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Nierenschmerzen in der Schwangerschaft

Symptome rechts/links

Als Differentialdiagnostik, sowohl rechtsseitiger als auch linksseitiger Schmerzen, kommen neben zu wenigem Trinken, Nierensteine und aufgestiegene Harnwegsinfektionen auch Verspannungen und Verhärtungen (Myogelosen) der Muskulatur, die sich um die Wirbelsäule herum befindet, in Frage.

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Die linke Niere liegt anatomisch etwas höher als die rechte Niere. Aus diesem Grund kann man grob sagen, dass Schmerzen, die links von der Niere kommen, tendenziell eher etwas höher ihren Ausgangspunkt haben. Diese Einschätzungen sind sehr wage, da bei jedem Menschen die Nieren unterschiedliche Höhen haben. Differentialdiagnostisch von tiefer liegenden Schmerzen sind die Ursachen aber eher in einer muskulären Verspannung neben der Wirbelsäule zu suchen.

Fieber als Begleitsymptom von Nierenschmerzen

Nierenschmerzen in der Schwangerschaft, die mit Fieber einhergehen, sollten immer ärztlich abgeklärt werden. Beschwerden mit Fieber sprechen generell für das Vorliegen einer Infektion.

Treten dazu Nierenschmerzen auf, ist an eine Entzündung des Nierenbeckens (Pyelonephritis) zu denken. Diese muss vor allem in der Schwangerschaft adäquat mit Antibiotika behandelt werden, um Komplikationen zu vermeiden.

Unbehandelt besteht das Risiko einer Urosepsis. Diese kann im schlimmsten Fall das Leben von Mutter und Kind bedrohen. In der Regel heilt eine Entzündung der Niere mit entsprechender Behandlung jedoch gut und folgenlos aus.

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Ursachen für Nierenschmerzen in der Schwangerschaft

Nierenschmerzen während der Schwangerschaft kommen relativ häufig vor, können verschiedene Ursachen haben und sollten nicht leichtfertig behandelt werden, da sie zum einen dadurch sehr gefährlich werden können, dass sie vorzeitige Wehen auslösen können.

Dadurch dass die Gebärmutter im Rahmen der Schwangerschaft sehr groß wird, kann sie umgebende Strukturen verdrängen. Drückt sie auf Harnleiter, Harnblase oder die Niere selbst, kann es zu einem Harnstau kommen.

Dies ist zum einen schmerzhaft, führt zum anderen zu einem veränderten Ausscheidungsverhalten der Betroffenen und kann ein erhöhtes Risiko für Entzündungen des Nierengewebes mit sich bringen. Wenn es durch plötzliche Bewegungen des Embryos zu einer kurzfristigen Ausdehnung der Gebärmutter kommt, treten ebenfalls heftige Flankenschmerzen auf, die dann aber genauso plötzlich wieder abklingen, wie sie sich gezeigt haben. Wenn die Nieren durch solch einen mechanischen Defekt symptomatisch werden, kann es helfen, wenn man die Position verändert. Bei besonders vielen Patientinnen werden Hinknien und das Machen eines Buckels als schmerzlindernd empfunden.

Können Nierenschmerzen ein Anzeichen einer Schwangerschaft sein?

Nierenschmerzen zeichnen sich durch teils typische Symptome aus. Sie werden als heftiger, stechender Flankenschmerz beschrieben und können einseitig und beidseitig auftreten.

Im Falle eines Harnleitersteins kommt es auch zu Krämpfen und Übelkeit.

Nierenschmerzen an sich können in der Regel kein Anzeichen einer Schwangerschaft sein. Es gibt jedoch den seltenen Fall einer Schwangerschaft, bei der sich das befruchtete Ei außerhalb der Gebärmutter einnistet.

Diese sogenannte extrauterine Schwangerschaft kann verschiedenste Beschwerden hervorrufen. Dazu gehören auch Schmerzen, die als Nierenschmerzen imponieren. Es beginnt mit heftigen Bauchschmerzen, Krämpfen sowie Übelkeit und Erbrechen. Daneben können je nach Lage des eingenisteten Eis als Anzeichen einer Schwangerschaft auch Flankenschmerzen auftreten. Die Niere selbst wird erst mit der Größenzunahme der Gebärmutter mit beeinflusst.

Bleibt die Regelblutung aus und man hat den Verdacht, schwanger zu sein, können als Nierenschmerzen imponierende Schmerzen somit Anzeichen einer extrauterinen Schwangerschaft sein. Dies gilt vor allem dann, wenn weitere oben genannte Symptome hinzukommen.

Ein tatsächlicher Nierenschmerz ist hingegen nicht als Anzeichen einer Schwangerschaft zu werten.

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Welche Nierenschmerzen in der Schwangerschaft sind normal? Ab wann tauchen sie auf?

Die Frage von Schwangeren mit Nierenschmerzen lautet oft: Welche Nierenschmerzen in der Schwangerschaft sind normal, bzw. ab wann tauchen sie auf?

Nierenschmerzen in der Schwangerschaft treten vor allem ab der Hälfte und im letzten Drittel der Schwangerschaft auf. Hier ist das Baby so groß, dass die Gebärmutter andere Organe verdrängt. So kann auch Druck auf die Nieren ausgeübt werben, was zu Schmerzen führt.

Es ist dabei schwierig, von „normalen“ Nierenschmerzen zu sprechen, da immer auch ein zu behandelndes Krankheitsbild verantwortlich sein kann. Meist harmlos sind Nierenschmerzen in der Schwangerschaft jedoch, wenn sie vor allem im Liegen auftreten und im Stehen wieder abklingen.

Dabei sollte die Intensität der Schmerzen nicht zu stark sein. Leichte Schmerzen hingegen treten in dieser Weise oft auf und haben in aller Regel keinen Krankheitswert.

Auch in aufrechter Position können Nierenschmerzen in der Schwangerschaft auftreten, wenn das Kind sich im Bauch bewegt und dabei auf eine Niere drückt. Diese Schmerzen sind kurz und heftig. Nicht selten stecken auch Rückenschmerzen oder verspannte Muskeln dahinter, welche als Nierenschmerzen interpretiert werden. Sind die Schmerzen äußerst stark oder treten Begleitsymptome auf, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Ab wann sind Nierenschmerzen in der Schwangerschaft gefährlich?

Wichtiger ist die Frage, ab wann Nierenschmerzen in der Schwangerschaft gefährlich sind. Nierenschmerzen in der Schwangerschaft können teils gefährlich und Ausdruck einer behandlungsbedürftigen Grundkrankheit sein.

Vor allem sehr starke Schmerzen sollten von einem Arzt gesehen werden. Außerdem muss man auf weitere Symptome achten. Fieber, Schüttelfrost oder Brennen beim Wasserlassen sprechen für eine Entzündung, die gefährlich werden kann.

Treten zu den Schmerzen Kreislaufprobleme auf, kann die Nierenfunktion eingeschränkt sein. Übelkeit und Erbrechen sowie krampfartige Schmerzen sprechen für einen Nieren- oder Harnleiterstein.

Nierenschmerzen in der ersten Hälfte sind ebenfalls eher ungewöhnlich. Auch dann, wenn die Nierenschmerzen in der Schwangerschaft dauerhaft bestehen, sollte ein Arzt die Probleme abklären.

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Ein weiterer Grund, der in der Schwangerschaft häufig zu Schmerzen in der Nierengegend führt, sind Harnwegsinfekte, die in dieser Zeit vermehrt auftreten.

Die Behandlung von Nierenschmerzen in der Schwangerschaft stellt eine Schwierigkeit dar, da die Einnahme der üblichen Schmerzmittel und / oder Antibiotika das Risiko einer Schädigung des Embryos mit sich bringt. Deshalb wird vor allem in solchen Fällen häufig auf Hausmittel zur Therapie zurückgegriffen.
Lesen Sie hier mehr zum Thema: Antibiotika in der Schwangerschaft

Da gerade ein Harnstau schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen kann und außerdem zu sehr heftigen Schmerzen führen kann und dadurch auch in der Lage ist, vorzeitige Wehen auszulösen, ist es allerdings durchaus wichtig, dass eine Behandlung von Nierenschmerzen gerade in der Schwangerschaft nicht ausbleibt. Wenn Nierenschmerzen vorkommen und sich trotz Anwendung der üblichen Hausmittel nicht bessern, ist es also ratsam, einen Arzt aufzusuchen und Vor- und Nachteile verschiedener Therapien gegeneinander abzuwägen, um das Leben von Mutter und Kind so wenig wie möglich zu gefährden.

Zu welchem Arzt muss ich gehen?

Frauen, die in der Schwangerschaft über Nierenschmerzen klagen, sollten in erster Linie zu ihrem behandelnden Gynäkologen gehen. Er kennt den Schwangerschaftsverlauf am besten und kann die Symptome am besten einordnen.

Sollte es sich um ein nicht-gynäkologisches Problem handeln, wird der Frauenarzt die Patientin zum entsprechenden Facharzt weiterleiten; z.B. zum Urologen beim Nierenstein.

Bei starken Beschwerden kann man erwägen, sofort ein Krankenhaus mit gynäkologischer Fachabteilung aufzusuchen. Eventuell hilft bei der Frage „Zu welchem Arzt muss ich gehen?“ eine telefonische Rücksprache mit dem niedergelassenen Experten.

Nierenschmerzen nachts

In vielen Fällen kommen Nierenschmerzen in der Schwangerschaft besonders nachts vor. Dies hängt vor allem mit dem Liegen zusammen. Bei der fortgeschrittenen Schwangerschaft nimmt das Kind im Bauch sehr viel Platz ein. Im Liegen drückt die Gebärmutter dann mit relativ viel Kraft auf die Nieren. Dies kann Nierenschmerzen hervorrufen.

In der Regel bessern sich diese am nächsten Tag nach dem Aufstehen. Sind die Schmerzen nachts auf eine Seite beschränkt, kann es helfen, sich auf die andere Seite zu legen. So wird Druck von der betroffenen Seite genommen und die Schmerzen verschwinden oder werden zumindest gelindert.

Therapie

Um die Behandlung von Nierenschmerzen in der Schwangerschaft zu wählen, muss zunächst die genaue Ursache geklärt werden. Handelt es sich um einen zugrunde liegenden Harnwegsinfekt, was relativ häufig in der Schwangerschaft vorkommt, sollte frühzeitig mit einer antibiotischen Therapie begonnen werden. Der Grund liegt darin, da ein einfacher unkomplizierter Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft zunächst nur Brennen beim Wasserlassen sowie häufigen Harndrang zur Folge hat. Beginnt schon der Bereich um die Nieren herum zu schmerzen, könnte es sich bereits um einen aufsteigenden Harnwegsinfekt handeln. Behandelt man diesen nicht, besteht die Gefahr einer Nierenbeckenentzündung. In der Schwangerschaft zugelassene Antibiotika sind Cephalosporine, wie Cefuroxim. Diese sollten in der Dosierung 250 mg 2x täglich für 5-6 Tage eingenommen werden. Unterstützend kann auch ein Behandlungsversuch mit Cranberry-Präparaten durchgeführt werden, die nicht nur die Wirkung des Antibiotikums verstärken sondern auch vorzubeugen helfen, dass sich solche Infekte wiederholen.

Manchmal ist es auch so, dass sich durch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, kleinste Kristalle in der Niere ablagern. Lösen sich diese Kristalle (Grieß) ab und gelangen in die Harnleiter, kann dies ebenfalls zu Schmerzen im Bereich der Nieren führen. In extremen Fällen kann es auch zu einer Nierenkolik kommen, die dann unbedingt urologisch behandelt werden muss. Um Nierengrieß vorzubeugen, sollten die Betroffenen sich ausreichend bewegen und viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei einfachem Nierengrieß, der nur leichte Symptome macht, stellt o.g. Vorgehen auch gleichzeitig die Behandlung dar. Die Betroffenen sollten auch den Harn ansäuern, um weitere Niere-, oder Harnleitersteine zu vermeiden. Dies gelingt z.B. mit dem Auspressen von Zitrusfrüchten sowie der Einnahme von L-Methionin.

Treten Beschwerden im Bereich der Nierenlager auf, sollte zunächst auch eine intensive Diagnostik eingeleitet werden. Diese besteht zunächst aus einem Ultraschall, der vor allem die Nieren darstellen soll und so Hinweise darauf liefern kann, ob die Schmerzentstehung an dem Organ stattfindet. Im Ultraschall können Nierensteine sowie auch Nierengrieß gesehen werden. Außerdem kann ein Harnstau, der sich bis in die Nierengegend hochzieht, im Ultraschall dargestellt werden. Typisch ist eine Verschmälerung der Nierenstruktur. Die Niere erscheint im Ultraschall fast schwarz, bei hochgradigem Harnstau.
Handelt es sich um einen Harnstau, der die Beschwerden im Bereich der Niere auslöst, ist Eile geboten. Zunächst sollte die Ursache des mangelnden Harnabflusses festgestellt werden. Oftmals ist es so, dass das Kind Druck auf einen der Harnleiter ausübt und der Urin aus diesem Grund nur eingeschränkt durch die Harnleiter zirkulieren kann, um in die Harnblase zu gelangen. Ist dies die Ursache, sollte bei der Patientin eine urologische Schienung erfolgen, die es ermöglichst, dass der Urin wieder ohne Hindernis fließen kann. Ist die Ursache des Staus ein Harnleiterstein, sollte mittels endoskopischer Bergung der Stein aus dem Harnleiter entfernt werden.

Wärme als Behandlungsmaßnahme bei Nierenschmerzen

In einigen Fällen kann Wärme helfen, Nierenschmerzen während der Schwangerschaft zu lindern. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Schmerzen in der Flanke nicht von den Nieren, sondern der Muskulatur ausgehen.

Oftmals werden muskuläre Verspannungen nämlich als Nierenschmerzen wahrgenommen. Wärme hilft dann, die angespannten Muskeln zu entspannen. Auch eventuell eingeklemmte Nerven können dadurch entlastet werden.

Die Wärme wird am besten in Form von Wärmflaschen oder Körnerkissen angewendet. Diese sollen warm, aber nicht zu heiß sein. Gelingt es damit, die Symptome zu lindern, spricht dies für eine muskuläre Ursache der Schmerzen. Bestehen die Nierenschmerzen weiterhin und werden stärker, sollte über einen Arztbesuch nachgedacht werden.

Homöopathie als Behandlungsmaßnahme bei Nierenschmerzen

Auch die Homöopathie hält einige Präparate bereit, die bei Nierenschmerzen und entsprechenden Ursachen ausprobiert werden können.
Ein aus der Benzoesäure hergestelltes Globuli soll bei regelmäßiger Anwendung Nierenschmerzen generell lindern. Die Potenz sollte zwischen D2 und D12 liegen. Liegt die Ursache der Nierenschmerzen bei Nierensteinen, kann ein Präparat, das aus der Pflanze Adlumia gewonnen wurde, eingenommen werden (Potenz D4-D12). Auch Belladonna, hergestellt aus der Tollkirsche, kann bei Schmerzen im Bereich der Niere helfen.

Weitere homöopathische Medikamente, die oftmals bei Nierenschmerzen zur Anwendung kommen können sind: Calciumcarbonat, Sauerdorn, Cantharis vesicatoria, Bittergurke, Dulcamara und Medorrhinum. Auch Magnesia Phosphorica sowie Pareira prava kann erfolgreich gegen Schmerzen im Bereich der Nierengegend zur Anwendung kommen.

Beim Behandlungsversuch mit homöopathischen Arzneimittel sollte genau die Einnahmezeit mit der Beschwerdenstärke verglichen werden. Werden die Beschwerden trotz der Einnahme homöopathischer Medikamente nicht besser oder sogar schlechter, sollte die Behandlung abgebrochen und eine genauere Diagnostik der Ursache der Beschwerden durchgeführt werden. Hier kann es notwendig werden aufgrund ernsterer Ursachen schulmedizinische Therapien zu beginnen.

Hausmittel als Behandlungsmaßnahme bei Nierenschmerzen

Die immer wieder angewandten Hausmittel beim Auftreten von Nierenschmerzen sind Ruhe und Wärmezufuhr. Allerdings sollten die Betroffenen genau darauf achten, ob diese Maßnahmen die Beschwerden verbessern oder eher verschlechtern.
Bei akuten Entzündungen kann Wärme auch eher verschlechternd wirken und sollte schnell unterlassen werden. Bei beginnenden Koliken werden die Betroffenen auch keine Ruhe halten sondern eher unruhig sein. Die Patienten sollten darauf hören, was Linderung bringt.

Zur Wärmeanwendung können Wärmflaschen, Kirschkernkissen oder auch Rotlichtbestrahlungen angewandt werden. Wärmende Kissen sollten entweder am liegenden oder sitzenden Patienten in den Rücken gelagert und dort für einige Minuten belassen werden. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Wärmezufuhr nicht zu stark ist. Die Trinkmenge sollte konsequent bei 1,5 Liter bis 2 Liter gehalten werden, wenn es durch das Herzkreislaufsystem (Herz etc.) keine Kontraindikationen gibt.
Um Harnwegsinfekte, die zu Nierenschmerzen führen, vorzubeugen sollte der Harn angesäuert (Zitrone oder L-Methionin) werden. Auch werden Cranberry- Präparate und Brennessel-Tees als vorbeugende Maßnahmen gegen Harnwegsinfekte beschrieben.

Weiterhin kann es als lindernd empfunden werden kühlende Öle oder Gels auf den Bereich über der Niere aufzutragen. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass keine chemischen Stoffe, wie z.B. Diclofenac (Voltaren-Salbe) aufgetragen werden. Auszuprobieren sind Kytta-Salbe, Pferdebalsam, oder Franzbranntwein. Die Anwendung sollte ein-zweimal am Tag durchgeführt werden. Auch hier ist zu beachten, dass damit aufgehört werden sollte, wenn es zu einer Verschlechterung kommen sollte.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 14.01.2019
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