Diagnostikum für Schmerzen in der Pobacke / Gesäß

Lassen Sie sich über unseren Diagnostikbaum zur möglichen Diagnose führen.

Dieser Selbsttest für Schmerzen in der Pobacke, bzw. Schmerzen im Bereich des Gesäßes ist so konzipiert, dass man an Hand der Symptome und Beschwerden auf eine mögliche Diagnose geleitet wird.

Wir haben uns um größtmöglichste Differenzierung bemüht.
Leider sind nicht alle Erkrankungen absolut eindeutig durch die Symptome zu unterscheiden, sondern haben individuellen Charakter, daher dürfen Sie das Ergebnis nur als möglich Diagnose verstehen.

Beachten Sie: Dieser Test ersetzt in keiner Weise eine fachärztliche Diagnostik.
Wenn Sie eine mögliche Diagnose Ihres Schmerzes im Pobacke, bzw. Gesäß erhalten haben, sollte dieser durch eine Facharzt für Orthopädie bestätigt werden.

Schmerzen Gesäßbacke
(Pobacke)

  1. Lendenwirbelsäule (LWS)
  2. Darmbeinkamm - Crista iliaca
  3. Lenden-Kreuzbein-Nervengeflecht
    Plexus lumbosacralis
  4. Darmbeinschaufel - Ala ossis ilii
  5. Birnförmiger Muskel - M. piriformis
  6. Großer Rollhügel -
    Trochanter major
  7. Hüftkopf (= Schenkelkopf) -
    Caput femoris
  8. Sitzbein - Os ischii
  9. Ischiasnerv - Nervus ischiadicus
  10. Oberschenkelschaft -
    Corpus femoris
  11. Lenden-Kreuzbein-Knick -
    Promontorium
  12. Mittlerer Gesäßmuskel - Musculus gluteus medius
  13. Kreuzbein - Os sacrum
  14. Großer Gesäßmuskel - Musculus gluteus maximus
  15. Schleimbeutel (großer Rollhügel) - Bursa trochanterica
  16. Darmbein-Schienbein-Sehne - Tractus iliotibialis
  17. Cam-Impingement
  18. Pincer-Impingement
    A - Piriformis Syndrom - Reizung des Ischiasnervs durch Piriformis Muskel
    B - Lumboischialgie - Schmerzen in der LWS und Beinschmerz über den Ischiadicusnerv
    C - Bursitis trochanteria - Entzündung der Schleimbeutel des Hüftgelenks
    D - Kombinierte Hüftimpingements - Cam-Impingement (Nockenwellenimpingement) und Pincer-Impingement (Kneifzangenimpingement)


Eine Übersicht aller Abbildungen von Dr-Gumpert finden Sie unter: medizinische Abbildungen


Wie würden Sie Ihre Schmerzen in der Pobacke am ehesten beurteilen?

Lesen Sie die folgenden Symptomkombinationen sorgsam durch und schauen Sie, bei welchen Symptomen Sie die meiste Schnittmenge finden.
Diese Diagnose ist die wahrscheinlichste für Ihre Schmerzen in der Pobacke.

Piriformis Syndrom

Typisch sind Schmerzen in der tiefen Gesäßmuskulatur.
Das Piriformis-Syndrom tritt gehäuft bei jungen Frauen mit Hüftprothese auf.

Aber auch Jogger leiden häufig an dieser Erkrankung.
Die Schmerzen in der Pobacke haben bohrenden und stechenden Charakter, ähnlich Ischiasschmerzen, nur dass Sie örtlich in der Pobacke bleiben.

Ihre wahrscheinlichste Diagnose lautet: Piriformis-Syndrom

Lesen Sie mehr zum Thema unter Symptome eines Piriformis-Syndroms.

Ischialgie

Schmerzen in der Pobacke können auch eine Reizung des Ischiasnerven als Grund haben.
Meist Strahlen die Schmerzen auch in den hinteren Oberschenkel aus.
Das Piriformissyndrom (Ursache ist eine Teilreizung des Ischiasnervs) von einer Reizung des gesamten Ischiasnervs zu unterscheiden ist meist schwierig.

Ihre wahrscheinlichste Diagnose lautet:
Ischialgie (Reizung des Ischiasnerven)

Schmerzen am Po können eine Reihe von Ursachen haben. Aus diesem Grund ist vor allem die genaue Lokalisation der vom Patienten verspürten Schmerzen bei der Ursachensuche von höchster Bedeutung.
Darüber hinaus unterscheiden sich die Schmerzen am Po häufig sowohl in ihrer Intensität, als auch in ihrer Qualität. In diesem Zusammenhang sind stechende Schmerzen (vergleichbar mit einem Nadelstich) von dumpfen und brennenden Schmerzen abzugrenzen. Schmerzen am Po können zudem streng auf die Gesäßregion beschränkt sein oder in andere Körperbereiche ausstrahlen. Besonders häufig treten Schmerzen am Po die in die Oberschenkel und/oder die Lendenwirbelsäule ausstrahlen auf.
Um eine genaue Diagnose der zugrunde liegenden Erkrankung treffen zu können, muss zudem der Entstehungsmechanismus der Beschwerden geklärt werden. In diesem Zusammenhang sollte erörtert werden ob die Beschwerden auch in Ruhe vorhanden sind oder nur unter körperlicher Belastung auftreten. Bemerkt der betroffene Patient die Schmerzen am Po vornehmlich beim Laufen? Treten die Beschwerden auch beim Bücken oder Sitzen auf?

Lesen Sie mehr unter Schmerzen im Sitzen

Auf Grund der vielfältigen Grunderkrankungen die zu Schmerzen am Po führen können stellt ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch (Anamnese) den wohl wichtigsten Schritt in der Diagnostik dar.

Ich berate Sie gerne!

Um in der Orthopädie erfolgreich behandeln zu können, bedarf es einer gründlichen Untersuchung, Diagnostik und Erhebung der Krankengeschichte.

Gerade in unserer sehr ökonomisierten Welt, bleibt zu wenig Zeit, um die komplexen Erkrankungen der Orthopädie gründlich zu erfassen und damit eine zielgerichtete Behandlung einzuleiten.

In die Reihe der "schnellen Messerzücker" möchte ich mich nicht einreihen.

Ziel jeder Behandlung ist die Behandlung ohne eine Operation.

Welche Therapie nachhaltig die besten Ergebnisse erzielt, kann nur nach Zusammenschau aller Informationen (Untersuchung, Röntgenbild, Ultraschall, MRT, etc.) beurteilt werden.

Sie finden mich im:

  • Orthopaedicum - Frankfurt
    Oeder Weg 2 - 4
    60318 Frankfurt am Main

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Leider ist eine Terminvereinbarung nur bei privater Krankenversicherungen möglich. Ich bitte um Verständnis!

Weitere Informationen zu meiner Person finden Sie unter Orthopaedicum Frankfurt

Ursachen für Schmerzen in der Pobacke

Schmerzen am Po können zentriert an nur einer Stelle entstehen oder bis in die Beine beziehungsweise den Rücken ausstrahlen. In vielen Fällen liegen diesen Schmerzen am Po muskuläre Ursachen zugrunde die recht einfach behandelt werden können. Je nach Lokalisation der Beschwerden können jedoch auch nervöse Unregelmäßigkeiten und/oder Probleme auf Ebene der knöchernen Strukturen ursächlich sein. Darüber hinaus können Erkrankungen der Wirbelsäule bei vielen Patienten zu Schmerzen im Bereich des Gesäßes führen.

  • Einseitige Schmerzen am Po
    Schmerzen am Po die streng auf eine Seite begrenzt vorkommen, werden in den meisten Fällen durch Haltungsfehler verursacht. Betroffene Patienten verfügen bei dieser Art von Schmerzen am Po in der Regel über eine übermäßige Gewichtsbelastung einer Körperhälfte. Bei lang andauernden Überbelastungen und zu starker Seitwärtsverlagerung des Oberkörpers entwickelt sich die Schmerzsymptomatik gewöhnlich im Bereich des strapazierten Beines. Im Grunde liegt bei einseitigen Schmerzen am Po weniger eine Erkrankung des Gesäßes zugrunde. Vielmehr handelt es sich bei den meisten Patienten die unter einseitigen Schmerzen am Po leiden um Probleme der Wirbelsäule, die in das Gesäß ausstrahlen.

    Lesen Sie mehr zu dem Thema Schmerzen in der rechten Pobacke in unserem Artikel Schmerzen in der Pobacke rechts.
     
  • Beidseitige Schmerzen am Po
    Bei Patienten die beidseitige Schmerzen am Po verspüren, welche zudem das gesamte Gebiet der Glutealmuskulatur betreffen, liegt häufig eine zu große Belastung der muskulären Strukturen zugrunde. Viele der betroffenen Patienten neigen dazu die Glutealmuskulatur ständig angespannt zu halten. Von dieser Art der Schmerzen am Po sind in der Regel Sportler und Frauen betroffen.
  • Schmerzen am Po oben
    Schmerzen am Po die bis in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen sind besonders häufig. In den meisten Fällen werden diese Beschwerden von den betroffenen Patienten eher als Rücken- oder Kreuzschmerzen beschrieben. Da der große Gesäßmuskel jedoch bereits am Oberrand des Beckens beginnt können auch muskuläre Probleme des Gesäßes zu einer derartigen Schmerzsymptomatik führen. Bei Patienten mit Schmerzen am Po die bis in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen können chronische Überbelastungen der Gesäßmuskulatur vorliegen. Besonders häufig betroffen sind die Ansätze der Glutealmuskeln, also jener Muskeln die im Bereich des Beckenrandes und/oder am Kreuzbein entspringen. Darüber hinaus führen Erkrankungen der unteren Wirbelsäulenabschnitte (beispielsweise ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule) gerne zu derartigen Schmerzen am Po.
  • Schmerzen an den Sitzbeinen
    Patienten mit Schmerzen im Bereich der Sitzbeine können den Po in der Regel kaum noch belasten. Von den Betroffenen kann bereits kurzes Sitzen als sehr quälend empfunden werden. Dieses Phänomen begründet sich auf der Tatsache, dass es sich bei den Sitzbeinen um die untersten Punkte des knöchernen Beckens handelt. In sitzender Position wirkt das gesamte Körpergewicht auf diese zwei kleinen Punkte und verstärkt die Schmerzsymptomatik enorm. Im Regelfall projizieren sich die vom Patienten verspürten Schmerzen am Po bei Vorliegen einer Erkrankung der Sitzbeine weniger auf die Glutealregion. Im Allgemeinen werden die Beschwerden vielmehr an den unteren Anteile des Gesäßes sowie der Oberschenkelrückseite beschrieben. Diese Art der Schmerzen am Po ist häufig auf eine Fehlstellung der Beine (beispielsweise eine Beinlängendifferenz) oder des knöchernen Beckens (Beckenschiefstand) zurückzuführen. Lesen Sie mehr hierzu unter: Schmerzen am SitzbeinSchmerzen am Sitzbeinhöcker
  • Piriformis-Syndrom
    Eine weitere Ursache für das Auftreten starker Schmerzen am Po ist das sogenannte „Piriformis-Syndrom“. Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine Reizung des Ischiasnerven, die durch entzündliche Prozesse im Bereich des Piriformis-Muskels provoziert wird.
    Die meisten Patienten beschreiben die Schmerzen am Po bei Vorliegen des Piriformis-Syndroms als stark und stechend. Auch die Entstehung brennender Schmerzen kann häufig beobachtet werden. In vielen Fällen strahlen die Schmerzen, ausgehend vom Po, bis zur Mitte des hintern Oberschenkels aus.
    Darüber hinaus beklagen einige der betroffenen Patienten das gleichzeitige Vorliegen von Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule. Typisch für diese Erkrankung ist außerdem die Tatsache, dass die vom Patienten beschriebenen Schmerzen bei längerem Sitzen an Intensität zunehmen. Leichte Bewegungen hingegen werden oftmals als schmerzlindernd wahrgenommen. Weitere Symptome welche die Verdachtsdiagnose „Piriformis-Syndrom“ erhärten sind Taubheitsgefühle und Kribbeln an den Waden und/oder Zehen.
    Im Grunde sind die Symptome des Piriformis-Syndroms kaum von den Anzeichen eines tiefen Bandscheibenvorfalls der unteren LWS abzugrenzen. Aus diesem Grund sollte bei Schmerzen am Po die in die Beine ausstrahlen dringend ein Facharzt aufgesucht werden.
    Viele weitere Informationen erhalten Sie auch unter unserem Thema: Piriformis-Syndrom
  • Ein plötzlich stechender Schmerz und eine Schwellung bzw. ein Bluterguss an der betroffenen Stelle können ein Hinweis auf einen Muskelfaserriss sein. Weitere Informationen finden Sie unter: Muskelfaserriss im GesäßDieser steht häufig bei Beanspruchung von nicht richtig aufgewärmter Muskulatur. Man sollte die betroffenen Stelle kühlen und schonen und bis zur vollständigen Ausheilung nach circa 6 Wochen auf Sport verzichten

Lesen Sie auch zu diesem Thema Schmerzen in der Pobacke links

Ischiasschmerzen

Der Ischias, der dickste Nerv des menschliches Körpers, kann unter Umständen auch Ursache von Schmerzen an einer Pobacke sein. Der Ischias ist unter anderem für das Gefühlsempfinden an der Pobacke verantwortlich und kann bei Irritation Schmerzen verursachen. Aufgrund der anatomischen Nähe ist dafür häufig eine Quetschung des Ischias durch einen verspannten Hüftmuskel (M. piriformis) verantwortlich, auch Piriformis-Syndrom genannt, oder eine Entzündung des Nerven. Neben den Schmerzen in der Pobacke wird dabei oft ein Ziehen bis hinunter ins Bein beschrieben. Dies kann durch anhaltendes Sitzen, einer falschen oder ruckartigen Bewegung oder einer dauerhaften Fehlstellung beim Stehen und Gehen hervorgerufen werden. Bei Schmerzen in der Pobacke wird der Arzt durch gewisse Untersuchungen und eine Befragung gut das Problem Ischias identifizieren können. Dann helfen Krankengymnastik ,Gehtraining und Massagen. Gegen den Schmerz, vor allem wenn der Ischias entzündet ist, helfen antientzündliche Schmerzmittel wie Diclofenac. Selten ist eine Operation indiziert.

Hüfte

Schmerzen, die im Bereich der Pobacke auftreten, können verschiedene Ursachen haben. In vielen Fällen können bei den an Schmerzen an der Pobacke leidenden Patienten Erkrankungen der Hüfte nachgewiesen werden. Zumeist handelt es sich bei den durch Hüftgelenkserkrankungen hervorgerufenen Schmerzen an der Pobacke lediglich um Beschwerden, die von der Hüfte ausstrahlen.

Eine der Hauptursachen für die Entstehung derartiger Beschwerden ist die sogenannte Hüftarthrose (Synonyme: Koxarthrose, Hüftgelenksarthrose). Bei einer Arthrose der Hüfte handelt es sich um eine Erkrankung die durch ausgeprägte Knorpelschäden gekennzeichnet ist. Bei vielen der betroffenen Patienten kann der eigentliche Grund für das Auftreten dieser Knorpelschäden auch nach umfangreicher Diagnostik nicht ermittelt werden. In anderen Fällen hingegen können Haltungsfehler und/oder Fehlbelastungen des Hüftgelenks zweifellos als Ursache identifiziert werden. Schmerzen im Bereich der Leiste gelten als Leitsymptom dieser Gelenkerkrankung. Darüber hinaus kommt es bei einer Vielzahl der betroffenen Patienten zudem zu Schmerzen im Bereich der Pobacke.

Eine weitere Ursache für die Entstehung von Schmerzen an der Pobacke ist die sogenannte „Bursitis trochanterica“. Bei diesem Krankheitsbild lassen sich ausgeprägte entzündliche Prozesse im Bereich der Schleimbeutel der oberen Oberschenkelanteile nachweisen. Direkte Ursache für das Auftreten dieser Erkrankung ist die Reibung der Sehnenplatte des äußeren Oberschenkels (Fascia lata) am knöchernen Trochanter major. Die Bursitis trochanterica kann grundsätzlich in allen Altersgruppen auftreten. Besonders gefährdet sind jedoch Personen die sich häufig sportlich betätigen und auf diese Weise die Oberschenkelmuskulatur stark beanspruchen. Typische Anzeichen für das Vorliegen einer Schleimbeutelentzündung im Bereich des Oberschenkels sind Beschwerden an der Hüfte und Schmerzen die bis in die Pobacke ausstrahlen können.

Des Weiteren kann ein Engpasssyndrom des Hüftgelenks (Synonym: Impingement des Hüftgelenks) bei den betroffenen Patienten zu Leistenschmerzen führen die bis in die Pobacke ausstrahlen. Grund für das Auftreten dieses Engpasssyndroms ist eine ungünstige anatomische Form des Hüftkopfes und/oder des Pfannendachs. In Folge dessen kommt es bei bestimmten Bewegungen (hauptsächlich beim seitlichen Abspreizen des Beins) dazu, dass der Hüftkopf gegen das Pfannendach gepresst wird. Die von den betroffenen Patienten wahrgenommenen Schmerzen nehmen typischerweise nach körperlicher Belastung deutlich zu. Des Weiteren können starke Beugebewegungen dazu führen, dass die Schmerzen an der Hüfte und im Bereich der Pobacke an Intensität gewinnen.

Beinschmerzen

Schmerzen an der Pobacke treten in vielen Fällen nicht alleine auf. Oftmals schießen beim Gehen oder auch in Ruhe Schmerzen von der Pobacke ins Bein bis hin zum Fuß. Diese typische Konstellation findet man, wenn Nerven, die aus dem unteren Rückenmark entspringen, in irgendeiner Form gereizt sind. Die Schmerzen können auf eine Seite begrenzt sein oder beidseitig auftreten. Eine mögliche Ursache, die bei Schmerzen aus der Pobacke bis ins Bein oft angenommen wird, ist ein Bandscheibenvorfall der LWS. Hierbei drückt die Bandscheibe auf die Nerven, die dann übermäßig gereizt sind und Schmerzen verursachen.

Allerdings ist in vielen Fällen eine andere Ursache der Grund des Leidens: Dazu gehört die Ischialgie, eine Reizung des Ischiasnerven. Hier ist keine Bandscheibe sondern ein verspannter Muskel auf Höhe der Hüfte, der Piriformismuskel, für die Schmerzen bis ins Bein verantwortlich. Oft sind falsche Bewegungen und übermäßige Belastung Auslöser der Beschwerden.

Welche der Ursachen vorliegt, kann ein Arzt durch verschiedene Bewegungsmanöver im Bein und im Hüftgelenk herausfinden oder diese zumindest eingrenzen. Die Behandlung von Schmerzen von der Pobacke bis ins Bein ist in den meisten Fällen durch Gymnastik und entspannende Übungen geprägt. Gegen den akuten Schmerz können bekannte Schmerzmittel eingesetzt werden.

Oberschenkelschmerzen

Oft wird neben den Schmerzen in einer Pobacke zusätzlich ein in den Oberschenkel ziehender Schmerz beschrieben. Dies kann ein Hinweis auf verschiedene Probleme sein.

Zum einen treten Schmerzen von der Pobacke bis in den Oberschenkel bei einer Reizung des Ischiasnerven auf, manchmal gehen die Schmerzen noch weiter runter.

Eine andere Ursache ist einer Verspannung der Gesäßmuskulatur, die an der Pobacke anfängt. Diese Muskelgruppe wird auch als ischiokrurale, also das Gesäß mit dem Schenkel verbindende Muskulatur genannt. Tritt hier eine Über- oder Fehlbelastung und somit eine Verspannung auf, kommen Schmerzen vor allem an der Hinterseite des Oberschenkels vor. Dies kann nach langen Autofahrten und anderen sitzenden Tätigkeiten ohne viel Abwechslung in Erscheinung treten. Eine Reizung des Ischias macht ähnliche Symptome.

Eine andere Ursache für Schmerzen, die an der Pobacke beginnen und in den Oberschenkel ausstrahlen, ist eine Abnutzung der Hüfte (Coxarthrose) mit folgender Fehlstellungen. Aufgrund dieser Fehlstellung müssen die Muskeln vermehrt unter ungewöhnlichen Belastungen arbeiten und können verkrampfen. Dieses Problem kommt vor allem bei älteren Menschen über 50 Jahren in Frage. Hier sind die Schmerzen besonders seitlich betont. Behandeln lassen sich die Verspannungen gut mit Massagen, Wärmebehandlung und gymnastischen Übungen zur Lockerung der Muskeln. Daneben sind ein Ausschalten der möglichen Ursachen wie langes Sitzen und eine fehlgestellte Hüfte äußerst wichtig für eine Besserung der Beschwerden.

Lesen Sie mehr zum Thema: Oberschenkelschmerzen

Rücken

Schmerzen an der Pobacke werden in vielen Fällen durch Erkrankungen der Wirbelsäule und des Rückens hervorgerufen. Darüber hinaus werden Schmerzen die unmittelbar im Bereich der Pobacke entstehen von vielen der betroffenen Patienten fälschlicherweise als Beschwerden am Rücken wahrgenommen. Grund dafür ist die Tatsache, dass im Allgemeinen davon ausgegangen wird, dass das Gesäß erst dort beginnt, wo sich die Gesäßfalte abzeichnet. Tatsächlich beginnen die Gesäßmuskeln, welche die Pobacken bilden, jedoch bereits oberhalb der Beckenknochen.

Übermäßige Beanspruchungen dieser Gesäßmuskeln stellen die Hauptursache für Schmerzen an der Pobacke, die bis in den Rücken ausstrahlen können, dar. Im Bereich der Pobacke können besonders häufig Muskelzerrungen und Prellungen beobachtet werden.

Darüber hinaus kann ein einfacher Muskelkater bei vielen Patienten Schmerzen an der Pobacke und im Bereich des unteren Rückens hervorrufen. Auch Funktionsstörungen der Halteorgane gehören zu den häufigsten Gründen für die Entstehung einer derartigen Symptomatik. In diesem Zusammenhang müssen verschiedene Formen der Funktionsstörungen unterschieden werden.

So können beispielsweise verspannte Muskeln oder Sehnen zu sogenannten „myofaszialen Schmerzen“ führen. Vor allem Personen, die ausgeprägte Haltungsfehler aufweisen oder wiederholt monotone Bewegungen ausführen, leiden oftmals unter myofaszialen Schmerzen an der Pobacke und am unteren Rücken. Darüber hinaus können Schmerzen im Bereich der Pobacke, die bis in den Rücken ausstrahlen, ein erster Hinweis auf das Vorliegen des Piriformis-Syndroms sein. Beim Piriformis-Syndrom handelt es sich um eine Erkrankung die durch die Reizung des Ischiasnervs hervorgerufen wird. Bei den betroffenen Patienten wird in der Regel durch den Piriformismuskel innerer oder äußerer Druck auf den Ischiasnerv ausgeübt. Die Symptome dieser Erkrankung ähneln den Beschwerden die im Zuge eines Bandscheibenvorfalls der LWS hervorgerufen werden.

Schmerzen in der Pobacke während der Schwangerschaft

Schmerzen im Bereich der Pobacke sind während der Schwangerschaft keine Seltenheit. In den meisten Fällen gehen diese Beschwerden während der Schwangerschaft von einer Reizung des Ischiasnervs aus. Ischiasbeschwerden können für die betroffenen Patienten sehr unangenehm sein und zu Schmerzen führen die ausgehend vom unteren Rücken bis in die Pobacke ausstrahlen.

Lesen Sie mehr zum Thema: Lumboischialgie in der Schwangerschaft

Oftmals verspüren Frauen während der Schwangerschaft sogar Beschwerden, die im unteren Rücken beginnen und sich bis in die Oberschenkel fortsetzen. Die Ursache für die Entstehung dieser Schmerzsymptomatik liegt in den Gesäßmuskeln selbst. Auf Grund des zunehmenden Gewichts des Bauches sind die Muskeln der Pobacken enormen Belastungen ausgesetzt. Aus diesem Grund nehmen die Gesäßmuskeln häufig an Masse zu. In Folge dessen kann es während der Schwangerschaft dazu kommen, dass starke Kräfte auf den Ischiasnerv einwirken und diesen abdrücken. Betroffene Frauen können sich mit der lokalen Anwendung von Wärme (beispielsweise durch Wärmepflaster) Abhilfe schaffen. Darüber hinaus können gezielte Dehnübungen und leichte Massagen dabei helfen die Schmerzen am Rücken und in der Pobacke zu lindern.

Ein weiterer Auslöser von Ischiasbeschwerden während der Schwangerschaft ist das ungeborene Kind selbst. Gerade in der fortgeschrittenen Schwangerschaft kann das Gewicht des Kindes auf den Ischiasnerv drücken und zu Schmerzen am unteren Rücken und der Pobacke führen.
Beschwerden, die durch eine Kompression des Ischiasnervs hervorgerufen werden sollten auch während der Schwangerschaft behandelt werden. Andernfalls besteht das Risiko, dass sich aus den akuten Beschwerden chronische Schmerzen entwickeln. Aus diesem Grund sollten Frauen, die während der Schwangerschaft an sehr starken Schmerzen im unteren Rücken und an der Pobacke leiden, einen Arzt aufsuchen. Dieser kann unter Umständen ein entzündungshemmendes Medikament verschreiben. Eine völlige Schmerzfreiheit kann jedoch trotz der Einnahme dieser Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht garantiert werden.

Bei den betroffenen Frauen gehen die Beschwerden in der Regel unmittelbar nach der Geburt vollständig zurück. Bleibende Schäden durch die Kompression des Ischiasnervs können nur äußerst selten beobachtet werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Schmerzen in der Pobacke während der Schwangerschaft

Schmerzen im Liegen

Schmerzen in der Pobacke fallen den meisten Menschen vor allem bei Belastung auf, also bei langem Sitzen oder beim Gehen beziehungsweise Laufen. Doch auch beim Liegen können die Schmerzen an einer Pobacke auftreten und behandlungsbedürftig sein. Als Grund dafür kommen verschiedene Dinge in Frage:

An erster Stelle steht eine allgemeine Überbelastung der entsprechenden Muskulatur in Gesäß- und Hüftbereich. Auch beteiligte gereizte Bänder können beim Liegen Schmerzen an der Pobacke verursachen. Ein einfacher Muskelkater nach hartem Training darf nicht vergessen werden. Bleiben die Schmerzen über längere Zeit konstant, muss an ein Problem mit dem Ischiasnerven gedacht werden. Dieser große Nerv kann direkt entzündet sein, was auch beim Liegen starke Schmerzen hervorruft. Im Rahmen des Piriformis-Syndroms kommt es bei Verspannung eines kleinen Hüftmuskels zur Kompression des Ischias, was ähnliche Symptome hervorruft. Fehlstellungen und falsche Belastungen sollten dann von einem Orthopäden korrigiert werden. Selbst wenn die Schmerzen in der Pobacke in Ruhe und beim Liegen auftreten, kann man meistens mit einfachen physiotherapeutischen und entspannenden Mittel das Leiden deutlich verbessern.

Schmerzen beim Laufen

Die Gesäßmuskeln und -nerven spielen beim Gehen und Laufen eine tragende Rolle. Daher ist es keine Seltenheit, dass Schmerzen in der Pobacke häufig beim Laufen auftreten oder dort schlimmer werden. Viele Gründe für Schmerzen in der Pobacke sind von harmloser Natur. Häufig entstehen Schmerzen in der Pobacke beim Laufen durch eine Überbelastung oder Fehlbelastung von Muskulatur, Sehnen und Bindegewebe. Es kommt zu Verhärtungen und Verspannungen. Oft sind neue und ungewohnte Belastungen Auslöser für die Schmerzen in der Pobacke. Abhilfe schaffen können Kräftigungsübungen und entspannende Maßnahmen wie Massagen und Wärmebehandlung.

In manchen Fällen ist das Piriformis-Syndrom für die Schmerzen beim Laufen verantwortlich. Dabei handelt es sich um einen kleinen verspannten Muskel in der Hüfte, der in enger Nachbarschaft zu einem großen Nerven, dem sogenannten Ischias liegt. Dieser wird dabei eingequetscht und verursacht so in der Pobacke Schmerzen. Vor allen beim Laufen tut es weh, da hier der Muskel eingesetzt wird. Sollten die Symptome trotz Entspannungsübungen nicht nach einigen Tagen ohne Belastung abklingen, ist weitere Abklärung nötig.

Hämorrhoiden

Auch Hämorrhoiden können zu schmerzhaften Beschwerden im Bereich des Pos führen. Mit Hämorrhoiden werden Geflechte aus Blutgefäßen im Bereich des Afters bezeichnet.
Diese kommen bei allen Menschen vor und machen normalerweise keine Beschwerden. Im Gegenteil sind sie sogar für die Stuhlkontinenz sehr wichtig, weil sie den Enddarm gegenüber Luft und auch flüssigem Stuhl abschließen.

Krankheitswert hat jedoch eine Erweiterung dieses Geflechts über das normale Maß hinaus. Dann können Teile dieses Geflechts aus dem Analkanal nach unten fallen und äußerlich sichtbar werden.

Als erste Zeichen von Hämorrhoiden machen sich in der Regel hellrote Blutauflagerungen auf dem Stuhl bemerkbar.
Im Verlauf der Krankheit kann aber die Funktion des Gefäßgeflechts so sehr beeinträchtigt sein, dass kleine Mengen Schleim oder Stuhl zwischen dem Stuhlgang austreten und zu einer Reizung des Afters führen.
Dies führt dann zu Juckreiz, Nässen, Brennen aber auch Schmerzen im Bereich des Afters.

Wichtig zu wissen ist, dass Hämorrhoiden in der Regel gut behandelbar sind und geheilt werden können.
Die Heilungserfolge sind umso besser, je früher die Hämorrhoiden behandelt werden.

Da jedoch viele Menschen aus Scham diese Beschwerden nur ungern ansprechen, ertragen die meisten Patienten die Beschwerden viel länger als es notwendig wäre.

Bei der Entstehung von Hämorrhoiden spielen mehrere Faktoren zusammen.
Zum einen scheint langes und starkes Pressen beim Stuhlgang die Entstehung zu fördern.
Andererseits steigt auch im Alter das Risiko an Beschwerden durch Hämorrhoiden zu leiden.
Auch langes Sitzen auf dem WC scheint bei der Entstehung eine Rolle zu spielen.

Diagnose

Da die Ursachen für Schmerzen am Po vielfältig sein können sollte bei einer langanhaltenden Problematik dringend ein Arzt aufgesucht und der Grund für die Beschwerden abgeklärt werden. Der erste und wichtigste Schritt in der Diagnostik von Schmerzen am Po ist ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch (Anamnese). Während dieses Gespräches sollte der betroffene Patient möglichst genau beschreiben wo die Schmerzen am Po auftreten und wann diese zum ersten Mal wahrgenommen wurden. Auch die Schmerzqualität (stechend, dumpf, brennend) kann einen ersten Hinweis auf die ursächliche Erkrankung geben.

Nach diesem Arzt-Patienten-Gespräch folgt in der Regel eine auf die Symptomatik abgestimmte körperliche Untersuchung. Der behandelnde Arzt wird in den meisten Fällen zuerst die Gesäßregion und die Wirbelsäule begutachten. Im Anschluss werden verschiedene Tests durchgeführt die mögliche Bewegungseinschränkungen nachvollziehbar machen und/oder den Schmerz provozieren können. Darüber hinaus werden das Becken und die Kniegelenke inspiziert und auf Unregelmäßigkeiten hin untersucht.
Auch das Verhältnis der beiden Beine zueinander sollte während der körperlichen Untersuchung verglichen und somit eine Beinlängendifferenz ausgeschlossen werden. Auf diese Weise können die für die Schmerzen am Po möglichen Ursachen weiter eingeschränkt werden.

Bei unklaren Befunden, also in Fällen in denen auch nach der körperlichen Untersuchung keine eindeutige Diagnose getroffen werden kann, können weitere Schritte sinnvoll sein. In einigen Fällen wird eine röntgenologische Untersuchung des Beckens und der Wirbelsäule veranlasst. Da über die Anfertigung von MRT oder CT jedoch eine bessere Diagnostik möglich ist, werden diese Verfahren der klassischen Röntgenuntersuchung meist vorgezogen.

Therapie

Bei akuten Schmerzen am Po können zuerst verschiedene Schmerzmittel (Analgetika) eingenommen werden. Vor allem solche Schmerzmittel die über die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen verfügen können dem betroffenen Patienten bei akut auftretenden Beschwerden vorerst Abhilfe schaffen. Sollte den Schmerzen am Po eine entzündliche Ursache zugrunde liegen, so stellt die Einnahme von Ibuprofen die bessere Wahl dar. Diese Tatsache ist darin zu begründen, dass Ibuprofen im Gegensatz zu Paracetamol über entzündungshemmende Eigenschaften verfügt. Die Schmerzen am Po werden somit durch die Einnahme von Ibuprofen nicht bloß unterdrückt.

Darüber hinaus kann die Anwendung von Kälte durch Auflage eines Kühlkissens oder das Auftragen einer Salbe zur Schmerzlinderung führen. Hierbei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die Kühlung nicht unmittelbar auf der schutzlosen Haut erfolgen sollte. Im Idealfall platziert der betroffene Patient eine Unterlage zwischen Hautoberfläche und Kühlmittel. Zerrungen der Gesäßmuskulatur hingegen lassen sich durch die Anwendung von Wärmesalben und Pflastern behandeln.

Zudem sollte ein Patient mit akut auftretenden Schmerzen am Po vorerst von starker körperlicher Belastung Abstand nehmen und sich schonen. Andernfalls kann eine Verschlimmerung der Schmerzsymptomatik nicht ausgeschlossen werden. Sollten die Beschwerden länger anhalten oder sich gar verschlimmern so muss umgehend ein geeigneter Facharzt aufgesucht werden. Dieser kann nach der Diagnosestellung eine geeignete Therapie in die Wege leiten.
Die richtige Behandlung von Schmerzen im Po ist in höchstem Maße abhängig von der zugrunde liegenden Erkrankung. Bei vielen der für Schmerzen am Po verantwortlichen Ursachen wird eine physiotherapeutische Behandlung in die Wege geleitet. Auf diese Weise kann ein kompensatorischer Muskelaufbau und eine Entlastung der schmerzenden Körperregion erzielt werden. Darüber hinaus können Verspannungen im Rahmen einer medizinischen Massage gelöst werden. Im Falle einer Bein- oder Beckenfehlstellung sollte die Beinlänge durch Anfertigung spezieller Schuheinlagen ausgeglichen werden.

Bei Vorliegen eines tiefen Bandscheibenvorfalls der LWS auf Höhe der Lendenwirbelsäule wird in der Regel eine orthopädische Behandlung eingeleitet. Sind die Schmerzen am Po und im Bereich des Rückens die einzigen Symptome, so erfolgt in der Regel eine rein konservative Therapie. Die betroffenen Patienten werden in erster Linie dazu angehalten sich vorerst körperlich zu schonen und Medikamente gegen Schmerzen einzunehmen. Auch im Falle eines Bandscheibenvorfalls der Lendenwirbelsäule gilt die vorsichtige Krankengymnastik unter Anleitung als geeignete Therapie. Falls im Zuge der konservativen Behandlung keine Besserung der Schmerzsymptomatik eintritt und/oder weitere Symptome wie Muskelschwäche, Lähmungen oder Empfindungsstörungen auftreten, sollte über eine operative Therapie nachgedacht werden.

Vorbeugung

Da Schmerzen am Po bei vielen der Betroffenen durch Haltungsschäden und falsch ausgeführte Bewegungen verursacht werden können in den meisten Fällen bereits einfache Maßnahmen dazu beitragen einer solchen Schmerzsymptomatik vorzubeugen.

Um Schmerzen am Po erst gar nicht entstehen zu lassen sollten schon bei alltäglichen Bewegungen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Bei vielen Patienten können die auftretenden Schmerzen am Po auf das Heben schwerer Gegenstände, häufiges Bücken und sportliche Aktivitäten ohne vorheriges Aufwärmen zurückgeführt werden. Darüber hinaus leiden vor allem jene Patienten, die häufig über Stunden vor dem Computer sitzen, besonders oft an Schmerzen am Po. Einer derartigen Schmerzsymptomatik lässt sich aus diesem Grund bereits durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten effektiv vorbeugen. Beim Anheben schwerer Gegenstände sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass der Oberkörper nicht nach vorne geneigt wird. Dies führt zu einer enormen Belastung der Gesäßmuskulatur. Schwere Gegenstände sollten deshalb stets aus den Knien heraus, mit aufgerichtetem, geradem Rücken angehoben werden. Menschen die im Büro arbeiten und häufig am Computer sitzen sollten hin und wieder kurze Pausen einlegen um die Muskulatur zu entspannen. Darüber hinaus können einfache Gymnastikübungen dazu dienen durch Fehlbelastungen provozierten Schmerzen am Po vorzubeugen.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 02.11.2017
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