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Anatomie des Zeigefingers

Einleitung

Der Zeigefinger (lat. Index) ist der zweite Finger unserer Hand. An jeder Hand befindet sich zwischen Daumen und Mittelfinger jeweils ein Zeigefinger. Sein Grundgerüst besteht aus drei Knochen, den so genannten Fingergliedern.

Anatomie

In der Reihenfolge von Fingerspitze bis Fingerbasis gibt es ein oberes, ein mittleres und ein unteres Fingerglied. Das untere Fingerglied (Phalanx proximales) wiederum ist mit dem zweiten Mittelhandknochen sehnig verbunden, was dem Zeigefinger sowohl Stabilität, als auch Bewegungsspielraum verleiht. Die Knochen sind von dort ansetzenden, für die Bewegung essentiellen Sehnen, Fettgewebe und Haut umgeben.
Die Haut des Zeigefingers wird auf Seite der Handfläche komplett und auf der Seite des Handrückens mit Ausnahme des Fingerspitzenabschnittes von dem Medianusnerven (mittlere Armnerven) mit sensiblen Fasern, die für die Gefühlswahrnehmung wichtig sind, versorgt. Die Fingerspitze auf der Handrückenseite wird durch den Nervus radialis (Speichennerv) sensibel versorgt.

Sehnen und Bänder

Am Zeigefinger enden zahlreiche Sehnen, die für dessen motorische Funktion, aber auch seine Stabilität sehr wichtig sind. Ein Großteil der Sehnen entstammt Muskeln, die ihren Ursprung im Bereich des Ellenbogens oder Unterarms besitzen, über diesen ziehen und schließlich an den Knochen des Zeigefingers ansetzen. Kontrahieren diese Muskeln, so führt dies zur Ausübung bestimmter Fingerbewegungen, wie Beugung, Streckung, Abspreizen und Heranziehen. Die Sehnen, die für die Streckung des Fingers verantwortlich sind, setzen auf der Seite des Handrückens an den Fingerknöchelchen an. Insgesamt gibt es zwei, für diese Bewegung verantwortlichen Muskeln, den Zeigefingerstrecker (Musculus extensor indicis) und den allgemeinen Fingerstrecker (Musculus extensor digitorum communis).

Die Sehnen der für die Beugung verantwortlichen Muskeln setzen auf der Seite der Handfläche an den Fingerknöchelchen an. Auch hier sind es zwei Muskeln, die maßgeblich für die Bewegung verantwortlich sind. Zum einen ist dies der oberflächliche (Musculus flexor digitorum superficialis), zum anderen der tiefe Fingerbeuger (Musculus flexor digitorum profundus). Die Beugesehnen werden durch ein ringförmiges Band (Ligamentum anulare) verstärkt . Das Ringband ist Bestandteil der Sehnenscheide, in der die Sehnen eingebettet sind und welches für deren Gleitfähigkeit sorgt. Das Ligamentum anulare verhindert, dass die Sehnen beim Beugen wie eine Bogensehne vom Knochen abstehen, da die Motorik und die Funktion des Zeigefingers sonst immens eingeschränkt wären.

Parästhesien (Taubheitsgefühl)

Einem tauben Finger können viele Ursachen zu Grunde liegen. Meist ist er die Folge von Störungen in der Durchblutung oder in der Versorgung mit Nerven, vor allem, wenn der entsprechende Nerv eingeklemmt ist. Begleitend können Kribbelgefühle, ein kalter Zeigefinger und stechende Schmerzen hinzukommen. Man fasst dies als Missempfindungen oder Parästhesien zusammen.

Jeder der Erscheinungsformen können für Betroffene als sehr belastend empfunden werden, was nur einer der Gründe ist, weshalb eine ärztliche Abklärung der Beschwerden, vor allem wenn sie häufiger auftreten, sinnvoll ist. Das Taubheitsgefühl kennt sicher jeder von uns als eingeschlafene Finger. Ist das Gefühl vorübergehend und verschwindet bei Bewegung des Zeigefingers, steckt meist keine schwerwiegende Krankheit dahinter.

Eine sehr häufige Erkrankung, die zu Schmerzen und Missempfindungen unter anderem im Bereich des Zeigefingers führt, ist das Karpaltunnel- Syndrom. Dabei besteht eine Einengung des Medianusnerven. Typischerweise tritt die Problematik, vor allem die Schmerzen, gehäuft in der Nacht auf. Begleitend können bei einem fortgeschrittenen Karpaltunnel- Syndrom motorische Störungen auftreten. Dies äußert sich unter anderem in einer Kraftminderung der Hand. Der Faustschluss ist nur noch eingeschränkt möglich. Therapeutisch kann Cortison in der Umgebung des Nerven injiziert werden. Viele Betroffene werden jedoch erst durch eine kleine Operation von ihren Leiden befreit. Bei diesem Eingriff wird ein Band im Bereich der Handbeuge, unter dem der Nerv verläuft und welches mit für dessen Einengung verantwortlich ist, gespalten.

Neben einer verminderten nervalen Reizweiterleitung durch Einengung und Druck auf den Nerven, kann auch ein gestörter Blutfluss Taubheitsgefühle im Bereich des Zeigefingers hervorrufen. Besonders achtsam sollte man sein, wenn die Beschwerden nur einseitig auftreten und sind von weiteren Gefühlsstörungen auf der gleichen Körperseite begleitet.

Kommen also zu den tauben Fingern noch Missempfindungen im Bereich der gleichseitigen Gesichtshälfte, des Armes oder Beines, sowie Kraftminderungen, welche sich als hängender Mundwinkel, kraftloser Arm oder kraftloses Bein äußern hinzu, so können dies Hinweise auf einen Schlaganfall sein. Schnelles Handeln ist überlebenswichtig. Im Zweifelsfall sollte beim geringsten Verdacht auf einen Schlaganfall der Notarzt verständigt werden.

Nicht nur eine Störung der Nerven im Bereich der Hand kann zu Taubheitsgefühlen in den Fingern und spezieller im Bereich des Zeigefingers führen. Kommt es zu einer Einengung und Kompression der Nerven beim Abgang im Bereich der Halswirbelsäule, beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule, so kann dies ebenso zu der gleichen Problematik führen. Ernst nehmen sollte man Missempfindungen, die plötzlich auftreten und nicht wieder verschwinden oder solche die über längeren Zeitraum anhalten und eventuell schlimmer werden. Begleitend auftretende Schmerzen oder Lähmungserscheinungen sollten ebenfalls durch einen Arzt abgeklärt werden. Die Therapie richtet sich nach der auslösenden Ursache, insofern diese ermittelt werden kann.

Lesen Sie mehr auf unserer Seite Taubheitsgefühl im Finger

Tapeverbände

Einige Sportarten, wie Handball, Volleyball oder Klettern, beanspruchen die Finger, so auch den Zeigefinger sehr stark. Sie bergen die Gefahr einer Verletzung oder Überdehnung der Kapsel- und Bandstrukturen. Dies ist sehr schmerzhaft und die Genesung kann einige Wochen andauernd, wobei eine vollständige Herstellung des gesunden Ausgangzustandes meist nicht mehr erreicht wird.

Den Verletzungen vorbeugend können die Finger, speziell auch der Zeigefinger, getaped werden. Aber auch bereits verletzte Finger können mithilfe eines Tapeverbandes unterstützt und stabilisiert werden. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass der Zeigefinger in der stabilisierenden Position nicht schmerzt, taub oder dick wird. Für jede Sportart können sich die Tapeverbände in Nuancen voneinander unterscheiden.

Die Grundideen dahinter sind jedoch gleich. Für akut verletzte Zeigefinger eignen sich verschiedenste Tapeverbände. Hier ist es ratsam vor dem Probieren einen Physiotherapeuten oder fachkundigen Arzt aufzusuchen, um nicht noch mehr Probleme zu provozieren. Im nachfolgenden Text wird die Befestigung eines stabilisierenden Tapeverbandes zur Vorbeugung von Verletzungen beschrieben.

Idealerweise sollte ein 1,5-2 cm breites Tapeband verwendet werden. Im ersten Schritt werden jeweils ober- und unterhalb des Mittelgelenkes des Zeigefingers rund um diesen ein Stück Tape befestigt. Die Tapestücke sitzen quasi wie zwei Ringe um den Zeigefinger, wobei das Mittelgelenk ausgespart wurde und noch beweglich ist. Diese Grundzüge bezeichnet man als Anker. Anschließend werden die beiden Taperinge mithilfe eines weiteren Stück Tapeverband längs und straff im Bereich der Mittelgelenksbeuge miteinander verbunden. Der längs angebracht Tapeverband sollte die zuerst angebrachten, ringförmigen Verbände in seiner Länge nicht überschreiten. Wird die gewünschte Stabilität nicht erreicht, kann ein weiteres Stück in gleicher Position angeklebt werden. Es gilt auch für die weiteren Schritte: je mehr Tapezüge angebracht werden, desto stabiler ist der Verband. Es sollte jedoch stets beachtet werden, dass der getapede Zeigefinger nicht schmerzt, taub wird oder anschwillt. Tritt eines dieser Symptome auf, muss der Verband sofort gelöst werden.

Im nächsten Schritt werden so genannte diagonale Züge angebracht. Das Tapeband wird dafür, ausgehend von der Fingerspitze, auf der mittleren Fingerseite am unteren der beiden ringförmigen Anker befestigt. Anschließend wird es über das längs angebrachte Band hinweg nach oben außen geführt, wobei der obere Gelenkpol des Fingermittelgelenkes wieder ausgespart wird. Dort angelangt wird das Verbandsstück über die Oberseite des Zeigefingerobergliedes nach mittig unten gezogen und am Fingerunterglied am unteren Anker befestigt. Man bringt dieses Verbandsstück quasi in Form einer acht an. Im letzten Schritt werden zur Befestigung wieder zwei ringförmige Tapeverbände, wie in Schritt 1, jeweils ober- und unterhalb des Zeigefingermittelgelenkes angebracht.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter Kinesiotape, Finger tapen

Zuckender Zeigefinger

Unwillkürliche Muskelzuckungen können am ganzen Körper, gehäuft jedoch im Bereich der Arme und Beine, so auch am Zeigefinger und im Gesicht auftreten. Meist setzen sie plötzlich ein und können von verschiedenster Intensität und Dauer sein. Manche Zuckungen treten in ihrer Dauer rhythmisch auf, andere in unregelmäßigen Abständen. In der Regel sind spontan auftretende, gelegentliche Zuckungen, die schnell wieder verschwinden, nicht krankhaft.
Treten die Fingerzuckungen jedoch öfter und auch an anderen Körperstellen auf, sollte ein Arztbesuch in Erwägung gezogen werden, da eine Erkrankung der Nerven und Muskeln ausgeschlossen werden sollte, auch wenn dies sehr selten ist.

Die Betroffenen verspüren während der Zuckungen meist keine Schmerzen. Treten sie jedoch häufiger oder über längere Dauer auf, so besteht die Gefahr eines Muskelkrampfes, was als sehr schmerzhaft empfunden werden kann. Einige Personen leiden unter Fingerzucken, so auch im Bereich des Zeigefingers unter Stresssituation, vor allem, wenn sie sehr nervös sind. Dies kann die Situation je nach Ausprägung noch verschlimmern, da zielgerichtete Bewegungen teilweise kaum noch möglich sind.

Wie bereits gesagt, können den Zuckungen auch neurologische Erkrankungen zu Grunde liegen, die bei häufiger Vorkommnis nicht außer Acht gelassen werden sollten. So treten Muskelzuckungen, auch am Zeigefinger, im Rahmen einer Epilepsie, amyotrophen Lateralsklerose (ALS) oder Multiplen Sklerose auf. Menschen, die unter einem Tourette-Syndrom leiden, haben Muskelzuckungen am ganzen Körper. Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus führt zu einer Zerstörung kleinster Gefäße, die die Nerven versorgen. Die unterversorgten Nerven gehen zu Grunde. Auch dies kann sich in Muskelzuckungen begleitend mit einem Missempfindungen, wie Taubheitsgefühle und Kribbeln im Bereich des Zeigefingers äußern.

Unter einem Tremor versteht man rhythmische, sich wiederholende Muskelzuckungen. Es wird oft als Zittern wahrgenommen. Parkinson-Patienten leiden dauerhaft darunter. Bei einigen Patienten tritt der Tremor auch als eigenständiges Krankheitsbild ohne andere Grunderkrankung auf. Man bezeichnet diese meist erblich bedingte Form als essentiellen Tremor. Schlimmere Erkrankungen können durch den Arzt mithilfe verschiedenster Messmethoden untersucht und bestenfalls ausgeschlossen werden.
Die Nerven können mithilfe der Elektroneurographie, die Muskeln mithilfe der Elektromyografie untersucht werden. Bei beiden Methoden werden Nerv bzw. Muskel über eine kleine Elektrode elektrisch stimuliert und deren „Antwort“ aufgezeichnet. Das entsprechende Bild kann anschließend ausgewertet werden. Besteht der Verdacht darauf, dass den Zuckungen eine Störung im Bereich des Gehirns zu Grunde liegen, wie es bei der Epilepsie der Fall wäre, kann eine Elektroenzephalographie (EEG) Aufschluss geben. Beim EEG wird mithilfe äußerlich auf die Haut aufgebrachter Elektroden die Hirnaktivität aufgezeichnet. Die Therapie richtet sich nach der auslösenden Ursache.

Schmerzen am Zeigefinger

Die häufigsten Gründe für Schmerzen am Zeigefinger sind entzündliche Vorgänge und Abnutzungen von Knorpel und Knochen, das heißt Degenerationen (siehe: Fingerentzündung).
Eine häufige Entzündung im Fingerbereich ist die Sehnenscheidenentzündung. Die Sehnenscheiden ummanteln die Sehnen. Die darin enthaltene Flüssigkeit macht die Sehnen gleitfähiger und reduziert dadurch die einwirkende Reibung. Die Betroffenen klagen über starke, ziehende bis stechende Schmerzen am betroffenen Zeigefinger. Der Finger ist zusätzlich oftmals gerötet, geschwollen und druckschmerzhaft.

Häufiger ist jedoch das Handgelenk betroffen (siehe: Schmerzen im Handgelenk).
Die Ursachen sind auch hier vielfältig. Neben einer Entzündung durch Keime, vor allem Bakterien, können auch anhaltend gleiche Bewegungen, einhergehend mit einer erhöhten Reibung einer Sehnenstelle am Knochen zu einer schmerzhaften Sehnenscheidenentzündung führen. Solche Bewegungen führt man bei langen Computerarbeiten und bei diversen Sportarten, wie Bodenturnen, Klettern und beim Tennis auf. Auch Musiker, die Gitarre, Geige oder Klavier spielen, leiden nicht selten unter der genannten Symptomatik. Die beste Therapie ist das Ruhigstellen des Fingers in einer Gipsschiene, sodass die ohnehin schon gereizte Sehne vor übermäßiger Bewegung geschont wird. Das Kühlen mit Eis schafft oftmals auch schon Linderung. Es empfiehlt sich entzündungshemmende Schmerzmittel, wie Aspirin, Ibuprofen oder Diclofenac einzunehmen. Über die Dauer und Arzneimittelmenge sollte man sich von einem Arzt beraten lassen, zumal die genannten Medikamente ihrerseits oftmals Magen-Darm-Beschwerden verursachen und bei längerer Verwendung zusätzlich ein Magenschutz eingenommen werden sollte.

Nicht nur eine Entzündung der Sehnenscheide führt zu Schmerzen im Zeigefinger, sondern auch Entzündung der Gelenke. Am Zeigefinger gibt es drei davon.
Eine Gelenkentzündung wird fachsprachlich als Arthritis bezeichnet. An den Fingergelenken tritt sie sehr häufig in Zusammenhang mit einer rheumatischen Genese auf. Die typischen Anzeichen der rheumatoiden Arthritis sind Morgensteifigkeit. Das heißt, dass die Finger nach dem Aufwachen erst nach über 30 Minuten voll bewegungsfähig sind, Gelenkschwellungen an mehr als 2 Fingergelenken vorkommen und dass die Gelenke auf beiden Körperseiten symmetrisch von den Beschwerden betroffen sind.
Die Betroffenen leiden unter Schmerzen, die vor allem bei Bewegung auftreten. Durch die ständige Entzündung besteht im Laufe der Jahre die Gefahr, dass die Fingerknöchelchen in Umgebung der betroffenen Gelenke angegriffen, zerstört und deformiert werden. Zur Hemmung der Entzündung kommt, nach Verschreibung durch den Arzt, häufig ein Cortison, ein so genanntes Glukokortikoid zum Einsatz. Gegen die Schmerzen können die bei der Sehnenscheidenentzündung genannten Medikamente Abhilfe schaffen. Es sollte auch hier an ein zusätzliches, magenschützendes Medikament gedacht werden.

Der Physiotherapie kommt ebenfalls eine große Rolle zu, um die Gelenkbeweglichkeit noch so lange wie möglich zu erhalten. Zahlreiche, neuere Medikamente sind in der Lage Entzündungszellen und –botenstoffe zu blocken und so an der Ursache des Übels anzugreifen. Für die genauere Therapieplanung sollte jedoch immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Die letzte, große Ursache für schmerzende Zeigefinger ist der Gelenkverschleiß, besser auch als Arthrose bekannt. Betroffen sind vor allem die Fingermittel- und die Fingerendgelenke, so auch am Zeigefinger, sowie das Daumensattelgelenk.
Grundlage für einen Gelenkverschleiß ist die vorherige Schädigung des Knorpels. Dieser wird rissig und raut auf und kann seinen Funktionen als Gleitlager und Schutzschicht im Gelenkbereich nicht mehr gerecht werden. Die Knochen reiben aufeinander und reagieren darauf mit vermehrter Knochenbildung, was mit der Zeit zu einer schmerzhaften Versteifung des betroffenen (Finger-)gelenkes führen kann. Die vermehrte Reibung wird die Gelenkinnenhaut gereizt, die für die Produktion des Gelenkwassers maßgeblich verantwortlich ist. Folge sind Schwellungen der betroffenen Fingergelenke. Die Schmerzen werden mit den bereits oben genannten Medikamenten behandelt. Überbeanspruchungen der betroffenen Gelenke sollten vermieden werden. Im Rahmen einer Ergotherapie kann gelenkschonendes Arbeiten erlernt werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter Symptome Fingerarthrose

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 08.05.2019
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