Nahrungsergänzungsmittel

Einleitung

Unter dem Begriff "Nahrungsergänzungsmittel" wird eine Reihe von Produkten zusammengefasst, die aus Nährstoffen oder anderen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung bestehen und meist eine große Menge dieser Stoffe enthalten. Nahrungsergänzungsmittel können beispielsweise Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Ballaststoffe, Pflanzen oder Kräuterextrakte enthalten. In der Regel werden Nahrungsergänzungsmittel in dosierter Form als Kapsel, Tablette, Pulver oder anderen lebensmitteluntypischen Darreichungsformen in abgemessenen Mengen aufgenommen. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel sondern Lebensmittel, die dazu verwendet werden, die normale Ernährung zu ergänzen. Da sie unter die Kategorie Lebensmittel fallen, müssen sie vor allem sicher sein und dürfen keine Nebenwirkungen haben.
Nahrungsergänzungsmittel durchlaufen im Gegensatz zu Arzneimitteln kein Zulassungsverfahren und unterliegen lediglich einer Registrierungspflicht beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Für die Sicherheit der Produkte sind die Hersteller verantwortlich, die Überwachung der Nahrungsergänzungsmittel übernehmen die Lebensmittelüberwachungsbehörden der Länder. Eine zu hohe Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken, beispielsweise kann in einzelnen Fällen eine Überdosierung schädlich sein (z.B. von Vitamin A). Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass zu viele ältere Menschen Nahrungsergänzungsmittel in zu hohen Dosierungen einnehmen und es vor allem bei Magnesium und Vitamin E zu Überdosierungen kommt.

Je nach Herkunftsregion unterscheiden sich Nahrungsergänzungsmittel deutlich hinsichtlich ihrer Zusammensetzung und Zweckbestimmung. In Deutschland dürfen Nahrungsergänzungsmittel keinen therapeutischen Nutzen erfüllen, während in den USA beispielsweise viele Produkte erhältlich sind, die in Deutschland zu den Arzneimitteln zählen würden.

Vitamine und Provitamine

Vitamine werden vom menschlichen Körper für lebenswichtige Funktionen benötigt. Sie können nicht in ausreichender Menge selbst produziert werden und müssen deshalb mit der Nahrung aufgenommen werden. Einige Vitamine werden dem Körper in Form von Vorstufen (sogenannte Provitamine) zugeführt und erst dann in die Wirkform umgewandelt. Vitamin D kann vom Organismus selbst hergestellt werden, sofern eine ausreichende Sonnenexposition besteht und ist gemeinsam mit Calcium und Vitamin K wichtig für die gesunde Funktion von Knochen, Muskeln, Nerven und Immunsystem. Vitamin A ist am Sehvorgang beteiligt und hat einen Einfluss auf die Fortpflanzung und die Schilddrüsentätigkeit. Vitamin K ist wichtig für die Blutgerinnung, die verschiedenen Vitamin-B-Klassen wirken hauptsächlich beim Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel mit. Folsäure wird für die Blutbildung benötigt und spielt eine Rolle bei Wachstum und Entwicklung, Biotin ist Bestandteil wichtiger Enzyme. Vitamin C ist wichtig für die Zahn-, Knochen-, Bindegewebebildung, für die Heilung von Wunden und Verletzungen und verbessert die Eisenaufnahme aus der Nahrung.
Allerdings kann die Einnahme von hochdosierten Vitaminpräparaten als Nahrungsergänzungsmitteln auch gefährlich für den menschlichen Körper sein. Eine ausgewogene Ernährung reicht in der Regel aus, um den Körper ausreichend mit den lebenswichtigen Vitaminen zu versorgen.

Bei einem festgestellten Vitaminmangel können einzelne Vitamine in der richtigen Menge zugeführt werden, dies sollte grundsätzlich immer mit einem Arzt besprochen werden.

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Mengen- und Spurenelemente

Mengen- und Spurenelemente sind lebensnotwendige anorganische Nährstoffe, die der Organismus nicht selbst herstellen kann und mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Einige dieser Mineralstoffe befinden sich im menschlichen Körper in einem funktionellen Regelkreis und beeinflussen sich (wie z.B. Natrium und Kalium, die bei der Nervensignalleitung als Gegenspieler wirken). Andere sind Bestandteile von Hormonen, wie Jod beim Schilddrüsenhormon. Zu den Mengenelementen zählt man beispielsweise Chlor, Calcium, Phosphor, Natrium, Kalium, Schwefel und Magnesium. Spurenelemente sind Eisen, Jod, Fluor, Zink, Kupfer, Mangan und Selen.

Wer einen Mangel an Mineralstoffen befürchtet, sollte nicht wahllos zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, da bestimmte Mineralstoffe der Gesundheit schaden können, wenn eine gewisse Menge überschritten wird (z.B. Selen). So ist eine Rücksprache mit dem Hausarzt in jedem Fall zu empfehlen, bevor beispielsweise Magnesium, Eisen, Jod oder Kalzium in Form von Nahrungsergänzungsmittelpräparaten zugeführt wird.

Fettsäuren und Phospholipide

Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren liefern viel Energie, unterstützen das Immunsystem und wirken sich auf viele Stoffwechselprozesse im Körper positiv aus. Omega-6-Fettsäuren (z.B. Linolsäure) und die Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren, da sie vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden können und mit der Nahrung zugeführt werden müssen.

Die essentiellen Fettsäuren senken den Blutfett- und Cholesterinspiegel und sind am Aufbau von Zellmembranen beteiligt. Auch Phospholipide (wie Glycerin) spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau von Zellmembranen. Grundsätzlich benötigen gesunde Menschen bei einer vollwertigen und ausgewogenen Ernährung keine zusätzliche Zufuhr von Fettsäuren oder Phospholipiden, selbst dann nicht, wenn kein oder nur wenig Fisch gegessen wird.

Bei Überdosierungen mit Fettsäuren kann es zu einer verlängerten Blutgerinnung, Übelkeit und Erbrechen kommen, deshalb sollten Nahrungsergänzungsmittel mit Fettsäuren oder Phospholipiden nicht ohne Rücksprache mit dem Hausarzt eingenommen werden.

Antioxidantien

Antioxidantien inaktivieren im Organismus reaktive Sauerstoffradikale, deren übermäßiges Vorkommen zu sogenanntem oxidativen Stress führt, der als mitverantwortlich für Alterungsprozesse gilt und mit einer Reihe von Krankheiten in Verbindung gebracht wird. Für den menschlichen Organismus sind einige antioxidativ wirksame Stoffe essentiell notwendig, können nicht bedarfsdeckend vom Körper produziert werden und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Zu diesen Antioxidantien gehören die Vitamine C und E, Carotinoide, Spurenelemente (wie Selen, Kupfer, Mangan, Zink) und einige sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Carotinoide, Flavonoide). Nahrungsergänzungsmittel die Antioxidantien enthalten werden beispielsweise als "Anti-Aging"-Präparate auf dem Markt angeboten. In der Regel besteht jedoch kein Mangel an den Antioxidantien, da sie natürlicherweise in der Nahrung vorkommen und vielen Lebensmitteln zugesetzt werden.
Wissenschaftliche Nachweise über einen gesundheitlichen Vorteil durch die Einnahme von Antioxidantien liegen nicht vor. In bestimmten Fällen scheint sich eine antioxidative Nahrungsergänzung sogar nachteilig auszuwirken, so wurden bei Krebspatienten Wechselwirkungen mit Chemotherapie-Medikamenten und bei Sportlern ein kontraproduktiver Einfluss von Vitamin C und E auf den Trainingseffekt beschrieben.

Vitaminoide

Für einige Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln konnte bisher der Bedarf oder Nutzen einer Nahrungsmittelergänzung nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden. Ein Teil der Substanzen erfüllt zwar wichtige Funktionen im menschlichen Stoffwechsel, allerdings werden sie im Gegensatz zu echten Vitaminen im Körper in ausreichender Menge gebildet. Das bedeutet, dass sie vitaminähnlich sind und werden als Vitaminoide oder Pseudovitamine bezeichnet. Zu dieser Gruppe zählen unter anderem Coenzym Q10, Carnitin, Inositol und Cholin.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe wie Amygdalin (Lätril) und Chlorophyll kommen ebenfalls als Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln vor. Diese Verbindungen werden von Pflanzen produziert und spielen im menschlichen Körper keine überlebenswichtige Rolle. Amygdalin ist sogar als schädlich für den menschlichen Organismus anzusehen (z.B. Nicotin oder Atropin). Jedoch weisen manche Studien einigen sekundären Pflanzenstoffen bestimmte gesundheitsfördernde Eigenschaften nach.

Flavinoide sind ebenfalls sekundäre Pflanzenstoffe, die eine besondere Wirkung auf die Durchlässigkeit der Gefäßwände beim Menschen haben. Aus diesem Grund gehören die Flavinoide auch in die Gruppe der Vitaminoide.

Nahrungsergänzungsmittel zum Muskelaufbau

Die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin werden in dem Begriff der BCAA (branched-chain amino acids) zusammengefasst. Die BCAA sind essentielle Aminosäuren und werden direkt im Skelettmuskel verstoffwechselt.

  • Valin ist Bestandteil von vielen verschiedenen Enzymen und wird in der Industrie für die Vergärung alkoholischer Getränke eingesetzt.
  • Leucin ist wichtig für den Erhalt und Aufbau von Muskelgewebe. Außerdem wirkt Leucin an der Proteinsynthese der Leber mit und wirkt unterstützend bei verschiedenen Heilungsprozessen.
  • Isoleucin ist ebenfalls an der Energieversorgung von Muskelzellen beteiligt, besonders während längerer Anstrengung. In akuten Hungerphasen greift der Körper auf angelegte Reserven zurück. Dies führt zu einem Abbau von Isoleucin und Muskelmasse.

Diese Aminosäuren können nicht vom Körper selbst gebildet werden, sondern müssen mit der Nahrung zugeführt werden und kommen in allen proteinhaltigen Nahrungsmitteln vor. BCAA werden von Kraft- und Ausdauersportlern als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt, da man sich einen verbesserten Muskelaufbau, weniger Muskelabbau und später einsetzende Ermüdung bei sportlichen Aktivitäten durch die essentiellen Aminosäuren erhofft. Für die Effektivität der Funktionen von BCAA gibt es widersprüchliche Studien, ein Vorteil der Einnahme von BCAA in Form von Nahrungsergänzungsmitteln ist bisher noch nicht wissenschaftlich erwiesen.

  • Der Muskelaufbau kann auch durch Nahrungsergänzungsmittel mit dem Inhaltsstoff Kreatin unterstützt werden. Der Kreatingehalt im Skelettmuskel ist besonders bei kurzen, intensiven sowie intervallartigen Belastungen (z.B. Krafttraining) von Bedeutung, da es eine Rolle beim schnellen Neuaufbau des Energielieferanten ATP spielt. ATP stellt sehr rasch aber nur für eine kurze Zeit Energie zur Verfügung. Kreatin wird vom Körper selbst gebildet und kommt in vielen tierischen Lebensmitteln vor. Eine zusätzliche Nahrunsergänzung mit Kreatin soll die Kreatinspeicher der Muskulatur vergrößern und dazu führen, dass länger oder häufiger schnelle und kräftige Bewegungen ausgeführt werden können. Die leistungssteigernde Wirkung von Kreatin ist jedoch nur bei hochintensiven Belastungen zu erwarten, beim Ausdauersport zeigen sich keine Effekte. Nebenwirkungen können eine gesteigerte Krampfneigung, Durchfall, Wassereinlagerungen sowie Sehnen- und Bandverletzungen durch eine zu schnelle Kraftentwicklung auftreten.

Anwendungsgebiete

Für gesunde Menschen, die sich normal ernähren, sind Nahrungsergänzungsmittel in der Regel überflüssig, da der Körper durch eine ausgewogene Ernährung alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. Eine einseitige oder unausgewogene Ernährung kann durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nicht ausgeglichen werden. Aussagen zur Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln können schwer getroffen werden, da die Produkte in der Regel eher unspezifisch und individuell unterschiedlich wirken. Für bestimmte Personengruppen mit erhöhtem Nährstoffbedarf können Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein, wenn die Ernährung nicht ausreichend Nährstoffe liefert. Eine Unterversorgung mit Nährstoffen kann zu einer verminderten Aktivität von Hormonen und Enzymen führen und dadurch zu Müdigkeit, Energielosigkeit und Leistungsminderung führen. Hiervon sind vor allem Schwangere, Kinder, Senioren, chronisch Kranke und Leistungssportler betroffen. In Abhängigkeit von Lebensphase und körperlicher Belastung kann die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein, um einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen und Vitaminen zu decken.

Ob eine Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll und zweckmäßig ist, muss jeder Nutzer oder Anwender für sich selbst entscheiden, eine Einschätzung über einen möglicherweise vorliegenden Mangel an Mineralstoffen, Vitaminen oder Spurenelementen durch den behandelnden Arzt scheint in jedem Fall sinnvoll.

Ausdauersport

Bei intensivem Ausdauersport werden im Körper reaktive Sauerstoffverbindungen gebildet. Diese sogenannten "freien Radikalen" können negative Kettenreaktionen auslösen und verschiedene Zellkomponenten zerstören. Um den Organismus vor den negativen Folgen zu intensiver körperlicher Belastung zu schützen, können Antioxidantien diesen Reaktionsablauf blockieren. Antioxidantien können in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden und zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit beim Ausdauersport führen. Allerdings müssen alle antioxidativ wirkenden Nährstoffe (wie Vitamin E, Vitamin C, Provitamin A, Selen) in ausreichender Menge vorhanden sein, eine übermäßige Zufuhr einzelner Antioxidantien führt nicht zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit. Auch Nahrungsergänzungsmittel mit dem Inhaltsstoff L-Carnitin werden von Ausdauersportlern eingesetzt. L-Carnitin transportiert Fettsäuren in das Mitochondrium ("Kraftwerk der Zelle"), wo die Fettverbrennung stattfindet.

Der gesunde Körper produziert selbst eine ausreichende Menge an Carnitin, außerdem wird Carnitin mit tierischen Lebensmitteln aufgenommen. Sportler, die sich vegetarisch ernähren, sollten regelmäßig Milch- und Milchprodukte zu sich nehmen, eine zusätzliche Nahrungsmittelergänzung mit Carnitinpräparten wird grundsätzlich nicht empfohlen, kann aber im Falle eines Carnitinmangels sinnvoll sein. Eine Leistungssteigerung oder eine gesteigerte Fettverbrennung konnte durch eine zusätzliche Aufnahme von Carnitin bisher nicht belegt werden. Die Wirkung von Coffein als Nahrungsergänzungsmittel ist dagegen in vielen Sportarten belegt. Coffein kann die geistige Leistungsfähigkeit erhöhen, unterdrückt Müdigkeit und aktiviert die Fettoxidation beim Sport, wodurch Glykogenspeicher geschont werden. Allerdings sind hohe Dosierungen von Coffein notwendig (ca drei bis sieben Tassen starker Kaffee). Maltodextrin (Kohlenhydratgemisch) ist ein Nahrungsergänzungsmittel, was vom Körper rasch zu Glukose abgebaut wird und kann die Ausdauer verbessern. Auch Glycerin wird nachgesagt, dass es die Ausdauer verbessern könne und den Flüssigkeitshaushalt verbessere.

Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft stellen sich viele Frauen die Frage, ob Nahrungsergänzungsmittel erforderlich sind oder ob durch eine gesunde Ernährung der Bedarf an allen Nährstoffen gedeckt wird. Studien zufolge nehmen über 80 Prozent der schwangeren Frauen Nahrungsergänzungsmittel ein.

Grundsätzlich gilt jedoch, wenn eine normalgewichtige Frau sich vor und während der Schwangerschaft gesund und ausgewogen ernährt, dann benötigt sie keine Nahrungsergänzungsmittel. In den meisten Fällen empfiehlt es sich jedoch, ein Nahrungsergänzungsmittel mit den ebenfalls empfohlenen Nährstoffen Eisen, Jod und Folsäure einzunehmen. Eine zusätzliche Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen während der Schwangerschaft ist in der Regel nicht notwendig. Ein Mangel an Nährstoffen durch eine unzureichende Ernährung kann sich bei der Mutter durch Müdigkeit, Erschöpfung, Krämpfe, Unlust oder Konzentrationsstörungen zeigen, beim Kind kann es zu gravierenden Störungen kommen (z.B. zu einem Neuralrohrdefekt). Eine Einnahme von nährstoffreichen Ergänzungsmitteln wie Eisen, Folsäure, Jod und Mulitvitaminpräparaten kann niemals eine gesunder Ernährung ersetzen. Die Aufnahme der Nährstoffe erfolgt nachgewiesenermaßen besser über die Nahrung als in Tablettenform.

Bei Schwangeren, die zu eine Risikogruppe zählen, wie Frauen, die untergewichtig, nahrunsmittelintollerant, Vegetarierinnen oder Veganerinnen sind, wird ein Vitaminpräparat während der Schwangerschaft empfohlen.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 20.02.2017
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