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Zuckungen im Bein

Definition

Plötzliche Zuckungen im Bein haben normalerweise keinen Krankheitswert und werden als Faszikulationen bezeichnet. Dabei kontrahieren Muskelfasern im Bein unwillkürlich und unregelmäßig. Man unterscheidet zwischen gutartigen (benignen) und krankhaften (pathologischen) Muskelzuckungen.

Gutartige Zuckungen sind keine Seltenheit und kommen gerade beim Einschlafen häufig vor. Pathologische Faszikulationen treten selten auf und werden durch Krankheiten hervorgerufen, bei denen es zu einem Untergang von bestimmten Nervenzellen (Motoneuronen) kommt.

Lesen Sie mehr dazu unter: Zuckungen beim Einschlafen

Ursachen

Muskelzuckungen im Bein sind in der Regel harmlos und hören von alleine wieder auf. Normalerweise erhält ein Muskel Signale vom zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark), die zu einer Kontraktion führen. Diese Nervenimpulse können allerdings manchmal überschießen und zu unkontrollierten Zuckungen führen.

Die Muskelzuckungen können verschieden stark ausgeprägt sein und haben fast immer harmlose Ursachen. Besonders Stress und psychische Belastungen führen zu einer inneren Anspannung, die sich in unkontrollierten Zuckungen äußern kann. Andere Ursachen für die unkontrollierten Bewegungen sind Kälte und Unterkühlung oder ein Hitzeschlag. Außerdem können die Einnahme von Drogen, Alkohol, Koffein oder verschiedenen Medikamenten zu den plötzlich einsetzenden Zuckungen führen. Bei gesunden Menschen treten gelegentlich auch nach intensivem Sport oder Magnesiummangel Faszikulationen im Bein auf. Wenn ein Nerv eingeklemmt oder gereizt ist, treten ebenfalls gelegentlich Muskelzuckungen auf.

Eines der häufigsten neurologischen Leiden ist das Restless-Legs-Syndrom (RLS). Man vermutet, dass es sich dabei um einen Defekt bei der Übertragung von Nervenimpulsen auf den Muskel handelt. Betroffene leiden vor allem in Ruhephasen, wie kurz vor dem Einschlafen oder bei längerem Sitzen, an unangenehmen Missempfindungen in den Beinen. Neben unwillkürlichen Zuckungen treten häufig ein schmerzhaftes Kribbeln und Brennen in den Beinen auf.

In sehr seltenen Fällen steckt hinter den Muskelzuckungen eine ernsthafte Erkrankung. Bei manchen neurologischen Krankheiten (Multiple Sklerose oder Parkinson) kommt es zum Untergang von bestimmten Nervenzellen, den Motoneuronen. Dadurch werden unkontrollierte Signale an die Muskulatur gesendet, die unwillkürlich kontrahiert. Andere Ursachen für pathologische Muskelzuckungen im Bein können ein Gehirntumor, eine Entzündung im Gehirn oder Infektionen mit Viren oder Bakterien sein.

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Begleitende Symptome

Die Zuckungen im Bein können unterschiedlich stark auftreten und daher können die begleitenden Symptome sehr unterschiedlich sein.

Plötzlich auftretende Zuckungen im Bein sind normalerweise schmerzlos, in manchen Fällen treten jedoch schmerzhafte Muskelkrämpfe als begleitendes Symptom mit auf. Oftmals ist die Wadenmuskulatur oder der Oberschenkel von den Krämpfen betroffen. Bei einem Muskelkrampf kommt es plötzlich zu unwillkürlichen Kontraktionen, der Muskel zieht sich schmerzhaft zusammen und verhärtet sich für wenige Minuten.

Die Zuckungen im Bein sind häufig ein Ausdruck von psychischer Überlastung, wie chronischer Stress oder starke Trauer. Jeder Mensch reagiert anders auf seelische Anspannung, dementsprechend reichen die begleitenden Symptome von Unruhe, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen über Herz-Kreislauf-Beschwerden bis hin zu Depressionen und Konzentrationsschwäche.

Wenn die Faszikulationen im Bein durch einen eingeklemmten oder gereizten Nerv verursacht werden, kann es außerdem zu Sensibilitätsstörungen und Missempfindungen im Versorgungsbereich des betroffenen Nervs kommen.

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Zuckungen im Bein beim Einschlafen

Beinahe jeder Mensch kennt es und hat es bereits erlebt: während dem Einschlafen zucken die Bein plötzlich schnell und unkontrolliert. Das Zucken kann sogar so stark sein, dass man davon wieder wach wird. Die Phase zwischen Wachen und Schlafen wird als Hypnagogie bezeichnet. Dabei sind die Augen geschlossen, der Körper entspannt sich und befindet sich kurz vor dem Schlafzustand.

Damit der Körper schlafen kann, wird das Gehirn sozusagen heruntergefahren. Dabei werden die unterschiedlichen Regionen im Gehirn allerdings unterschiedlich schnell verlangsamt: während manche Regionen schon schlafen, sind andere Bereiche, die für Bewegungen zuständig sind, noch aktiv. In diesem Zwischenzustand kommt es zu den ungewollten Zuckungen der Muskulatur.

Ein weiteres häufiges neurologisches Phänomen, das zu Muskelzuckungen im Beim vor dem Einschlafen führen kann ist das Restless-Legs-Syndrom („Syndrom der unruhigen Beine“). Dabei kommt es zu unangenehmen Empfindungen in den Beinen und man hat das Gefühl, sich bewegen zu müssen. Die Symptome treten normalerweise vor dem Einschlafen auf, wenn der Körper sich in Ruhe befindet, und verschwinden bei Bewegung. Neben den Zuckungen verspüren die Betroffenen außerdem auch Kribbeln, Reißen, Jucken und Ziehen in den Beinen.

Lesen Sie dazu auch unser Thema: Zuckungen beim Einschlafen

Zuckungen nach dem Sport

Zu Zuckungen im Bein kann es bei gesunden Menschen nach dem Sport kommen. Dabei handelt es sich meist um extreme körperliche Belastung, wie beispielsweise Sprinten oder Weitspringen. Dadurch kommt es zu einem Mangel an Elektrolyten, da der Körper durch die vermehrte Schweißproduktion schnell Elektrolyte verliert. In der Regel sind diese Zuckungen im Bein jedoch harmlos und es bedarf keiner weiteren ärztlichen Abklärung. Es ist wichtig während dem Sport ausreichend zu trinken. Bei Elektrolytmangel können häufig auch einfache Magnesiumstabletten vor dem Sport hilfreich sein.

Zuckungen im Bein mit Schmerzen

Die Zuckungen im Bein sind in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden. Durch starke Zuckungen können aber Muskelkrämpfe in der Wade oder im Oberschenkel auftreten, die sehr schmerzhaft sind. Patienten, die unter dem Restless-Legs-Syndrom leiden, verspüren unangenehme Empfindungen in den Beinen. Diese Missempfindungen können sehr quälend sein und werden von den Betroffenen oft als unerträglich empfunden.

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Muskelzuckungen in der Wade

Zuckungen in Beinen und Armen

Neben Zuckungen im Bein kann es auch in den Armen zu unwillkürlichen Muskelkontraktionen kommen. Zuckungen in den Beinen und Armen sind normalerweise ein vorübergehendes Phänomen und nur in sehr seltenen Fällen Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung.

Gutartige Muskelzuckungen treten besonders häufig im Gesicht oder an den Extremitäten (Armen und Beinen) auf, die Rumpfmuskulatur ist meist nicht betroffen. Dabei kontrahieren einzelne Muskelfaserbündel kurz und mehrfach hintereinander. Die unwillkürlichen Zuckungen sind unter der Haut sichtbar und verunsichern die Betroffenen oft, obwohl sie keinerlei Krankheitswert besitzen und völlig harmlos sind.

Auslöser sind oftmals psychische Anspannung, Stress oder aufputschende Substanzen, wie Alkohol oder Koffein.

Hält das Zucken in den Beinen und Armen jedoch über längere Zeit an, handelt es sich um ein chronisches Leiden. In solchen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden, um ausschließen zu können, dass sich eine ernste Erkrankung hinter den unkontrollierten Kontraktionen verbirgt.

Zuckungen in der Schwangerschaft

Viele werdende Mütter sind vor allem in den letzten Monaten einer Schwangerschaft von Problemen mit den Beinen betroffen. Mehr als 25% der Schwangeren leiden unter dem Restless-Legs-Syndrom, bei dem die Beine unwillkürlich zucken und kribbeln. Die Symptome treten vor allem in Ruhe auf, wenn der Körper eigentlich entspannt sein sollte und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Manche Patienten verspüren nur ein leichtes Zucken und Kribbeln in den Beinen, wohingegen andere starke Schmerzen empfinden, die tief aus den Muskeln und Knochen der Beine kommen. Manchmal sind neben den Beinen auch die Arme von den unbewussten Muskelzuckungen betroffen.

Die Symptome sind besonders stark, wenn die Frauen für längere Zeit still sitzen (Autofahren, Kino) oder im Bett liegen. Durch Bewegung kommt es zu einer Besserung der Schmerzen, führt jedoch zu Schlaflosigkeit und Einschlafproblemen. Die Betroffenen schlafen daher deutlich schlechter und befinden sich weniger häufig in den erholsamen Tiefschlaf-Phasen. Wenn der Körper nicht ausreichend Schlaf bekommt, zieht das ernste Folgen nach sich: die ständige Müdigkeit ist belastend und kann zu Konzentrationsstörungen und Depressionen führen.

Warum gerade schwangere Frauen so häufig vom Restless-Legs-Syndrom betroffen sind, ist noch nicht zur Gänze geklärt. Man vermutet jedoch einen Zusammenhang zwischen den Muskelzuckungen und einem Eisenmangel. Eisenmangel während der Schwangerschaft ist keine Seltenheit, denn dadurch, dass der Fötus mitversorgt werden muss, wird mehr Eisen als sonst benötigt. Außerdem vermuten Forscher auch eine genetische Veranlagung zum Restless-Legs-Syndrom.

Entspannungstechniken und autogenes Training können helfen, die Symptome zu lindern. Außerdem sollten Schwanger darauf achten, ausreichend Eisen zu sich zu nehmen. Normalerweise bessern sich die Probleme nach der Geburt und in vielen Fällen sind die unangenehmen Muskelzuckungen danach völlig verschwunden.

Lesen Sie mehr dazu unter:

Zuckungen bei Babys

Viele Babys zucken oft zusammen, das kann beim Schlafen passieren, aber auch wenn die Kinder wach sind. Ursachen für das plötzliche Zucken sind wenn das Baby sich erschreckt oder von einer Schlafphase in die nächste wechselt. Manchmal gibt es auch keinen erkennbaren Grund für die plötzlichen Muskelkontraktionen.

Hinter diesem ruckartigem Zusammenzucken des Babys steckt der sogenannte Moro-Reflex (Klammerreflex). Dabei handelt es sich um einen primitiven Reflex von Neugeborenen auf eine bedrohliche oder erschreckende Situation. Ausgelöst wird der Reflex durch Geräusche, Lichtreize oder Lageveränderungen und läuft typsicherweise in einer ganz bestimmten Reihenfolge ab: Das Kind streckt Arme und Beine ruckartig ab und spreizt die Finger, der Mund öffnet sich, die Arme und Beine werden wieder angezogen und die Finger schließen sich zur Faust.

Dieser primitive Reflex verschwindet bis zum dritten oder vierten Lebensmonat allmählich, da es zur Ausreifung des zentralen Nervensystems des Babys kommt. Bei den U-Untersuchungen setzt der Kinderarzt auch den Moro-Reflex ein, um zu überprüfen ob das Kind normal entwickelt ist oder neurologische Störungen aufweist.

Lesen Sie mehr dazu unter: Zuckungen beim Baby und Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern

Zuckungen bei Multipler Sklerose

Die Nervenschädigung bei der Erkrankung an MS kann zu Zuckungen im Bein führen. Bei dem Krankheitsbild der Multiplen Sklerose kommt es zu einer Schädigung der Myelinscheide, die als Schutzhülle Teile der Nervenzellen umgibt. Dadurch wird die Weiterleitung der Signale, die über die Neurone vermittelt wird, gestört und es kommt zu verschiedenen Symptomen. Dazu gehört auch eine Störung der Steuerung der Muskelaktivität und es kann zu Zuckungen in verschiedenen Körperregionen, wie beispielsweise den Beinen, kommen.

Mehr hierzu: Verlauf von MS

Zuckungen nach Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall kommt es zu Durchblutungsstörungen im Gehirn. Je nachdem, wie lange die Unterversorgung mit Sauerstoff besteht, kann das betroffene Gehirnareal mehr oder weniger stark geschädigt sein.

Neben Lähmungen und Gefühlsausfällen kann ein Schlaganfall auch zu spastischen Lähmungen führen. Dabei kommt es durch die Schädigung im Gehirn zu einem Ausfall von hemmenden Signalen und die betroffene Muskelgruppe kann nicht mehr entspannen. Die Folge ist eine Erhöhung des Muskeltonus und dadurch entstehende unkontrollierte Zuckungen und Muskelverspannungen in den Armen oder Beinen. Diese Muskelkrämpfe führen zu einer Versteifung der betroffenen Gliedmaßen und sind äußerst schmerzhaft.

Die Ausprägung der Schädigung ist davon abhängig, wie stark ein bestimmtes Gehirnareal geschädigt worden ist. Die durch einen Schlaganfall ausgelösten Muskelzuckungen können von leichten Einschränkungen bis hin zu völliger Bewegungsunfähigkeit reichen.

Zuckungen nach einem Bandscheibenvorfall der LWS

Nach einem Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule kann es durch die beschädigten Nerven auch zu Zuckungen im Bein kommen. Durch die strukturelle Veränderung an der Wirbelsäule werden häufig Nerven komprimiert. Abhängig von der Lokalisation und dem Ausmaß der Nervenkompression kann es in den Gebieten, die durch die Nerven versorgt werden, zu Ausfallerscheinungen kommen. Dazu gehören neben Lähmungen, Kribbeln oder Störungen der Sensibilität auch Ausfälle der Muskeln. Dies kann sich in einer Störung der Aktivität der Hüft- und Beinmuskulatur mit Zuckungen äußern. Bei auftretenden und anhaltenden Zuckungen im Bein in Verbindung mit starken Rückenschmerzen sollte daher ein Arzt konfrontiert werden.

Hinweise auf Thrombose

Bei einer Beinvenenthrombose handelt es sich um ein Blutgerinnsel im Bein, das sich durch ein unangenehmes Ziehen bemerkbar macht.

Die Schmerzen werden mit der Zeit immer stärker und das Bein erwärmt sich. Typischerweise spürt man einen ziehenden Schmerz im Bereich der Wade. Zuckungen im Bein sind kein typisches Beschwerdebild einer Thrombose, aber bei Verdacht auf ein Blutgerinnsel sollte man schnell handeln und unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

Lesen Sie mehr dazu: Thrombose erkennen

Behandlung

Die Behandlung von Zuckungen im Bein richtet sich nach der Ursache. Oftmals wird kein Auslöser für die Muskelzuckungen in den Beinen gefunden und die Beschwerden verschwinden wieder von alleine. Außerdem sind die Symptome bei vielen Betroffenen so schwach, dass keine besondere Behandlung nötig ist.

Bei stressbedingten Zuckungen ist es wichtig, den Stress zu reduzieren oder minimieren und Ruhe zu finden. Bei der Behandlung von Stress helfen Entspannungstechniken, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung. Mediation, Yoga und Atemübungen helfen dabei, Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden.

Muskelzuckungen können auch als Nebenwirkung von manchen Medikamenten auftreten. Wenn die Beschwerden zu stark werden, kann in Erwägung gezogen werden das Medikament abzusetzen. Das sollte aber in jedem Fall nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Treten die Zuckungen im Bein als Begleitsymptom bestimmter neurologischer Erkrankungen auf, können Muskelrelaxantien zur Entspannung der Muskeln und dadurch zur Linderung der Beschwerden führen. Dabei handelt es sich um Substanzen, die Muskelkontraktionen verhindern und die Muskeln „lockern“. Die Einnahme solcher Präparate kann aber schon nach kurzer Zeit abhängig machen und sollte daher nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.

Bei permanenten Zuckungen im Bein, wie sie zum Beispiel bei Epileptikern auftreten, kann ein operativer Eingriff in der auslösenden Hirnregion zur Besserung der Symptome führen.

Diagnose

Wenn das Muskelzucken über mehrere Wochen anhält oder sehr häufig immer wieder auftritt sollte ein Arzt aufgesucht werden. Ein Neurologe führt eine körperliche Untersuchung und eine neurologische Untersuchung durch, bei denen die Muskulatur und bestimmte Reflexe untersucht werden. Oftmals führt der Arzt außerdem elektronische Messungen, wie z.B. Elektromyographie (EMG) oder Elektroenzephalographie (EEG), durch, um eine Diagnose stellen zu können.

In manchen Fällen werden außerdem weitere Untersuchungen, wie Blutentnahme oder eine Hirnwasseruntersuchung (Liquorpunktion) angeordnet. Vermutet der Neurologe eine Störung im zentralen Nervensystem, können bildgebende Verfahren, wie Röntgen, Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT), die Diagnose sichern.

Dauer

Treten die Zuckungen in der Beinmuskulatur in der Phase kurz vor dem Einschlafen auf, kommt es zu plötzlichen Kontraktionen, die nur sehr kurz andauern. Bei Menschen, die unter einem Restless-Legs-Syndrom leiden, können die Beschwerden über mehrere Stunden anhalten und über mehrere Nächte bestehen bleiben.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 17.12.2018
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