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Brennende Lippen

Was versteht man unter brennenden Lippen?

Brennende Lippen sind ein unangenehmes und permanent präsentes Symptom. Viele Menschen werden von brennenden, geröteten, gespannten und auch vollständig ausgetrockneten Lippen geplagt.

Die Lippenhaut unterscheidet sich stark vom Rest der Gesichtshaut. Sie bildet kein Hautpigment und besitzt keine Talg- und Schweißdrüsen, wodurch sie leichter austrocknet. Die Lippenhaut ist im Vergleich zu anderen Hautarealen sehr gut durchblutet und sensibel durch viele Nervenenden versorgt. Dies alles zusammen sorgt für eine hohe Verletzungsanfälligkeit durch äußere Einflüsse und führt dazu, dass schon leichte Veränderungen und Schäden durch die gute Sensibilität früh wahrgenommen werden.

Hinzu kommt, dass bei Symptomen wie Brennen, Trockenheit und Juckreiz eine Eigenverstärkung durch Lecken mit der Zunge über die Lippen oder permanentes Jucken geschieht. Dadurch wird der Schaden an der Lippenhaut zusätzlich verstärkt.

Ursachen

Viele Einflüsse und Ursachen können zu brennenden Lippen führen. Die häufigste harmlose Ursache, die vorübergehende brennende Lippen verursacht ist die Austrocknung durch Wind, trockene Luft, Kälte, Wasser- oder Vitaminmangel. Auch Alkoholkonsum fördert trockene Lippen, da er dem Körper Wasser entzieht.

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Die Lippen werden durch diese Faktoren trocken und besitzen wegen fehlender Talgdrüsen nicht die Möglichkeit, sich selbst erneut zu fetten. In der Folge fühlt sich die Lippenhaut leicht gespannt an, anschließend brennt sie und später können Juckreiz oder kleine blutige Risse in der Haut hinzukommen.

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Auch äußere Reize können zu brennenden Lippen führen. Hier kommen bestimmte Stoffe wie Medikamente, Lebensmittel oder Reize wie Zigarettenrauch in Betracht. Auch physikalische Reize wie starke Reibung oder Kratzen bei einem Juckreiz schaden der Lippenhaut.

In selteneren Fällen können aber auch Krankheiten des gesamten Körpers hinter dem Brennen der Lippen stecken. Erkältungen, starker Hunger, Eisenmangel aber auch Diabetes, Aids oder andere chronische Erkrankungen können über bestimmte Stoffwechselprozesse zum Symptom der brennenden Lippen führen.

Brennende Lippen durch Eisenmangel

Ein Eisenmangel stellt eine von vielen Ursachen der brennenden Lippen dar. Von Eisenmangel sind enorm viele Menschen betroffen, ohne es zu wissen. Insbesondere junge Frauen haben oft damit zu kämpfen.

Eisen wird im Körper für die roten Blutkörperchen benötigt, um Sauerstoff zu transportieren. Wichtigste Symptome eines Eisenmangels sind:

  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kreislaufprobleme
  • Beschwerden der Haut

An der Haut zeigt sich eine Minderdurchblutung durch die mangelnde Funktion der roten Blutkörperchen. Dadurch entstehen Blässe, Haarausfall und Kombinationen aus zu geringer Talg- und Schweißbildung, wodurch in der Folge auch die Lippen austrocknen.

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Neben brennenden Lippen kann es auch zu rissigen Lippen, kleineren Blutungen und eingerissenen Mundwinkeln kommen. Ein Eisenmangel kann lange symptomlos bleiben. Der Körper kann die fehlende Funktion der roten Blutkörperchen lange ausgleichen, im fortgeschrittenen Stadium treten jedoch Leistungsabfälle und Schwäche auf. Deshalb muss ein Eisenmangel ausgeglichen werden, was durch eisenhaltige Nahrung, bestimmte Vitamine aber auch durch eine medikamentöse Behandlung erfolgen kann.

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Brennende Lippen durch Allergien

Brennende Lippen können in seltenen Fällen durch Allergien verursacht werden. Man spricht hierbei von einem Oralen-Allergie-Syndrom. Auslöser der Allergien sind oft herkömmliche Allergene wie Pollen oder Birken aber auch Lebensmittel wie Nüsse, rohes Obst, Kartoffeln, Ingwer, Mandeln und viele weitere. Der Körper erkennt in diesen Stoffen bestimmte Proteinstrukturen, die er als feindlich und schädlich einstuft, wodurch allergische Reaktionen hervorgerufen werden.

Beim Oralen-Allergie-Syndrom betreffen die allergischen Reaktionen vor allem den Mundbereich, die Lippen und die Zunge. Diese können kribbeln, jucken, schmerzen oder brennen und die Zunge kann sich typischerweise taub anfühlen und schwellen.

Zunächst hilft lediglich, die Allergene zu erkennen und zu vermeiden, langfristig können auch Therapien zur Desensibilisierung durchgeführt werden. Hierbei wird der Körper in kleinen Portionen über Jahre hinweg an das Allergen gewöhnt.

Brennende Lippen durch Stress

Stress stellt für den Körper eine hormonelle und gesundheitliche Herausforderung dar. Ein stark ausgeprägter Stress kann viele Hormone, Krankheiten und Körperfunktionen beeinflussen oder scheinbar ohne Grund typische Stresssymptome verursachen. Symptome, die im Stress auftreten können, sind:

  • Schlafprobleme
  • Müdigkeit
  • Vermehrter Alkohol- und Tabakgenuss
  • Appetitverlust
  • Infektanfälligkeit

Bei starkem Stress reduziert sich die Abwehrkraft des Immunsystems, wodurch auch erregerbedingte Erkrankungen begünstigt werden. Eine sehr häufige virale Erkrankung der Lippe wird durch Herpesviren verursacht. Auch diese können bei einem Ausbruch unter verringerter Leistung des Immunsystems brennende Lippen hervorrufen. Fast jeder Mensch trägt die Herpesviren in sich, ohne Symptome zu spüren.

Auch Pickel und Hautkrankheiten tendieren dazu, unter Stress auszubrechen. Auch die chronische Erkrankung „Neurodermitis“ kann die Lippen befallen und unter Stress begünstigt auftreten.

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Brennende Lippen nach Alkohol

Alkohol ist einer der häufigsten Faktoren für trockene Lippen. Nach permanentem aber auch nach einem einmaligen Alkoholexzess können in den Folgetagen oder bereits am nächsten Morgen die Lippen gerötet sein, brennen und austrocknen. Das liegt daran, dass Alkohol im Gehirn ein Hormon blockiert, wodurch in der Niere zu viel Wasser ausgeschieden wird.

Bei starkem Alkoholgenuss muss unbedingt auf eine ausreichende Versorgung mit Wasser geachtet werden. Die Entwässerung verursacht neben den trockenen Lippen auch den typischen Kater, der ebenfalls ein Symptom der Austrocknung des Körpers ist.

Wie Sie einen Kater bekämpfen können erfahren Sie hier: Kater nach Alkohol - was tun?

Ursachen von brennenden Lippenrändern

Bei Austrocknung, Allergien und Lippenbrennen durch chronische Erkrankungen ist häufig das gesamte Lippenrot betroffen. Eine Betonung der Lippenränder spricht für ein lokales Geschehen.

Häufig liegt eine Entzündung am Übergang zur normalen Gesichtshaut vor, die aus verschiedenen Gründen entstehen kann. Dahinter können Irritationen der Gesichtshaut stecken, die durch Reibung, chemische Einflüsse oder im Rahmen von Erkältungen entstehen können. Auch scheinbar grundlose Ausschläge, sogenannte „Ekzeme“ stecken oft hinter brennenden Lippenrändern. Häufig sind auch hier virale Erreger, wie die Herpesviren verantwortlich.

Mechanische Reizungen im Lippenbereich sind sehr häufig. Bei Erkältungen und häufigem Naseputzen kann schnell eine solche Reizung der Haut bis zu den Lippen auftreten, sodass die sensiblen Lippenränder gerötet sind und brennen.

Scheinbar grundlose Ausschläge rund um die Lippen sind vor allem bei Männern oder bei Personen mit Ausschlagneigung oder vorhergegangener Neurodermitis ein häufiges Phänomen. Viele Personen neigen zu spontanen, lokal begrenzten Ekzemen, die gerötet sind, aber auch jucken und brennen können. Bei Männern kann außerdem eine mechanische Irritation durch die Barthaare ein Auslöser sein. Hierbei spricht man von einer „Bartflechte“.

Am Lippenrand betonte Rötungen mit Brennen sind ebenfalls typisch für den Lippenherpes. Dieser betrifft oft die normale Gesichtshaut um die Lippe und geht fließend in das Lippenrot über.

Lesen Sie mehr zur Behandlung von Lippenherpes hier: Lippenherpes 

Behandlung

Die Behandlung muss abhängig von der auslösenden Ursache gemacht werden. Die meisten Beschwerden der Lippen können mit einfachen Hausmitteln in Eigenbehandlung gelindert werden. Bei einer Austrocknung der Lippen besteht die wichtigste Therapie darin, den Auslöser zu beseitigen. Dazu gehören unter anderem das vermehrte Trinken von Wasser sowie eine Verringerung des Alkohol- und Tabakkonsums.

Zusätzlich können für wenige Tage rückfettende Cremes auf die Lippen aufgetragen werden, die eine schnelle Heilung der Lippen vorantreiben. Neben medizinischen Produkten und Cremes können auch ausgewählte Hausmittel zum Einsatz kommen.

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Allergische Beschwerden können am effektivsten nur durch das Vermeiden der Allergene behandelt werden. Langfristig bieten sich Therapien zur Desensibilisierung gegen bestimmte Stoffe an, wobei der Körper langsam an die Allergene gewöhnt wird.

Infektiöse Ursachen bedürfen oft einer antibakteriellen oder antiviralen Therapie durch Antibiotika oder antivirale Medikamente in Salbenform.

Bei Entzündungen, die durch Hyperreaktivität des Immunsystems ausgelöst werden, wie Allergien oder Ekzeme, können Salben mit leichten immunsuppressiven Substanzen auf die Haut aufgetragen werden. Sie können das Entzündungsgeschehen stoppen und der Haut Zeit geben, sich von selbst zu regenerieren und zu heilen.

Welche Hausmittel können helfen?

Insbesondere bei Austrocknung der Lippen können diverse Hausmittel eingesetzt werden. Nicht immer müssen medizinische Salben herhalten. Die Funktion der Hausmittel besteht darin, die Lippen zu fetten, ihnen Flüssigkeit bereitzustellen und die Symptome bis zur Heilung zu verringern.

Dazu können schon einfache Öle wie Olivenöl verwendet werden. Geringe Mengen können auf die Lippen aufgetragen werden, bis die gesamte Lippenhaut benetzt ist. Sie sollten keinesfalls von den Lippen abgeleckt werden, da sich die Symptome sonst verschlimmern.

Ebenso fettend und heilend wirken Aloe Vera und Honig. Herkömmliches Lippenbalsam oder Lippenbutter- Präparate finden sich heutzutage bereits in vielen Haushalten. Diese sind nicht nur in Apotheken, sondern auch in Supermärkten erhältlich. Bei Beschwerden, die nicht von selbst verschwinden oder starken Juckreiz und Schmerzen verursachen, sollte nach einer Weile ein Dermatologe aufgesucht werden.

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Begleitende Symptome

Brennende Lippen werden häufig von weiteren Symptomen einer Austrocknung begleitet. Zunächst tritt ein Spannungsgefühl der Lippen auf. Mit dem Brennen gehen Rötung, Schmerz und Juckreiz einher. Später können die Lippen reißen, bluten und bei jeder Bewegung stark schmerzen. In diesem Stadium ist die Barrierefunktion der Haut nicht mehr gewährleistet.

Bei Kontakten zu bestimmten Nahrungsmitteln oder Flüssigkeiten kann es an den blutenden, offenen Stellen zu starken stechenden Schmerzen kommen. Sehr schmerzhaft können saure Getränke wie Orangensaft sein.

Auch Symptome der Austrocknung des gesamten Körpers können auftreten. Neben allgemein trockener Haut können Durst, Müdigkeit, Verstopfung, Kreislaufbeschwerden und Benommenheit hinzukommen.

Stecken chronische Krankheiten hinter den brennenden Lippen können diese sich durch weitere allgemeine Symptome des Körpers bemerkbar machen.

Eingerissene Mundwinkel

Eingerissene Mundwinkel stellen ein weiteres Symptom dar, das häufig mit brennenden und trockenen Lippen einhergeht. In diesem Stadium ist die Haut so ausgetrocknet, dass sie stark unter Spannung steht und durch Bewegungen wie das Öffnen des Mundes einreißt.

Insbesondere die Mundwinkel sind davon häufig betroffen, da sie verstärkt unter Spannung stehen. Eingerissene Mundwinkel sind ein besonders unangenehmes Symptom, da sie bei jedem Essen, Gähnen oder bei Kontakt mit diversen Lebensmitteln stechend schmerzen können. Neben einer Austrocknung können auch Herpes und Erkrankungen wie die Neurodermitis eingerissene Mundwinkel mit brennenden Lippen verursachen.

Brennende Zunge

Eine brennende Zunge ist bei einer Austrocknung der Lippen eher untypisch. Die Zunge ist weitestgehend von äußeren Einflüssen wie kalter Luft und starkem Wind geschützt. Sie ist auch permanent befeuchtet und trocknet nicht sehr leicht aus, außer bei starken Erkältungen bei verstärkter Atmung durch den Mund oder beim Schnarchen.

Wenn die Zunge brennt, stecken auch oft andere Ursachen dahinter. Häufig ist ein Vitaminmangel verantwortlich für diese Symptome. Eisenmangel, Vitamin B6-, Vitamin B12- und Folsäuremangel, sowie übermäßiger Alkoholkonsum können brennende Lippen und eine brennende Zunge verursachen. Auch diverse Lebensmittelallergien können zum einem Oralen-Allergie-Syndrom führen. In einigen Fällen ist hierbei auch die Zunge beteiligt.

Geschwollene Lippen

Eine Schwellung der Lippen spricht für ein akutes Entzündungsgeschehen. Bei stark ausgetrockneten und blutigen Lippen entzünden die Lippen sich als Reaktion auf die mechanische Reizung und können anschwellen.

Mehr zu Entzündungen der Lippe finden Sie hier: Ursachen und Therapie entzündeter Lippen

Auch Allergien verursachen derartige Schwellungen. Hierbei lagert sich als akute Reaktion auf das Allergen Wasser in das Gewebe ein und führt zu einem sogenannten „Ödem“.

Entzündungen sind in vielen Fällen auch durch Erreger und Gifte verursacht. Diesbezüglich stellt das Herpesvirus den häufigsten Erreger für virale Lippenschwellungen dar. Seltener können auch Insektenstiche dahinter stecken. Bei Insektenstichen werden Gifte in die Lippe injiziert, die ähnlich wie Allergene oder Erreger zu Entzündungsreaktionen mit brennenden und geschwollenen Lippen führen.

Lesen Sie mehr zum Thema hier: Geschwollene Lippen

Trockene Lippen

Trockene Lippen sind mit Abstand der häufigste Grund für brennende Lippen. Die Mehrheit der Menschen ist hin und wieder von trockenen Lippen betroffen. Faktoren, die trockene Lippen am stärksten begünstigen sind:

  • Tägliche Trinkmenge
  • Alkoholkonsum
  • Tabakkonsum
  • Starker Wind
  • Nächtliches Schnarchen

Problematisch an trockenen Lippen ist, dass die Lippen durch ihre hohe Sensibilität schon frühzeitig die Austrocknung bemerken. Reflexartig befeuchten die meisten Menschen mit der Zunge die Lippen, was die Austrocknung jedoch verstärkt. In der Folge kann es oft zum voll ausgeprägten Bild der vertrockneten, blutigen Lippen mit eingerissenen Mundwinkeln kommen.

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Juckreiz

Das Brennen der Lippen kann mit einem Juckreiz einhergehen. Seltener tritt dies bei der Austrocknung der Lippen auf. Oft jedoch stecken Entzündungsreaktionen dahinter. Ausschläge, Lippenherpes, Allergien aber auch Insektenstiche führen typischerweise zu Juckreiz.

Der Juckreiz verführt dazu, an der Haut und den Lippen zu kratzen, ihre Oberfläche weiter zu schädigen und die Beschwerden zu verstärken. Insbesondere bei vorgeschädigten Lippen muss der Juckreiz unterdrückt oder medikamentös behandelt werden, damit die Haut nicht weiteren Schaden nimmt.

Diagnose

Die meisten Beschwerden der Lippen sind vorübergehend und harmlos. Sie können vielfach selbst diagnostiziert werden. Bestimmte Beschwerden, die nicht von selbst verschwinden, sollten dennoch durch einen Dermatologen abgeklärt werden.

Zur Diagnosestellung ist zunächst wichtig, wie die genauen Beschwerden aussehen, ob sich das Brennen auf das Lippenrot beschränkt und in welchem zeitlichen Rahmen es entstanden ist. Anschließend kann durch zeitliche Zusammenhänge ein möglicher Auslöser der brennenden Lippen ermittelt werden wie zum Beispiel ein vermehrter Alkoholkonsum oder das beginnen der kalten Jahreszeit.

Bei weitergehenden Beschwerden kann ein Dermatologe die Lippen im Dermatoskop näher untersuchen. Hier kann er mittels Vergrößerung typische Hautstrukturveränderungen bei Ausschlägen oder Herpeserkrankungen erkennen. Letztere können auch durch einen Abstrich des Ausschlags, wodurch die Viren unter dem Mikroskop erkannt werden, diagnostiziert werden.

Dauer

Lippen fühlen sich im Regelfall nicht sehr lange brennend an. Sehr trockene Lippen mit Spannungsgefühl, Rissen und Brennen können mit der richtigen Pflege innerhalb von 2-3 Tagen geheilt werden. Dabei kommt es auch darauf an, ob die Lippen lediglich leicht trocken sind oder ob bereits blutige Risse in den Mundwinkeln auftreten. In letzterem Stadium kann es bis zur vollständigen Erholung der Lippenhaut einige Tage dauern. Mit ausreichender Hydrierung und einem Lippenbalsam lassen die Symptome normalerweise schnell nach.

Ekzeme, Lippenherpes oder andere Entzündungen der Haut können hartnäckiger sein. In vielen Fällen gehen sie gar nicht von selbst zurück. Mit einer adäquaten Therapie können jedoch auch hier innerhalb einiger Tage die Symptome nachlassen. Dies ist auch von der Stärke des Wirkstoffs und der Hartnäckigkeit der Entzündung abhängig.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2019
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