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Ursachen von Fieber

Synonyme

med.: Hyperthermie , englisch: fever

Einleitung

Von Fieber spricht man, wenn die Körpertemperatur den Normwert von 37 Grad Celsius übersteigt. Dabei werden prinzipiell verschiedene Formen von Fieber unterschieden. Eine Temperatur unter 38,5 Grad Celsius würde man als eine Vorstufe des Fiebers und somit als subfebril bezeichnen. Von richtigem Fieber (febril) spricht man ab einer Temperatur von 38,5 Grad Celsius
Am genausten kann man die Temperatur im Ohr oder rektal messen.

Fieber ist stets als ein Ausdruck einer Enzündungsreaktion des Körpers zu verstehen! Und kann somit verschiedene Ursachen haben, die im Folgenden erläutert werden.

Überblick für die Ursachen von Fieber

Um die Ursache Ihres Fiebers besser herauszufinden, dient diese Eintelung als vereinfachter (!) Überblick:

Einteilung nach Temperaturanstieg:

  • Fieber unter 38,5: Viruserkrankungen, Erkältung
  • Fieber über 38 Grad mit Temperaturschwankungen: Blutvergiftung
  • Fieber über 38,5: Bakterielle Erkankungen, Grippe

Einteilung nach Temperaturverlauf:

  • kontinuierliches Fieber: eher bakteriell bedingt
  • zweigipfliger Verlauf, v.a. morgens und abends starker Temperaturanstieg: eher viral bedingt
  • wellenförmige Anstiege und Abfälle: Dahinter könnte eine Brucellose oder Hodgkin Krankheit stecken.
    Lesen Sie mehr dazu unter: Brucellose, Hodgkin Krankheit
  • Fieber mit Fieberfreiheit: Sie waren zuvor in den Tropen? In Afrika? Hinter Ihrem Fieber könnte eine lebensgefährliche Malaria stecken.
    Lesen Sie mehr dazu unter: Malaria

Was für Begleitsymptome haben Sie? Schüttelfrost, Atemnot, Husten, Schmerzen beim Wasserlassen? 
Falls Sie nur Fieber ohne weitere Begleitsymptome haben, dann sind Sie hier richtig: Fieber ohne weitere Symptome

Grippe oder Erkältung als Ursache für Fieber

Grippe als Ursache für Fieber

Hohes Fieber ist ein typisches Begleitsymptom einer Grippe. Durch eine Infektion mit Influenza-Viren treten neben dem Fieber auch Schüttelfrost, ein ausgeprägtes Schwächegefühl und Abgeschlagenheit auf. Typischerweise tritt das Fieber sehr plötzlich auf und liegt bei Werten über 39° Celsius. Das Fieber dauert üblicherweise mehrere Tage an, nach einer Woche sind die Patienten aber meist wieder fieberfrei.

Könnte eine Grippe hinter Ihrem Fieber stecken? Lesen Sie dazu auch: Symptome einer Grippe

Erkältung als Ursache für Fieber

Eine Erkältung kann Fieber verursachen. Das Immunsystem versucht durch eine Abwehrreaktion die Infektion zu bekämpfen und schüttet Stoffe aus, welche die Sollwerttemperatur des Körpers erhöhen. Die Folge sind Fieber und Schüttelfrost. Bei einer Erkältung kommt es allerdings nur zu einem leichten Anstieg der Körpertemperatur bis maximal 38,5° Celsius. Höheres Fieber über 39°C spricht eher für eine Grippe.

Lesen Sie auch: Symptome einer Erkältung

Bakterielle Erkrankungen als Ursache für Fieber

Bakterielle Erkrankungen werden teilweise von sehr hohem Fieber über 38,5° Celsius begleitet. Unbehandelt verbessern sich die Symptome meist nicht, weshalb eine Behandlung mit antibiotischen Medikamenten erfolgen muss. Nach Antibiotikagabe kommt es zu einem raschen Abfall des Fiebers und einer Besserung der Beschwerden. Beispiele für bakterielle Erkrankungen, die Fieber verursachen, sind unter anderem die Pneumonie (Lungenentzündung), Keuchhusten (v.a. bei Kindern), Scharlach (v.a. bei Kindern) oder eine Salmonellenvergiftung.

Erfahren Sie mehr zu bakteriellen Erkrankungen, die Fieber auslösen können, unter: Pneumonie, Symptome von Keuchhusten, Symptome von Scharlach

Mandelentzündung als Ursache für Fieber

Bei einer eitrigen Mandelentzündung (Angina) kommt es neben den starken Halsschmerzen in vielen Fällen auch zu plötzlich einsetzendem, hohem Fieber und Schüttelfrost. Eine akute Mandelentzündung wird in den meisten Fällen durch das Bakterium Staphylokokkus ausgelöst. Nach etwa einer Woche lässt das Fieber allmählich nach. Allerdings dauert es bis zu zwei Wochen, bis die Mandeln wieder vollständig abgeschwollen und die Erkrankung überstanden ist.

Lungenentzündung als Ursache für Fieber

Typischerweise wird eine Lungenentzündung (Pneumonie) durch Bakterien (z.B. Pneumokokken oder Streptokokken) verursacht. Bei einer Lungenentzündung handelt es sich um eine schwere Erkrankung, die mit Antibiotika behandelt werden muss, da ansonsten keine Besserung eintritt. Die Patienten haben starken Husten und spucken gelb-grünlichen Auswurf aus. Ein weiteres charakteristisches Symptom der Lungenentzündung ist das teils sehr hohe Fieber, das mehr als 40° Celsius betragen kann und von Schüttelfrost, Halluzinationen und Verwirrung begleitet wird.

Blasenentzündung als Ursache für Fieber

Eine Blasenentzündung (Zystitis) wird durch Bakterien verursacht, die über den Harnleiter in die Harnblase aufsteigen und in der Schleimhaut der Blasenwand eine Entzündung verursachen. In der Folge steigen die Entzündungswerte im Blut an und das Immunsystem wird aktiviert. Manchmal kann es im Rahmen einer Blasenentzündung auch zu leichtem Fieber kommen. Das ist ein Anzeichen dafür, dass es sich um eine schwerere Entzündung handelt und ein Arzt aufgesucht werden soll. Mittels einer antibiotischen Therapie lässt sich die Blasenentzündung normalerweise schnell in den Griff bekommen und das Fieber verschwindet.

Haben Sie möglicherweise eine Blasenentzündung? Dann lesen Sie unbedingt unsere Seite zu: Blasenentzündung

Prostatitis als Ursache für Fieber

Eine akute Entzündung der Prostata (Prostatitis) bei Männern wird durch Bakterien, wie z.B. Escherichia coli, verursacht. Neben Problemen und Schmerzen beim Wasserlassen leiden die Betroffenen unter hohem Fieber und einem sehr stark ausgeprägtem Krankheitsgefühl. Die Körpertemperatur kann auf über 39° Celsius ansteigen und wird von Schüttelfrost begleitetet. Eine Prostatitis muss schnellstens mit Antibiotika behandelt werden, da ansonsten die Gefahr einer chronischen Prostatitis besteht.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: Entzündung der Prostata (Prostatitis)

Viruserkrankungen als Ursache für Fieber

Fieber ist ein häufiges Begleitsymptom bei Viruserkrankungen, wobei die Körpertemperatur nur leicht bis maximal 38,5° Celsius ansteigt. Virale Infekte verursachen typischerweise Erkrankungen wie Halsschmerzen, Schnupfen oder auch Magen-Darm-Infekte (Gastroenteritis). Der Großteil der Erkältungen und auch die meisten Erkrankungen im Kindesalter entstehen durch Virusinfektionen. Sehr hohes Fieber tritt bei Viruserkrankungen selten auf. Eine Ausnahme ist das Dreitagefieber (Exanthema subitum). Dabei handelt es sich um eine Kinderkrankheit, die durch Herpesviren verursacht wird. Neben der erhöhten Körpertemperatur treten keine anderen Symptome auf und das Fieber klingt in der Regel nach drei Tagen ab.

Weitere Informationen rund um dieses Thema finden Sie unter: Virusinfektion - Alles auf einen Blick

Bronchitis als Ursache von Fieber

Bei einer akuten Bronchitis handelt es sich um eine Infektion der Bronchien, die im Großteil der Fälle durch Viren ausgelöst wird. Die Betroffenen leiden unter starkem Husten und Atembeschwerden. Außerdem kann es auch zu einer Erhöhung der Körpertemperatur und Fieber kommen, wobei die Temperatur meist nicht über 38,5° Celsius ansteigt. In seltenen Fällen ist eine Bronchitis bakteriell bedingt, dann kann es auch zu sehr hohem Fieber über 39° Celsius kommen.

Blutvergiftung als Ursache für Fieber

Hohes Fieber über 38° Celsius ist ein charakteristisches Merkmal einer Blutvergiftung (Sepsis). Bakterien, die in die Blutbahn gelangen, führen zu einer systemischen Entzündungsreaktion im Körper. In der Folge schütten die Immunzellen Pyrogene, also fieberauslösende Stoffe aus, und die Körpertemperatur steigt an. Typischerweise tritt das Fieber sehr plötzlich auf, fällt wieder ab und steigt erneut an. Man bezeichnet diesen Verlauf als remittierendes Fieber. Die Fieberschübe bei einer Blutvergiftung werden von starkem Schüttelfrost, Verwirrtheit und einer beschleunigten Atmung begleitet. Bei hohem Fieber und dem Verdacht auf eine Blutvergiftung muss der Patient schnellstens in ein Krankenhaus gebracht werden, da es ansonsten innerhalb kürzester Zeit zu Organversagen und Tod kommen kann.

Haben Sie die Befürchtung, dass eine Blutvergiftung die Ursache Ihres Fieber sein könnte? Dann lesen Sie unbedingt unsere Seite zu: Daran erkennen Sie eine Blutvergiftung!

Infizierte Wunde als Ursache für Fieber

Eine infizierte Wunde, die nicht ausreichend versorgt wurde, kann zu Fieber führen. Hohes Fieber und Schüttelfrost sind dabei ein eindeutiges Alarmzeichen. Es besteht die Gefahr dass sich die Bakterien aus der Wunde ausgebreitet haben und die Blutbahn gelangt sind. Bei einer sogenannten Blutvergiftung (Sepsis) können dann die Bakterien über das Blut in alle Organe gelangen und schwerwiegende Komplikationen auslösen.
Schon kleine Wunden, z.B. ein Kratzer am Arm oder eine Nagelbettentzündung, können sich schwer infizieren, Fieber und eine Sepsis auslösen. Das passiert allerdings nur in seltenen Fällen. Trotzdem sollten daher auch kleine Wunden ordnungsgemäß verarztet werden!

Haben Sie eine Wunde und zusätzlich Fieber? Dann sollten Sie unbedingt abklären lassen, ob eine gefährliche Blutvergiftung hinter Ihrem Fieber stecken kann! Wir empfehlen Ihnen dazu unsere Seite zu: Symptome einer Blutvergiftung

Abszess als Ursache für Ihr Fieber

Ein Abszess ist ein abgekapselter Entzündungsherd mit Eiteransammlung, der durch eine bakterielle Infektion ausgelöst wird. Durch eine Hülle aus Bindegewebe ist die Abszesshöhle vom übrigen Gewebe abgetrennt, wodurch verhindert wird, dass sich Eiter und Bakterien im Körper ausbreiten. Wenn der Abszess aufplatzt oder unfachmännisch ausgedrückt wird, können sich die Bakterien aus der Höhle im Körper verteilen. Die Betroffenen bekommen plötzlich hohes Fieber, Schüttelfrost und verspüren ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl.

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie einen Abszess als Ursache für Ihr Fieber haben könnten? Dann empfehlen wir Ihnen für weitere Informationen unsere Seite zu: Abszess - Symptome und Therapie

Impfung als Ursache für Fieber

Sie oder ihr Baby hat eine Impfung bekommen und hat nun Fieber? Auch nach Impfungen kann Fieber auftreten. Hierbei handelt es sich aber um eine normale und in der Regel harmlose Reaktion auf den Impfstoff

Lesen Sie mehr zu dem Thema: Fieber beim Erwachsenen nach einer Impfung (inklusive Fieber beim Baby nach Impfungen)

Häufige Ursachen für Fieber beim Baby

Jede Infektion verursacht bei Babys relativ schnell Fieber.
Dabei handelt es sich um eine Schutzreaktion des Körpers. Durch die erhöhte Körpertemperatur soll die Vermehrung von Krankheitserregern gestoppt werden, außerdem kommt es zu einer Aktivierung des Immunsystems.
Hohes Fieber über 39° Celsius führt allerdings dazu, dass bestimmte Proteine im Körper, die Enzyme, nicht mehr richtig arbeiten können und wichtige Körperfunktionen beeinträchtig sind.

Neben Infektionen gibt es allerdings eine Reihe von weiteren Ursachen, die Fieber bei Babys verursachen können. Die körpereigene Temperaturregelung ist bei Babys noch nicht vollständig ausgereift. Aus diesem Grund fällt es ihnen schwer, sich auf steigende Außentemperaturen einzustellen und der Körper reagiert mit Fieber.
Daher müssen Eltern darauf achten, ihre Babys nicht zu hohen Temperaturen auszusetzten, wie beispielsweise direkte Sonneneinstrahlung, zu warme Decken beim Schlafen oder hohe Umgebungstemperaturen.

Sie wünschen sich ausführlichere Informationen zu diesem Thema? Sie wollen wissen, wie Sie das Fieber Ihres Babys senken können? Oder ab wann es gefährlich werden kann? Dann sollten Sie unbedingt unsere Hauptseite lesen zu: Fieber beim Baby - Alles rund um das Thema!

Häufige Ursachen für Fieber beim Kleinkind

Kleikinder leiden viel häufiger als Erwachsene an Fieber. Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Häufiges Fieber bei Kleinkindern kommt daher, dass Kinder im Gegensatz zu Erwachsenen noch kein vollständig entwickeltes Immunsystem besitzen. Daher führen auch leichte Infektionen und einfache Erkältungen schnell zu hohem Fieber.

Häufige Ursachen für Fieber beim Kleinkind sind oft klassische Kinderkrankheiten. Das sind Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Mumps, Windpocken, Masern oder Röteln. Mit den Erregern, die diese Krankheiten verursachen, infizieren sich die meisten Menschen schon im Kindesalter und haben nach Ausheilen der Infektion meist eine lebenslange Immunität, das heißt sie erkranken kein zweites Mal an der gleichen Krankheit. Heutzutage gibt es gegen die meisten Kinderkrankheiten eine wirksame Schutzimpfung, die der Kinderarzt schon in den ersten Lebensmonaten verabreichen kann. Fieber ist außerdem ein häufiges Symptom bei Halsentzündungen, Mittelohrentzündung oder Infekten der Atemwege, unter denen Kleinkinder häufig leiden.

Erfahren Sie mehr rund um dieses Thema, u.a. dazu, wann es für Ihr Kind gefährlich werden kann und wie Sie das Fieber Ihres Kindes senken können. Wir empfehlen Ihnen dazu unsere Seite zu: Fieber beim Kleinkind

Ursachen für Fieber mit Temperaturschwankungen

Wenn Sie zu keinem Zeitpunkt fieberfrei sind, Ihre Körpertemperatur über den Tag jedoch bis zu 2° Celsius schwankt, dann spricht man in der Medizin auch von einem remittierenden Fieber. Üblicherweise ist die Temperatur am Morgen nach dem Aufwachen geringer und erreicht am Abend ihren Höhepunkt. Die Ursachen können vielfältig sein, so tritt remittierendes Fieber beispielsweise bei der Grippe oder einer Blutvergiftung (Sepsis) auf. Häufig führt eine Infektion mit Bakterien oder Viren zu einem remittierenden Fieberverlauf.

Ursachen für Fieber mit Fieberfreiheit

Sie waren in den Tropen? In Afrika? Und haben nun Fieber?

Bei einer Fieberfreiheit von 1-2 Tagen muss immer auch der Verdacht auf eine Malaria gestellt werden. Handelt es sich um einen Tag völliger Fieberfreiheit spricht dies für eine Malaria tertiana, bei 2-tägiger Fieberfreiheit könnte eine Malaria quartana dahinterstecken.

Die gefürchtete Malaria tropica weist keinen typischen Fieberverlauf auf und ist meistens durch eine unregelmäßige Fieberausbreitung charakterisiert.

Auch andere Tropenkrankheiten können zu Fieber führen, dies sollte man berücksichtigen, wenn man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Auch bei der tödlichen Erkrankung Ebola tritt hohes Fieber als Symptom auf. Lesen Sie mehr zum Thema unter Ebola.

Malaria und Ebola sind lebensgefährliche Infektionserkrankungen. Falls bei Ihnen der geringradigste Verdacht auf eine Infektion besteht, sollten Sie umgehend einen Arzt besuchen. Weitere Informationen finden Sie unter: MalariaEbola

Fieber richtig messen

Am genausten kann man die Temperatur im Ohr oder rektal messen

Lesen Sie mehr zum Thema: Fieber messen

Wie entsteht Fieber?

Der Entstehungsmechanismus von Fieber ist sehr komplex und soll hier nur vereinfacht dargestellt werden.
In einer Region des Gehirns, dem sogenannten Hypothalamus befinden sich Nerven, die zu etwa 30% hitzeempfindlich sind; ein Teil ist temperaturunempfindlich und ein Teil ist kältempfindlich. Alle Nerven stehen in Kontakt zueinander und stellen so den Normwert der Körpertemperatur ein. Durch sogenannte Pyogene kann dieses Gleichgewicht durcheinandergebracht werden, wodurch eine Temperaturerhöhung resultiert.

Kommt es zu einem Temperaturanstieg, so feuern die hitzesensiblen Nerven schneller und es kommt zu einem weiteren Temperaturanstieg.
Pyogene sind also fieberfördernde Substanzen oder Stoffe unterschiedlichster Art. Fremdkörper und von außen zugeführte Krankheitserreger (Viren, Bakterien, Partikel) sowie im Körper produzierte Stoffe (verschiedene Entzündungsbotstoffe, die vom Körper im Falle einer Entzündung ausgeschüttet werden) zählen zu diesen Pyogenen. Werden diese Stoffe ausgeschüttet, kommt es recht bald über verschiedene biochemischen Zwischenschritte zur Erhöhung der Körpertemperatur (Fieber).

Weitere Informationen

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 18.04.2019
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