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Schmerzen oberhalb der Hüfte

Einleitung

Schmerzen oberhalb der Hüfte können durch verschiedene Erkrankungen oder Verletzungen des Bewegungsapparates verursacht werden. Einige Erkrankungen werden in diesem Artikel beispielhaft genannt und genauer vorgestellt. Bei der körperlichen Untersuchung der Wirbelsäule und des Brustkorbes wird auf die Krümmungen der Wirbelsäule und die Symmetrien des Schulter- und Beckenstandes geachtet und die Beweglichkeit der Wirbelsäule geprüft. Zusätzlich wird das Nervensystem orientierend untersucht.

Ursachen

Die wichtigsten Ursachen von Schmerzen oberhalb der Hüfte werden im Folgenden aufgelistet:

Lumbalsyndrom

Patienten mit einem Lumbalsyndrom klagen über Schmerzen im unteren Rücken, die in die Beine ausstrahlen können, aber nicht müssen. In vielen Fällen haben die Patienten zuvor einen schweren Gegenstand gehoben oder sich anderweitig körperlich betätigt.

Der Arzt stellt in der Untersuchung eine Verspannung der Rückenstreckmuskulatur und eine eingeschränkte Beweglichkeit nach vorne fest. Eine apparative Diagnostik ist nach einem Unfall nötig, sollte aber auch bei begleitenden Symptomen wie Fieber und Gewichtsverlust sowie bei Tumorpatienten durchgeführt werden. Halten die Schmerzen über längere Zeit an, sollte ebenfalls eine apparative Diagnostik durchgeführt werden.

Die Therapie wird mit einer Kombination aus Wärmeanwendung, Schmerzmitteln, manueller Therapie und Injektionen begonnen, wobei nicht alle Optionen zum Einsatz kommen müssen. Die Prognose der Kreuzschmerzen ist gut, die Schmerzen nehmen meist innerhalb der nächsten Tage deutlich ab. Allerdings besteht die Möglichkeit zur Chronifizierung der Kreuzschmerzen, was vor allem durch psychische Faktoren begünstigt wird.

Morbus Baastrup

Der Morbus Baastrup tritt gehäuft bei schwer körperlich arbeitenden Männern auf. Es kommt durch eine Hohlkreuzhaltung und große Dornfortsätze zu einer schmerzhaften Berührung der Dornfortsätze der Wirbelkörper im Bereich der Lendenwirbelsäule, die im Röntgenbild gut sichtbar ist.

Die Schmerzen werden durch das Vorstrecken des Bauches und Zurücklegen des Brustkorbs schlimmer. Die Behandlung erfolgt durch Physiotherapie, Wärmeanwendung und Spritzen lokaler Betäubungsmittel. Nur selten wird operiert.

Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule

Durch die natürliche Alterung der Bandscheibe wird der äußere Anteil, der Faserring, geschädigt und kann im Extremfall reißen. Durch den Riss im Faserring kann Bandscheibengewebe aus dem Inneren austreten und die Nervenwurzeln reizen.

Die Patienten mit einem Bandscheibenvorfall der LWS klagen über scharfe, stechende Schmerzen mit einer Ausstrahlung in die Beine. Meistens sind die Symptome nur auf einer Körperseite vorhanden. Der Untersucher kann eine Fehlhaltung der Wirbelsäule feststellen, die der Patient einnimmt, um die Schmerzen möglichst gering zu halten. Außerdem finden sich Sensibilitätsstörungen entlang eines Dermatoms (Versorgungsgebiet einer Nervenwurzel) und asymmetrisch ausgeprägte Reflexe.

Das Röntgenbild kann die Bandscheibe selbst nicht darstellen, liefert aber wichtige Hinweise und dient zum Ausschluss anderer Erkrankungen. Der Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule kann im MRT der Lendenwirbelsäule der Lendenwirbelsäule am besten beurteilt werden.

Die Therapie wird konservativ mit Physiotherapie, Medikamenten gegen den Schmerz und lokalen Betäubungsmitteln begonnen. Eine Operation erzielt in den meisten Fällen gute Ergebnisse und wird bei schwerwiegenden Nervenstörungen oder bei fehlender Besserung durch die konservative Therapie durchgeführt. Trotzdem können die Beschwerden zurückkehren, da die Vernarbungen im Operationsgebiet oder ein Stabilitätsverlust durch den Eingriff eine ähnliche Symptomatik auslösen können.

Lesen Sie viele weitere Informationen zu diesem Thema unter: Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule

Spinalkanalstenose

Bei Arthrose der Wirbelsäule kommt es zu einem knöchernen Umbau der Wirbelkörper und –gelenke und zu einer Verdickung des Bandapparates.

Diese Veränderungen engen den Rückenmarkskanal ein und führen zu einer Claudicatio-spinalis-Symptomatik mit Kreuzschmerzen im aufrechten Stehen und Taubheitsgefühlen in Beinen oder Genitalregion währens dem aufrechten Gang. Die Beschwerden bessern sich im Sitzen. Die Diagnose wird durch die typische Klinik, durch Röntgenbilder und das MRT der LWS gestellt.

Die konservative Therapie gleicht der des Bandscheibenvorfall der LWS oder der Therapie bei einem Bandscheibenvorfall der BWS. Eine Operation wird bei fehlender Besserung durchgeführt, dabei werden die knöchernen Anbauten entfernt und der Rückenmarkskanal entlastet. Im Allgemeinen erzielt eine Operation gute Ergebnisse.

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Wirbelsäulenblockierungen

Der Begriff „Blockierung“ bezeichnet in der Umgangssprache eine reversible Funktionsstörung eines Gelenkes.

Im Bereich der Wirbelsäule können neben einem Wirbelsegment auch die darüber liegende Haut und Weichteile betroffen sein. Der Patient klagt über plötzlich auftretende Beschwerden in einem bestimmten Bereich der Wirbelsäule und über eine eingeschränkte Beweglichkeit. Die Ursache liegt in ruckartigen Bewegungen oder lang andauernden Fehlhaltungen mit nur wenig Bewegung (z.B. Arbeit am Computer). Auch Vorerkrankungen der Wirbelsäule wie eine Arthrose können zu Wirbelsäulenblockierungen führen.

Zur eindeutigen Diagnosestellung wird der Kibler-Hautfalten-Test durchgeführt. Der Untersucher hebt eine Hautfalte am Rücken ab und rollt diese über den ganzen Rücken aus. Im Bereich der Blockade sind die Haut und die darunterliegenden Weichteile verdickt und schmerzhaft. In der Untersuchung müssen Schädigungen des Rückenmarks ausgeschlossen werden. Anschließend wird ein Röntgenbild angefertigt.

Blockierungen werden durch physiotherapeutische Maßnahmen behandelt, die sehr gute Erfolge erzielen, wenn der Blockade keine schwerwiegende Erkrankung der Wirbelsäule zugrunde liegt. Eine manuelle Therapie sollte nach einem Unfall oder bei schwerer Osteoporose nicht angewendet werden.

Thorakalsyndrom

Sind die Rippen-Wirbel-Gelenke in ihrer Funktion gestört oder degenerativ verändert, kann das Thorakalsyndrom die Folge sein. Auch eine Abnutzung der Bandscheiben ist als mögliche Ursache anzusehen.

Typisch für das Thorakalsyndrom sind starke Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule und ein Druckschmerz im Bereich der Brustwirbelsäule. Personen, die viel am Computer arbeiten, sind häufiger betroffen als andere. Die Prognose ist gut, da die Behandlung mit Schmerzmitteln und Krankengymnastik gut anspricht.

Wirbelgleiten

Beim Wirbelgleiten (Spondylolisthese) kommt es durch eine Spaltbildung zwischen zwei Wirbelkörpern erst zu einer Lockerung und danach zu einem Gleiten des oberen Wirbelkörpers in diesem Bewegungssegment. In Extremfällen kann der gleitende Wirbel abrutschen und vor den Wirbelkörper darunter abkippen (Spondyloptose).

Die Patienten haben Schmerzen im betroffenen Gebiet, der Arzt kann eine Stufenbildung der Wirbelsäule mit Fehlhaltung und Muskelverspannungen feststellen und das Ausmaß des Wirbelgleitens durch CT oder MRT beurteilen.

Bei leichteren Fällen wird Krankengymnastik begonnen, in schwereren Fällen muss das Wirbelsegment operativ versteift werden.

Osteoporose

Typisch für die Osteoporose sind Einbrüche von Wirbelkörpern aufgrund der abnehmenden Knochenmasse. Ein akuter Wirbelkörpereinbruch führt zu starken Schmerzen im betroffenen Bereich für 1-2 Monate, danach ist diese Fraktur verheilt und die Schmerzen lassen nach.

Rheumatische Erkrankungen

Viele rheumatische Systemerkrankungen wie der Morbus Bechterew oder die Rheumatoide Arthritis können die Wirbelsäule befallen und Schmerzen oberhalb der Hüfte auslösen.

Wirbel-und Bandscheibeninfektionen

Infektionen der Wirbelkörper und der Bandscheiben betreffen meist ältere Patienten mit Risikofaktoren wie Alkoholismus, Diabetes oder einer Kortisontherapie.

Die Patienten klagen über einen lokalen, sehr starken Druckschmerz (meist im Übergang von Brust- und Lendenwirbelsäule) und haben gleichzeitig Fieber und erhöhte Entzündungswerte im Blut.

Begünstigt wird das Auftreten einer sogenannten unspezifischen Wirbelkörperinfektion durch eine Keimverschleppung bei operativen Eingriffen, die aber nicht im Bereich der Wirbelsäule gewesen sein müssen. Spezifische Entzündungen der Wirbelkörper sind sehr selten und können bei einer Tuberkulose, Brucellose oder Syphilis-Infektion auftreten.

Lesen Sie mehr zum Thema: Brucellose

Bursitis trochanterica

Bei einer Bursitis handelt es sich um eine Entzündung eines Schleimbeutels. Schleimbeutel befinden sich in verschiedenen Gelenken und verbessern die Gleitfähigkeit der Gelenkpartner. Bei der Bursitis Trochanterica ist der Schleimbeutel betroffen, der sich im Hüftgelenk befindet. Diese Entzündung kann nach einem Unfall zum Beispiel nach Sturz auf das Hüftgelenk, Überbelastung des Gelenks oder durch Systemerkrankungen wie zum Beispiel bei rheumatoider Arthritis auftreten. Neben Schmerzen oberhalb und auch in der Hüfte können Bewegungseinschränkungen, Schwellung, Rötung und Überwärmung auftreten.

Bei einer Bursitis Trochanterica sollte das Gelenk gekühlt werden. Eine Therapie mit entzündunghemmenden Schmerzmitteln – sogenannte NSAR – wie Ibuprofen oder Diclofenac sollte ebenfalls erfolgen und das Gelenk sollte außerdem geschont werden.

Knochentumoren und -metastasen

Es gibt verschiedene Arten der Knochentumoren. Das Chondrosarkom befällt häufig das Becken und das Plasmozytom häufig die Wirbelkörper, natürlich sind aber auch andere Lokalisationen möglich.

Ungefähr die Hälfte aller Knochenmetastasen befinden sich im Bereich der Wirbelsäule. Wirbelsäulenmetastasen werden entweder bei Staging-Untersuchungen entdeckt oder aufgrund von Rückenschmerzen bei der Untersuchung gefunden, ohne dass der Primärtumor bekannt ist. Bei jeder bildgebenden Diagnostik aufgrund von Rückenschmerzen wird der Arzt vor der weiteren Behandlung eine Metastase ausschließen.

Verletzungen der Wirbelsäule

Wirbelsäulenverletzungen geschehen quasi nur durch Unfälle jeglicher Art.

Der Patient verspürt direkt nach dem Ereignis starke Schmerzen und bemerkt eventuell neurologische Ausfälle.

Wirbelsäulenverletzungen werden in drei Klassen eingeteilt.

  • Typ A beschreibt Kompressionsverletzungen nach einer axialen Krafteinwirkung, dazu gehört zum Beispiel die Kompressionsfraktur.
  • Typ B beschreibt Distraktionsverletzungen, die durch eine zu starke Beugung oder Streckung verursacht werden. Hierzu gehört unter anderem eine Zerreißung der hinteren Bandstrukturen.
  • Typ C fasst alle Verletzungen aufgrund von Drehungen und kombinierten Verletzungen zusammen.

Lokalisation der Schmerzen

Die Lokalisation der Schmerzen gibt einen wichtigen Hinweis auf die Ursache. Aus diesem Grund werden im Weiteren die Schmerzen nach ihrem Ort besprochen.

Rechtsseitige Schmerzen

Verschiedene Ursachen können bei rechtsseitigen Schmerzen oberhalb der Hüfte vorliegen. Ist der Schmerz eher hinten am Rücken oberhalb der Hüfte zu spüren, liegt meist ein muskuläres oder neurologisches Problem vor. Hier können einseitige Verspannungen der Muskulatur oder Nervenentzündungen verantwortlich sein.

Sind die Schmerzen eher seitlich hinten zu spüren, können die rechte Niere oder der rechte Harnleiter erkrankt sein. Es können hierbei eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen vorliegen: So können zum Beispiel Nierensteine, Nierenentzündung, Nierenbeckenentzündung, Nierenzysten, Nierenarterien- oder Venenstenose und viele weitere Erkrankungen die Schmerzen oberhalb der Hüfte auslösen. Zum Teil kann es zu sehr starken Schmerzen kommen. Ist die Niere entzündet, können durch das Abklopfen der Flanken starke Schmerzen ausgelöst werden. Harnleitersteine, Harnleiterentzündungen und Harnleiterstau rechts können ebenfalls zu Schmerzen in diesem Bereich führen.

Ist der Schmerz eher rechts vorne über der Hüfte bemerkbar, ist auch eine Blinddarmentzündung (Appendizitis) als Ursache möglich. Die Beschwerden einer Blinddarmentzündung können sich unterschiedlich darstellen. Dies ist dadurch zu erklären, dass der Wurmfortsatz, der bei einer Blinddarmentzündung eigentlich von der Entzündung betroffen ist, eine sehr variable Lage im Bauchraum einnehmen kann. Sollte zusätzlich zu den Schmerzen Fieber auftreten, ist ein Arzt aufzusuchen. Eher selten können die Schmerzen auch durch den rechten Dickdarm ausgelöst sein. Dieser rechte Teil des Darms ist das sogenannte Colon ascendens und beschreibt den aufsteigenden Teil des Dickdarms. Zum Beispiel kann eine Infektion des rechten Darmanteils dann für die Beschwerden verantwortlich sein.

Linksseitige Schmerzen

Auch auf der linken Seite können Schmerzen, die eher vom Rücken ausgehen, durch dort gelegene Muskeln und Nerven ausgelöst werden. Aber es können ebenfalls linksseitig gelegene innere Organe Schmerzen oberhalb der Hüfte auslösen bzw. können diese dorthin ausstrahlen.

Die Schmerzen, die von Organen ausgehen, sind meist krampfartig und diffus. Das heißt, man kann oftmals nicht genau deuten, wo der Schmerz herkommt. Wird der Schmerz eher in den Flanken – also seitlich-hinten – wahrgenommen, kann die linke Niere oder der linke Harnleiter betroffen sein. Auch hier kommen wieder verschiedene Krankheitsbilder wie Entzündungen, Steine oder Zysten als Ursache infrage. Eher vorn oberhalb der Hüfte können linksseitige Schmerzen auch durch eine sogenannte Divertikulitis – auch als „Linksappendizitis“ bezeichnet - ausgelöst werden. Hierbei handelt es sich um eine Entzündung erworbener, kleiner Ausstülpungen der Darmwand (Divertikulose). Die Schmerzen werden bei einer Divertikulitis für gewöhnlich über einen Zeitraum immer stärker. Zumeist kommt es außerdem zu Fieber, Stuhlveränderungen wie Durchfall oder Verstopfung, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen.

Beidseitige Schmerzen

Beidseitige Schmerzen oberhalb der Hüfte sind eher nicht organbedingt sondern haben meist einen muskulären oder knöchernen Hintergrund. So kann es bei einer Blockierung der Wirbel  der Lendenwirbelsäule zu Schmerzen im unteren Rücken beidseits kommen. Oftmals kommt dies vor, wenn schwere Lasten falsch gehoben wurden, aber auch nach Unfällen oder Stürzen kann ein Wirbel blockieren. Die Schmerzen können in die Leiste oder die Beine ausstrahlen, Bewegungseinschränkungen in der unteren Wirbelsäule sind ebenfalls möglich.

Auch Bandscheibenvorfälle können beidseitige Schmerzen verursachen. Diese Schmerzen können auch ins Gesäß oder in die Beine ausstrahlen und Gefühlsstörungen verursachen. Wichtig ist es, dass ein Arzt aufgesucht wird, wenn Muskelschwächen der Beine oder plötzliche Harnblasenschwäche – also, wenn der Urin nicht mehr gehalten werden kann - auftreten. Muskelverspannungen treten ebenfalls oft beidseitig auf und können so Schmerzen im Lendenbereich auslösen. Oftmals sind Menschen betroffen, die viel sitzen wie zum Beispiel bei Büroarbeiten.

Ursachen brennender Schmerzen oberhalb der Hüfte

Brennende Schmerzen sprechen für Nervenschmerzen (Neuralgie). Als Ursachen kommen zum Beispiel Einklemmungen und Entzündungen der Nerven infrage. Treten die Schmerzen im Bereich der Hüfte auf, kann der N. ischiadicus betroffen sein. Ist dieser in Höhe der Wirbelsäule betroffen – zum Beispiel als Folge eines Bandscheibenvorfalls oder einer Wirbelkörperblockierung – können die brennenden Schmerzen im unteren Rücken bis ins Gesäß ausstrahlen.

Auch das Piriformis-Syndrom, bei dem der N. ischiadicus tiefer in seinem Verlauf betroffen ist, kann brennende Schmerzen oberhalb der Hüfte auslösen. Es handelt sich hierbei um ein Engpasssyndrom, bei dem der N. ischiadicus zwischen dem Beckenknochen und dem M. piriformis eingeklemmt wird. Die Schmerzen treten vor allem im Gesäß auf, können aber auch in die Hüfte oder in die Beine ausstrahlen. Ausgelöst werden kann das Piriformis-Syndrom zum Beispiel durch falsche Körperhaltung, einseitiges Sitzen oder auch ruckartige Bewegungen.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 15.11.2018
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