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Handgelenkbandage

Aufbau des Handgelenks

Das Handgelenk ist sowohl eines der wichtigsten als auch eines der komplexesten Gelenke des menschlichen Körpers.
Wir benutzen unser Handgelenk fast permanent, ob nun bewusst oder unbewusst, und damit die dafür notwendigen diversen verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten in diesem Gelenk gegeben sein können, ist sein Aufbau besonders kompliziert.

Die meisten unserer Gelenke sind aus zwei Knochen aufgebaut, wobei das Ende des einen Knochens die Gelenkpfanne und das Ende des anderen Knochens den Gelenkkopf bildet. Diese beiden Teile sind in einer Gelenkkapsel miteinander verbunden und sorgen über bestimmte Formen der Verschiebung gegeneinander für die Beweglichkeit des Gelenks.
Im Gegensatz dazu sind am Handgelenk sehr viele Knochen beteiligt und es handelt sich im engeren Sinne nicht einmal wirklich um ein einzelnes Gelenk, sondern es setzt sich eigentlich aus mehreren Gelenken zusammen.


Die beiden Knochen des Unterarms, Elle und Speiche, interagieren zum einen miteinander und zum anderen mit der körpernahen (proximalen) Reihe der Handwurzelknochen, die von vier Knochen gebildet wird. Dieses wird auch als proximales Handgelenk bezeichnet. Das distale Handgelenk befindet sich zwischen den beiden Reihen der Handwurzelknochen.
Darüber hinaus gibt es theoretisch sogar noch weitere Gelenke im Handgelenk, zwischen einzelnen anderen Knochen, die aber in ihrem Bewegungsumfang so eingeschränkt sind, dass sie praktisch vernachlässigt werden können. Außerdem werden die verschiedenen Gelenke noch durch Sehnen und Bänder verstärkt.
Zusammen bilden diese ganzen Teilgelenke jedoch eine funktionelle Einheit, die es uns erlaubt, fein abgestimmte Bewegungen im Handgelenk durchzuführen, aber eben auch recht anfällig für Verletzungen, Erkrankungen oder andere Funktionsbeeinträchtigungen machen.

Typen von Handgelenksbandagen

Für diese unterschiedlichen Indikationen gibt es natürlich eine Vielzahl verschiedener Typen von Handgelenksbandagen.
Die meisten sind sowohl im Internet als auch in den gängigen Sanitätshäusern oder Sportabteilungen größerer Geschäfte verfügbar und können im Regelfall vom Patienten selbst angelegt werden.
Bei Unsicherheiten über den Gebrauch der Handgelenksbandag sollte jedoch vorsichtshalber ein Arzt oder Physiotherapeut konsultiert werden.

Sie lassen sich mithilfe eines Klettverschlusses in der Enge variieren und können so gut auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
Um eine ideale Stützfunktion zu gewährleisten, sind viele der Handgelenksbandagen durch zusätzliche Schienen verstärkt.
Besonders diejenigen Handgelenksbandage, die beim Sport angewendet werden, sind dehnbar und atmungsaktiv. Sie bewirken durch eine Abführung von Feuchtigkeit einen optimalen Temperaturausgleich, der vermehrtes Schwitzen unter der Handgelenksbandage verhindern soll.
Manche Bandagen bewirken durch gezielte Kompression von Nerven und Gefäßen zusätzlich eine Aktivierung im Handgelenk. Je nach Sorte der Handgelenksbandage ist diese nur an einer oder an beiden Armen tragbar.
Einige Modelle besitzen eine Daumenschlaufe, um diesen in die Stabilisierung mit einzuschließen.
Manche Handgelenksbandagen haben zusätzlich zum Klettverschluss noch einen Reißverschluss zum Festigen.

Außerdem kommen abhängig von Einsatzgebiet und Marke unterschiedliche Materialen für die Handgelenksbandagen zur Verwendung. Welche der vielen Arten bei einem speziellen Fall am besten geeignet ist, ist von Person zu Person unterschiedlich und ist sowohl von dem Grund für das Tragen der Bandage als auch von persönlichen Vorzügen abhängig. Verkäufer und/ oder Ärzte sind allerdings in der Regel gut in der Lage, dem Patienten bei seiner Auswahl zu helfen.

Handgelenkbandagen mit Daumeneinschluss

Im Unterschied zu einfachen Handgelenkbandagen, welche lediglich das Handgelenk manschettenartig umschließen und teilweise eine Daumenschlaufe für besseren Halt und Wirkung besitzen, bietet eine Handgelenkbandage mit Daumeneinschluss eine wesentlich umfassendere Stütze auch für den Daumen.

Diese Handgelenkbandage deckt auch die Mittelhandknochen und das Daumensattelgelenk ab und zeichnet sich somit mit einer hohen Stabilität in diesen Gelenken aus, sodass diesen die Möglichkeit gegeben wird sich bei eingeschränktem Beweglichkeitsausmaß zu schonen und von eventuellen Reizungen, wie zum Beispiel einer Sehnenscheidenentzündung oder einer Gelenksarthrose zu erholen.
Durch den Einschluss des Daumens werden Belastungen, die auf einzelne Gelenke alleine wirken auf die kompletten durch die Bandage eingeschlossenen Strukturen verteilt und entlasten somit effektiv. Dadurch werden auch die damit verbundenen Schmerzen reduziert, was das Befinden der Betroffenen zusätzlich positiv beeinflussen kann. Eine Handgelenkbandage mit Daumeneinschluss kann sowohl rein therapeutisch zum Einsatz kommen, als auch präventiv oder nach einer Operation als eine Art Rehabilitationsmaßnahme, um die gewohnten Bewegungen bei Schonung trotzdem beibehalten zu können.
Somit findet eine derartige Bandage vielseitigen Einsatz.

Handgelenksbandagen aus Leder

Handgelenksbandagen gibt es in verschiedenen Materialien zu erwerben, unter anderem auch in Leder.

Zwar ist eine Bandage aus dem natürlichen Material zu Anfang noch meist sehr starr und kann als unbequem empfunden werden. Doch der Vorteil an einer Bandage aus Leder ist auch, dass sich das Material durch regelmäßiges Tragen und damit auch durch die Körperwärme dem Handgelenk individuell anpasst, dadurch sehr gut sitzt und einen hohen Tragekomfort bietet.

Dies ist für den Träger der Bandage sehr wichtig, da sie für lange Zeit getragen werden muss und dann auch möglichst bequem und nur in sehr geringem Maße als störend empfunden werden sollte. Außerdem ist eine Handgelenksbandage aus Leder leicht zu tragen und gut hautverträglich, auch wenn unter dieser die Haut eher schwitzt. Gleichzeitig bietet sie dem Handgelenk Stabilität und Halt, sodass unerwünschte Bewegungen unterdrückt werden können und die betreffenden Strukturen am Gelenk entlastet werden.
Sie kann durchaus sowohl im Alltag, als auch beim Sport getragen werden, da das Leder sehr robust ist. Auch Handgelenkbandagen aus Leder gibt es in verschiedenen Ausführungen, zum Beispiel mit Daumenschlaufe oder ohne und kann damit bei verschiedenen Handgelenksbeschwerden zum Einsatz kommen.

Ich berate Sie gerne!

Wer bin ich?
Meine Name ist Dr. Nicolas Gumpert. Ich bin Facharzt für Orthopädie und Gründer von Dr-Gumpert.de
Diverse Fernsehsendungen und Printmedien berichten regelmäßig über meine Arbeit. Im HR Fernsehen sehen Sie mich alle 6 Wochen live bei "Hallo Hessen". 
Aber jetzt ist genug angegeben ;-)

Um in der Orthopädie erfolgreich behandeln zu können, bedarf es einer gründlichen Untersuchung, Diagnostik und Erhebung der Krankengeschichte.

Gerade in unserer sehr ökonomisierten Welt, bleibt zu wenig Zeit, um die komplexen Erkrankungen der Orthopädie gründlich zu erfassen und damit eine zielgerichtete Behandlung einzuleiten.

In die Reihe der "schnellen Messerzücker" möchte ich mich nicht einreihen.

Ziel jeder Behandlung ist die Behandlung ohne eine Operation.

Welche Therapie nachhaltig die besten Ergebnisse erzielt, kann nur nach Zusammenschau aller Informationen (Untersuchung, Röntgenbild, Ultraschall, MRT, etc.) beurteilt werden.

Sie finden mich im:

  • Orthopaedicum - Frankfurt
    Oeder Weg 2 - 4
    60318 Frankfurt am Main

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Leider ist eine Terminvereinbarung nur bei privater Krankenversicherungen möglich. Ich bitte um Verständnis!

Weitere Informationen zu meiner Person finden Sie unter Orthopaedicum Frankfurt

Einsatzbereich der Handgelenksbandage

Um das Handgelenk vor Verletzungen und Überanspruchungen zu schützen, kann es sinnvoll sein, bei bestimmten Tätigkeiten eine Handgelenksbandage zu tragen.
Bei einigen Routine-Bewegungen im Alltag oder im Beruf besteht ein erhöhtes Risiko, das Handgelenk zu schädigen, auch hier bietet sich der Einsatz einer Handgelenksbandage an.
Dazu gehören zum Beispiel langes Arbeiten an Computern, Vibrationsbelastungen des Handgelenks oder generell fast alle über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholten gleichförmigen Bewegungen.

Eine besondere Bedeutung spielen Handgelenksbandage bei der Prävention aber vor allem im Bereich des Sports. Diverse Sportarten können das Handgelenk stark belasten, darunter zum Beispiel Handball, Volleyball und viele mehr.

Eine Handgelenksbandage schirmt das Handgelenk vor Gewalteinwirkungen von außen ein wenig ab und stabilisiert es, sodass es weniger wahrscheinlich ist, dass es zu unphysiologischen Bewegungen und als Folge derer im schlimmsten Falle sogar zu Überdehnungen oder Brüchen kommen kann.

Ein weiteres Einsatzgebiet für Handgelenksbandagen sind Krankheiten aus dem rheumatischen Formenkreis.
Hierzu zählt zum einen die Arthrose, die prinzipiell an jedem Gelenk des Körpers auftreten, sich im Bereich der Hand aber besonders häufig am Sattelgelenk des Daumens manifestiert. Sie ist durch den chronischen Gelenkverschleiß (Degeneration) gekennzeichnet und führt zu Schmerzen und Bewegungseinbußen.
Zum anderen fällt hierunter auch die rheumatische Arthritis, eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die ebenfalls mit teilweise heftigen Schmerzen einhergeht.
Die Handgelenksbandage dient in beiden Fällen dazu, das Gelenk ruhig zu stellen und in eine Schonhaltung zu bringen, die Schmerzen lindern soll. Daher wird Sie auch bei Schmerzen im Kahnbein eingesetzt.

Weitere häufige Erkrankungen im Bereich des Handgelenks sind:

  1. das Karpaltunnelsyndrom, das dadurch entsteht, dass der Mittelarmnerv (Nervus medianus) durch irgendeinen Grund, meistens durch eine Form von übermäßigem Druck, geschädigt wird und deswegen Ausfallserscheinungen in Beweglichkeit (Motorik) und / oder Empfindung (Sensibilität) aufweisen kann,
  2. eine Sehnenscheidenentzündung, die durch eine Überstrapazierung der Sehnen entstehen kann und
  3. das Guyon-Logen-Syndrom, bei dem der Ellennerv (Nervus ulnaris) beschädigt ist.

Bei all diesen Krankheiten kann eine Bandage von Nutzen sein, da sich Schmerzen vor allem bei Bewegung ausbilden oder zumindest verstärken. Außerdem werden überanstrengte Nerven oder Sehnen nicht mehr so viel bewegt, wodurch sich der Heilungsprozess beschleunigt.

Der dritte große Bereich, in dem Handgelenksbandagen zum Einsatz kommen, ist nach Verletzungen oder Frakturen.
Wenn der feste Gips abgenommen wird, ist es ratsam, wenigstens zeitweise noch eine Handgelenksbandage zu tragen. Dadurch wird das Gelenk geschont, das sich erst einmal wieder an die normalen Bewegungen gewöhnen muss, und die Knochen werden in ihrem regelhaften Zusammenwachsen unterstützt.

Lesen Sie hier mehr zu dem Thema: Prellung Handgelenk

Bei welchen Erkrankungen wird eine Handgelenksbandage eingesetzt

Eine Handgelenksbandage hat die Aufgabe das Handgelenk mit seinen knöchernen und muskulären Anteilen und dem Sehnen- und Bandapparat ruhigzustellen, damit sich mindestens ein verletztes oder entzündetes Element erholen zu können und nicht durch Bewegung weiter beansprucht wird.
Um nun herauszufinden bei welcher Erkrankung sie eingesetzt wird, kann man sich einfach überlegen welche Strukturen am Handgelenk entlastet werden können. Nach einer Verstauchung des Handgelenks, wenn also das gesamte Gelenk von der Verletzung betroffen ist, kann die Handgelenksbandage dabei helfen, dass sich die beteiligten Strukturen durch eingeschränkte Bewegung von der Verletzung erholen und wieder abheilen.

Bei einer Instabilität im Handgelenk schützt eine Handgelenksbandage vor einem zu großen Bewegungsausmaß und unterstützt damit einen nicht mehr funktionstüchtigen Knochen-Bandapparat. Eine weitere Erkrankung, bei welcher eine Handgelenksbandage zum Einsatz kommen kann ist die Handgelenksarthrose, einer verschleißbedingten Gelenkknorpelminderung und Veränderung des gelenkknorpelnahen Knochenanteils.
In dem Fall schmerzen die Bewegungen im Handgelenk zunehmend, während der Vorgang der Knorpelabnutzung kontinuierlich weitergeht. Die Handgelenksbandage schränkt also die schädliche Bewegung ein und hindert das Handgelenk zumindest in gewissem Maße an dem Fortschreiten der Arthrose. Die Entzündung der Sehnenscheiden am Handgelenk ist ebenfalls eine vor allem bei Bewegung schmerzende Erkrankung, welche durch Schonung erst zur Ruhe kommt und heilen kann. Da bietet sich eine Handgelenksbandage als Teil der Behandlung perfekt an, da sie auch bei einer in dem Zusammenhang auftretenden Schwellung dem Handgelenk angepasst werden kann und zwischendurch auch durchaus abgenommen werden kann.
Des Weiteren kann eine Handgelenksbandage bei jeglichen Reizzuständen an der Hand, sei es nach einer Verletzung oder einem operativen Eingriff oder sogar bei Rheuma angewendet werden und positiv auf die Heilung wirken.

Das gute bei einer derartigen Bandage ist, dass sie sehr einfach in der Handhabung ist, schnell an- und ausgezogen werden kann und dennoch effektiv die Bewegung im Handgelenk einschränkt. Daher wird sie gerne als ein Teil in die Behandlung mit eingeschlossen, vor allem wenn das Handgelenk durch bestimmte Arbeit im Alltag oder durch Sport regelmäßig beansprucht wird und seine Funktion erhalten bleiben soll.

Die Handgelenksbandage beim Sport

Da bei bestimmten Sportarten das Handgelenk besonders in Anspruch genommen wird, ist es von Vorteil dieses bei Verletzung, Instabilität oder sonstiger Reizung durch eine Handgelenksbandage zu unterstützen und vor einer möglichen Verletzung zu schützen.

Sportarten, wie beispielsweise Handball, Volleyball, Tennis und ähnliches zeichnen sich durch ruckartige auf das Handgelenk wirkende Kräfte aus und stehen bei den Handgelenksreizungen im Vordergrund. Eine Handgelenksbandage soll die erfolgreiche Ausübung des Sports weiterhin garantieren, indem es das Handgelenk stützt.
Gleichzeitig werden Bewegungen die außerhalb der Bewegungsfreiheit des Handgelenks liegen vermieden. Die Bandage kann sowohl präventiv zur Vorbeugung einer Verletzung angewendet werden, als auch nach einer Behandlung zum Schutz vor einer neuen. Die Form und das Material der Handgelenksbandage, welche beim Sport getragen werden soll, unterscheiden sich meist von den im Alltag zum Einsatz kommenden Bandagen. Das Material ist meist leichter und dehnbarer, die Form ist den individuellen Bedürfnissen zufolge ausgewählt.
Wichtig ist, dass die Bandage beim Tragen nicht in die Haut einschneidet oder reibt, sondern angenehm sitzt.

Tennis mit einer Handgelenkbandage

Tennis gehört zu den Sportarten die durch die sich ständig wiederholende Streck- und Beugebewegungen im Handgelenk diese dabei sehr stark belastet. Um das Handgelenk an der Stelle zu entlasten und vor ungewollten, schädlichen Bewegungen zu schützen kann man eine Handgelenkbandage tragen.

Es gibt hierfür ganz einfache Bandagen die nur das Handgelenk manschettenartig umfassen und stabilisieren. Oder aber auch Bandagen, bei denen der Daumen mit eingeschlossen ist und die dadurch zusätzlich die Beugung und Streckung im Handgelenk einschränken. Welche Handgelenkbandage für das Tennis jedoch die passende ist, muss man am besten selbst ausprobieren, indem man wenn möglich verschiedene Bandagen beim Tennisspielen ausprobiert und sich für eine entscheidet, die bequem zu tragen ist und dabei effektiv das Handgelenk stützt und schützt.
Somit kann man Verletzungen, die durch Tennis bedingt sind vorbeugen, oder aber nach einer therapierten Handgelenksverletzung oder –Reizung sich wieder langsam an die typischen Bewegungen herantasten und sich fit halten.

Manchmal besteht im Handgelenk auch einfach eine Instabilität, welcher man Dank der Handgelenkbandage zumindest für die Tragezeit entgegenwirken kann.

Kosten

Je nachdem, wofür die Handgelenksbandage eingesetzt werden soll und ob sie wirklich notwendig ist oder nicht, kann sie von einem Arzt verschrieben werden. Die Preise für Handgelenksbandagen variieren je nach Marke und Qualität sehr starken und befinden sich im Allgemeinen ungefähr zwischen 9 und 90 Euro. Wenn ein Rezept vorliegt, wird, je nach Krankenkasse, entweder das gesamte Geld oder zumindest ein Anteil von der Kasse übernommen.

Weiterführende Informationen

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 25.04.2018
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