Entzündung in der Leiste

Einleitung

Eine Entzündung der Leiste oder der Leistengegend kann die verschiedensten Gründe und Ursachen haben. In der Leiste befinden sich eine Reihe von verschiedenen Geweben und Strukturen, die sich entzünden könnten. Unter anderem befinden sich dort zum Beispiel Lymphknoten oder auch Haarfollikel und Haarbälge, die sich infizieren und entzünden können, genauso wie es auch zu einer Entzündung der Haut in der Leiste kommen kann.

Ursachen

Je nach betroffener Struktur und dem dazugehörigen Krankheitsbild sind die Ursachen völlig unterschiedlich. Findet man vor allem eine Entzündung der Haut in der Leiste, so kann es sich um eine Infektion mit Pilzen oder Bakterien in dieser Region handeln. Eine Entzündung der Leiste kann durch eine Infektion mit einem Leistenpilz verursacht werden. Das Krankheitsbild nennt man dann Tinea inguinalis. Die Pilzinfektion zieht sich oft von der Leiste bis zum Gesäß. In den meisten Fällen handelt es sich um den Hautpilz Trichophyton rubrum. Es ist der gleiche Erreger wie beim Fußpilz auch. Oft entwickelt sich eine Tinea inguinalis auch auf dem Boden eines Fußpilzes, dann nämlich durch eine Verschleppung der Pilz-Erreger.
Das sogenannte Erythrasma ist dem Leistenpilz sehr ähnlich, allerdings entsteht es durch Infektion mit einem Bakterium. Dieses ist normalerweise Bestandteil der natürlichen Hautflora. Kommt es nun zu einem Ungleichgewicht der Hautbarriere, können die Bakterien besser in die oberen Hautschichten eindringen und zu einer Infektion führen.

Auch die sogenannte Psoriasis inversa kann zu einer Entzündung der Leiste führen. Die Psoriasis ist allgemein als Schuppenflechte bekannt, die Inversa-Form tritt aber an eher ungewöhnlichen Stellen auf im Gegensatz zur „normalen“ Schuppenflechte, die eher die Streckseiten der Extremitäten betrifft.

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Bei einer Follikulitis oder einem Karbunkel als Grund für die Entzündung der Leiste kommen vor allem Bakterien als mögliche Ursache in Frage. Schafft es der Körper nicht, die eingewanderten Bakterien schnell zu zerstören, kann es zur Ausbildung eines Abszesses in der Leiste kommen.
Ursächlich für eine Entzündung oder Schwellung der Lymphknoten im Bereich der Leiste können Verletzungen, Infektionen und Entzündungen im Bereich des Abflussgebietes des entsprechenden Lymphknotens sein. Der größte Teil der Lymphflüssigkeit aus den Beinen fließt über die Lymphknoten in der Leiste ab. Kommt es daher nun zu einer Infektion zum Beispiel im Bereich des Fußes, kommt es höchstwahrscheinlich auch zu einer darauffolgenden Schwellung der Lymphknoten in der Leiste.

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Entzündung in der Leiste beim Mann

Entzündungen in der Leistengegend werden beim Mann häufig durch einen Leistenbruch ausgelöst. Ein Leistenbruch ist zwar auch bei Frauen möglich, kommt aber bei Männern ungefähr 8 Mal häufiger vor.

Die am Leistenbruch beteiligten Strukturen (Leiste-bildende Strukturen oder der Bruchsackinhalt) können sich entzünden und starke Schmerzen und auch Rötungen in der Leiste hervorrufen.

Neben generellen Infektionen durch Bakterien, Pilzen und Viren oder Entzündungen von Muskulatur und Sehnen in der Leistengegend durch zum Beispiel Überbelastung sind spezifische Ursachen einer Leistenentzündung beim Mann vor allem auch bei Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane zu suchen.

Hierbei kommen Entzündungen der Hoden (Orchitis), Samenleiter (Deferentitis), Prostata (Prostatitis) oder Nebenhoden (Epididymitis), die sich auf die Leistengegend übertragen können, in Frage. Bei Leistenentzündungen beim Mann sollte daher immer ein Arzt aufgesucht werden, da auch eine Hodentorsion Ursache für die Entzündung sein kann. Hierbei handelt es sich um einen Notfall, der schnell behandelt werden muss.

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Entzündung der Leiste bei der Frau

Wie beim Mann können Entzündungen in der Leiste allgemein durch alle möglichen Ursachen wie Infektionen, Muskelzerrungen oder Sehnenentzündungen in der Leiste ausgelöst werden. Spezifische Ursachen für Entzündungen in der Leiste gibt es allerdings auch für Frauen, die von den weiblichen Geschlechtsorganen ausgehen. Hierzu zählen Gebärmutter-, Eileiter- oder Ovarialentzündungen.

Es können außerdem durch den Eisprung oder während der Regelblutung eine schmerzhafte Schwellung und ein Ziehen in der Leiste auftreten. Diese Symptomatik wird vor allem durch Hormone verursacht. Da Frauen anfälliger für Harnwegsinfekte sind, kann ein solcher Infekt auch häufiger als beim Mann Ursache für Schwellung, Entzündung oder Schmerzhaftigkeit der Leistengegend sein.

Hinzu kommen dann meist Schmerzen beim Wasserlassen mit wenig Urin (Oligurie). Teilweise kommt es zu Blut im Urin. Während der Schwangerschaft kann es durch eine Lockerung der Schambeinfuge zu Schmerzen in der Leiste kommen.

Entzündung der Leiste und des Schambeins

Durch die anatomische Nähe von Leiste und Schambein kann sich eine Leistenentzündung auf das Schambein übertragen.

Wenn beide Strukturen gleichzeitig von einer Entzündung betroffen sind, ist allerdings oftmals eher eine vorangegangene Entzündung des Schambeins Auslöser für eine Entzündung in der Leiste.

Das linke und das rechte Schambein bilden das vordere Becken. Sie sind durch die Schambeinfuge (Symphyse), die aus Faserknorpel besteht, miteinander verbunden. Schambeinknochen und –fuge sind oftmals von einer Entzündung betroffen, die dann hoch in die Leiste wandern und dort ebenfalls eine Entzündung oder wenigstens Schmerzen verursachen kann.

Das Schambein entzündet sich in den meisten Fällen durch Überbelastung bei sportlicher Aktivität vor allem bei Sportarten wie Fußball, Tennis oder generell Laufsportarten. Es sollten zur Behandlung eine Entlastung des Beckens und eine Sportpause erfolgen. Weiterhin können entzündungshemmende Medikamente (Ibuprofen, Diclofenac) für eine kurze Zeit eingenommen werden.

Bei Frauen können Schwangerschaft und Geburt Ursache einer Schambeinentzündung sein, die sich auf die Leiste überträgt. Selten können Operationen im Becken (zum Beispiel an der Prostata) zu Entzündungen des Schambeins und der Leiste führen.

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Entzündung der Leiste und des Hodens

Verschiedene Entzündungen des Hodens können eine Schwellung oder Entzündung in der Leiste auslösen.

Hierbei sollte immer Vorsicht geboten sein, da es sich bei Hodenerkrankungen meist um Notfälle handelt, die schnellstmöglich behandelt werden sollten.

So kann es zum Beispiel zu einer Hodentorsion (Hodenstieldrehung) kommen, wobei der Hoden, Nebenhoden und Samenstrang in sich verdreht sind. Dabei können die versorgenden Gefäße abgeschnürt werden und das Gewebe kann absterben.Dies kann eine Entzündung und Schwellung im Hodenbereich, aber auch in der Leiste auslösen. Da eine mögliche Folge des Gewebeuntergangs die Unfruchtbarkeit sein kann, muss schnell gehandelt werden.

Weiterhin kann eine Hydatidentorsion Schwellung und Schmerzen am Hoden – ähnlich einer Hodentorsion - und in der Leiste auslösen. Bei einer Hydatidentorsion handelt es sich um die Verdrehung eines Anhängsels am oberen Pol des Hodens. Die Entzündung des Nebenhodens (Epididymitis) – ausgelöst z.B. durch einen Harnwegsinfekt – kann ebenfalls Ursache einer Schwellung des Hodens und der Leistengegend sein.

In seltenen Fällen kann eine Entzündung in der Leiste auch durch Hodenkrebs ausgelöst werden. Hierbei sind oftmals keine Schmerzen in der Hodengegend zu bemerken. Allerdings können Hoden und Leiste – meist nur einseitig - geschwollen sein. Außerdem können sich hierbei geschwollene Lymphknoten in der Leiste bemerkbar machen.

Entzündung der Leiste mit Fieber

Eine geschwollene und schmerzhafte Leiste in Kombination mit Fieber spricht oftmals für eine Infektion, durch die das Abwehrsystem des Körpers aktiviert wurde. So kann ein Abszess (eingekapselte Eiteransammlung), der sich in der Nähe der Leiste befindet – zum Beispiel durch Darm-oder Afterinfektionen hervorgerufen – eine Entzündung der Leistenlymphknoten und Fieber hervorrufen.

Es können aber auch Verletzungen an Bein und Fuß zu einer schmerzhaften Schwellung der Leistenlymphknoten und Fieber führen.

Hierbei treten Bakterien in die offene Wunde ein und lösen eine Infektion aus. Auch die durch das Bakterium Treponema pallidum ausgelöste Geschlechtskrankheit Syphilis (Lues) kann im Frühstadium Fieber und Lymphknotenentzündung in der Leiste auslösen. Daneben tritt in der Frühphase auch der sogenannte „harte Schanker“ (Ulcus durum) – ein schmerzloses, hartes Geschwür in Leisten-Genital-oder Gesäßregion - auf.

Selten können auch Krebserkrankungen – mitunter auch Hautkrebs am Bein – Lymphknotenschwellung und Fieber auslösen. Hierbei sind die Lymphknoten dann allerdings meist nicht schmerzhaft.

Entzündung in der Leiste und Sport

Wie bereits weiter oben beschrieben, kann eine Leistenentzündung durch eine Schambeinentzündung entstehen, die durch eine sportliche Überbelastung hervorgerufen wurde. Allerdings kann eine Leistenentzündung auch direkt durch sportliche Betätigung ausgelöst werden. Daher sind oftmals Leistungssportler von Schmerzen und Entzündungen in der Leiste betroffen.

So können sich Muskeln, Sehnen und Gewebe in oder nahe der Leiste entzünden und eine Schwellung, Rötung und Schmerzen in der Region auslösen. Auf der anderen Seite kann es bei Untrainierten durch zu schnell gesteigertes Training zu Leistenentzündungen durch Überanstrengung der Muskulatur kommen. Durch falsche oder ruckartige Bewegungen während des Sports können Zerrungen der Muskulatur oder des Leistenbandes für Schwellung und Entzündung in der Leistenregion sorgen.

Daher sollte zur Vorbeugung darauf geachtet werden, dass Bewegungen korrekt und kontrolliert ausgeführt werden und das Training immer an das persönliche Fitnesslevel angepasst ist, um eine Überlastung der Muskulatur- und Sehnen zu vermeiden

Symptome

Die klassischen Symptome einer Entzündung sind eigentlich an jeder Stelle des Körpers immer die gleichen, da der Mechanismus einer Entzündung immer der gleiche ist. Bei der Entzündung kommt es immer zu einer Rötung, einer Schwellung, einer Überwärmung und natürlich zu Schmerzen. Ist vor allem die Haut bei der Entzündung betroffen, kann es mehrere Ursachen dafür geben.
Eine nässende Entzündung der Haut weist auf eine Intertrigo hin. Diese tritt vor allem an Körperfalten auf, wie also im Bereich der Leiste oder auch der Glutealfalte oder an den Achseln. Hierbei scheuern und liegen die Hautschichten aufeinander, so dass eine feuchte Kammer entstehen kann, die es Erregern erleichtert, die Hautbarriere zu überwinden. Die Intertrigo äußert sich durch Rötung der Haut, Nässen, kleinen Hautverletzungen, Jucken und Brennen. Die Form der Veränderungen ist auf beiden Seiten der Falte relativ gleich.
Ein Leistenpilz geht zu Beginn der Erkrankung vor allem einher mit einer Rötung der Oberschenkelinnenseite im Bereich der Leiste und der Genitalien. Die zu Beginn vielleicht relativ geringe und kleine Rötung kann sich mit der Zeit deutlich vergrößern. Am Rand ist die Haut verstärkt gerötet und entzündet. Zusätzlich kann es zu einer Schuppung der Haut am Rand der Rötung kommen. Das Zentrum der Flecken ist deutlich blasser und hat manchmal auch eine eher bräunliche Farbe. Der Leistenpilz geht oft mit einem Brennen einher, ein Jucken kommt eher selten vor.

Das sogenannte Erythrasma ist dem Leistenpilz von der Erscheinung her sehr ähnlich. Hierbei kommt es allerdings zu einer Infektion mit dem Bakterium Corynebakterium minutissimus. Symptome sind hierbei scharf begrenzte bräunliche Flecken, die von der Farbe an Milchkaffee erinnern. Die betroffenen Hautbereiche sind nicht erhaben und weisen kleinste Falten auf. Die betroffene Haut ist mit kleinen Schuppen versehen. Ein Juckreiz kann, aber muss nicht vorliegen. Entstehen tut das Erythrasma vor allem in Bereichen, in denen es zu einer verstärkten Schweißproduktion kommt und in denen eine erhöhte Temperatur entsteht, also vor allem im Bereich von Falten (Achselhöhle, unter der Brust, im Bereich der Leisten).
Eine mögliche weitere Diagnose bei der Entzündung der Leiste kann die sogenannte Psoriasis inversa (Schuppenflechte) sein. Sie tritt nicht an den üblichen Stellen der gewöhnlichen Schuppenflechte auf, sondern kommt vor allem wieder im Bereich der Körperfalten zum Vorschein, wie zum Beispiel im Bereich der Achselhöhlen, an der Analfalte, im Bereich der Leisten oder auch des Bauchnabels. Dabei kommt es nicht, wie für die gewöhnliche Schuppenflechte typisch, zu den großen silbrigen Schuppen, sondern eher zu einer fleckigen, scharfbegrenzten Rötung ohne Schuppung.

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Eine Entzündung einzelner Haarfollikel oder sogar mehrerer Follikel im Bereich der Leiste geht einher mit Schwellung, Rötung, Wärme und Schmerzen. Hierbei kommt es oft zu einer Infektion mit Bakterien. Tritt die Entzündung auf mehrere Haarbälge über, kann daraus auch ein sogenanntes Karbunkel (Eiterbeule) entstehen.

Diagnose

Die Diagnose Leistenpilz kann durch einen Abstrich der betroffenen Region und der darauffolgenden Anzucht der Pilze auf speziellen Platten gesichert werden.
Die Diagnose des Erythrasmas wird mit Hilfe des sogenannten Wood-Lichtes gestellt. Die betroffenen Areale mit ihren Schuppen erscheinen unter dem Licht leuchtend rot.
Die Follikulitis oder auch das Karbunkel sind jeweils eine Blickdiagnose und bedürfen keiner weiteren Diagnostik.

Häufigkeitsverteilung

Der Leistenpilz (Tinea inguinalis) tritt typischerweise eher bei Männern als bei Frauen auf. Eine Infektion mit dem Corynebakterium, welches zum Krankheitsbild des Erythrasmas führt, verläuft besonders bei männlichen Personen chronisch. Gehäuft kommt es zu einer Infektion der Haut vor allem auch bei adipösen Patienten, da diese häufig vermehrt im Bereich der Hautfalten schwitzen.

Therapie / Behandlung

Die Therapie der Intertrigo besteht vor allem darin, die betroffenen Hautfalten trocken zu legen und auch trocken zu halten. Dafür kann man in die Falten sogenannte Gaze-Steifen legen, die die Feuchtigkeit aufsaugen. Zusätzliche kann man die betroffenen Stellen noch mit einer Zinkpaste zum Austrocknen bestreichen.
Der Leistenpilz wird vor allem mit sogenannten Anti-Pilz-Medikamenten behandelt (Antimykotika). In den meisten Fällen ist eine lokale Therapie mit Salben und Cremes ausreichend.
Behandelt werden kann das Erythrasma mit antibiotischen Cremes. Hier werden vor allem Miconazol- und Fusidinsäure-Cremes benutzt, um die betroffenen Stellen damit zu behandeln. Eine wichtige Maßnahme wäre, auch hier auf eine vermehrte und gründlichere Körperpflege der betroffenen Stellen zu achten und sie nach dem Waschen besonders gut zu trocknen.
Wichtig bei der Behandlung der Schuppenflechte ist, an den betroffenen Stellen keine zu enge Kleidung zu tragen, um die Haut dort nicht zu reizen. Man sollte die betroffenen Stellen ebenfalls möglichst trocken halten und dann mit speziellen Cremes behandeln. Hilfreich sind oft auch entzündungshemmende Bäder mit Kamille oder Ringelblume. Cortisoncremes sollten möglichst nur sehr kurzzeitig eingesetzt werden, um die Entzündung zu milden.
Helfen könnten bei der Behandlung der Psoriasis inversa auch Vitamin-D-Präparate. Für die Schuppenflechte im Bereich der Hautfalten kommt außerdem eine Therapie mit UV-Licht in Frage.
Die Follikulitis wird vor allem mit desinfizierenden Substanzen behandelt. Eventuell kann manchmal auch eine antibiotische lokale Salbenbehandlung erfolgen. Bei der Bildung eines Karbunkels wird es allerdings eventuell nötig, die Eiterbeule zu spalten, um den Eiter zu entleeren.

Homöopathische Therapie bei Leistenentzündung

Bei einer unterstützenden homöopathischen Behandlung bei Leistenentzündung muss vorerst eruiert werden, woher die Entzündung überhaupt kommt. Handelt es sich um eine Entzündung der männlichen Genitalien, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich hierbei um einen Notfall handeln kann. Auch andere Erkrankungen wie Syphilis oder Harnwegsinfekte beim Mann sollten durch einen Arzt begutachtet und behandelt werden. Handelt es sich um eine Entzündung der Muskulatur und Sehnen, kann eine homöopathische Behandlung erfolgen. Hierbei werden homöopathische Mittel wie Bryonia (Zaunrübe) oder Rhus toxicodendron (Giftsumach) mehrmals täglich als Globuli eingenommen bis sich die Symptome bessern.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 08.01.2018
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