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Brustmuskulatur

Einleitung

Die Bezeichnung Brustmuskulatur umfasst mehrere Muskeln im Bereich der Brust, die teilweise unter der Haut sichtbar und teilweise nicht sichtbar sind.

Hierzu zählen auch die Muskeln, die sich zwischen den Rippen befinden und zu deren Aufgabe primär keine Bewegungsfunktion des Menschen im Raum dient.

Anatomie & Funktion der Brustmuskulatur

Die Unterteilung der Brustmuskulatur in äußere und autochtone Muskulatur erfolgt nicht allein anhand anatomischer Merkmale, sondern teilt die Muskeln auch funktionell auf.

Äußere Brustmuskeln

Zu den äußeren Brustmuskeln zählen:

  • M. pectoralis major (großer Bustmuskel)
  • M. pectoralis minor (kleiner Brustmuskel)
  • M. serraturs anterior (der vordere Sägemuskel, seitlich am Oberkörper)
  • M. subclavius (unterhalb des Schlüsselbeins)

M. pectoralis major

Der größte und auffälligste der genannten Muskel, der beim Betrachten einer Person sofort ins Auge fällt.
Ursprung vs. Ansatz: zu den Ursprüngen dieses Muskels gehören das Brustbein, einige Rippen, ein Teil des Schlüsselbeins und die Rektusscheide. Die Rektusscheide ist eine Muskelhaut des M. rectus abdominis, des so genannten Six Packs. Von dort verläuft der Muskel unter Rotation um 90 Grad zur mittleren Fläche des Oberarms und setzt hier an.
Funktion: aus dem Muskelverlauf ergeben sich die Funktionen des Muskels. Die Funktionen des Muskels umfassen eine Adduktion, eine Innenrotation und eine Anteversion.
Innervation: die Innervation erfolgt durch die Nn. pectorales medialis und lateralis.

 

M. pectoralis minor

Der M. pectoralis minor ist der nächst größere Muskel und  liegt ein kleines Stück oberhalb des großen Brustmuskels.
Ursprung vs. Ansatz: dieser hat seinen Ursprung an drei Rippen und inseriert am Processus coracoideus des Schulterblattes.
Funktion: Herabziehen des Schulterblattes, wodurch ein Herabführen des gehobenen Armes erfolgt.
InnervationNn. pectorales medialis und lateralis.

 

M. subclavius

Ursprung vs. Ansatz: Brustbein und Schlüsselbein
Funktion: der M. subclavius ist ein Muskel, der im engeren Sinne keine Funktion hat. Er verbindet das Schlüsselbein mit dem Brustbein. Dies wird häufig als seine Hauptfunktion genannt, allerdings ist er nicht an der Bewegung der Arme oder des Brustkorbs beteiligt.
Innervation: die Innervation erfolgt durch den N. subclavius.

 

M. serratus anterior

Ursprung vs. Ansatz: der M. serratus anterior besitzt neun Muskelbäuche und hat seinen Ursprung an neun verschiedenen Rippen seitlich an der Brustwand. Von dort zieht er zu dem mittleren Abschnitt des Schulterblattes, an dem er inseriert.
Funktion: neben der Fixierung des Schulterblattes am Rumpf ist dieser Muskel in starkem Maße an der hohen Beweglichkeit des Schultergelenks beteiligt und ermöglicht ein Heben des Arms, da durch Kontraktion des Muskels die Gelenkpfanne der Schulter nach oben gerichtet wird. Außerdem ist der Muskel an der Rückführung des gehobenen Armes beteiligt.
Innervation: die Innervation erfolgt durch den N. thoracicus longus.

Haben Sie mehr Interesse an diesem Thema? Lesen Sie dann unseren nächsten Artikel unter: Musculus serratus

Die äußere Brustmuskulatur besitzt neben der Hauptfunktion, der Bewegung der Arme, auch eine Funktion für die Atmung. Bei fixierten Oberarmen, dies kann durch Aufstützen auf die Oberschenkel, einen Tisch oder das Anheben der Arme erreicht werden, kommt die Funktion als Atemhilfsmuskulatur zum Tragen.

Dies bedeutet, dass die Rippen angehoben werden, wodurch das Volumen des Brustkorbes sich erweitert, ein Sog durch Unterdruck entsteht und die Atmung unterstützt wird.

Autochtone Brustmuskeln

Außerdem existieren noch die autochtonen Brustmuskeln, die auch als Interkostalmuskeln bezeichnet werden. Zu diesen gehören:

  • Mm. intercostales externi, interni und intimi (zwischen den einzelnen Rippen gelegen)
  • Mm. subcostales (innerhalb des Brustkorbs gelegen)
  • M. transversus thoracis (ebenfalls innerhalb des Brustkorbs gelegen)

Die autochtone Brustmuskulatur trägt in Ruhe neben dem Zwerchfell den Hauptanteil zur Atmung bei. Während körperlicher Anstrengung können einige Muskeln sogar die eigentlich passive Ausatmung verstärken.

 

Mm. intercostales externi

Ursprung vs. Ansatz: die Mm. intercostales externi verlaufen zwischen allen Rippen einer Körperhälfte von hinten-oben kommend nach vorne-unten und inserieren an der nächst tiefer liegenden Rippe an. Sie sind die oberste zwischen den Rippen liegende Muskelschicht.
Funktion: aus ihrem Verlauf ergibt sich bei Kontraktion eine Hebung der Rippen, wodurch Luft in die Lunge gelangt.
Innervation: Interkostalnerven 1-11

 

Mm. intercostales interni

Ursprung vs. Ansatz: die Mm. intercostales interni bilden die nächst tiefer gelegene Muskelschicht und befinden sich ebenfalls zwischen allen Rippen einer Körperhälfte. Sie verlaufen von hinten-unten kommend nach vorne-oben und setzten an der nächst höher gelegenen Rippe an.
Funktion: nehmen am Atmungsprozess Teil, indem sie die Exspiration (Ausatmung) unterstützen.
Innervation: siehe Mm. intercostales externi

 

Mm. intercostales imtimi

Ursprung vs. Ansatz: manchmal ist es möglich von dieser Muskelgruppe die Mm. intercostales imtimi abzugrenzen. Diese Verlaufen in selber Richtung und besitzen eine analoge Funktion.
Funktion: bei Kontraktion erfolgt eine Verringerung des Brustkorbvolumens, wodurch es zu einer forcierten Ausatmung kommt. Diese Muskeln werden in der Regel erst aktiviert, wenn es zu einer körperlichen Anstrengung kommt.
Innervation: siehe Mm. intercostales externi

 

Mm. subcostales

Ursprung vs. Ansatz: die Mm. subcostales entsprechen in ihrem Verlauf dem der Mm. intercostales interni. Allerdings überspringen sie meist eine Rippe und setzen an der übernächsten Rippe an.
Funktion: in ihrer Funktion zeigen sie keine Abweichung von der der Mm. intercostales interni.
Innervation: segmental durch Intercostalnerven.

 

M. transversus thoracis

Ursprung vs. Ansatz: der M. transversus thoracis entspringt einigen Rippen und inseriert an der Rückseite des Brustbeins. Somit verläuft er ebenfalls von hinten-unten kommend nach vorne-oben.
Funktion: neben seiner Funktion bei der Ausatmung dient er auch der Verspannung der Brustwand von innen.
Innervation: Intercostalnerven 2-6

Abbildung großer Brustmuskel

Großer Brustmuskel
Musculus pectoralis major

  1. Großer Brustmuskel (1a.+1b.+1c.)
    Musculus pectoralis major
    1a. Schlüsselbein Anteil -
    Pars clavicularis
    1b. Brustbein-Rippen Bereich -
    Pars sternocostalis
    1c. Bauchbereich -
    Pars abdominalis
  2. Schlüsselbein -
    Clavicula
  3. Oberarmschaft -
    Corpus humeri
  4. 7.Rippe - Costa VII
  5. Rippenknorpel -
    Cartilago costalis
  6. 2.Rippe - Costa II
  7. Brustbein - Sternum

Eine Übersicht aller Abbildungen von Dr-Gumpert finden Sie unter: medizinische Abbildungen

Abbildung Brustmuskeln

  1. Großer Brustmuskel
    Musculus pectoralis major
  2. Trizeps
    Musculus trizeps brachii

Wie kann man die Brustmuskulatur am besten trainieren?

Das Training der Brustmuskulatur wird vorwiegend im fortgeschrittenen Fitnesstraining und im Bodybuilding bevorzugt. Im Gesundheitsbereich werden die Prioritäten auf das Training der Bauchmuskulatur, Rückenmuskulatur und Armmuskeltraining gelegt, da hierbei positive Effekte den Stabilisationsapparat des Menschen erzielt werden.

Ein Übertraining sollte vermieden und auf die richtige Durchführung der Übungen geachtet werden, um keinen Muskelfaserriss der Brust zu provozieren

Hier sind einige effektive Übungen für den großen Brustmuskel aufgelistet:

Der Aufbau von Muskulatur, sei es die Brustmuskulatur oder eine andere Muskelgruppe, kann nur durch gezieltes Training erfolgen, da Muskelaufbau eine Reaktion des Körpers auf eine übermäßige Belastung ist.

Dem Körper wird vermittelt, dass die vorhandene Muskulatur nicht ausreichend ist, wodurch dieser mit einer Vergrößerung der vorhandenen Muskulatur reagiert, um auf zukünftige Belastungen besser vorbereitet zu sein.

Die hauptsächlichen Bewegungen, die durch die Brustmuskulatur bewirkt werden, sind eine Anterversion, die Adduktion und eine Innenrotation, weshalb beim gezielten Brustmuskeltraining genannte Bewegungsrichtungen gezielt unter verschärften Bedingungen ausgeführt werden.

Da jedoch jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen mit sich bringt, sollte man das Brustmuskeltraining ebenfalls auf seine individuellen Bedürfnisse im Hinblick auf Belastung, Intensität, Erholungsperioden und Ernährung hin anpassen.

Hierbei spielen Erholung und Ernährung eine beachtliche Rolle, auch wenn dies vorerst nicht so scheinen mag. Um möglichst schnelle Resultate zu erzielen sollte zu Beispiel komplett auf Alkohol verzichtet werden und möglichst proteinreiche Nahrung zu sich genommen werden.

Mehr zur gesunden und ausgewogenen Ernährung lesen Sie unter: Muskelaufbau und Ernährung

Auch sollten die Ziele vorher festgehalten werden, da durch sie unter anderem die Intensität und die Trainingsart definiert werden können.

Die einfachste Art und auch im Hinblick auf die Belastung einfachste Art des Trainings umfasst Übungen mit seinem eigenen Körpergewicht. Empfehlenswert hierbei sind:

  • Liegestützen jeglicher Art (gleitend, an der Wand, versetzt, haltend)
  • Dips zum Beispiel zwischen zwei Stühlen oder ein isometrisches Brustdrücken.

Höhere Belastungen erreicht man mit einer Steigerung des Gewichtes, das heißt durch Verwendung von Geräten oder Hanteln. Eine klassische Übung hierbei ist das Bankdrücken. Dabei wird ein Gewicht auf dem Rücken liegend von sich weg gedrückt.

Neben der horizontalen Variante kann man den Oberkörper auch in eine schräge Position bringen, um andere Areale zu fordern. Außerdem kann man zwischen einer Kurz- und einer Langhantel wählen. Vorteilhaft bei Kurzhanteln ist der höhere Bedarf an Stabilisation, wodurch mehrere Muskelgruppen angesprochen werden. Allerdings erfordert das Training mit Kurzhanteln ein höheres Maß an Training.

Des Weiteren ist der ,,Butterfly'' eine beliebte Trainingsvariante. Hierbei wird im Sitzen mit angewinkelten Armen an einem Gerät ein Gewicht von außen zur Körpermitte geführt. Die so genannten ,,Fliegenden'' sind eine Abwandlung der ,,Butterflys''. Diese werden im Liegen mit Kurzhanteln ausgeführt.

Bei allem Training sollte die Belastung jedoch nicht zu hoch sein und nur langsam gesteigert werden, da sich das Training sonst negativ auf die Gelenke auswirkt. Auch sollte auf regelmäßiges Dehnen und Training der antagonistischen Muskelgruppe geachtet werden.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unterBrustmuskeltraining - Übungen für eine definierte Brust

Welche Rolle spielt das Dehnen für die Brustmuskulatur?

Im heutigen Zeitalter werden viele Tätigkeiten des Menschen mit vornüber gebeugtem Oberkörper ausgeführt. Dies führt häufig zu einer Verkürzung der Brustmuskulatur. Besonders betroffen sind Schreibtischmitarbeiter, aber auch Reinigungskräfte und diverse Handwerker.

Da die Muskulatur des Menschen jedoch aus Gruppen besteht, die sich in Agonist und Antagonist (Gegenspieler) unterteilt, kommt es bei Verkürzung oder verminderter Belastung einer der Gruppen zu einem Ungleichgewicht, was Schmerzen und Krämpfe auslösen kann.

Die antagonistische (gegenseitige) Gruppe der äußeren Brustmuskulatur wird durch ein Teil der Rückenmuskulatur dargestellt. Ein nicht sachgerecht ausgeführtes oder mangelndes Dehnen ist deshalb eine häufige Ursache von Rückenbeschwerden.

Im Gegensatz zur äußeren Brustmuskulatur muss die autochtone Brustmuskulatur nicht gedehnt werden.

Das Prinzip des Dehnens der Brustmuskulatur ist analog zum Dehnen anderer Muskelgruppen. Hierbei soll unter leichter Belastung die Muskulatur so verlängert werden bis es zu einem leichten Ziehen kommt.

Dafür hebt man den gestreckten Arm ca. in die Waagerecht, eher ein Bisschen höher, und rotiert mit dem Oberkörper und der Hüfte in die entgegengesetzte Richtung.

Eine weitere Dehnübung zeichnet sich durch ein Überstrecken der Wirbelsäule aus. Dafür begibt man sich in Bauchlage und stützt sich dann auf die ausgestreckten Arme auf. Dies dehnt sowohl Brust- als auch Bauchmuskulatur. Diese Haltung sollte einige Sekunden bis zu einigen Minuten gehalten werden. Falls möglich kann man diese Dehnübung auch im Sitzen ausführen.

Haben weiteres Interesse an Übungen zum Dehnen? Lesen Sie unseren nächsten Artikel unter: Dehnübungen

Schmerzen in der Brustmuskulatur

Schmerzen im Bereich der Brust sind ein häufiges Problem, allerdings liegen die Ursachen meist nicht bei der Muskulatur, sondern in tiefer liegenden Schichten oder Organen wie dem Herzen. Auch bei Muskelschmerzen ist es wichtig die Qualität und Quantität zu unterscheiden, da dies Rückschlüsse auf die Ursache zu lässt.

Ein andauernder dumpfer Schmerz hängt häufig mit Problemen der Halswirbelsäule zusammen. Eine Fehlstellung dieser bewirkt eine unnatürliche Haltung, die auf Dauer zu Verkürzungen oder Verhärtungen der Brustmuskulatur führt.
Dem kann man durch regelmäßiges Dehnen und regelmäßige Bewegung vorbeugen. Auch Wärme schafft meist Linderung.

Ein etwas stärkerer stechender Schmerz kann auf einen eingeklemmten Nerv oder eine Überdehnung bzw. einen Muskelfaserriss oder auch eine Fehlstellung hindeuten. Dieses Problem tritt typischerweise bei Kraftsportlern oder Personen auf, die ihre Brustmuskulatur kurzzeitig stark belastet haben.
Hierbei hilfreich ist es, die betroffene Muskulatur ruhigzustellen. Daneben kann man mit Wärme gegebenenfalls auch Linderung verschaffen.

Sollte die Muskulatur dauerhaft belastet werden oder bei regionalen Entzündungsreaktionen der Muskulatur können die Ansatzsehnen sich ebenfalls entzünden. Dies führt zu einem permanenten Schmerz im Randbereich der Muskulatur.
Für die Therapie dieser Entzündung sollte man sich in ärztliche Behandlung begeben, da hier eventuell medikamentös eingegriffen werden muss. Generell kann jede Art von Problemen der Brustmuskulatur auf andere Körperareale wie die Arme übergreifen und hier neue Probleme schaffen, weshalb die Schmerzen nicht zu lange bestehen sollten.

Dieses Thema könnte für Sie hilfreich sein: Schmerzen in der Brust

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Wer bin ich?
Meine Name ist Dr. Nicolas Gumpert. Ich bin Facharzt für Orthopädie und Gründer von Dr-Gumpert.de
Diverse Fernsehsendungen und Printmedien berichten regelmäßig über meine Arbeit. Im HR Fernsehen sehen Sie mich alle 6 Wochen live bei "Hallo Hessen". 
Aber jetzt ist genug angegeben ;-)

Um in der Orthopädie erfolgreich behandeln zu können, bedarf es einer gründlichen Untersuchung, Diagnostik und Erhebung der Krankengeschichte.
Gerade in unserer sehr ökonomisierten Welt, bleibt zu wenig Zeit, um die komplexen Erkrankungen der Orthopädie gründlich zu erfassen und damit eine zielgerichtete Behandlung einzuleiten.
In die Reihe der "schnellen Messerzücker" möchte ich mich nicht einreihen.
Ziel jeder Behandlung ist die Behandlung ohne eine Operation.

Welche Therapie nachhaltig die besten Ergebnisse erzielt, kann nur nach Zusammenschau aller Informationen (Untersuchung, Röntgenbild, Ultraschall, MRT, etc.) beurteilt werden.

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Qualitätssicherung durch: Tobias Kasprak      |     Letzte Änderung: 15.01.2019
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