Diät

Definition

Mit dem Wort Diät wird meist die Reduktionsdiät gemeint, im allgemeinen Sinne bedeutet Diät so viel wie „Lebensweise“ und kann somit in die Reduktionsdiät und in die empfohlene Ernährungsweise bei Krankheiten eingeteilt werden.

Das Geschäft mit den Diäten ist ein sehr großer Markt geworden und reicht von reiner Kohlenhydraternährung bis zur reinen Protein-Diät. Viele dieser Diäten werden von Medizinern jedoch als ungesund und teilweise sogar gesundheitsschädigend eingeordnet.

Im folgendem Artikel werden die bekanntesten Diäten, sowie ihre Vor- und Nachteile beleuchtet.

Einleitung Diät

So komplex und individuell wie die Entstehung von Übergewicht sind auch zu dessen Beseitigung angebotene Diäten.
Es gibt Ernährungsformen unterschiedlichster Zusammensetzung. Die Palette reicht von Fastenkuren und Formuladiäten über kurzfristige Crashdiäten bis hin zur alltagstauglichen, nährstoffangepassten Diät die auf Langzeitwirkung setzen.

Um diesen wahren Dschungel durchsichtiger zu machen werden nachfolgend die Prinzipien der bekanntesten Diäten beschrieben.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Tipps wie man am besten abnehmen kann


Diätplan

Bei der Vielzahl an Diäten und Ernährungskonzepten, die in Ratgebern und im Internet kursieren, ist es schwierig, verbindliche Aussagen zur Erstellung eines Diätplans zu treffen, der alle Anforderungen des Anwenders erfüllt. Das Fachgebiet der Diätetik befasst sich mit verschiedenen Ernährungsweisen, die zumeist der Abnahme des Körpergewichts oder der Behandlung bestimmter Erkrankungen zuträglich sind.

Genauso vielfältig wie die Gebiete, auf denen eine Diät zur Anwendung kommt, ist die Auswahl an Diätplänen. Diese werden beispielsweise im Rahmen der Behandlung verschiedener Stoffwechselerkrankungen oder als ergänzende Therapie bei operativen Eingriffen verordnet. Im deutschen Sprachgebrauch wird unter Diät zumeist die Erstellung eines Diätplans zur Gewichtsreduzierung verstanden.

Vorab festgelegt Pläne können helfen, auch im meist stressigen Alltag, ein vorgenommenes Ernährungskonzept umzusetzen. In diesem Abschnitt wird genauer auf die sogenannte Reduktionsdiät eingegangen, welche angewendet wird, um das Körpergewicht zu reduzieren.

Vor der Erstellung eines Diätplanes sollte beachtet werden, dass der Konsens der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung lautet, dass Reduktionsdiäten nur über einen kurzen Zeitraum hinweg erfolgen sollten. Ferner sei eine Reduktionsdiät nur dann sinnvoll, wenn eine dauerhafte Ernährungs- und Lebensumstellung erfolge. Ansonsten drohe der allseits bekannte Jo-Jo-Effekt, demzufolge es nach dem Gewichtsverlust einer Diät bei Wiederaufnahme der alten Ernährungsgewohnheiten zur erneuten Gewichtszunahme kommt.

Der folgende Abschnitt soll Hilfestellung bei der Erstellung eines Diätplanes für eine Woche im Rahmen einer Reduktionsdiät geben. Bei einer Reduktionsdiät sollte die aufgenommene Energiemenge den tatsächlichen Tagesbedarf um 500-800kcal unterschreiten. Damit ergeben sich grob errechnet 1500 kcal/Tag für die Frau und 1700 kcal/Tag für den Mann.

Im Internet finden sich viele Programme, mit denen sich der Kalorienbedarf in Abhängigkeit von Körpergewicht, Körpergröße und täglicher Aktivität errechnen lässt. Den Energiegehalt der Nahrungsmittel können Sie zumeist den Angaben auf der Verpackung entnehmen. Nehmen Sie täglich drei Mahlzeiten (Frühstück, Mittags- und Abendessen) zu sich und verzichten Sie auf häufige Zwischenmahlzeiten.

Das Frühstück in der Reduktionsdiät

diätDas Frühstück sollte 450 kcal nicht überschreiten. Nehmen Sie beispielsweise eine Scheibe Pumpernickel oder wahlweise ein Vollkornbrötchen mit einem Esslöffel Streichkäse und einer Tomate bzw. mit Gurke zu sich. Es eignen sich als Brotbelag auch eine Scheibe Kochschinken oder eine Scheibe Käse. Die fruchtige Variante eines kalorienreduzierten Frühstücks besteht aus 125 mg fettreduzierten Joghurt, einer Handvoll ungesüßten Müslis mit und einer Banane oder einem Apfel.

Das Mittagessen in der Reduktionsdiät

Das tägliche Mittagessen sollte etwa 500 kcal umfassen. Essen Sie nach Belieben Salat und Rohkost. Bei der Fleischbeilage sollte auf gedünstetes, fettarmes Fleisch, wie das der Pute oder auf Fisch zurückgegriffen werden. Nehmen Sie nach Möglichkeit nur ein Fleischgericht pro Woche zu sich. Reduzieren Sie Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Nudeln oder Weißbrot oder ersetzen Sie sie durch Alternativen, wie Süßkartoffeln oder Vollkornnudeln. Als geeignete Beilage kann auch Reis verwendet werden. Magerquark kann gewürzt als Dip zu Rohkost gegessen werden.

Das Abendessen in der Reduktionsdiät

Auch das Abendessen sollte als Hauptmahlzeit nur ca. 500 kcal enthalten. Reduzieren Sie vor allem abends die aufgenommene Kalorien- und Kohlenhydratmenge. Bereiten Sie Salate aus Rohkost zu und ergänzen sie diese gegebenenfalls mit magerem Puten- oder Rindfleisch oder einem gekochten Ei. Eine Gemüsepfanne mit Reis stellt eine gute fleischfreie Alternative dar. Um den wöchentlichen Diätplan möglichst abwechslungsreich zu gestalten, finden sich im Internet und in der einschlägigen Literatur unzählige passende Rezepte, die meist sogar mit Kalorien- und Nährstoffangaben versehen sind.

Wie kann man den Stoffwechsel anregen?

Spricht man im Zusammenhang mit Diäten vom Stoffwechsel, ist dabei meist der Energieumsatz des Körpers gemeint. Viele motivierte Abnehmwillige bemerken nach einem erfolgreichen Gewichtsverlust eine Stagnation des Gewichtes, auch durch Weiterführung der kalorienreduzierten Ernährungsweise wird kein Gewicht mehr verloren. Oftmals wird dann von einem „eingeschlafenen Stoffwechsel“ gesprochen und der Wunsch nach einem Steigerung des Energieumsatzes kommt auf. Ursachen für die Plateuphase gibt es dabei viele: Besonders Frauen neigen zu hormonellen Schwankungen, die geringe Gewichtsschwankungen veranlassen können. Zudem ist vielen Menschen nicht bewusst, dass ihr Körper nach einem Fettverlust generell weniger Energie verbraucht, da weniger Masse beheizt werden muss.

Durch verminderte Leistungsfähigkeit bei einer niedrigkalorischen Diät bewegen sich viele Abnehmwillige außerdem unbewusst weniger im Alltag oder sind sogar zu schwach zum Sport. Daneben können auch ernstzunehmende Mangelerscheinungen durch eine einseitige Ernährungsweise auftreten. Leider gibt es keine Wundermittel, die den Körper dazu bewegen, mehr Energie zu verbrauchen. Die einzige Stellschraube dafür ist Bewegung, dazu gehört sowohl Bewegung im Alltag wie auch sportliche Betätigung. Ausdauertraining verbrennt dabei zwar mehr Kalorien pro Sporteinheit, Krafttraining hat allerdings den Vorteil, dass es auch im Ruhezustand energieverbrennende Muskelmasse aufbaut.

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Abnehmen am Bauch

Viele Menschen haben Problemzonen, also Stellen an denen sie weniger schnell abnehmen. Gerade diese werden dann gezielt mehr trainiert. Leider gibt es keine Möglichkeit den Körper zu zwingen bestimmte Fettreserven anzugreifen. Wo man zuerst abnimmt ist zu einem Großteil genetisch festgelegt. Wer am Bauch abnehmen möchte, muss den generellen Körperfettanteil senken. Dies wird durch ein Energiedefizit erzielt, also eine geringere Kalorienaufnahme über die Nahrung als der Körper am Tag verbraucht. Nur so werden Fettreserven abgebaut.

Dabei sollte darauf geachtet werden, den Körper mit allen essenziellen Nahrungsbestandteilen zu versorgen. Gerade auf eine genügende Versorgung mit Proteinen über die Nahrung muss geachtet werden, damit der Körper die Energie aus den Fettreserven und nicht aus der wertvollen Muskelmasse zieht. Wer eine ausgewogene, kalorienreduzierte Ernährung mit vermehrter Bewegung oder sportlicher Betätigung erzielt, erreicht noch schnellere Resultate. Dabei sollte Wert auf Ausdauertraining gelegt werden, da es in kurzer Zeit viel Energie verbrennt. Krafttraining stärkt die Muskulatur, die auch in Ruhephasen viel Energie aufbraucht. Gezieltes Bauchmuskeltraining kann das Abnehmen am Bauch nicht beschleunigen, stärkt aber den Rumpf und bei Senkung des Körperfettanteils kommt eine schlanke Körpermitte zum Vorschein.

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Wie bereits weiter oben erwähnt ist es nicht möglich, bestimmte Fettreserven gezielt anzugehen. Voraussetzung für das Abnehmen ist ein Energiedefizit, dass sich über die Ernährung erzielen und mit sportlicher Betätigung ausweiten lässt. Bei der Ernährung sollte auf eine ausgewogene Lebensweise geachtet werden, die vor allem Proteine, gesunde Fette, Ballaststoffe, Vitamine und Spurenelemente beinhaltet. Kohlenhydrate liefern zwar schnelle Energie, sollten allerdings zugunsten der anderen Makronährstoffe reduziert werden.

Beim Training sollte man darauf achten neben Ausdauertraining, das besonders die Gesundheit des Herz-Kreislaufsystems stärkt, besonderen Augenmerk auf das Krafttraining zu legen. Auch Frauen profitieren von Training mit Gewichten oder Trainingsgeräten: Es verhindert den Abbau von Muskelmasse in der Diätphase, die auch im Ruhezustand einen erheblichen Anteil an Energie verbrennt. Besonders das Training der großen Muskelgruppen wie der Beinmuskulatur, der Pomuskulatur und des Rückens können eine Ernährungsumstellung unterstützen. Beintraining bei reduzierter Kalorienaufnahme baut Fettreserven ab, zudem formt es starke, schlanke Muskeln. Gezielt an den Oberschenkeln abzunehmen ist nicht möglich, dies geschieht nur über eine Umstellung der Lebensweise.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: Erfolgreich Abnehmen durch Krafttraining

Mit einer Diät zur Bikinifigur

Viele Menschen träumen davon, im Sommer einen schönen schlanken Körper zu präsentieren und sich in knapper Bademode wohlzufühlen. In unserer heutigen Gesellschaft hat sich ein Schönheitsideal durchgesetzt, das sich stark von der Realität und dem Durchschnitt der deutschen Frau unterscheidet. Übergewicht ist damit nicht nur ein gesundheitliches Problem, sondern wird in der Gesellschaft häufig stigmatisiert. Besonders Frauen unternehmen viele erfolglose Versuche, ihr Körpergewicht zu senken um dem Idealmaß gerecht zu werden. Crashdiäten sind allerdings nicht nur sehr extrem und erzielen selten einen dauerhaften Gewichtsverlust, sie können sogar gesundheitsgefährdend sein. Wer einen gesunden, leistungsfähigen und normalgewichtigen Körper formen möchte, sollte auf ausgewogene Ernährung in Kombination mit ausreichender Bewegung im Alltag und sportlicher Betätigung setzen.

Verschiedene Diätarten

Diätpulver

Die sogenannte Formula-Diät, bei der die täglichen Mahlzeiten in Pulverform mit Wasser angerührt und als Shakes, Suppen oder Getränke eingenommen werden, erfreut sich aufgrund ihrer einfachen Anwendung großer Beliebtheit. Die Erzeugnisse, welche im Rahmen einer Formula- oder Pulverdiät eingenommen werden, unterliegen in ihrer Zusammensetzung §14 der deutschen Diätverordnung und dürfen einen maximalen Kaloriengehalt von 400 kcal/Mahlzeit enthalten. Außerdem sind Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratgehalt geregelt.

Die Produkte müssen ferner Vitamine, Calcium und Eisen enthalten. Die Zusammensetzung der Diätpulver richtet sich nach Maßstäben, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vorgibt. Der täglich aufgenommene Energiegehalt der Mahlzeiten liegt bei den meisten Diäten bei ca. 1200 kcal/Tag. Viele Hersteller versprechen mit ihren Konzepten einen raschen Gewichtsverlust. Ein großer Kritikpunkt ist jedoch, dass die Mahlzeiten zumeist in flüssiger Form oder als Brei vorliegen.

Diätpillen

Der Abnehmmarkt ist voll von vielversprechenden Mitteln, die beim Abnehmen unterstützen und helfen sollen. Diese reichen von einfachen Vitaminpräparaten über "Superfood" bis hin zu pharmakologisch wirksamen Arzneistoffen, die gefährlicherweise zum Abnehmen missbraucht werden. Verzweifelte Übergewichtige greifen zu hochpotenten Medikamenten wie Abführmittel oder Diuretika um ihr Gewicht zu reduzieren. Diese Stoffe verfehlen jedoch nicht nur ihre Wirkung; sondern können bei unsachgemäßer Anwendung sogar lebensgefährlich werden. Besonders auf rezeptpflichtige Arzneimittel sollte man daher verzichten.

Auch die Diätpillen, die in Drogerien verkauft werden, konnten in keiner wissenschaftlichen Studie überzeugen. Bei einer ausgewogenen, gesunden Ernährung ist auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln überflüssig, wenn man auf die Zufuhr aller lebenswichtigen Nährstoffe achtet. Dazu gehören Proteine, gesunde Fett, vollwertige Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und Spurenelemente. Wer gesund Gewicht verlieren möchte, kann dies über gesunde Ernährung und Bewegung erzielen und muss kein Geld für Diätpillen und andere "Wundermittel" ausgeben.

Die Anwender verspüren nach längerem Konsum nicht mehr die Sättigung, die sie beim Kauen fester Nahrung verspürt hätten. Außerdem ist das Befolgen einer Pulverdiät nicht in jedem Fall mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung verbunden, sodass es nach Absetzten der Diät zur erneuten Gewichtszunahme und damit zum bekannten Jo-Jo-Effekt kommen kann. Erzeugnisse, die in Pulverform vorliegen enthalten zudem meist keine oder nur einen sehr geringen Anteil an Ballaststoffen. Bei längerer Einnahme kann es deshalb zu Verdauungsbeschwerden bis hin zu hartnäckigen Verstopfungen kommen.

Die meisten Diätpulver, wie auch die Pulver, die im Rahmen der Yokebe-Diät verwendet werden, gibt es mittlerweile auch in laktosefreien Varianten, die auch eine Anwendung bei Laktoseintoleranz ermöglichen.

Yokebe-Diät

Auch die Yokebe-Diät basiert auf der Einnahme von Shakes, die aus einem Diätpulver angerührt werden. Es wird zunächst ein vierphasiger Diätplan über zehn Wochen erstellt. Dieser besteht aus Konzentrationsphase, Lernphase, Vertiefungsphase und Kontinuitätsphase. Während dieser Phase wird der Anteil der Drinks am täglichen Speiseplan schrittweise reduziert, während im Gegenzug die Zubereitung gesunder Speisen und Ernährungskonzepte erlernt wird.

Während in der Konzentrationsphase alle Mahlzeiten durch die Yokebe-Diätshakes mit einem Kaloriengehalt von 300 kcal/Mahlzeit ersetzt werden, werden diese in der Kontinuitätsphase nur bei Bedarf angewendet. Der Anteil gesunder, selbst zubereiteter Mahlzeiten und die Übernahme gesunder Verhaltensweisen wie regelmäßiger sportlicher Betätigung treten in den einzelnen Phasen zunehmend in den Vordergrund.

Der Vorteil der Yokebe-Diät ist, dass, wie bei allen Formula-Diäten, ein rascher Gewichtsverlust eintritt. Dieser kann bei Erlernen gesundheitsfördernder Verhaltensweisen auch nach Absetzten der Pulver gut aufrechterhalten werden. Als nachteilig erweisen sich jedoch die hohen Kosten für die Pulver, die das Gesamtkonzept recht teuer werden lassen.

Almased©

Bei Almased© handelt es sich um einen Diätdrink. Das Pulver besteht zu über 50% aus Protein und wird in einem festen Schema eingenommen, um Menschen beim Gewichtsverlust zu unterstützen. Es ist in Apotheken und Drogerien erhältlich, daneben gibt es zahlreiche Alternativen anderer Hersteller. Im Diätplan wird Almased© mit Wasser oder Milch angerührt und pflanzliches Öl zur Deckung des Bedarfs an essenziellen Fettsäuren hinzugegeben. Almased© wird bei der Markert-Diät verwendet.

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Zu Beginn der Diät werden alle drei Hauptmahlzeiten durch den Diätdrink ersetzt, daneben ist Gemüsebrühe vorgesehen. Im weiteren Verlauf werden nur noch einzelne Mahlzeiten durch Almased© ersetzt, daneben sind ausgewogene, gesunde Mahlzeiten erlaubt. Der Diätdrink kommt auf zwischen 200 bis 400 Kalorien, dadurch wird die Kalorienaufnahme des Abnehmwilligen deutlich gesenkt und es kommt zu einer Gewichtsabnahme.

Fatburner Diät

Neben einer ballaststoffreichen, fettarmen Ernährungsweise wird bei der Fatburner Diät auf die Zufuhr bestimmter Lebensmittel oder Präparate gesetzt, deren sogenannte „Schlankmacher-Enzyme“ beim Abnehmen unterstützen sollen. Zu den vermeintlich effektiven Fatburnern gehören exotische Früchte, Algen oder Vitalstoffe in Form von Tabletten, Tropfen oder Globuli. Der maßgebliche Erfolg der Ernährungsweise ist dabei allerdings auf die kalorienreduzierte Ernährungsweise zurückzuführen, die sehr ausgewogen gestaltet wird.

Zu den erlaubten Lebensmitteln gehören Vollkornprodukte, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Kartoffeln, daneben wenige Portionen Eier, Fleisch, Fisch und Käse. Vermieden werden sollten Lebensmittel mit niedrigem glykämischem Index wie Weißmehlprodukte, Süßigkeiten und Alkohol. Ernährt sich der Abnehmwillige über diese Lebensmittel mit einem Kaloriendefizit, wird sich ein Erfolg auf der Waage einstellen. Da es sich um eine ausgeglichene Ernährungsweise handelt, kann sie auch über einen längeren Zeitraum eingehalten werden. Ob und inwieweit die teilweise teuer verkauften Fatburner-Präparate die Abnahme sinnvoll unterstützen, konnte bisher noch nicht wissenschaftlich herausgefunden werden.

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Ketogene Diät

Bei der ketogenen Diät wird auf eine erhöhte Zufuhr von Fetten und Proteinen gesetzt, Kohlenhydrate sind gestrichen. Ziel ist es, den Körper in den Zustand der Ketose zu versetzen: Dabei schöpft er seine Energie nicht aus den über die Nahrung aufgenommenen Kohlenhydraten und Zuckern, sondern aus den Fetten die vom Körper in Ketonkörper umgewandelt werden. Der Anteil der Fette in der Nahrung sollte über 60 % und die Proteinzufuhr bei etwa 35 % liegen, damit besteht die Ernährung aus Fleisch, fettem Fisch, Milchprodukten, Eier, Ölen und Nüssen.

Wer sich durch die Ernährung in einem Kaloriendefizit befindet, zwingt den Körper zum Abbau von Fettreserven. Auch bei der ketogenen Diät steht zu Anfang ein deutlicher Gewichtsverlust durch den Verlust von Wasser. Der Erfolg im weiteren Verlauf ist abhängig vom erzielten Kaloriendefizit. Der Abbau von Muskelmasse soll durch die Zufuhr von Proteinen gebremst werden, noch besser hält man mit Krafttraining dagegen. Bei der ketogenen Diät handelt es sich um eine einseitige Ernährungsweise, die unter Umständen nicht alle lebenswichtigen Nährstoffe abdeckt. Deshalb sollte eine Durchführung der Diät zuvor mit dem Hausarzt abgeklärt werden, der auch über die gesundheitlichen Risiken aufklären sollte.

Atkins Diät

Bei der Diät nach Robert Atkin handelt es sich um eine klassische Variante der Low-Carb-Ernährung, die beim Anwender durch eine hohe Protein- und Fettzufuhr, dafür minimale bis keine Kohlenhydrate, zu einem Gewichtsverlust führen soll. Die Ernährung besteht damit hauptsächlich aus Fleisch, Fisch, Käse und Eiern. Brot, Reis oder Nudeln, Süßigkeiten, Alkohol, Obst und kohlenhydratreiches Gemüse hingegen sind nicht vorgesehen. Ziel der Diät ist es, ein Kaloriendefizit zu erzielen und den Körper damit zu zwingen, an Fettreserven zu gehen und diese aufzubrauchen.

 

 

Die hohe Zufuhr an Proteinen soll einen Muskelabbau verhindern. Die Anwender werden in der ersten Woche einen deutlichen Gewichtsverlust auf der Waage verzeichnen, dabei handelt es sich um Wasser, welches dem Körper mit dem Verlust der Glykogenspeicher aus Leber und Muskeln entzogen wird. Da Proteine und Fette allgemein sehr sättigend sind, kann eine entsprechende Ernährungsweise auch einen Gewichtsverlust im weiteren Verlauf verzeichnen, vorausgesetzt man ernährt sich mit einem Kaloriendefizit. Die Diät ist sehr eintönig und rigide, was bei einigen Teilnehmer Heißhunger aufkommen lassen kann. Zudem ist eine Versorgung mit allen lebenswichtigen Nährstoffen wie Vitamine, Ballaststoffe und Spurenelemente in einer einseitigen Ernährung kaum zu sichern. Die Atkins Diät kann also über einen kürzeren Zeitraum bei gesunden Personen mit einem großen Erfolg einhergehen, eignet sich allerdings ohne strenge Überwachung der Nährstoffe kaum als dauerhafte Ernährungsweise.

Weitere Informationen finden Sie hier: Low-Carb Diät

Kartoffel-Ei-Diät

Die Kartoffel-Ei-Diät dient hauptsächlich der Reduktion des Eiweißbestandteils in der Nahrung und wird im Rahmen der Behandlung von Leber- und Nierenversagen eingesetzt. Die reduzierte Eiweißaufnahme hilft, Begleiterscheinungen dieser Erkrankungen möglichst gering zu halten oder ihr Fortschreiten zu verhindern. Da beobachtet wurde, dass bei der Kartoffel-Ei-Diät auch ein Gewichtsverlust eintritt, wird sie gelegentlich auch von Anwendern befolgt, die abnehmen möchten.

Auf dem täglichen Speiseplan stehen Pellkartoffeln, gekochte Eier und gedünstetes Gemüse oder Obst. Die Dauer der Diät liegt bei ca. sieben Tagen. Bei längerer Beschränkung der Nahrungsaufnahme auf Kartoffeln, Eier und Gemüse ist jedoch eine ausreichende Versorgung des Organismus mit Kalzium, Eisen und ungesättigten Fettsäuren nicht gewährleistet. Außerdem kommt es nach Umstellung der Ernährung zu einer erneuten Gewichtszunahme. Die Kartoffel-Ei-Diät hat bei der Reduktion des Körpergewichts folglich einen eher geringen Stellenwert.

Lesen Sie mehr zu diese Thema unter: Kartoffel-Ei-Diät und Ernährung bei Nierenerkrankungen

BCM/Formula-Diät

Diese Form der Diät ist nur Menschen mit einem BMI von über 30 zu raten. Bei diesen Formula-Diäten werden unter Beobachtung von Beratungsstellen nur Shakes getrunken, die eine gesetzliche Zusammensetzung haben. Somit muss man keine Angst vor Mangelernährung haben. Der Vorteil von dieser Diät ist, dass sie nicht wie andere Eiweiß-Diäten ungesund und zu Mangelernährung führt und dass der Abnehmerfolg sich schnell einstellt und somit die Motivation steigert. Nach diesem Programm muss man jedoch auf eine sehr gesunde Ernährung umstellen, damit der Jo-Jo-Effekt nicht zuschlägt. Auch ist das Programm mit über 100 Euro im Monat sehr teuer. Mehr zur Formula- Diät

Weight Watchers

Das Programm entstand im Jahre 1960 in Amerika und besteht aus dem Prinzip alles essen zu dürfen. Nur eben im Maßen, dafür gibt es Punkte für jedes Essen, das man sich selber zusammenstellen darf. Der Vorteil dieser Ernährungsweise ist, dass das Gefühl auf Verzicht relativ gering bleibt und dass es keiner große Umstellung bedarf. Hält sich der Programmteilnehmer an die Regeln und isst ausgewogen und bleibt in der ausgewählten Essenspunktzahl kann sich dauerhaft ein Erfolg einstellen. Der Nachteil ist, dass nicht alle Programmteilnehmer die Nahrungsmittelzufuhr weise auswählt kann es auch hier zu Mangelerscheinungen kommen, was Vitamine und Mineralien angeht. Auch werden die Gebühren bei langer Teilnahme recht teuer.

Insgesamt ist das Programm jedoch eine gute Möglichkeit auf Dauer abzunehmen.

Low-Fat Diäten

Bei den Low-Fat Diäten wird auf fettige Nahrung verzichtet. Der Vorteil dieser Ernährung ist die geringe Umstellung, es muss nur auf sehr fettige Nahrung wie einige Käsesorten, Avocados und Nüsse verzichtet werden. Auch droht hier kaum Mangelernährung, da alle anderen Nahrungsmittel erlaubt sind. Der Nachteil dieser Ernährungsweise ist, dass es auf lange Sicht zu einem Mangel an fettlöslichen Vitaminen (Vitamin E,D,K,A) kommen kann. Auch wird nicht abgenommen, wenn nur fettige Speisen vom Speiseplan gestrichen werden und dafür durch viele Kohlenhydrate ersetzt werden. Mehr zum Thema Low fat Diät

HCG-Diät

Sie wird auch als Stoffwechselkur bezeichnet. Bei der hCG Diät handelt es sich um eine radikale Umstellung der Ernährung, die mit zahlreichen Produkten in Form von Tabletten, Globuli, Tropfen und anderen Präparaten unterstützt wird. Die Diätphase dauert bei der Stoffwechselkur 21 Tage, in denen extrem niedrigkalorisch gegessen wird. Kohlenhydrate sind nahezu komplett vom Speiseplan gestrichen. Der Erfolg der Diät fußt vor allem auf dem Verlust von Wasser und einem Energiedefizit von 1000 oder mehr Kalorien bei einer Energiezufuhr von lediglich 500 bis 800 Kalorien am Tag.

Die Stoffwechselkur ist damit eine Radikaldiät, die zahlreiche gesundheitliche Risiken birgt. Die Wirksamkeit der teuer zu erwerbenden „Vitalstoffe“, die angeblich die Nebenwirkungen reduzieren sollen und den Körper ausreichend mit allen essenziellen Nährstoffen versorgen soll, konnte bisher in keiner wissenschaftlichen Studie ausreichend belegt werden. Trotzdem gehört die hCG Diät zu den Klassikern unter den Crashdiäten und hat zahlreiche Anhänger. Im ursprünglichen Konzept wurde den Abnehmwilligen dabei das Schwangerschaftshormon hCG gespritzt, was heute nicht mehr praktiziert wird.

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Trennkost

Diese Diät wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erfunden und basiert auf dem Glauben, dass Kohlenhydrate und Fette nicht gleichzeitig verdaut werden können und daher getrennt gegessen werden müssen. Diese Theorie ist jedoch schon seit langem widerlegt worden. Der Körper kann sehr wohl Proteine, Kohlenhydrate und Fette gleichzeitig verdauen.
Der Vorteil dieser Diät ist, das alle Nahrungsmittel gegessen werden dürfen und kann zum Abnehmen führen, wenn man sich an die Regel hält, weniger Fett zu essen und mehr Sport zu treiben. Nachteil: Heutzutage enthalten viele Lebensmittel Kohlenhydrate und Fette und können daher nicht so einfach getrennt werden. Auch bringt diese Diät ohne Sport nicht sehr viel.
Mehr zum Thema Trennkostdiät

Nulldiät

Bei der Nulldiät isst man, wie der Name schon sagt, keine festen Nahrungsmittel. Der einzige Vorteil bei dieser Diät ist, dass man absolut nichts vorbereiten muss und es umsonst ist. Von dieser Diät ist jedoch strengstens abzuraten. Bei der Nulldiät wird bevor es an die Fettreserven geht Muskel abgebaut. Auch drohen Mangelzustände, Herz-Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und der Jo-Jo-Effekt. Von dieser Diät ist abzuraten.

Eiweiß-Diät

Die Eiweiß-Diät gehört mittlerweile zu den bekanntesten Diäten. Während dieser Diät werden möglichst wenige Kohlenhydrate zu sich genommen. Auf dem Speiseplan finden sich viel Fleisch, Soja-Produkte, Fisch und Proteinshakes.

Der Vorteil dieser Diät ist, dass am Anfang recht schnell ein Ergebnis zu sehen ist, da die zu sich genommene Kalorienzahl zu gering ist und daher der Körper abnimmt.

Der große und bedenkliche Nachteil ist, dass die hohe Eiweißzufuhr die Nieren schädigen kann und auch der Mangel an Kalium kann Probleme verursachen. Durch den geringen Gemüse- und Obstanteil droht außerdem ein Mangel an Vitaminen. Auch ist der Jo-Jo-Effekt hier besonders stark. Dem Körper wird durch diese Diät ein Hungerzustand vorgegaukelt und somit wird nach der Diät wieder sehr schnell zugenommen. Somit ist diese Diät nicht zu empfehlen.

Fleischverzicht

Studien zeigen, dass Vegetarier meist schlanker sind als nicht Vegetarier und mit ihrem Essverhalten auch noch der Umwelt helfen. Ob das Schlanksein der Vegetarier so viel mit ihrem Essverhalten zu tun hat, ist jedoch nicht sicher. Oft sind Vegetarier sportlicher und ernähren sich generell bewusster. Meist kann ein Fleischverzicht und die Umstellung auf Gemüse und Obst schnell zu einer Abnahme des Gewichtes verhelfen, jedoch muss auch darauf geachtet werden, das Fleisch nicht mit Schokolade und anderen Süßigkeiten zu ersetzen, sondern viel frisches Gemüse und Obst in den Speiseplan einzuplanen.

An sich keine schlechte Diät, es muss jedoch auf den Vitamin B12 Spiegel geachtet werden und bei geringem Gemüseverzehr auch auf den Eisenspiegel.

Gemüsesuppendiät

Die bekannteste ist wohl die Kohlsuppendiät. Hierbei wird tagein tagaus nur Kohlsuppe gegessen. Der klare Vorteil ist, dass dies eine billige und leicht zu organisierende Diät ist.

Der Nachteil von Kohlsuppe sind einmal die eintönige Ernährungsweise, die oft zum Abbrechen der Diät führt und dann auch der Vitamin- und Mineralienmangel der sich auf Dauer einstellen kann. Auch kann der hohe Kohlverzehr zu unangenehmen und schmerzhaften Blähungen führen. Diese Diät ist nur für den Kurzgebrauch, jedoch nicht für eine länger andauernden Ernährungsweise zu empfehlen.

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Abnehmen unter ärztlicher Aufsicht:

Einige Kliniken in Deutschland bieten Abnehmwillige mit einem sehr hohem BMI eine Diät unter ärztlicher Aufsicht an.

Sie werden teilweise von den Krankenkassen übernommen und haben das langfristige Ziel, dauerhaft die Ernährung umzustellen und somit den Jo-Jo-Effekt zu verringern.

Je nach Klinik unterscheidet sich das Abnehmprogramm. Meist wird nicht nur das Ernährungsverhalten untersucht und verändert, sondern auch das Freizeitverhalten. Außerdem beinhaltet der Aufenthalt noch eine psychologische Betreuung. Diese Klinikaufenthalte können viel bringen, jedoch muss das Programm auch nach dem Aufenthalt weitergeführt werden. Auch kann sich nicht jeder so einen Aufenthalt leisten, bzw. ist so ein Aufenthalt meist nicht nötig, da diese Abnehmprogramme meist auf extrem Übergewichtige abziehlt.

Energiereduzierte Mischkost

Mäßig energiereduzierte Mischkosten sind am empfehlenswertesten, weil sie am sichersten und langfristig am erfolgreichsten sind.

Die tägliche Kalorienzufuhr liegt dabei je nach Alter, Größe, Ausgangsgewicht und Geschlecht zwischen 1000 und 2400 kcal (Frauen 1000 bis 2000 kcal, Männer 1000 bis 2400 kcal).
Um eine langfristige Gewichtsabnahme (Diät) zu erzielen, muss die tägliche Kalorienaufnahme den Energieverbrauch um mindestens 500 bis 600 kcal unterschreiten. Es entsteht hierbei eine sogenannte negative Energiebilanz.

Dies führt im Durchschnitt zu einem Gewichtsverlust von 0,5 bis 1 kg pro Woche. Das ist ein realistischer und gesunder Ansatz.

Ernährungsformen (Diät) dieses Typs gewährleisten in der Regel eine ausreichende Nährstoffversorgung. Es bleibt genügend Platz für Variationen und Abwechslung in der Speiseplangestaltung. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel, nur gezielte Mengenbegrenzungen ( beispielsweise bei Süßigkeiten).

Aus den genannten Gesichtspunkten ergibt sich, dass diese Mischkosten langfristig durchhaltbar sind und auf Dauer zu einer echten Ernährungsumstellung führen können, ohne den Abnehmwilligen in seiner Lebensqualität zu sehr zu beeinträchtigen.

Als Grundlage für alle mäßig, energiereduzierten Mischkosten dient die Ernährungspyramide als Grundlage. Sie stellt dar welche Lebensmittel reichlich, mäßig und welche nur sparsam im täglichen Speiseplan enthalten sein sollen.

Auf vielen Lebensmitteln, wie beispielsweise Müslipackungen, ist eine solche Ernährungspyramide abgebildet und somit für jeden zugänglich.

Vegetarische Diätführung

Wer gänzlich auf Fleisch verzichten möchte, findet mittlerweile in jedem gut sortierten Supermarkt Produkte, die helfen, die Fleischbeilage zu ersetzen. Bei einer vegetarischen Ernährung ist darauf zu achten, den täglichen Bedarf an Proteinen, Vitaminen und Spurenelementen ausreichend zu decken. Der Diätplan sollte durch Sojaprodukte oder Hülsenfrüchte, sowie durch ausreichend Milchprodukte und Eier ergänzt werden.

Diätführung als Diabetiker

Beim Diabetes mellitus kann eine Reduktion des Körpergewichts helfen, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Menge der eingenommenen Medikamente zu reduzieren. Eine Reduktionsdiät sollte bei Diabetikern nicht ohne ärztliche Aufsicht durchgeführt werden. Gerade beim insulinabhängigen Diabetiker besteht die Gefahr, durch Reduktion der Kohlenhydratmenge, nach der regelmäßigen Insulingabe einen mitunter lebensbedrohlichen Blutzuckerabfall zu erleiden.

Auch bei einigen Medikamente für Diabetiker, die in Pillenform eingenommen werden, kann es zu solch Blutzuckerabfällen kommen. Ein Diätplan bei Diabetikern sollte von daher nur in enger Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt oder mit Ernährungsberatern erstellt werden.

Fazit

Die beste Diät ist die, die nicht auf das schnelle Abnehmen abzielt, sondern dauerhaft die Ernährungsweise verändert. Es sollte auf eine ausgewogene Ernährung mit gesunden Kohlenhydraten, wie Kartoffeln anstatt Nudeln, brauner Reis anstatt weißer, viel Obst, Gemüse und wenig Süßigkeiten geachtet werden. Auch Sport spielt eine wichtige Rolle beim Abnehmen und beim Gesundbleiben.
Auch gilt es schweres Essen am Abend zu vermeiden und stattdessen auf Salate und Vollkornprodukte umzusteigen. Nur durch eine ausgewogene Ernährung und Sport kann dauerhaft das Gewicht verändert und gehalten werden.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicola Gumpert      |     Letzte Änderung: 17.05.2017
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