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Niedriger Blutdruck und hoher Puls

Einleitung

Die Kombination von niedrigem Blutdruck und hohem Puls ist sehr häufig und auf eine natürliche Reaktion des Körpers zurückzuführen. Dieser versucht dadurch bei einem niedrigen Blutdruck die vom Herzen in einer bestimmten Zeit ausgeworfene Menge an Blut soweit aufrecht zu erhalten, dass alle lebenswichtigen Organe mit genügend Blut versorgt werden.

Bei Feststellen dieser Kombination der Werte ist es daher wichtig zunächst der Ursache für den niedrigen Blutdruck auf den Grund zu gehen. Des Weiteren empfiehlt es sich zu überprüfen, wie gut der Körper auf Schwankungen im Blutdruck reagieren kann und damit ob der hohe Puls die normale Reaktion des Körpers oder ein Zeichen für eine Störung der Anpassungsfähigkeit darstellt.

Ursachen vom niedrigen Blutdruck und hohem Puls

Da die Steigerung der Herzfrequenz und damit des Pulses eine eher kurzfristige Gegenmaßnahme des Körpers bei niedrigem Blutdruck darstellt, sind die Ursachen für diese Kombination in der Regel akute Belastungssituationen. Dies kann bereits das zu schnelle Aufstehen nach längerem Liegen sein. Man spricht dann von einer sog. orthostatischen Hypotonie.

Andere Ursachen für den niedrigen Blutdruck und hohen Puls können in stärkeren Belastungen wie Stress oder Medikamentennebenwirkungen- bzw. -unverträglichkeiten bestehen. Auch ein hoher Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen, Fieber oder starke Blutungen können Ursache des hohen Pulses sein.

Ein weiterer Grund für eine erhöhte Herzfrequenz bei gleichzeitig niedrigem Blutdruck stellt eine Schilddrüsenunterfunktion dar. Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie eine koronare Herzkrankheit, Vorhofflimmern sowie Entzündungen des Herzens oder anderer Organe sind weitere mögliche Ursachen für einen hohen Puls und sollten so schnell wie möglich ausgeschlossen werden.

Eine Lungenembolie, welche häufig in Zusammenhang mit einer Thrombose in den Beinen auftritt, stellt eine besonders kritische Situation dar und kann ebenfalls Ursache für die Beschwerden sein. Treten zudem plötzliche Luftnot, Schmerzen in der Brust, Husten, blutiger Auswurf oder Schmerzen in den Beinen auf sollte die unmittelbare Abklärung in einer Notaufnahme erfolgen.

Wollen Sie mehr über die Ursachen eines niedrigen Blutdrucks erfahren? Lesen Sie mehr dazu unter folgender Seite: Ursachen von niedrigem Blutdruck

Welche Rolle kann die Schilddrüse dabei spielen?

Die von der Schilddrüse produzierten Hormone haben einen Einfluss auf fast alle Organsysteme des Körpers. Sie bewirken einen Antrieb des gesamten Stoffwechsels und haben damit auch einen Einfluss auf die Herzfunktion bzw. Blutdruck und Puls.

Durch die antreibende Wirkung der Hormone liegt bei der Schilddrüsenüberfunktion in der Regel ein erhöhter Blutdruck sowie Puls vor. Andersherum verhält es sich bei der Schilddrüsenunterfunktion. Hierbei lassen sich in der Regel sowohl ein niedriger Blutdruck als auch eine verminderter Pulsgeschwindigkeit beobachten.

Etwas untypischer ist die Kombination von niedrigem Blutdruck und hohem Puls. Diese kann aber ebenfalls auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten. Der hohe Puls ist hierbei eine Folge des niedrigen Blutdrucks, der durch den Mangel an Schilddrüsenhormonen bedingt ist. Hierbei wird vom Körper versucht trotz niedrigem Druck im Gefäßsystem genügend Blut zu allen lebenswichtigen Organen zu transportieren und somit die Funktionsfähigkeit zu sichern.

Wenn Sie mehr Interesse zu diesem Thema haben, lesen Sie dann unseren nächsten Artikel unter: Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion

Niedriger Blutdruck und erhöhter Puls nach Sport

Durch die Belastung des Körpers während des Sports werden sowohl Blutdruck als auch Puls deutlich hochgefahren. Nach Beendigung kommt es dann zur Gegenregulation des Körpers, Gefäße werden weitgestellt und das zentral bereitstehende Blutvolumen und der Blutdruck sinken.

Kam es während des Sports zu sehr starken Flüssigkeitsverlusten oder einem abrupten Abbruch der Belastung, kann dieser Blutdruckabfall sehr plötzlich geschehen und zu Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit und Blässe führen. Der Blutdruck fällt deutlich schneller als der Puls und es kommt zur beschriebenen Kombination von hoher Pulsfrequenz und niedrigem Blutdruck.

Entgegenwirken kann man diesem Phänomen in dem man auf ein langsames Beenden der Aktivität sowie auf eine ausreichend lange Abkühlphase achtet. Des Weiteren sollte auf eine ausreichende Trinkmenge Wert gelegt werden.

Niedriger Blutdruck und hoher Puls in der Schwangerschaft

Sowohl ein niedriger Blutdruck als auch ein erhöhter Puls sind sehr häufig bei Schwangeren. Die beiden Phänomene sind hierbei nicht immer durch die gleiche Ursache bedingt, da sie sich allerdings gegenseitig beeinflussen und sind schwer voneinander abzugrenzen.

Der gesteigerte Puls ist in der Regel eine natürliche Reaktion des Körpers während der Schwangerschaft und durch den vermehrten Bedarf an Blut pro Zeiteinheit bedingt, da zusätzlich zum Kreislauf der Mutter auch der des Kindes ausreichend versorgt werden muss. Allerdings können auch verschiedene Erkrankungen, wie eine Blutarmut, die Ursache sein. Diese würde auch einen niedrigen Blutdruck erklären.

Treten in Verbindung mit dem hohen Puls begleitende Beschwerden auf oder liegt der Wert dauerhaft über 120 Schlägen pro Minute, sollte zur Sicherheit auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Der niedrige Blutdruck kann durch schwangerschaftsbedingte Ursachen wie die Weitstellung der Gefäße und einen insgesamt höheren Volumenbedarf bedingt sein. Aber auch bestehende Herzerkrankungen, die durch die erhöhte Belastung des Herz-Kreislauf-Systems während der Schwangerschaft in Erscheinung treten, können eine mögliche Ursache sein.

Ebenso können Medikamente, wie z.B. β-Blocker oder Diuretika, zu einem niedrigen Blutdruck führen. Ob dieser einer Behandlung bedarf ist vor allem von den damit einhergehenden Beschwerden abhängig und ob diese dauerhaft bestehen. Um eine mögliche Gefährdung des Kindes sowie das mögliche Risiko einer Frühgeburt abzuschätzen sollte auf jeden Fall eine Abklärung durch den behandelnden Arzt erfolgen.

Haben Sie weiteres Interesse an diesem Thema? Lesen Sie mehr hierzu unter: Niedriger Blutdruck in der Schwangerschaft

Diagnose vom niedrigem Blutdruck und hohem Puls

Zur Diagnostik von Blutdruck und Puls empfiehlt sich die längerfristige regelmäßige Kontrolle der Werte. Dies kann entweder durch spezielle Langzeitblutdruckmessgeräte erfolgen, welche der Patient über 24h tragen muss oder über die regelmäßige Messung mit einem eigenen Blutdruckmessgerät und genauer Protokollierung.

Da sowohl Blutdruck als auch Puls sehr situationsabhängig sind, sind einzelne Werte nicht aussagekräftig und eignen sich daher nicht zur Diagnosestellung.

Zur Überprüfung einer orthostatischen Hypotonie und der Kreislauffunktion kann zudem ein Schellong-Test erfolgen. Hierbei werden Blutdruck und Puls sowohl während des Liegens als auch bei anschließendem schnellen Aufstehen und längerem Stehen bestimmt. Der Verlauf der einzelnen Werte sowie das Verhältnis zueinander erlauben dann Aussagen über die Fähigkeit des Körpers zur Kreislaufregulation.

Begleitende Symptome

Im Zusammenhang mit einem niedrigen Blutdruck und einem hohen Puls kann es zu einer Reihe von Begleiterscheinungen kommen. Besonders wenn man es nicht gewohnt ist, kann ein hoher Puls und das Gefühl des Herzrasens häufig zu Angst bis hin zu Panikgefühlen führen.

Ein damit auftretendes Gefühl der Atemnot verstärkt diese Beschwerden häufig noch. Des Weiteren können auch körperliche Symptome wie Übelkeit, Kopf- oder Bauchschmerzen in Verbindung mit einem zu hohen Puls auftreten.

Stärker noch als der erhöhte Puls macht sich allerdings der niedrige Blutdruck bemerkbar. Dies zeigt sich vor allem durch Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen sowie Schlafstörungen. Auch kalte Gliedmaßen, besonders Hände und Füße, können Zeichen eines zu niedrigen Blutdrucks sein.

Kommt es durch den niedrigen Blutdruck zu einer verminderten Blutzufuhr zum Kopf sind Schwindel sowie Benommenheit bis hin zur Ohnmacht die Folge. Im Rahmen einer Orthostatischen Hypotonie können zudem Ohrensausen, Herzklopfen sowie Schmerzen in der Herzgegend oder ein Beklemmungsgefühl auftreten.

Herzstolpern

Tritt in Verbindung mit einem niedrigen Blutdruck und erhöhter Pulsfrequenz das Gefühl von Herzstolpern auf, ist dies meist ein Zeichen für das Vorliegen von Herzrhythmusstörungen.

Hierbei führt die schnelle unkoordinierte Kontraktionen des Herzens oder Teilen davon dazu, dass weniger Blut ausgeworfen werden kann als normal. Der Blutdruck sinkt und es kommt zu begleitenden Symptomen wie Schwindel oder Übelkeit.

Bei jedem Menschen kommt es unterschiedlich häufig zu einzelnen Kontraktionen des Herzens außerhalb des eigentlichen Rhythmus. Diese bleiben allerdings meist unbemerkt, da sie keinen weiteren Einfluss auf die Herzfunktion haben. Sowohl durch äußere Einflüsse als auch durch Erkrankungen kann es allerdings dazu kommen, dass diese unregelmäßigen Kontraktionen sich häufen und es zu sogenannten Arhythmien kommt.

Zu den äußeren Ursachen zählen z.B. Angst oder Nervosität, der übermäßige Konsum von Koffein oder Alkohol sowie mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten. Erkrankungen, die zu Unregelmäßigkeiten des Herzschlags führen können, sind z.B. die koronare Herzkrankheit (KHK), Herzinfarkte, Erkrankungen der Herzklappen oder Herzmuskelentzündungen.

In jedem Falle empfiehlt sich die zeitnahe Abklärung durch einen Arzt. Eine der ersten Maßnahmen besteht in der Regel in einem Langzeit-EKG. Dieses wird vom Patienten über 24h am Körper getragen und erlaubt Aussagen über die Häufigkeit und Länge der Arhythmien sowie möglichen auslösenden Situationen.

Haben Sie weiteres Interesse an diesem Thema? Lesen Sie unseren nächsten Artikel unter: Herzstolpern - Wie gefährlich ist das?

Übelkeit

Ein weiteres häufiges Beschwerdebild im Zusammenhang mit niedrigem Blutdruck und einem hohen Puls ist die wiederkehrende Übelkeit.

Durch die verringerte Durchblutung der Organe des Magen-Darm-Trakts wird die aufgenommene Nahrung viel langsamer verwertet als normal. Dies führt zu einer deutlich längeren Verweildauer der Nahrung im Magen und zum Gefühl der Übelkeit.

Das Achten auf eine fettärmere Ernährung, da fettreiche Speisen besonders lange brauchen um verdaut zu werden, sowie eine ausreichende Trinkmenge können helfen die Übelkeit zu vermindern.  Zum Trinken empfehlen sich vor allem stilles Wasser, ungesüßte Tees oder auch verdünnte Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz.

Folgender Artikel gibt Ihnen weitere ausführlichere Informationen zu diesem Thema: Niedriger Blutdruck und Übelkeit - Das können Sie tun und Niedriger Blutdruck und Schwindel

Atemnot

Atemnot stellt eine der häufigen Begleiterscheinungen eines niedrigen Blutdrucks und hohen Pulses dar. Da das Herz schneller schlägt und der Blutfluss erhöht ist, muss auch der Sauerstoffaustausch in der Lunge in kürzerer Zeit erfolgen. Um dies zu gewährleisten erhöht sich bei einem hohen Puls auch die Frequenz der Atemzüge. Dies ist eine völlig normale Reaktion des Körpers, kann sich allerdings subjektiv als ein Gefühl der Atemnot äußern.

Die damit einhergehende Unruhe und Angst beschleunigt häufig den Puls noch weiter und verschlimmert die Atemnot. Um die Situation zu verbessern sollte daher versucht werden Ruhe zu bewahren. Des Weiteren kann es helfen, im Sitzen den Oberkörper nach vorn zu beugen und die Arme auf den Beinen abstützen. In der Regel sollte das Gefühl der Atemnot nach kurzer Zeit wieder von allein aufhören.

Treten zusätzlich Beschwerden wie Schmerzen in der Brust, Husten, blutiger Auswurf oder Schmerzen in den Beinen auf, sollte die unmittelbare Abklärung in einer Notaufnahme erfolgen, um eine Lungenembolie auszuschließen.

Unser nächster Artikel könnte für Sie auch hilfreich sein: Atemnot durch eine Herzschwäche

Kopfschmerzen

Häufig treten mit einem niedrigen Blutdruck und erhöhtem Puls auch Kopfschmerzen auf. Dies ist eine Folge des niedrigen Blutdrucks und ist durch die verminderte Blutversorgung des Kopfes bedingt.

Eine Ankurbelung des Kreislaufs durch ausreichende Bewegung, vor allem an der frischen Luft, kann helfen diesen entgegenzuwirken. Auch eine Erhöhung des Blutvolumens durch eine vermehrte Trinkmenge kann helfen die Beschwerden zu bessern. Zur schnellen Besserung können zudem Schmerzmedikamente eingesetzt werden. Diese sollten aber in keinem Fall eine Dauerlösung darstellen.

Lesen Sie mehr zum Thema unterNiedriger Blutdruck und Kopfschmerzen

Schweißausbrüche

Treten in Zusammenhang mit dem niedrigem Blutdruck und hohen Puls starke Schweißausbrüche auf, können diese entweder begleitendes Symptom der gleichen Erkrankung oder aber, durch den starken Flüssigkeitsverlust, auch Ursache des niedrigen Blutdrucks sein. Mögliche Ursachen für beides sind z.B. akute Belastungssituationen, Stress sowie entzündliche Erkrankungen im Körper.

Auch eine Veränderung des Hormonhaushalts wie z.B. in der Schwangerschaft oder der Menopause können ein Grund für die Beschwerden sein. Die Behandlung der Beschwerden kann sehr unterschiedlich aussehen und richtet sich nach der jeweiligen Ursache.

Was tun?

Niedriger Blutdruck benötigt in der Regel keine besondere Therapie, solang eine mögliche krankhafte Ursache durch einen Arzt ausgeschlossen wurde. Da der hohe Puls allerdings in den meisten Fällen ein Resultat des zu niedrigen Blutdrucks ist, kann eine Steigerung dessen zur Verlangsamung der Pulsfrequenz führen.

Des Weiteren können begleitende Beschwerden reduziert werden. Zur Steigerung des Blutdrucks werden keine Medikamente benötigt, stattdessen können eine Reihe von Maßnahmen und Hausmitteln weiterhelfen.  

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Welche Hausmittel können helfen?

Im Bezug auf die Ernährung können folgende Maßnahmen helfen den Blutdruck zu steigern:

  • höhere Kochsalzzufuhr
  • Trinkmenge von 2-3l pro Tag
  • mehrere kleine Mahlzeiten am Tag

Regelmäßiger Sport, insbesondere Herzkreislauftraining, sowie Massagen und Wechselduschen können ebenso dazu beitragen den Kreislauf anzuregen. Ausreichender Schlaf sowie das Liegen mit um 20 Grad erhobenen Oberkörper helfen des Weiteren einen eventuellen Hochdruck im Liegen sowie die Kreislaufreaktion bei schnellem Aufstehen zu vermindern.

Generell sollte darauf geachtet werden nach längerem Liegen eher langsam aufzustehen, um Schwindel sowie Ohnmacht zu vermeiden. Eine weitere Hilfe zur Steigerung des Blutdrucks können Kompressionsstrümpfe oder –strumpfhosen sein. Diese erhöhen den Druck auf die Gefäße und verhindern ein „Versacken“ des Blutes in den Beinen. Besonders bei Tätigkeiten die langes Stehen erfordern können solche Strümpfe einen deutlichen Unterschied machen.

Bei der Neigung zur orthostatischen Hypotonie mit Schwindel und Schwarzwerden vor der Augen können zudem das Überkreuzen der Beine im Stehen oder eine eventuelle Hockstellung helfen den Blutdruck wieder zu normalisieren.

Homöopathie

Bei der Behandlung des niedrigen Blutdrucks und damit auch des erhöhten Pulses steht vor allem die Anregung des Kreislaufs im Vordergrund. Hierfür können eine ganze Reihe von Maßnahmen wie z.B. Bewegung, Wechselbäder, Massagen und regelmäßiger Sport eingesetzt werden.

Unterstützend können zudem Wirkstoffe der Homöopathie wirken. Dies sind z.B. Veratrum album, Pulsatilla, Acidum phosphoricum und Nux vomica. Zu beachten ist hierbei, dass die Beschwerden sowohl von völlig unbedenklichen Ursachen als auch von schwerwiegenderen Erkrankungen hervorgerufen werden können. Daher sollte zunächst immer eine Abklärung durch einen Arzt erfolgen.

Wie ist die Prognose?

Wurden krankhafte Ursachen für den niedrigen Blutdruck und die hohe Pulsfrequenz ausgeschlossen, besteht kein weiterer Grund zur Sorge. Zwar lassen sich schwer Aussagen darüber treffen wie lange es bei dem Einzelnen dauert den Beschwerden entgegenzuwirken, in der Regel lassen sich aber, bei Beachtung der Hinweise und Durchführung geeigneter Maßnahmen zur Behandlung, sehr schnell positive Effekte feststellen.

Häufig werden Dinge wie eine ausreichende Trinkmenge und Bewegung, nach einiger Zeit so in den Alltag integriert, dass sie keiner besonderen Aufmerksamkeit mehr bedürfen und es kommt zu einer guten Stabilisation des Blutdrucks.  

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 08.05.2019
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