Folgen Sie uns auf:


Knochenhautentzündung

Synonym

Knochenhaut = Periost
Knochenhautentzündung = Periostitis

Definition: Knochenhaut

Unter Knochenhaut versteht man eine, die Knochen umfassende, gut durchblutete und mit Nerven versorgte dünne Schicht, die neben einer Schutzfunktion auch die Ernährung des Knochens zur Aufgabe hat.

Aufbau der Knochenhaut

Die Knochenhaut überzieht alle Knochen des menschlichen Körpers.
Sie gliedert sich in zwei Schichten, eine innere Schicht und eine äußere Schicht.

Die innere Schicht wird auch als Stratum osteogenicum bezeichnet. Sie enthält u.a. knochenbildende Zellen, die auch als Osteoblasten bezeichnet werden. Sie werden vor allem dann vermehrte Bildungsarbeit leisten, wenn durch starke Beanspruchung des Knochens Knochenzellen zugrunde gehen. Auch wenn es zu Frakturen oder Nekrosen im Knochen kommt, springen die Osteoblasten an und bilden vermehrt neue Knochenzellen.
Des Weiteren ist dieser Teil der Knochenhaut auch für die Nährstoffversorgung des Knochens verantwortlich. Dafür wird nährstoffreiches Blut über die in dieser Schicht verlaufenden Blutgefäße in den Knochen hineingebracht.
Außerdem führen zahlreiche Nervenzellen durch diese Schicht des Periost.

Die zweite Schicht ist die äußere Schicht. Sie wird auch als Stratum fibrosum bezeichnet. Hier ist vor allem zellarmes Bindegewebe anzutreffen.
Während die innere Schicht hauptsächlich für die Stoffwechselvorgänge und für die Versorgung des Knochens zuständig ist, hat die äußere Schicht vor allem Halte- und Stützfunktionen. Das Bindegewebe zieht in Form von Septen durch die innere Schicht und dringt in den Kern des Knochens, der sogenannten Kompakta ein, wo sie verankert ist.

Der Knochen selbst verfügt über keine Nervenverbindung, die sensible Reize weitergeben kann.
Die Knochenhaut hat entsprechende sensible Nervenversorgungen, die bei Traumen oder Verletzungen gereizt werden und so Schmerzen an das Gehirn weiterleiten können.
Dieser Teil des Periost hat also eine maßgebliche Aufgabe in der Schmerzempfindung und ist somit als Warnsystem des Knochens zu sehen. Auch bei Entzündungen leiten die Nervenbahnen der Knochenhaut den Schmerzreiz weiter und zeigen so eine ernstzunehmende Erkrankung an.
Knochenschmerzen, die durch diese Nervenbahnen weitergeleitet werden, werden auch oft bei bestimmten Leukämieformen beschrieben.

Die harmloseste Form von Knochenschmerzen sind die sogenannten Wachstumsschmerzen, die bei Heranwachsenden oft beobachtet werden.


Definition: Knochenhautentzündung

Unter einer Periostitis versteht man eine entzündlich veränderte, aus unterschiedlichen Ursachen entstandene Knochenhaut, die oft mit starken Schmerzen und allgemeinsystemischen Symptomen einhergeht und lebensbedrohliche Umstände hervorrufen kann.

Ich berate Sie gerne!

Wer bin ich?
Meine Name ist Dr. Nicolas Gumpert. Ich bin Facharzt für Orthopädie und Gründer von Dr-Gumpert.de
Diverse Fernsehsendungen und Printmedien berichten regelmäßig über meine Arbeit. Im HR Fernsehen sehen Sie mich alle 6 Wochen live bei "Hallo Hessen". 
Aber jetzt ist genug angegeben ;-)

Um in der Orthopädie erfolgreich behandeln zu können, bedarf es einer gründlichen Untersuchung, Diagnostik und Erhebung der Krankengeschichte.

Gerade in unserer sehr ökonomisierten Welt, bleibt zu wenig Zeit, um die komplexen Erkrankungen der Orthopädie gründlich zu erfassen und damit eine zielgerichtete Behandlung einzuleiten.

In die Reihe der "schnellen Messerzücker" möchte ich mich nicht einreihen.

Ziel jeder Behandlung ist die Behandlung ohne eine Operation.

Welche Therapie nachhaltig die besten Ergebnisse erzielt, kann nur nach Zusammenschau aller Informationen (Untersuchung, Röntgenbild, Ultraschall, MRT, etc.) beurteilt werden.

Sie finden mich im:

  • Orthopaedicum - Frankfurt
    Oeder Weg 2 - 4
    60318 Frankfurt am Main

Direkt zur Online-Terminvereinbarung

Leider ist eine Terminvereinbarung nur bei privater Krankenversicherungen möglich. Ich bitte um Verständnis!

Weitere Informationen zu meiner Person finden Sie unter Orthopaedicum Frankfurt

Ursachen einer Knochenhautentzündung

In den meisten Fällen wird eine Periostitis durch eine chronische Überbelastung ausgelöst. Vor allem bei Sportlern, die ihr Trainingspensum plötzlich stark erhöhen ohne entsprechende Trainingseffekte vorher abzuwarten, sind von diesen Überbelastungen betroffen.
Auch das Laufen oder Stehen auf zu hartem Untergrund oder mit dem falschen Schuhwerk kann eine Entzündung des Periost beschleunigen oder herbeiführen.

Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit, dass eine Entzündung der Knochenhaut durch einen bakteriellen Infekt zustande kommt. Voraussetzung hierfür ist das Eindringen eines Erregers in den Körper.
Oft kommt es zu einer bakteriellen Infektion nach einem Unfall, bei dem es zu tiefen Hautverletzungen kommt, durch die entsprechende Erreger eindringen können.
Erreichen sie einen nahegelegenen Knochen besteht prinzipiell die Möglichkeit, dass sie die Knochenhaut infizieren. Auch nach operativen Eingriffen, bei denen Knochen freigelegt wurde, z.B. nach dem Einsetzen einer Knie- oder Hüftendoprothese, besteht die Gefahr, dass entsprechende Krankheitserreger in die Nähe des Knochens und der Knochenhaut kommen und diese infizieren können.
Im Vergleich sind aber die Knochenhautentzündungen, die aus Überbelastungen resultieren, wesentlich häufiger.

Pathogenese der Knochenhautentzündung

Nach Überbeanspruchung oder Infektion des Periost kommt es zu einer Schwellung der Knochenhaut, die auch als Periost-Ödem bezeichnet wird.
In diesem Entzündungsstadium sind bindegewebige Strukturen und zunehmende verknöchernde Prozesse an dem Entzündungsprozess beteiligt.
Durch diese Schwellung kommt es zu einem erhöhten Druck sowie ein Zug auf die Knochenhaut, was zu einer Reizung der nervalen Strukturen führt.
Diese Reizung wird dann in Form von Schmerzen wahrgenommen.
Der Körper reagiert meistens mit einer entsprechenden Abwehrreaktion, vor allem, wenn es sich um eine bakteriell bedingte Knochenhautentzündung handelt. Dazu zählt die Aktivierung des Immunsystems, der weißen Blutkörperchen (Leukozyten sind erhöht), möglicherweise Fieber und erhöhte Entzündungswerte (erhöhte CRP-Werte).

Symptome der Knochenhautentzündung

Hauptsymptome sind Schwellungen im Bereich des betroffenen Knochens und eine ausgeprägte Druckschmerzhaftigkeit.
Auch Rötungen über dem betroffenen Knochen können vorhanden sein. Des Weiteren können Allgemeinsymptome wie Abgeschlagenheit, allgemeines Unwohlsein und Fieber auftreten.
Im Blutbild können vor allem eine erhöhte Leukozytenzahl und eine CRP-Erhöhung auf eine Knochenhautentzündung hinweisen.

Diagnostik der Knochenhautenzündung

Diagnostisch kann zunächst die körperliche Untersuchung einen Hinweis auf eine Periostitis liefern.
Gibt der Patient beim Betasten der Haut über dementsprechenden Knochen Schmerzen an, könnte dies auf eine Knochenhautentzündung hindeuten.

Eine Röntgenaufnahme ist nur bei schweren und länger anhaltenden Verläufen aussagekräftig und würde in diesem Fall eine Ossifikation (Verknöcherung) am Rande des entsprechenden Knochens sichtbar machen können.
Im Zweifelsfall kann noch ein MRT der jeweiligen Region oder eine Skelettszintigrafie durchgeführt werden, die vermehrte Stoffwechselprozesse im Bereich des Knochens detektieren kann.
Auch hier ist es aber so, dass vor allem schwere Verläufe und chronische Entzündungen eine solche Periostitis sichtbar machen kann.

Behandlung der Knochenhautentzündung

Die Behandlung ist eher symptomatisch und lässt sich in eine medikamentöse Therapie und eine nicht-medikamentöse Therapie unterteilen.

Nicht medikamentös kann mit Kühlung und einem Druckverband versucht werden die Symptome zu lindern.
Des Weiteren sollte man die auslösenden Faktoren, wie falsches Schuhwerk oder übermäßiges Training beheben.

Medikamentös sollten entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente zum Einsatz kommen.
Für einen zeitlich begrenzten Einsatz eignen sich Medikamente, wie Ibuprofen oder Voltaren®, die beide Aufgaben erfüllen.

Erfahren Sie mehr über: Nicht-steroidale Antirheumatika

Kommt es zu starken Schmerzen, sollte zudem auch der entsprechende Knochen geschont werden.
Allgemeinsymptome, wie Fieber sollten mit Wadenwickel behandelt werden, wenn die Temperatur sich mit oben genannten Medikamenten nicht senken lässt.

Operiert werden nur chronische Entzündungen, die immer wiederkehren. In diesem Fall würde eine Spaltung des Periost durchgeführt werden.

Dauer einer Knochenhautentzündung

Pauschale Angaben zur Dauer einer Knochenhautentzündung lassen sich leider nur bedingt treffen. Das liegt vor allem daran, dass selbige von der Ausdehnung, Intensität und Ursache der Knochenhautentzündung abhängt, sowie von der Konsequenz, mit der der Patient die Therapievorgaben befolgt. Aus diesem Grund lassen sich die im Folgenden gemachten Angaben auch lediglich als Richtwerte betrachten.

Bei milderen Ausprägungen einer Knochenhautentzündung aufgrund von Überlastung, kann davon ausgegangen werden, dass mithilfe der oben beschriebenen Basismaßnahmen innerhalb von 1-2 Wochen eine umfassende Linderung eintreten sollte. Dennoch sollte hier nicht überstürzt wieder mit starker Belastung, ob im Berufsleben, Freizeit oder Sport, begonnen werden, um den Therapieerfolg nicht zu gefährden. Langsame Steigerung der Belastung ist also hier der Schlüssel zum Erfolg, um eine dauerhafte Linderung der Beschwerden zu erreichen.

In schwereren Fällen kann die Behandlung einer durch Überlastung ausgelösten Knochenhautentzündung mehrere Wochen oder gar wenige Monate in Anspruch nehmen. Auch hier ist die Behandlungsdauer in hohem Maße von der Therapietreue des Patienten abhängig. Bei unzureichender Therapietreue kann eine Knochenhautentzündung sogar chronifizieren. In diesem Zustand ist sie nur noch sehr schwer effektiv zu behandeln. Tritt nun eine solche Chronifizierung ein, kann eine operative Behandlung erwogen werden. Im Anschluss an diese sollte der betroffene Körperteil wiederum für mehrere Wochen bis zu einem Monat konsequent geschont werden.

Liegt die Ursache für die Knochenhautentzündung in einer bakteriellen Infektion, ist zumeist mit einem relativ schnellen Ansprechen auf die verabreichten Medikamente zu rechnen. Da der Knochenhautentzündung hier keine Überlastung zugrunde liegt, ist in diesem Fall nicht das Abklingen der Schmerzen am betroffenen Knochen das ausschlaggebende Signal für die Wiederaufnahme der Belastung, sondern der körperliche Gesamtzustand (etwa das Abklingen des möglicherweise parallel aufgetretenen Fiebers) des Patienten.

Lokalisation einer Knochenhautentzündung

Grundsätzlich können alle Knochen von einer Knochenhautentzündung betroffen sein. Besonders häufig sind aber die Knochen betroffen, auf deren Oberfläche entsprechende Muskelsehnen ansetzen.
Die Innenseite des Schienbeines (Tibia) ist ein häufig von einer Periostitis betroffener Knochen, weil diese Gegebenheiten dort vorherrschen.

Schienbein

Eine Knochenhautentzündung (Periostitis) des Schienbeins hat ihren Ursprung in den allermeisten Fällen in sportlicher Überbelastung. So tritt sie vor allem bei Ausdauerläufern und Spielsportlern, allen voran Fußball, auf. Besonders wird die Erkrankung dabei von einer zu schnellen Trainingssteigerung begünstigt. Als mögliche nicht-infektiöse Ursache kommen daneben, wenn auch deutlich seltener, Schläge oder Tritte gegen das Schienbein in Frage. Symptomatisch zeigt sich dabei wie bei anderen Periostitiden auch eine Schwellung und Rötung des betroffenen Areals. Schmerzen treten vor allem bei Druck auf die entzündete Stelle auf und nehmen bei Belastung an Intensität zu.

Die Behandlung einer Periostitis des Schienbeins unterscheidet sich kaum von den Knochenhautentzündungen anderer Körperregionen und ist genauso langwierig. Eine Ruhigstellung des Schienbeins hat höchste Priorität. Kühlen und entzündungs- bzw. schmerzhemmende Medikamente wie Ibuprofen oder Diclofenac sind ebenfalls sehr hilfreich. Solange deutliche Schmerzen bei Belastung auftreten, sollte kein Sport getrieben werden. Dies kann durchaus mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Sind die gröbsten Schmerzen abgeklungen, sollte zunächst auf schonendere Sportarten wie Schwimmen und Radfahren umgestiegen werden. Des Weiteren sollte der vorderen Schienbeinmuskulatur künftig mehr Beachtung geschenkt werden. Gezieltes Krafttraining und Dehnen dieser Muskeln kann erneuten Knochenhautentzündungen vorbeugen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Knochenhautentzündung am Schienbein

Ellenbogen

Ebenso wie Knochenhautentzündungen (Periostitis) des Schienbeins sind Periostitiden des Ellenbogens oft Folge von sportlicher Überbelastung. Sportarten wie Golf, Leichtathletik, Volleyball, Squash oder Tennis stehen dabei im Vordergrund. Neben einer Schwellung und Rötung des betroffenen Ellenbogens stehen Druckschmerzhaftigkeit und zunehmende Schmerzen bei Belastung im Vordergrund.

Besonders sind hier der Tennisarm und der Golferellenbogen zu nennen.

Therapeutisch ist auch hier vor allem eine Ruhigstellung des Knochens, möglicherweise über mehrere Wochen, wichtig; ein Tapeverband ist hierfür gut geeignet. Daneben sollte der Ellenbogen gekühlt werden.

Schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen und Diclofenac sind ebenfalls zu empfehlen. Ein erneuter Einstieg in das Training sollte langsam vorgenommen werden, eventuell sollten zunächst schonende Sportarten wie Schwimmen oder Fahrradfahren gewählt werden. Ausreichend lange Aufwärm- und Ruhephasen sollten dabei eine wichtige Rolle spielen.

Lesen Sie auch hierzu unsere Themen:

Fuß und Ferse

Knochenhautentzündungen (Periostitiden) des Fußes sind häufig die Folge von Fußfehlstellungen in Kombination mit Lauftraining. Auch Lauftraining in Verbindung mit Übergewicht oder schlichtweg das Joggen auf hartem Untergrund mit ungenügender Dämpfung durch die Schuhsohle können ursächlich sein.

Neben den allgemein geltenden Grundsätzen für die Behandlung von Knochenhautentzündungen steht nun die Beseitigung der Ursache im Vordergrund. Eine Analyse des Fußabrollverhaltens durch den Orthopäden oder zumindest in einem Geschäft für Laufschuhe sollte vorgenommen werden. Anhand dieser kann schließlich geeignetes Schuhwerk ausgewählt werden. Orthopädische Einlagen können ebenfalls hilfreich sein. Ein Wiedereinstieg in das Training sollte langsam begonnen werden; schonende Sportarten wie Radfahren und Schwimmen sind hierfür gut geeignet.

Hüfte

Eine Knochenhautentzündung (Periostitis) der Hüfte ist insgesamt recht selten. Ebenso wie andere Periostitiden tritt sie typischerweise durch muskuläre Überbeanspruchung der anliegenden Muskeln oder im Zusammenhang mit bakteriellen Infektionen. Auch Schläge oder Stöße auf den Knochen können eine Knochenhautentzündung verursachen. Typische Symptome sind auch hier Schmerzen bei Druck auf die entzündete Stelle und vor allem bei Belastung und eine Schwellung.

Das Ausheilen von Knochenhautentzündungen stellt sich auch an der Hüfte als recht langwierig dar. Die einzigen therapeutischen Optionen sind eine Ruhigstellung der Hüfte und das Aussetzen sportlicher Aktivität über mehrere Wochen, ebenso wie Kühlen und das Einnehmen schmerzlindernder und entzündungshemmender Medikamente.

In jedem Fall sollten länger anhaltende Schmerzen in der Hüfte von ärztlicher Seite abgeklärt werden.

Handgelenk

Knochenhautentzündungen (Periostitiden) am Handgelenk haben ihren Ursprung oft in häufiger Arbeit am PC. Aber auch Schläge auf das Handgelenk können eine Periostitis auslösen. Gerade an der Hand stellen Knochenhautentzündungen einen tiefen Einschnitt in das Alltagsleben dar. Typischerweise sind sie mit Schmerzen bei Belastung und vor allem beim Versuch Gegenstände zu greifen verbunden.
Zudem stellt sich eine Schwellung und Rötung des Handgelenks dar.

Die Therapie der Periostitis besteht hier vordergründig in einer Ruhigstellung, sowie einer Kühlung des Handgelenks. Schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen und Diclofenac sind ebenfalls zu empfehlen.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zum Thema Knochenhautentzündung finden Sie hier:

Weitere allgemeine Themen, die Sie auch interessieren könnten:

Eine Übersicht der bisher erschienenen Themen der Orthopädie finden Sie unter: Orthopädie A-Z.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 16.07.2018
Für Sie passende Themen
Ihre Meinung ist uns wichtig

Dr-Gumpert.de ist ein Projekt, das mit viel Engagement vom Dr-Gumpert.de Team betrieben wird. Im Vergleich zu anderen Seiten ist vielleicht nicht alles so perfekt, aber wir gehen persönlich auf alle Kritikpunkte ein und versuchen die Seite stets zu verbessern.
An dieser Stelle bedanken wie uns bei allen Unterstützern unserer Arbeit.
Wenn Ihnen diese Seite gefallen hat, unterstützen auch Sie uns und drücken Sie: