Schlüsselbeinbruch

Synonyme

Überblick

Das Schlüsselbein (lat.: clavicula) ist ein Knochen im Schultergürtel und verbindet das Brustbein mit dem Schulterblatt. Es spielt eine maßgebliche bei Bewegungen in der Schulter und Erhaltung der Stabilität. Der Schlüsselbeinbruch zählt dabei zu den häufigen, aber eher ungefährlichen Knochenbrüchen. In ca. 80% tritt der Schlüsselbeinbruch im mittleren Teil des Knochens auf, die restlichen 20% verteilen sich auf die beiden Endteile. Neben der konservativen Therapie ist beim Schlüsselbeinbruch eine OP dann angezeigt, wenn ein komplizierter Schlüsselbeinbruch vorliegt, um eine möglichst vollständige Genesung zu erreichen.

Symptome

Klassische Anzeichen für einen Schlüsselbeinbruch/ Claviculafraktur sind:

  • Schwellung und Schmerzen über dem Schlüsselbein
  • Hämatomverfärbung (Bluterguß)
  • Fehlstellung
  • Funktionseinschränkung (Funktio laesa), insbesondere beim Heben des Armes
  • Kreptitaion (Knochenreiben)

Der betroffene Arm wird vom Patienten in einer Schonhaltung nah am Körper getragen, eine eigentätige Bewegung im Schultergelenk findet nicht mehr statt (Funktio laesa).

Bei der Betrachtung des Patienten fällt eine Schwellung und häufig auch eine Stufenbildung im Verlauf des Schlüsselbeines auf. Die Haut ist meistens unverletzt; offene Schlüsselbeinbrüche mit freiliegenden oder durchspießenden Knochenanteilen sind die Ausnahme.

Über dem Schlüsselbeinbruch beklagt der Patient einen erheblichen Druckschmerz.

Jeder Versuch der Schultergelenksbewegung wird als extrem schmerzhaft empfunden, oft lassen sich dabei Reibegeräusche des gebrochenen Knochens erzeugen (Krepitationen).

Zusammen mit einer deutlichen Fehlstellung des Schlüsselbeins und offenen Schlüsselbeinbrüchen, ist die Crepitatio ein sicheres Hinweiszeichen für das Vorliegen einer Fraktur.

Bei der Untersuchung darf nie vergessen werden nach begleitenden Gefäß- und Nervenverletzungen zu fahnden, um durch evtl. frühzeitiges Eingreifen Folgeschäden zu vermeiden und um im Zweifelsfall zwischen unfallursächlicher und therapeutischer (iatrogener) Genese bei evtl. Komplikationen unterscheiden zu können.

Auch sollte immer auch nach weiteren Verletzungsfolgen gesucht werden:

Verletzungen der Schulter

Diagnose und Voruntersuchungen

Ist der Schlüsselbeinbruch diagnostiziert, wägen die Ärzte die Vor- und Nachteile einer OP und einer konservativen Therapie ab. Um eine Entscheidung treffen zu können, werden verschiedene Voruntersuchungen angefertigt. In erster Linie bieten Röntgenbilder des Schlüsselbeins Aufschluss, eventuell durch CT oder MRT ergänzt. Dies erleichtert auch die Planung der OP.

Ebenso werden vor der OP motorische oder sensible Defizite und eventuelle Durchblutungsprobleme erfasst, um einen Gefäß- oder Nervenschaden abschätzen zu können. Zusätzlich werden Blutproben untersucht, um im Falle einer Komplikation während der OP Blutkonserven bereitstellen zu können und um den Gerinnungsstatus des Patienten zu erfassen, der für die Durchführung einer OP Bedeutung hat. Ebenfalls ist ein EKG Standard.

Ist das Ausmaß vom Schlüsselbeinbruch erfasst und sind die Voruntersuchungen erfolgt, kann die OP nach eindeutiger Indikationsstellung beginnen.

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Ursache

Mit einem Frakturanteil von 10-15% beim Erwachsenen ist das Schlüsselbein nach der handgelenksnahes Speiche (distale Radiusfraktur) am zweithäufigsten von knöchernen Verletzungen betroffen.

Ursache kann eine indirekte Gewaltenwirkung sein (häufiger), wie der Sturz auf den ausgestreckten, sich abfangenden Arm (z.B. Sturz vom Fahrrad) mit Weiterleitung der einwirkenden Kraft auf das Schlüsselbein oder ein direktes Trauma (seltener) durch einen Schlag oder Sturz auf die vordere Schulter. Verkehrsunfälle (ca. 50%, hier besonders Motorradfahrer, die sich durch die Unterkante des Motorradhelms das Schlüsselbein brechen) und Sportverletzungen (ca. 35%, häufigster Bruch des Radfahrers) sind die häufigsten Ursachen für Schlüsselbeinbrüche.

In ca. 80% der Fälle bricht das Schlüsselbein / Clavicula im mittleren Schaftbereich, weil dort der Durchmesser des Schlüsselbeins am geringsten ist. In ca. 15% der Fälle ist das laterale (seitliche, schulternahe), in ca. 5% das mediale (brustbeinnahe) Schlüsselbeinende betroffen. Der Knochen hat in diesen Bereichen einen größeren Durchmesser, ist also stabiler und wird darüber hinaus von zahlreichen Bändern zusätzlich stabilisiert.

Therapie

Einen Schlüsselbeinbruch kann man konservativ oder im Rahmen einer OP behandeln. Will man operieren, muss die Indikation dafür klar gestellt werden. Wichtigstes Kriterium für eine OP beim Schlüsselbeinbruch ist eine offene Fraktur, bei der der Knochen die Haut durchspießt. Auch stark dislozierte, d.h. gegeneinander verschobene Frakturenden müssen operiert werden. Weitere Indikationen für eine OP beim Schlüsselbeinbruch sind Begleitverletzungen von Nerven oder Gefäßen.

Die OP einer Schlüsselbeinfraktur wird in Vollnarkose durchgeführt, die durch einen Narkosearzt eingeleitet wird. Oft wird vor der OP eine Beruhigungstablette verabreicht, um dem Patienten unnötigen Stress zu ersparen. Nachdem die Narkose mit intravenösen Medikamenten oder Narkosegas eingeleitet wurde, beginnt der Operateur mit der Freilegung der Fraktur. Dabei wird besonders darauf geachtet, keine Nerven oder Gefäße zu verletzen. Während der OP werden die beteiligten Knochen wieder anatomisch korrekt zusammengefügt und anschließend fixiert. Je nach Operateur und vorliegendem Fall wird ein Schlüsselbeinbruch mit Metalplatten oder Drähten versorgt. Die Platten werden über dem Bruchspalt mit Schrauben am Knochen fixiert und sorgen so für eine absolute Stabilität. Die Knochen können so wieder zusammenwachsen.

Als Alternative stehen Drähte zur Verfügung. Nach der OP wird ein sogenannter Gilchrist- oder Rucksackverband zum Stilllegen des Armes für einige Tage und anschließend eine Schlinge für einige Wochen angelegt. Ist der Schlüsselbeinbruch verheilt, werden die Platten nach 6-12 Monaten wieder entfernt. Ein neues Verfahren ist die Versorgung mit einem Titannagel, der minimalinvasiv in den Markraum des Knochens eingeführt wird und ihn so von innen schient. Welches Verfahren gewählt wird hängt vor allem vom Ausmaß des Bruchs und vom Operateur ab.

Lesen Sie mehr zum Thema unter Therapie des Schlüsselbeinbruchs

Komplikationen

Komplikationen bei der Therapie des Schlüsselbeinbruchs können bei der konservativen wie bei der operativen Therapie vorkommen.

Komplikationen bei konservativer Therapie:

  • Abrutschen der Fraktur / Bruch (Sekundäre Dislokation)
  • Falschgelenkbildung (Pseudarthrose)
  • Überschießende Kallusbildung mit Gefäß-Nervenkompression
  • Kosmetisch störende Kallusbildung (aufgetriebener Schlüsselbeinschaft)

Komplikationen bei operativer Therapie:

  • Gefäß- und Nervenverletzungen (sehr selten): Unterhalb des Schlüsselbeines verlaufen in relativer Nähe die Gefäße und Nerven zur Versorgung des Armes. Soll die bruchstabilisierende Platte auf dem Schlüsselbein zum Liegen kommen, müssen senkrechte Bohrlöcher für die Plattenschrauben gesetzt werden. Dabei kann es zu einer Gefäß- Nervenverletzung kommen. Es wird daher empfohlen die Platte von vorne auf das Schlüsselbein anzubringen. Dabei ist, bei gleicher Stabilität, die Gefahr der Gefäß- Nervenverletzung geringer.
  • Infektion: Der Weichteilmantel über dem Schlüsselbein ist sehr dünn. Die Gefahr einer postoperativen Infektion ist nicht unerheblich.
  • Metallockerung: Metallockerungen oder sogar Metallbrüche kommen vor. Auf das Schlüsselbein wirken starke statische und dynamische Kräfte ein.
  • Falschgelenkbildung (Pseudarthrose): Ist das Schlüsselbein nach 6 Monaten nicht knöchern verheilt, spricht man von einer verzögerten Knochenbruchheilung, darüber hinaus von einer dauerhaften Falschgelenkbildung. Durch die ausbleibende Knochenheilung verbleibt eine krankhafte Restbeweglichkeit im Bruchbereich, deshalb Falschgelenk. Bei einer beschwerdehaften Falschgelenkbildung muss korrigierend operiert werden (Revisionsoperation). Zur Bruchstabilisierung wird dann entweder bei kleineren Falschgelenkzonen Schwammknochen (Spongiosa) angelagert oder bei größeren ein Knochenspan vom körpereigenen Beckenkamm interponiert und verplattet.
  • Kosmetisch störende Narbenbildung: Besonders bei jungen Menschen und parallel zum Schlüsselbein geführtem Hautschnitt kann es durch den Brustmuskelzug zu einer überschießenden, kosmetisch störenden Narbenbildung kommen. Deshalb empfiehlt sich bei jungen Menschen der Säbelhiebschnitt, der durch seinen vertikalen Verlauf nicht derartigen Zugkräften ausgesetzt ist. Nachteil kann einer schlechtere Übersicht während der Operation sein.

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Dauer und Prognose

Die OP verläuft in der großen Mehrzahl der Fälle unproblematisch, sodass der Schlüsselbeinbruch gut versorgt wird und nach einiger Zeit ohne Einschränkungen heilt. Bewegung und Belastungsfähigkeit sind dann wieder voll entwickelt. Anfangs ist der Knochen natürlich nur teilweise belastbar, mit gezieltem Training und der nötigen Vorsicht verläuft die Heilung meist äußerst gut. Nur in Ausnahmefällen ist eine Korrektur notwendig oder bleibt eine Einschränkung zurück.

Nachdem der Schlüsselbeinbruch mittels OP versorgt wurde, liegt die Dauer der Heilung bei einigen Wochen. Zunächst trägt man noch einen Gips oder eine Schlinge. Am ersten Tag nach OP sind leichte Bewegungen in der Schlinge möglich. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes beläuft sich in der Regel auf 2 Tage, daraufhin kann ca. in Woche 3 die Schlinge abgelegt werden. Für die Dauer von ca. 12 Wochen ist der Schlüsselbeinbruch noch nicht vollständig geheilt, sodass man hier erst ab der 6. Woche mit Teilbelastungen anfangen sollte. Nach 6-12 Monaten werden die verbliebenen Metallplatten entfernt.

Die Dauer der Genesung kann dabei von Komplikationen teils deutlich verlängert werden, diese sind jedoch selten. Die Dauer der OP an sich kann, abhängig von verschiedenen Faktoren, mit 1-2 Stunden angegeben werden, in komplizierten Fällen geht die Dauer auch darüber hinaus

Heilung und Krankschreibung

Muss man sich einer OP bei Schlüsselbeinbruch unterziehen, ist eine Krankschreibung obligatorisch. Wie lange die Krankschreibung sein muss, hängt vor vom individuellen Heilungsprozess und den Tätigkeiten, die man während der Arbeit macht, ab. Menschen, die körperlich vor allem mit den Armen arbeiten, sollten bis zur ausreichenden Genesung eine Krankschreibung erhalten, d.h. mindestens 4-6 Wochen. Im Anschluss sollte man sich noch nicht voll belasten und langsam wieder an die Arbeit heranführen. Ist dies nicht möglich, kann die Krankschreibung weiter ausgedehnt werden. Für Menschen, die keiner schweren Belastung ausgesetzt sind und beispielsweise vor allem Bürotätigkeiten verfolgen, kann eine Krankschreibung von 2 Wochen ausreichend sein. In allen Fällen sollte diese Zeitdauer jedoch nicht unterschritten werden, da im direkten Anschluss an die OP der wichtigste Teil der Heilung stattfindet. Ebenso sollte man sich nicht unter Druck gesetzt fühlen und die Krankschreibung so lange wahrnehmen, bis man sich den Aufgaben in Beruf oder auch Schule wieder gewachsen fühlt.

Die Heilung beim Schlüsselbeinbruch ist ein Prozess, der über einige Wochen geht und von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Eine Heilung setzt direkt nach der OP ein, indem die zusammengefügten Knochenteile beginnen, zusammen zu wachsen. Für die weiteren Wochen ist neben der Physiotherapie nur leichte Belastung angezeigt, um die Heilung nicht zu verzögern. Treten Komplikationen auf, kann sich die Dauer der Heilung deutlich verlängern, besonders dann, wenn eine erneute OP erforderlich ist. In aller Regel jedoch verläuft die Heilung auch bei einem komplizierten Schlüsselbeinbruch gut. Durchschnittlich ist der Knochen nach einem Schlüsselbeinbruch innerhalb von 8-12 Wochen wieder voll belastbar.

Ambulante Versorgung und Alternativen

In einigen Fällen wird ein Schlüsselbeinbruch auch ambulant versorgt, d.h. ohne stationären Aufenthalt im Krankenhaus. In den meisten Fällen erfordert eine OP eine zumindest zweitägige stationäre Behandlung. Doch gerade bei jungen und sportlichen Patienten kann darüber nachgedacht werden, die OP ambulant durchzuführen. Bis zum Nachlassen der Narkose wird der Patient für einige Stunden überwacht und dann nach Hause entlassen.

Trotzdem muss der Patient auf einige Maßnahmen nach der OP achten. Nach ambulant erfolgter OP besteht auch beim Schlüsselbeinbruch in der Regel ein 24-stündiges Fahrverbot und Verbot zur Betätigung von Maschinen. Eine Vertrauensperson muss den Betroffenen vom Krankenhaus abholen, wichtige Entscheidungen oder Pflichten sollten auch für den Folgetag vermieden werden.

Ob ein Schlüsselbeinbruch ambulant versorgt wird, hängt in erster Linie vom Ausmaß der Fraktur und der Fitness des Patienten ab. So sollte eine offene Fraktur oder Brüche bei älteren Menschen nicht ambulant operiert werden. Die Entscheidung liegt schließlich beim behandelnden medizinischen Personal.

Eine beliebte Alternative zur operativen Behandlung beim Schlüsselbeinbruch mit Metallplatten ist die Verwendung von Draht. Diese Methode kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn der Schlüsselbeinbruch nicht mittig im Knochen lokalisiert ist, sondern im Bereich der Enden. Ein Draht ist besonders dann Mittel der Wahl, wenn es sich um kleine Bruchstücke handelt und diese relativ leicht wieder in die richtige Position zu bringen sind. Es handelt sich dabei um elastischen Draht mit spitzen Enden, der durch den Knochen gebohrt bzw. geschoben wird und so die Bruchstücke am Knochen fixiert. Die Anwendung von Draht erfordert einige Erfahrung, ist aber wegen der geringeren Invasivität eine elegante Methode. Eine andere Art von Draht kann ähnlich einem Marknagel von innen durch den Knochen vorgeschoben werden und so eine Schienung im Knochen mit erreichen. Der Draht wird dann ebenfalls nach ca. 12 Monaten entfernt, in einigen Fällen wird er auch an Ort und Stelle belassen.

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Prophylaxe und Kosten

Die Kosten einer OP beim Schlüssenbeinbruch setzen sich aus diversen Faktoren zusammen. Neben den Kosten für verwendetes Material wie Schrauben, Platten, Nähte, OP-Kleidung, Gehalt der Operateure etc. müssen auch die Kosten für Narkose, Narkoseärzte und die pflegerischen Kräfte auf Station mit einbezogen werden. Insgesamt liegen die Kosten dabei im 4-stelligen Bereich.

Hinzu kommt im Anschluss an die OP ein Verband oder eine Schlinge sowie die nötige Physiotherapie. Da es sich in den meisten Fällen um einen Unfall handelt, werden die Kosten für OP und Krankenhausaufenthalt von der Unfallversicherung getragen. Einen ersten Gilchrist- oder Rucksackverband für zu Hause bekommt man in der Klinik. Möchte man einen zweiten zum Wechseln haben, muss man diesen selber bezahlen. In der Apotheke liegen die Kosten dafür bei etwa 70 €. Zieht man sich den Schlüsselbeinbruch im Ausland zu, können erhebliche Kosten dazu kommen, sofern man keine Auslandskrankenversicherung hat.

Um eine OP eines Schlüsselbeinbruchs zu vermeiden, sollte man beim Sport immer auf ausreichende Schutzkleidung achten. Am wichtigsten ist es jedoch, das eigene Können richtig einzuschätzen und keine waghalsigen Aktionen durchzuführen. Natürlich lässt sich die Wahrscheinlichkeit eines komplizierten Bruches nur reduzieren und nicht vermeiden, da es sich beim Schlüsselbeinbruch um einen Unfall handelt.

Weitere Informationen

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 16.08.2017
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