morgensteifigkeit in der Wirbelsäule auf, die mindestens eine halbe Stunde andauert und sich bei Bewegung schließlich bessert.

Zusätzliche Schmerzen in der Hüfte

Schmerzen, die im Hüftgelenk entstehen, können sich bis in das Kreuzbein und die tiefe Wirbelsäule ziehen. Dahinter können mehrere Strukturen stecken. Vor allem bei älteren Patienten kann eine Hüftarthrose die Ursache sein. Hierbei handelt es sich um eine langjährige Verschleißerscheinung des Gelenkkopfs und der Gelenkpfanne.

Auch Beschwerden des ISG-Gelenks können solche Schmerzen verursachen. Das wichtigste Krankheitsbild stellt dabei die ISG-Blockade dar, wobei eine muskuläre Blockierung des Gelenks stattfindet, die bei Bewegung sehr schmerzhaft ist. Nach Stürzen, insbesondere bei alten Menschen, muss auch immer an den Bruch eines oder mehrerer Knochen gedacht werden. Insbesondere wenn zusätzlich eine Osteoporose vorliegt, können schon leichte Stürze zu Brüchen an Kreuzbein, Steißbein und Oberschenkelhals und Hüfte auftreten.

Zusätzliche Schmerzen im Schambein

Gleichzeitige Schmerzen des Schambeins und Kreuzbeins sind häufig in der Schwangerschaft anzutreffen. Die Druck- und Gewichtsbelastung im Becken verursacht neben der Verschiebung der Wirbelsäule auch eine Dehnung der Schambeinfuge. Daraus entsteht eine Zugspannung auf das Schambein, was sich schmerzhaft äußern kann. Eine seltenere Ursache für diese Schmerzen lässt sich bei Sportlern finden. Im Rahmen langfristiger Belastung, zum Beispiel durch Fußballspielen, kommt es zu kleinen Mikrobrüchen im Schambein, wodurch dieses sich schmerzhaft entzünden kann.

Schmerzen beim Bücken

Das Bücken ist ein gefährlicher Ausgangspunkt für akute Bandscheibenerkrankungen und Rückenschmerzen am Kreuzbein. Beim Vornüberbeugen drückt die Wirbelsäule auf die Bandscheiben im vorderen Bereich und quetscht diese nach hinten. Nach langjährigem Heben schwerer Gewichte aus dem Rücken können die Bandscheiben reißen und der innere flüssige Kern kann austreten. Dabei handelt es sich um einen Bandscheibenvorfall.

Schon im Kindesalter muss den Menschen eine andere Art des Bückens beigebracht werden, um langfristig Schmerzen und Erkrankungen zu vermeiden. Wichtig ist dabei, Gewichte wie schwere Umzugskartons nicht im Bücken aufzuheben, sondern sich bei gestrecktem Rücken aus den Knien aufzurichten.

Zusätzliche Schmerzen in der Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule ist ein sehr häufiger Ursprung für Schmerzen des Kreuzbeins. Bei überwiegenden Bürotätigkeiten und Bewegungsarmut heutzutage werden Beschwerden der LWS häufiger. Man spricht dabei von einem LWS-Syndrom. Da die Lendenwirbelsäule sich unmittelbar oberhalb des Kreuzbeins befindet, ist auch dieses von den Schmerzen oft betroffen. Auch Bandscheibenvorfälle treten zwischen den Lendenwirbeln übermäßig oft auf. Im Alltag lassen sich Beschwerden hier wesentlich durch Bewegung, Muskelaufbau und Vermeiden des Hebens schwerer Lasten verhindern.

In der Schwangerschaft

Schmerzen im Becken und der unteren Wirbelsäule sind in einer Schwangerschaft leider keine Seltenheit. Im Lauf der Schwangerschaft schüttet der weibliche Körper das Hormon „Relaxin“ aus. Dieses soll Muskeln und Bänder lockern, damit die Geburt leichter ablaufen kann. Zusätzlich kann es jedoch zu Muskelbeschwerden an anderen Stellen im Körper führen.
Die ISG-Blockade ist in der Schwangerschaft keine Seltenheit. Dabei werden die Bandstrukturen zwischen Hüftknochen und unterer Wirbelsäule gelockert, wodurch Stabilität eingebüßt wird. In der Schwangerschaft sollte diese durch leichte Übungen und Muskelaufbau behandelt werden. Von Medikamentengaben sollte nach Möglichkeit abgesehen werden. Der Schmerz in der Schwangerschaft verstärkt sich gegen Ende der Schwangerschaft noch einmal stärker, da die zusätzliche Gewichts- und Druckbelastung im Becken Kräfte auf die Wirbelsäule ausübt.

Nach der Schwangerschaft

Die hormonellen Veränderungen und physischen Belastungen, die während der Schwangerschaft auf den weiblichen Körper einwirken, sind nicht zu unterschätzen. Insbesondere die Kombination aus entspannenden Hormonen mit einer stetig wachsenden Gewichtsbelastung übt starke Kräfte auf das Kreuzbein, das Becken und die Wirbelsäule aus. Die Geburt stellt dabei eine sehr plötzliche Veränderung dar, nach der sich die veränderten Strukturen neu anpassen müssen. Deshalb kommt es nach der Geburt häufig erneut zu Rückenschmerzen. Auch hier helfen gezielte Übungen, die einen Kraftaufbau bewirken.

Ischialgie/ Lumboischialgie

Als Ischialgie werden Schmerzsyndrome bezeichnet, die durch die Reizung des Ischiasnervs, bzw. der dazugehörigen Nervenwurzel zustande kommen. Häufig ist die Ursache ein lumbaler Bandscheibenvorfall (Discusprolaps), durch den die Nervenwurzel zusammengedrückt wird. Typische Symptome sind starke Schmerzen im Gesäßbereich, die je nach Ausmaß des Bandscheibenvorfalls bis ins Bein ausstrahlen können.
Dabei zieht der Schmerz über die Hinterseite des Oberschenkels und Unterschenkels bis in den Fuß.
Auch ein zu enger Wirbelkanal kann auf die Nervenwurzeln drücken (Spinalkanalstenose). Die Symptome können leicht mit denen eines Bandscheibenvorfalls verwechselt werden. Bei der Lumbago konzentrieren sich die Schmerzen auf den unteren Rückenbereich. Die Kombination aus beidem wird als Lumboischialgie bezeichnet.

Diagnose

Die Diagnosestellung beginnt immer mit einer gezielten Befragung des Patienten. Dabei ist von Bedeutung, in welchem Zusammenhang die Schmerzen auftreten, wie sich diese genau anfühlen und, ob sie durch bestimmte Bewegungen provoziert werden können. Tritt der Schmerz beispielsweise nach einem Sturz von einer Leiter auf, stehen Prellungen und Brüche bei der Untersuchung im Vordergrund. Die Diagnose einer solchen Verletzung lässt sich mithilfe einer radiologischen Aufnahme bestätigen. Im Röntgen oder CT können Verletzungen des Knochens gut erkannt werden. Liegt jedoch die Ursache in den Weichteilen der Wirbelsäule, kann eine MRT Aufnahme Hinweise liefern.

Zusätzlich müssen bei einer Beteiligung der Wirbelsäule weitere körperliche Untersuchungen erfolgen, um das Ausmaß der Schädigung zu erfassen. Dazu gehören zum Beispiel Muskelübungen der Beine, um Nervenschädigungen auszuschließen.

Ursachen

Die Ursachen für die Schmerzen am Kreuzbein sind zahlreich. Grundsätzlich können die Schmerzen einen muskulären Ursprung haben, akuten Blockaden und Verletzungen entspringen oder chronische Erkrankungen und Veränderungen zur Grundlage haben. Sehr häufig stehen muskuläre Beschwerden im Vordergrund. Diese können durch zu starke Belastungen, fehlerhafte Belastungen, ruckartige Bewegungen oder ohne erkennbare Ursache auftreten. Dabei kann es zu Rissen, Verspannungen und Einklemmungen der Gesäßmuskulatur oder der Muskeln des unteren Rückens kommen.

Auch die ISG-Blockade kann muskulär bedingt sein. Bei dieser handelt es sich um eine sehr schmerzhafte Blockierung des Iliosakralgelenks, des Gelenks zwischen Wirbelsäule und Hüftknochen. Hierbei verkrampft die Muskulatur des Gelenks und schränkt dieses in seiner Funktion ein. Ursächlich sind oft das Heben schwerer Lasten, geringe Bewegung des Oberkörpers, Unfälle oder eine als „Tritt ins Leere“ beschriebene Verrenkung.

Lesen Sie auch zu diesem Thema: ISG-Blockade - So wird die Blockade gelöst

Die Lendenwirbelsäule ist ein sehr häufiger Ort chronischer Schmerzen. Meist sind diese Schmerzen bei Bewegung oder nach längerem Sitzen als dumpfer Schmerz im tiefen Hohlkreuz des Rückens zu spüren. Sie können bis in das Kreuzbein ausstrahlen. Ursächlich sind eine schwach ausgeprägte Muskulatur, Bewegungsarmut und fehlerhafte Belastungen, zum Beispiel schweres Heben. In diesem Bereich lassen sich auch häufig muskuläre Verhärtungen tasten. Bei zu schnellen und starken Bewegungen kann es dort zu Muskelzerrungen, Muskelfaserrissen und Einblutungen kommen, die ebenfalls schmerzhaft im Kreuzbein auftreten können.

Ein schmerzendes Kreuzbein kann auch im Rahmen von Stürzen und Verletzungen auftreten. Das Steißbein und die untere Wirbelsäule besitzen eine exponierte Lage und sind somit anfällig für Prellungen und Brüche. Dabei können das Steißbein, das Kreuzbein oder Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen sein und zu den Schmerzen führen.

Eine ebenfalls häufig anzutreffende Ursache für Schmerzen des Kreuzbeins ist der Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule. An dieser Stelle der Wirbelsäule treten Bandscheibenvorfälle bevorzugt auf, häufig ausgelöst durch das Heben schwerer Lasten. Dabei können Nerven, die vom Rückenmark aus ziehen, mit beteiligt sein und die Schmerzen bis in die Beine fortleiten.

Muskuläre Ursachen

Besonders der untere Rücken und das Gesäß sind großer Belastung ausgesetzt. Viele Menschen haben heute eine mangelhafte Körperhaltung, da häufig vorwiegend sitzende Tätigkeiten ausgeführt werden und die Muskulatur zu schwach ausgebildet ist. Durch Fehlhaltungen und Bewegungsmangel kommt es leichter zu Verspannungen der Muskulatur, die sich insbesondere nach langem Stehen durch unangenehme Kreuzschmerzen äußern können. Häufig tastet man in diesem Bereich Verhärtungen (sogenannter Muskelhartspann).

Auch Fehl- oder Überlastungen bei sportlicher Aktivität können Schmerzen im Kreuzbeinbereich hervorrufen. Es kann zu Muskelzerrungen, Muskelfaserrissen, Muskelkater oder Ermüdungserscheinungen kommen. Dabei sind besonders Sportler gefährdet, die abrupte Bewegungen, wie z.B. schnelle Start- und Stop-Bewegungen ausführen müssen. Auch eine Einblutungen in den Gesäßmuskel ist bei Sportverletzungen nicht auszuschließen und kann ebenfalls mit Schmerzen in der Kreuzbeingegend und im Gesäß einhergehen.

Steißbeinfistel / Abszess

Ein Abszess ist eine abgekapselte Eiteransammlung im Gewebe, die starke Schmerzen verursachen kann. Wenn der Abszess durch einen kleinen Gang mit der Körperoberfläche oder anderen Strukturen verbunden ist, spricht man von einer Fistel. Am Steißbein können sogenannte Steißbeinfisteln auftreten, sie sehr schmerzhaft sind und mit einer Rötung und Schwellung des entsprechenden Bereichs einhergehen.
Die Betroffenen können oftmals gar nicht mehr sitzen, da die Entzündung ihnen so starke Beschwerden bereitet.
Die Schmerzen können bis zum Bereich des Kreuzbeins und in das Gesäß ausstrahlen. Die Steißbeinfistel (auch Pilonidalsinus) tritt häufig bei jungen, schlanken Männern mit ausgeprägter Körperbehaarung auf.
Ursache ist das Einwachsen von Haaren in das angrenzende Gewebe mit nachfolgender Entzündungsreaktion und Eiteransammlung. Die Steißbeinfistel kann nässen und bluten und müssen meist chirurgisch entfernt werden, damit das Gewebe abheilen kann.

Behandlung / Therapie

Die Therapie der Schmerzen am Kreuzbein hängt stark von der gestellten Diagnose ab. Hierbei können relativ harmlose Ursachen leicht behandelt werden. Muskelprobleme, wie Verhärtungen, Zerrungen oder Risse, heilen oft von selbst aus und benötigen lediglich Zeit zur Regeneration. Mithilfe von Schmerzmedikamenten wie Ibuprofen, Wärmebehandlungen, sowie Massagen kann diese Zeit überbrückt werden.

Sowohl Brüche, als auch Bandscheibenvorfälle müssen abhängig von ihrer Ausprägung unterschiedlich behandelt und gegebenenfalls operiert werden. Entscheidend sind dabei die Beteiligung von Nerven und die neurologische Einschränkung, die daraus resultiert. Bei einem Bruch ist auch die Stabilität der Wirbelsäule zu beachten. Bei einem Bruch des Kreuzbeins muss eine Operation erfolgen, wenn die Bruchenden nicht zueinander stehen und somit nicht zusammenwachsen können. Dabei spricht man von einer dislozierten Fraktur. Eine konservative, nicht-operative Therapie besteht zumeist aus einer anfänglichen Ruhigstellung mit langsam ansteigender Gewichtsbelastung.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Behandlung eines Bandscheibenvorfalls

Dauer

Die Dauer ist stark abhängig von den Ursachen für die Schmerzen am Kreuzbein. Muskuläre Probleme können unterschiedlich viel Zeit beanspruchen. Kleinere Muskelfaserrisse, Zerrungen, Muskelkater und Überlastungen heilen auch ohne Therapie oft innerhalb einiger Tage bis weniger Wochen aus. Die Heilung größerer Verletzungen des Muskels kann sich über einige Monate hinziehen.

Der Bruch und die Prellung des Kreuzbeins benötigen ebenfalls einige Wochen bis zu einer Besserung. Entscheidend ist dabei, ob eine Operation stattfindet oder nicht. Die konservative Therapie beansprucht nach 4 Wochen absoluter Bettruhe eine weitere Heilungsdauer von mehreren Monaten. Nach einer Operation können die Belastung und die Heilung früher wieder einsetzen.

Bandscheibenvorfälle können in der Dauer stark variieren. Oft haben die Betroffenen schon nach wenigen Wochen keine Schmerzen mehr. In einigen Fällen kann der Schmerz jedoch auch chronisch werden und sich über einige Monate hinstrecken. Auch Beschwerden der Lendenwirbelsäule oder des Iliosakralgelenks können chronische Verläufe annehmen und über lange Zeiträume bestehen.

Weiterführende Informationen

Weitere allgemeine Informationen zu diesem Thema:

Eine Übersicht immer unter: Orthopädie A-Z.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 04.01.2018
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