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Schwindel und Sehstörungen

Einleitung

Schwindel ist ein häufiges Symptom und tritt oftmals in Kombination mit Sehstörungen auf. Hierbei können verschiedene Erkrankungen ursächlich sein.

Die Augen und unsere Orientierung im Raum sind stark miteinander verbunden. Wenn eines der Systeme nicht mehr richtig funktioniert, kommt es schnell zu den Symptomen Schwindel und Sehstörung.

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Ursachen von Schwindel und Sehstörungen

Schwindel kommt oftmals als alleiniges Symptom vor und resultiert aus einer Vielzahl von verschiedenen Ursachen. Manchmal kommt Schwindel auch in Kombination mit Sehstörungen vor. Oftmals lässt die Kombination beider Symptome die Ursache schon weiter eingrenzen. Während alleiniger Schwindel oftmals Bluthochdruck (Hypertonie) oder zu niedriger Blutdruck (Hypotonie) als Ursache hat oder Störungen im Gleichgewichtsorgan des Innenohres, lässt die Kombination der Symptome Schwindel und Sehstörungen gezielte Schlussfolgerungen bezüglich der Ursache zu.

Zu hoher Blutdruck oder zu niedriger Blutdruck können zu dem Symptomenkomplex Schwindel und Sehstörungen führen. Beim Bluthochdruck kommt es durch die erhöhten Drücke zu Irritationen sowohl im Bereich des Sehnerven und der Netzhaut (Retina) als auch im Bereich des Gleichgewichtsorgans. Beim verminderten Blutdruck kommt es zu einer Minderdurchblutung von Netzhaut, Sehnerv und Gleichgewichtsorgan, was ebenfalls zu Schwindel und Sehstörungen führen kann.

Eine weitere mögliche Ursache ist eine Unterzuckerung. Bei der Unterzuckerung werden die entsprechenden Organe zwar ausreichend mit Blut versorgt, das Blut ist allerdings nicht mit ausreichend Zucker gesättigt und liefert somit zu wenig Energie. 

Auch starke muskuläre Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich können im Zuge eines Hals-Wirbelsäulensyndroms Sehstörungen auslösen.

Haben Sie mehr Interesse an diesem Thema? Lesen Sie unseren nächsten Artikel unter:

Können Nackenverspannungen Schwindel und Sehstörung auslösen?

Kommt es im Rahmen von Nackenverspannungen zu Schwindel und Sehstörungen dann wird dies unter dem Begriff HWS-Syndrom zusammengefasst. Die muskulären Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule können Gefäße und Nerven, die am Hals verlaufen, beeinträchtigen und damit zur oben beschriebenen Symptomatik führen.

Können Schwindel und Sehstörungen durch ein HWS Syndrom ausgelöst werden?

Sowohl Schwindel als auch Sehstörungen können sich im Rahmen eines HWS-Syndroms zeigen. Weiterhin können die Betroffenen unter Schmerzen im Halswirbelbereich und Kopfschmerzen leiden. Ebenso kann es zu Missempfindungen in den Armen oder Händen kommen. Gelegentlich berichten die Betroffenen auch über einen Tinnitus, also einer Geräuschwahrnehmung im Ohr.

Ursächlich für das HWS -Syndrom können muskuläre Verspannungen oder ein Gelenkverschleiß der knöchernen Halswirbelsäule sein.

Stress als Ursache von Schwindel und Sehstörungen

Stress kann sich insbesonders auf den Blutdruck auswirken - dieser zeigt sich dann erhöht. Ein hoher Blutdruck bzw. in der medizinischen Fachsprache Hypertonie genannt kann zu Schwindel und Sehstörung führen.

Eine Stressreduktion gegebenfalls mit einer medikamentösen Blutdruckeinstellung können helfen die Beschwerdesymptomatik zu lindern.

Weitere Informationen zu diesem Thema lesen Sie unter: Folgen von Stress

Kann die Schilddrüse die Ursache sein?

Eine Überfunktion der Schilddrüse kann zu einem erhöhten Blutdruck führen, welcher sich dann zusammen mit einem Schwindel und einer Sehstörung präsentieren kann. Bei der Ursachenabklärung eines hohen Blutdrucks werden daher in der Regel auch immer die Schilddrüsenwerte bestimmt.

Ist eine Überfunktion der Schilddrüse der Auslöser eines zu hohen Blutdrucks, können bestimmte Medikamente eingesetzt werden, die die Schilddrüsenhormone runter regulieren.

Ebenso kann eine Schilddrüsenunterfunktion an der Blutdruckregulierung beteiligt sein. Gibt es zu wenig Schilddrüsenhormone kann sich der Mangel in einem niedrigen Blutdruck äußern. Die Betroffenen erhalten dann ebenfalls spezielle Schilddrüsenmedikamente, die die Schilddrüse zur Hormonproduktion anregen und damit den Blutdruck steigern.

Begleitende Symptome

Beim Schwindel kann es sowohl zum sogenannten Drehschwindel mit einem Gefühl der Unsicherheit beim Gehen und Stehen mit gleichzeitigem Drehen kommen als auch zu einem Schwanken.

Bei den Sehstörungen kommen unterschiedliche Beschwerden zum Tragen. So kann es zu einem Schwarzwerden vor den Augen kommen oder aber auch zu einem Flimmern oder kleinen Blitzen. Bei allen Beschwerden ist aber das Gesichtsfeld mehr oder weniger stark eingeschränkt.

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Schwindel mit Sehstörungen und Übelkeit

Schwindel und Sehstörungen können zum einen mit dem Kreislauf zu tun haben aber auch mit dem Blutzucker. Betroffene klagen oftmals über die Kombination aus Schwindel, Sehstörungen und Übelkeit, wenn der Blutdruck oder der Blutzucker sehr niedrig sind. Ob einer der Werte zu niedrig ist, kann mittels einer Blutdruckmessung und Blutzuckermessung herausgefunden werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Symptome bei niedrigem Blutdruck

Bei einer Unterzuckerung erfolgt in der Regel eine Zuckergabe zur Behandlung. Der niedrige Blutdruck wird je nach Ursache medikamentös, physiotherapeutisch und diätetisch behandelt. Symptomatisch kann die Übelkeit durch Medikamente wie Iberogast® oder Vomex® behandelt werden.

Wenn Sie weiteres Interesse an diesem Thema haben, lesen Sie  dann mehr zum Thema: Schwindel mit Übelkeit

Schwindel und Sehstörungen in der Schwangerschaft

Eine häufige Beschwerdenkombination in der Schwangerschaft sind Schwindel und Sehstörungen. Genaue Ursachen sind oftmals nicht bekannt. Die Beschwerden werden oft nur symptomatisch behandelt. Wichtig ist aber eine konsequente Blutdrucküberwachung, da diese Beschwerden bei Bluthochdruck in der Schwangerschaft typisch sind.

Weitere Informationen zu diesem Thema können Sie nachlesen: Schwindel in der Schwangerschaft

Schwindel mit Sehstörungen und Kopfschmerzen

Bei der Kombination aus Schwindel, Sehstörungen und Kopfschmerzen ist in den meisten Fällen ein Bluthochdruck die Ursache. Eine ausgeprägte Blutarmut (Anämie) wie z.B. eine Eisenmangelanämie kann solchen Beschwerden aber ebenfalls auslösen.

Wenn der Blutdruck normale Werte zeigt, sollte auf jeden Fall eine Blutuntersuchung erfolgen und ein entsprechender Eisenmangel behoben werden.

Weitere hilfreiche Informationen lesen Sie unter: Schwindel und Kopfschmerzen

Schwindel mit Sehstörungen und Müdigkeit

Bei der Müdigkeit handelt es sich um ein sehr unspezifisches Symptom, dass im Rahmen vieler Erkrankungen oder auch durch Schlafmangel auftreten kann. Sie kann sich sowohl bei Menschen mit niedrigen Blutdruck, als auch bei einer Unterzuckerung zeigen.

Häufig verschwindet die Müdigkeit durch Behandlung der auslösenden Ursache wieder. Im Zusammenhang mit Schwindel und Sehstörung kann eine hinzukommende Müdigkeit im Allgemeinen nicht wirklich entscheidend zur Ursachenfindung beitragen.

Unser nächster Artikel könnte für Sie auch hilfreich sein: Immer müde - Was kann ich tun?

Schwindel mit Sehstörungen und Benommenheit

Ein Gefühl von Benommenheit im Zusammenspiel mit einem Schwindelgefühl und einer Sehstörung kann sich im Rahmen einer Unterzuckerung zeigen. Die Betroffenen sind schläfrig und wirken benommen, im Extremfall kann es sogar bis zum Koma kommen. Daher gilt es der Unterzuckerung auch schnellstmöglich mithilfe von Zuckerhaltgen Speisen wie Gummibären oder einer Glucoseinfusion zu begegnen.

Auch ein extrem hoher Blutdruck, der Mediziner spricht dann von einer Entgleisung kann, neben Schwindel und Sehstörung, zu einer Benommenheit der Betroffenen führen. Weiterhin können sich Kopfschmerzen, innere Unruhe und ein “roter Kopf” bei den Betroffenen zeigen.

Haben Sie weiteres Interesse an diesem Thema? Mehr zu diesem Thema können Sie in unserem nächsten Artikel nachlesen: Schwindel und Benommenheit

Schwindel mit Sehstörungen und Problemen psychischer Herkunft

Findet man keine genaue Ursache der Beschwerden und stellen sich Blutbild, Blutdruck und Blutzucker normal da, können zwar noch umfangreiche neurologische Untersuchungen wie z.B. CT etc. durchgeführt werden, allerdings könnten auch psychosomatische Ursachen der Grund für die Beschwerden sein.

So kann es unter starkem Stress zu einer Kombination aus Schwindel und Sehstörungen kommen. Auch bei starken Depressionen oder Angststörungen kann es zu diesen Beschwerden kommen. In aller Regel werden zunächst alle organbedingten Ursachen für den Schwindel und die Sehstörungen ausgeschlossen, bevor die Diagnose einer psychosomatischen Ursache gestellt wird.

Die Behandlung gestaltet sich hierbei besonders schwierig, da es nicht das eine Medikament gibt, das die Beschwerden lindert. Generell wird eine medikamentöse Behandlung mit einer Psychotherapie kombiniert. Die Erfolgsaussichten sind in der Regel durchwachsen.

Schwindel mit Sehstörungen und Schwitzen

Es kann mehrere Ursachen für das Symptomtrio Schwindel, Sehstörungen und Schwitzen geben. Sowohl Kreislaufbeschwerden, am ehesten sehr niedriger Blutdruck als auch sehr niedriger Blutzucker, kann zu Schwitzen mit Sehstörungen und Schwindel führen.

Bei einer Unterzuckerung kommt es meistens zum Auftreten von kaltem Schweiß und Schweißausbrüchen. Nach der Einnahme von Zucker sollten sich die Beschwerden bessern. Wenn möglich, sollte man zuvor aber unbedingt die Blutdruckbestimmung und Blutzuckerbestimmung durchführen.

Lesen Sie mehr Informationen zum Thema unter: Schwindel und Kreislauf

Schwindel mit Sehstörungen und Kribbeln

Bei den Symptomen Schwindel, Sehstörungen und Kribbeln können Blutdruckprobleme mit Durchblutungsstörungen die Ursache sein. Es kommt aber auch eine Unterzuckerung in Frage. In einigen Fällen ist die Ursache für die drei Beschwerden eine Hyperventilation, d.h. eine zu schnelle Atmung.

Meistens liegen hier psychosomatische Ursachen zugrunde. Bei zu schneller Atmung sollte der Patient in eine Papiertüte ein- und ausatmen. Werden die Beschwerden dadurch vermindert, war die Hyperventilation die Ursache. Das geäußerte Kribbelgefühl kann zum einen an den Händen, Füssen oder auch am ganzen Körper vorhanden sein.

Ein Gefühl von Taubheit oder Kribbeln zusammen mit Schwindel und Sehstörungen kann außerdem im Rahmen eines HWS-Syndroms auftreten. Dabei sind in der Regel die Arme und/oder die Hände von den benannten Missempfindungen betroffen. Ursächlich sind vor allem kleine Nerven, die durch Verspannungen oder knöchernen Veränderungen an der Halswirbelsäule beeinträchtigt werden.

Schwindel mit Seh- und Sprachstörungen

Kommt es neben Schwindel und Sehstörung zu einer Sprachstörung,besteht der dringende Verdacht auf einen Schlaganfall. Insbesonders bei einem plötzlichen Auftreten dieser Symptome sollten die Betroffenen umgehend in einer Klinik untersucht und behandelt werden.

Ursächlich für einen Schlaganfall kann ein Gefäßverschluss oder eine Blutung sein, die zu einer Minderversorgung des Gehirns mit Blut bzw. Sauerstoff führen. Neben den eben genannten Symptomen können sich auch Kopfschmerzen, Gangunsicherheit und Lähmungen zeigen.

Weitere hilfreiche Informationen zu diesem Thema lesen Sie unter: Schlaganfall - Was sind die Anzeichen?

Schwindel mit Sehstörungen und Schweißausbrüchen

Schweißausbrüche im Zusammenhang mit Schwindel und Sehstörung können insbesonders bei bekannten Diabetikern auf eine Unterzuckerung hinweisen. Im Rahmen dessen können sich noch weitere Symptome zeigen, hierzu gehören unter anderem: Zittern, Unruhe, Herzrasen und Heißhunger. Auch Müdigkeit bis hin zum Koma können sich im Rahmen einer Unterzuckerung zeigen.

Insbesonders Zucker- bzw. Diabetespatienten sollten sich beim Auftreten der eben beschriebenen Symptome dann umgehend bei einem Arzt vorstellen. Auch im Rahmen einer Hypotonie, also einem zu niedrigen Blutdruck kann es neben Schwindel und Sehstörungen zu Schweißausbrüchen kommen.

Schwindel mit Sehstörungen und Atemnot

Bei dieser Beschwerdekombination sollte auf jeden Fall die komplette Notfalldiagnostik durchgeführt werden, da sich zahlreiche Ursachen dahinter verstecken können. Es sollte unbedingt ein EKG geschrieben und ein sogenannter Troponin-Test durchgeführt werden, um einen Herzinfarkt auszuschließen. Blutdruck und Blutzuckermessung sollte selbstverständlich sein.

Ein Lungenfunktionstest sollte ebenfalls erfolgen, gegebenenfalls kann die Lunge geröntgt bzw. ein CT der Lunge zum Ausschluss einer Lungenembolie angefertigt werden. Unter einer Lungenembolie versteht man einen Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge mit einer daraus resultierenden lebensbedrohlichen Situation.

Wie behandelt man Schwindel mit Sehstörungen?

Die Behandlung richtet sich nach dem Auslöser des Schwindels mit einhergehender Sehstörung. Ist ein zu hoher oder ein zu niedriger Blutdruck ursächlich, kann durch bestimmte Medikamente eine Anpassung des Blutdrucks in den Normbereich vorgenommen werden.

Bei einer Unterzuckerung als Auslöser des Beschwerdebildes muss vorab diagnostisch geklärt werden, ob es sich um einen Zustand handelt der akut, also zum Beispiel durch eine mangelnde Aufnahme von Nahrung, entstanden ist oder es sich um eine Zuckerkrankheit, sprich ein Diabetes handelt. Im Allgemeinen wird den Betroffenen Glucose verabreicht, es handelt sich dabei um eine bestimmte Art von Zucker.

Sind die Betroffenen Diabetiker, muss die Medikamentendosierung überprüft werden - eine Unterzuckerung kann bei Diabetikern nämlich dann auftreten, wenn die Dosis ihrer Medikamente oder Insulin zu hoch ist.

Beim HWS-Syndrom können verschiedene Maßnahmen Anwendung finden. Handelt es sich vor allem um muskuläre Verspannungen, können Wärmeanwendungen mit Rotlicht zum Beispiel helfen. Physiotherapie bzw. gezielte Übungen zur Kräftigung und Dehnung der Halswirbelsäule können ebenfalls zur Symptomlinderung beitragen. Weiterhin kann auch ein Schmerzmittel aushelfen die Verspannungen zu lösen und die damit verbundenen Beschwerden zu lindern.

Weitere ausführlichere Informationen lesen Sie unter: Therapie von Schwindel

Dauer und Prognose von Schwindel und Sehstörungen

Sowohl die Dauer als auch die Prognose des Schwindels mit Sehstörung hängt von der Ursache und den damit einhergehenden Therapiemaßnahmen ab. Die Blutdruckeinstellung mithilfe von Medikamenten sollte innerhalb einiger Tage bis Wochen eine Linderung der Symptomatik bringen. Sofern die Medikation regelrecht eingenommen wird, sollten die Betroffenen dann keine Beschwerden mehr verspüren.

Bei einer Unterzuckung wird mithilfe von Glucose der Blutzuckerspiegel angehoben, daraufhin sollte eine rasche Linderung der Symptome auftreten. Bei Diabetikern ist darüber hinaus eine Überprüfung und Anpassung der Medikamente sinnvoll, um eine weitere Unterzuckerung zu verhindern.

Das HWS- Syndrom und der damit einhergehenden Symptomatik kann mit Schmerzmitteln, Krankengymnastik bzw. Physiotherapie und Wärme begegnet werden, die Beschwerden zeigen sich dann häufig innerhalb einiger Tage bis Wochen rückläufig.

Diagnostik von Schwindel und Sehstörungen

Bei der Ursachenfindung sollte auf jeden Fall eine umfangreiche körperliche Untersuchung durchgeführt werden. Hierbei sollten auf jeden Fall der Blutdruck und der Blutzucker gemessen werden, um zu sehen, ob Werte nicht im Normbereich sind.

Des Weiteren sollte eine neurologische Untersuchung nicht ausbleiben, um zu sehen, ob hier Auffälligkeiten vorhanden sind. Zuletzt kann auch ein Sehtest mit Bestimmung des Gesichtsfeldes erfolgen, um das Ausmaß der Sehstörungen zu erkennen.

Mehr zum Thema könne Sie im nächsten Artikel nachlesen: Diagnostik beim Schwindel

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Weitere Informationen zum Thema "Schwindel und Sehstörungen" finden Sie unter:

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 12.03.2019
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