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Schmerzen im Schambein

Einleitung

Das Schambein ist Teil des Hüftknochens und begrenzt die Leistenregion sowie die Region der Geschlechtsorgane. Schmerzen im Schambein (Os pubis) betreffen häufig Sportler, können jedoch auch während einer Schwangerschaft oder auch im alltäglichen Leben auftreten.

Ursachen

Die Ursachen für Schmerzen im Schambein sind vielfältig und können zum Teil auch sehr geschlechtsspezifisch sein.

Bei Sportlern kann eine Schambeinentzündung auftreten. Diese Entzündung sorgt für starke Schmerzen im Schambein und kann auf vielerlei Weise entstehen. Zum einen kann es bei starker Belastung des Schambeins, beispielsweise beim Fußball oder beim Sprinten, zu Mikrobrüchen im Schambein (Os pubis) kommen. Diese kleinen Risse (auch Ermüdungsbrüche genannt) sorgen keineswegs für eine Instabilität der kompletten Hüfte, sorgen aber dafür, dass starke Schmerzen im Schambein entstehen. Außerdem kommt es zu einer Neubildung von Knochen, um die kleinen Mirkoläsionen auszugleichen. Dabei kann es zu einer schmerzhaften aber nicht infektiösen Entzündung kommen. Wichtig ist es, bei solchen Schmerzen nicht weiter zu trainieren da die Entzündung auf die inneren Oberschenkelmuskeln (die sogenannten Adduktoren) oder sogar auf die Bauchmuskulatur übergreifen kann und dort noch stärkere Schmerzen verursacht.

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Eine weitere Ursache für eine Schambeinentzündung und somit Schmerzen im Schambein kann eine Disbalance an der aus Faserknorpel bestehenden Schambeinfuge (Symphysis pubica) sein. An der Schambeinfuge setzten zahlreiche Muskeln an, vor allem die innere Oberschenkelmuskulatur (die Adduktorengruppe). Kommt es nun zu einer Fehlbelastung bei sportlich sehr aktiven Menschen, kann die Schambeinfuge gereizt werden. Es kommt somit zu Schmerz und Entzündung im umgebenden Schambeinknochen. Häufig wird dieser Schmerz im Schambein erst dann diagnostiziert, wenn die Oberschenkel- oder Bauch-muskulatur ebenfalls betroffen sind.

Des Weiteren gibt es geschlechtsspezifische Schmerzen im Schambein. Bei Männern kann eine Entzündung der Prostata (Prostatitis) unter anderem zu Schmerzen im Schambein führen. Bei einer Prostatitis kommt es meist durch gram negative Bakterien oder Escheria coli (E.coli) zu einer schmerzhaften Entzündung. Die Schmerzen treten vor allem nach dem urinieren oder auch nach einem Orgasmus auf. Häufig begrenzen sich die Schmerzen auf den Bereich der Leistengegend, können aber bis ins Schambein dringen. Da die Prostata dem After (Anus) sehr nah anliegt, kommt es beim Stuhlgang ebenfalls zu starken Schmerzen.

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Ebenfalls eine geschlechtsspezifische Ursache für Schmerzen im Schambein, ist die Schwangerschaft. Die paarig angelegten Schambeinknochen umgeben die knorpelige Schambeinfuge und stellen somit die vorderste und unterste Begrenzung des Beckens dar. Während einer Schwangerschaft wird die Schambeinfuge immer weiter gedehnt. Da diese jedoch aus recht straffem Faserknorpel besteht, kommt es schnell zu einer Zugspannung auf das umgebende Schambein, beziehungsweise die beiden paarig angelegten Schambeinknochen (Os pubis). Es kann jedoch auch sein, dass aufgrund der bei einer Schwangerschaft ausgesetzten Hormone, die Schambeinfuge zu sehr gelockert wird. Schuld daran sind die beiden Hormone Progesteron und Relaxin. Beide treten während der Schwangerschaft vermehrt auf und sorgen dafür, dass der Knorpel der Schambeinfuge leichter dehnbar ist um eine Geburt möglichst leicht zu machen. Es kann jedoch sein, dass die Schambeinfuge zu sehr gelockert wird. Dadurch kann das Schambein leicht verrutschen. Dieser Schmerz in und um das Schambein kann bis in den Rücken oder die Oberschenkelmuskulatur ausstrahlen und fällt vor allem beim Treppensteigen auf.

Abbildung Schmerzen am Schambein

Schmerzen Schambein

  1. Darmbein - Os ilium
  2. Wurmfortsatz -
    Appendix vermiformis
  3. Sitzbein - Os ischii
  4. Schambein - Os pubis
    (1.+ 3.+ 4. = Hüftbein -
    Os coxae)
  5. Schambeinfuge -
    Symphysis pubica
  6. Großer Lendenmuskel -
    Musculus psoas major
  7. Kreuzbein - Os sacrum
  8. Langer Anzieher -
    Musculus adductor longus
  9. Kurzer Anzieher -
    Musculus adductor brevis
  10. Kammmuskel -
    Musculus pectineus
    Ursachen für Schmerzen im Schambein:
    A - Entzündung der Prostata
    beim Mann (Prostatitis)
    B - Erkrankungen der inneren
    Geschlechtsorgane (
    bei der Frau)
    C - Schwangerschaft -
    Dehnung, Lockerung der
    Schambeinfuge
    D - Schambeinentzündung -
    bei Sportlern (Fußball, Sprint)

Eine Übersicht aller Abbildungen von Dr-Gumpert finden Sie unter: medizinische Abbildungen

Diagnose

Ein wichtiges diagnostisches Verfahren ist die Anamnese, also das Patienten-Arzt-Gespräch. Hierbei kann der Arzt beispielsweise erfahren, ob der Patient eventuell zu viel Sport betreibt und kann somit darauf schließen, dass der Schmerz im Schambein von einer Überlastung herrührt. Ebenfalls wichtig ist eine Röntgen- oder MRT-Aufnahme. Hierbei können eventuelle Mikrobrüche erkannt und diagnostiziert werden. Liegt der Verdacht einer Prostatitis (Entzündung der Prostata) nahe, kann der Arzt durch einen rektalen Eingriff die Prostata ertasten und eventuelle Unstimmigkeiten feststellen.

Symptome

Schmerzen am Schambein treten meist nicht alleine auf sondern mit Begleitsymptomen.
Treten die Symptome nach körperlicher Belastung auf und strahlen sie bis in die Oberschenkelmuskulatur, so kann man von einer Entzündung des Schambeins ausgehen.

Sind die Begleitsymptome hingegen vermehrte Schmerzen beim urinieren und nach dem Geschlechtsverkehr, kann eine Prostatitis (Entzündung der Prostata) in Betracht gezogen werden.

Bei schwangeren Frauen hingegen treten die Symptome vor allem beim Treppensteigen oder bei ruckartigen Hüftbewegungen auf.

Therapie

Die Therapie einer Schambeinentzündung erfolgt zunächst konservativ. Zuerst sollte der Patient seine sportlichen Aktivitäten stoppen um dem Knochen Zeit zu geben, sich zu erholen und die Schmerzen im Schambein abklingen zu lassen. Des Weiteren erfolgt eine Therapie mit entzündungshemmenden Medikamenten wie nichtsteroidalen Antirheumatika oder mit Corticosteroiden.

Sollten die Schmerzen im Schambein nicht zu stark sein, kann man zusätzlich mit einer Physiotherapie beginnen. Diese dient vor allem der Stärkung der umliegenden Bauch- und Beckenbodenmuskulatur. Außerdem sollte die Muskulatur des Oberschenkels trainiert werden, vor allem die innere Adduktorengruppe.

Im schlimmsten Fall hilft jedoch nur noch eine Operation, bei der das entzündete Gewebe entfernt werden muss.

Die Therapie einer Prostatitis erfolgt mithilfe von Antibiotika. Je nach Bakterium können unterschiedliche Antibiotika in Betracht gezogen werden. Da es durch den starken Schmerz in der Gegend des Schambeins zu einer Verkrampfung der Beckenbodenmuskulatur kommt, werden zusätzlich krampflösende und schmerzmildernde Mittel empfohlen.

Die Therapie der Schmerzen im Schambein bei der Schwangerschaft erfolgt ohne Medikamente. Stattdessen bekommt die Patientin einen orthopädischen Stützgürtel oder kann zusätzliche Krankengymnastikeinheiten besuchen. Dadurch sollten die Schmerzen sich zumindest bessern. Zusätzlich sollte jedoch versucht werden, schmerzhafte Bewegungen im Alltag möglich zu vermeiden.

Unterschiede zwischen Mann und Frau

Neben verschiedenen Ursachen, die bei beiden Geschlechtern zu gleichen Teilen eine Schmerzsymptomatik im Bereich des Schambein hervorrufen können, gibt es jedoch auch geschlechterspezifische Auslöser.

Zu den wichtigsten Erkrankungen des Mannes, die zu schmerzhaften, brennenden/bohrenden/stechenden/ziehenden Beschwerden hinter dem Schambein führen können, gehören bestimmte Prostataleiden.

Diese können auch ein Ziehen im Hoden verursachen. Die Entzündung der Prostata (Prostatitis), an der ca. 10% aller Männer einmal im Leben erkranken, kann – egal ob sie akut oder chronisch verläuft – neben einem schmerzhaften und häufigen Wasserlassen, zu genau solch einem Schmerz in der Scham- und/oder Leistengegend führen, der sich durch Urinieren, Ejakulieren oder während des Stuhlgangs verstärken kann. Die Verursacher dieser entzündlichen Prostataerkrankung sind dabei am häufigsten die gramnegativen Stäbchenbakterien Escherichia coli, die über den Harntrakt zur Prostata aufsteigen. Darüber hinaus kann es jedoch auch zu einer abakteriellen, dauerhaften Entzündung der Prostata (abakterielle Prostatitis; Protatodynie) kommen, die meist zu einem chronischen Schmerzsyndrom im Becken führt. Dieses Krankheitsbild betrifft überwiegend Männer zwischen 25 und 45 Jahren und wird dem psychosomatischen Formenkreis zugeordnet. Die Symptome ähneln dabei denen der bakteriellen Prostatitis, die Ursache für die Entstehung dieser Erkrankungen ist noch nicht geklärt. Vermutet werden jedoch traumatischen Schädigung der Prostata in der Vorgeschichte, die zu entzündlichen und anschwellenden Veränderungen führen.

Zu dem geschlechtsspezifischen Schambeinschmerz bei der Frau zählt in erster Linie der sogenannte Symphysenschmerz, der vor allem während einer bestehenden Schwangerschaft auftreten kann und durch die Lockerung der Schambeinfuge entsteht.

Die Schambeinfuge ist eine knorpelige Verbindung, die den vorderen Anteil des Beckenrings zusammenhält und auf hormonelle Veränderungen bei der Frau während der Schwangerschaft reagiert. Unter dem steigenden Östrogen- und Relaxinspiegel im Blut kommt es zur Lockerung und Erweichung dieser Knorpelstruktur sowie der sie umgebenden Bänder, wodurch es zur Verbreiterung der Schambeinfuge und damit auch zur Erweiterung des Beckendurchmessers im Rahmen der Geburtsvorbereitung kommt.

Die Schmerzen über dem Schambein sind dabei vor allem bewegungsabhängig, verschlimmern sich unter anderem in der Seitenlage und können ins Kreuzbein oder die Oberschenkel ausstrahlen.

Leiste

Beschränken sich die Schmerzen nicht nur auf den Bereich des Schambeins, sondern strahlen sie eventuell Richtung Leisten (oder auch Hüften oder Dammgegend) aus, müssen verschiedene Erkrankungen als Ursache hierfür in Betracht gezogen werden.

Zum einen sollte auf die sogenannte Sportlerleiste (Pubalgia athletica) hin untersucht werden, bei der die chronisch fehl- oder überlastete, am vorderen Beckenring ansetzende Bauch-/Rumpfmuskulatur reißende Leisten-und Schambeinschmerzen verursachen kann.
Zum anderen sollte auch an eine Entzündung des Schambeins (Osteitis pubis) oder der Schambeinfuge (Symphysitis) gedacht werden, die infolge einer dauerhaften Überlastung (hohe sportliche Belastung, anatomische Fehlstellungen) gereizt werden und zu oben genannten Schmerzsymptomen führen können.
Genauso können auch ein Leistenbruch, einfache Zerrungen der Becken-, Bauch-, oder Hüftmuskulatur, eine Reizung bzw. Einklemmung von in der Leistengegend verlaufenden Nerven sowie geschwollene Leisten-Lymphknoten im Rahmen einer Infektion/Entzündung, Harnsteine oder Eileiter- bzw. Hodenerkrankungen zu Leisten- und Schambeinschmerzen führen.

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Schmerzen linksseitig/ rechtsseitig

Wenn die Schmerzen nicht eindeutig im Bereich mittig hinter dem Schambein zu spüren sind, sondern eventuell entweder nach links oder rechts Richtung Leisten oder Unterbauch ausstrahlen, müssen auch verschiedene Bauchraumerkrankungen als Verursacher in Betracht gezogen werden.

Sind die Schmerzen eher linksseitig anzutreffen und vom brennenden oder ziehenden Charakter, ist am häufigsten eine Entzündung von Dickdarmwandaussackungen (Divertikulitis) der Auslöser. Auch das Wandern von Nieren- bzw. Harnsteinen in einem der beiden Harnleiter, die im Bereich des linken und rechten Unterbauchs Richtung Harnblase verlaufen, kann zu links- oder rechtsseitigen Unterbauch- bzw. Schambeinschmerzen führen.
Das Vorhandensein von Leistenbrüchen (Hernien), kann unter Umständen – je nach Lokalisation –Schmerzen im rechten oder linken Unterbauch verursachen, und zwar immer dann, wenn es zu einer Einklemmung von Bauchraumorganen in der Bruchpforte kommt.

Bei Frauen sollte zudem auch immer ein Augenmerk auf mögliche Erkrankungen der inneren Geschlechtsorgane gelegt werden, die anatomisch im Unterbauchbereich gelegen sind. So kann eine Entzündung des linken oder rechten Eierstocks und/oder Eileiters (Adnexitis, Salpingitis, Oophoritis), Eierstockszysten oder eine außerhalb der Gebärmutter vorliegende Schwangerschaft im Eileiter (extrauterine Gravidität), links- oder rechtsseitigen Unterbauchschmerzen auslösen.

Zu der häufigsten Ursache von rechtsseitigen Unterbauchschmerzen zählt die Entzündung des Wurmfortsatzes am Blinddarm (Appendizitis). Aufgrund der vielen unterschiedlichen Lagevarianten des Wurmfortsatzes bzw. des Blinddarms müssen die Schmerzen jedoch nicht immer exakt im rechtsseitigen Unterauch zu spüren sein, sondern können auch weiter nach links oder in den rechten Oberbauch verschoben sein.
Gerade zu Beginn der Appendizitis sind auch Schmerzen in der unteren Bauchnabelregion möglich, die sich erst im Verlauf der Erkrankung weiter nach rechts verlagern.

Darüber hinaus können immer auch chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie der Morbus Crohn oder die Colitis ulcerosa zu uncharakteristischen Bauchbeschwerden führen, die sowohl links- als auch rechtsseitig im Unterbauch verspürt werden können.
Als letztes sollte immer auch die klassische Blasenentzündung in Betracht gezogen werden, die besonders am Ende des Wasserlassens zu einem Schmerz oberhalb der Symphyse führen kann. Dieser Schmerz kann sich jedoch unter Umständen auch etwas zur rechten oder linken Unterbauchseite verlagern, wenn die Blasenentzündung aufsteigt und es zu einer Mitreaktion der Harnleiter kommt.

Schwangerschaft

Als knorpelige Verbindung des knöchernen, vorderen Beckenrings ist die Schambeinfuge (Symphysis pubica) enormen Belastungen während der Schwangerschaft ausgesetzt.

Das zunehmende Körpergewicht des noch ungeborenen Kindes verursacht immer größer werdende Druckverhältnisse im Bauch- und Beckenraum.
Die während der Schwangerschaft hormonell bedingte Veränderung in der Struktur der Knorpelfuge ist essentiell für den Vorgang der näher rückenden Geburt. Durch den steigenden Östrogenspiegel im Blut kommt es im Verlauf der Schwangerschaft zu einer Auflockerung und Erweichung des Faserknorpels, was dazu führt, dass der Beckenring unter der Geburt flexibler und weiter sowie der Durchtritt des Kindes erleichtert werden kann.
Ein weiteres Hormon (Relaxin) sorgt darüber hinaus für eine vermehrte Elastizität in den sonst sehr straffen Bändern, welche die Schambeinfuge verstärken und sichern. Es kann jedoch passieren, dass dieser Lockerungsprozess zu Schmerzen in der Schambeingegend führt, die sich vor allem beim Gehen, Treppensteigen und in seitlichen Liegepositionen verstärken.

Diese Symptomatik wird bei 50% aller Schwangeren beobachtet. Als mögliche Risikofaktoren, die eine schmerzhafte Fugenlösung begünstigen, werden schon vor der Schwangerschaft bestehende Rückenbeschwerden, Gelenkserkrankungen (Arthrose/Arthritis) und Verletzungen an der Hüfte vermutet.

Prophylaxe

Schmerzen im Schambein zu vermeiden, fällt den meisten Menschen leicht, da solche Schmerzen vor allem beim Hochleistungssport und hier speziell bei Fußballern entstehen. Für Sportler ist die einzige Prophylaxe ein ausreichendes Aufwärmtraining verbunden mit Dehnübungen. Zusätzlich sollten zu abrupte Bewegungen (plötzliches Stoppen oder Hüfte-drehen) vermieden werden.

Einer Prostatitis kann man leider schwer vorbeugen, genauso wie den Schmerzen im Schambein während der Schwangerschaft.

Prognose

Die Prognose für Schmerzen im Schambein ist meist sehr gut. Viele Sportler ruhen sich jedoch nach einer Entzündung nicht komplett aus deshalb kann es sein, dass die Entzündung rasch wieder kommt oder erst gar nicht verschwindet. Im schlechtesten Fall muss dann eine Operation helfen, die jedoch sehr gute Prognosen hat.

Ebenfalls eine sehr gute Prognose hat die Prostatitis solange sie nur akut und nicht chronisch ist. Bei einer chronischen Entzündung der Prostata helfen Antibiotika nicht mehr und es gibt keine Medikamente, die eine Heilung für immer geben.

Kommt es während der Schwangerschaft zu Schmerzen im Schambein, können diese meist recht gut kompensiert werden. Dennoch sollte die Betroffene über einen Kaiserschnitt nachdenken da es sonst zu einer starken Verschiebung des Schambeins kommen kann, welche dann auch nach der Schwangerschaft zu Schmerzen im Schambein führen kann.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 23.04.2018
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